DHF Prüfung oder der F.I.N.E.L.I.N.E.R.

KurzgeschichteHumor, Parodie / P6
Leia Organa Luke Skywalker
09.11.2014
09.11.2014
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Nun, diese Geschichte wurde zur Aufnahmeprüfung für die DHF geschreiben.
Vorgaben waren:
Du musst einen OneShot schreiben. Er muss lustig sein und Luke ist die Hauptperson.
Das Wort Fineliner  muss min2   mal in  wichtigem Zusammenhang vorkommen.
Die Handlung muss  rückwärts sein (Also du beginnst mit dem Ende -> z.B. jemand stirbt und kommst dann zum Anfang -> z.B. Planung für den Mord)
Mindestwortzahl: 1 800 Wörter.
Zeitlimit: 3 Tage









Irgendwo in einem nichtssagenden Universum auf einem nichtssagenden Planeten in einem nichtssagenden Haus, saß ein junger Mann, versteckt zwischen einem Chaos aus Kisten uns Staub und machte sich so klein wie möglich. Und dieses kleine Weichei von Mann, das sich so jämmerlich ….

"Jetzt halt mal die Luft an!"
Entschuldige mal, ich versuche hier gerade eine Geschichte zu schreiben.
„Jetzt denken alle ich wäre ein totaler Versager!“
Luke Skywalker, du bist ein totaler Versager!
„Wieso hab ich mich dazu überhaupt überreden lassen?“
Weil laut Gesetz von Fanfiktion du mir für diesen One-Shot gehörst und machen kann was ich will. Also halt die Klappe oder ich lass dich in einen Vulkan aus Lava fallen.
„Das würdest du nicht wagen!“
Willst es drauf ankommen lassen?
„…“

Nun beginnen wir mit der eigentlichen Geschichte. Wir befinden uns auf Naboo in der gemeinsamen Wohnung von Luke und Leia Skywalker nach der Zerstörung des Imperiums.
Um ganz genau zu sein, befinden wir uns auf dem Dachboden der Wohnung, wo sich das Weich … („Ich werde Fanfiktion so was von verklagen!“), ich meine der traurige Held dieser Geschichte, Luke Skywalker sich verkrochen hatte. Doch diese Geschichte beginnt eigentlich an einem ganz anderen Zeitpunkt. Machen wir eine kleine Zeitreise von etwa 2 Stunden.

Luke schlief gerade den Schlaf eines Jedi als irgendetwas mit einem lauten Scheppern auf dem Boden landete. Doch wie das so mit den Jedi ist, wenn die Macht sie nicht weckt, kriegt sie so ziemlich niemand aus dem Bett. So auch an diesem Morgen. Luke drehte sich einmal herum und ignorierte gekonnt den Krach. Deshalb wurde er auch nicht davon wach, sondern von seiner Schwester Leia die ein paar Minuten in sein Zimmer stürmte. „Luke, kann ich mir von dir nen Stift leihen.“ rief sie und warf ihren Bruder im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Bett. Der gerade geweckte und auf dem Boden liegende Held warf seiner Schwester einen tödlichen Blick zu. „Wofür brauchst denn einen Stift?“ „Morgen ist eine der wichtigsten Rede für mich dieses Jahr! Wir bedanken uns bei den Bauern für ihre Unterstützung! Und da ein bestimmter jemand fast alle Datapads in diesem Haus aufgebraucht hat, muss ich es auf die Altmodische Art machen. Aber ich brauch einen neuen Stift!“ „Zieh dir doch einfach nichts an, dann hört dir sowieso niemand zu.“ giftete Luke. Man muss dazu sagen, Luke war ein ausgesprochener Morgenmuffel. Und er verstand einfach nicht wie ein normaler Mensch um diese Zeit so ein ausgesprochen sonnige Stimmung wie seine Schwester haben konnte. Vielleicht war sie ja auf Drogen oder so („ Oh nein, jetzt zieh gefälligst nicht auch noch über meine Schwester her!“ Kaffee ist auch ne Droge! „Dann schreib Kaffee hin!“) oder sie hatte einfach zu viel Kaffee getrunken. „Das nehm ich mal als ja.“ grinste Leia und schnappte sich einen Stift aus dem Chaos das im Zimmer ihres Bruders herrschte. Eigentlich hätte Luke jetzt schon merken müssen das etwas nicht stimmte. Er besaß keine Stifte. Aber er war noch zu sehr mit schmollen beschäftigt also verschwand Leia ungehindert durch die Tür. Der Morgenmuffel rappetle sich auf und rieb sich sein Gesäß. Wieso musste seine Schwester ihn auf diese Weiße wecken? Doch schlimmste Teil dieses Tages hatte noch gar nicht begonnen.

„Wo ist es? Wo zur Hölle ist es?“ quietschte es plötzlich. Entsetzt ließ Luke seinen Blick durch das Zimmer schweifen. War er verrrückt geworden? Oder träumte er noch? „Äh … hallo?“ flüsterte er. Nur für den Fall der Fälle. Plötzlich flog ein rosa schimmernder Fellbausch auf ihn zu. „Hast du es gesehen?“ quietschte das rosa etwas wieder und hüpfte aufgeregt vor Luke hin und her. „Was gesehen?“ „Na ES.“ Tolle Logik. „Was es?“ „Na mein Full important needed exlusives Linienfahrzeug inklusive eingebauter Rettungskapsel, kurz F.I.N.E.L.I.N.E.R! Es gab eine technische Störung und jetzt bin ich hier, obwohl ich eigentlich woanders sein sollte.“ Das Ding drehte sich einmal um die eigene Achse und Luke erkannte jetzt das es wirklich ein rosa schimmernder Flauscheball war mit großen schwarzen Knopfauchen und zwei Ohren, die denen eines Hundes ähnlich sahen. Alles war mit einem flauschigen Fell überzogen. Wenn Luke jetzt ein Mädchen gewesen wäre, würde die nächste Stelle etwa so aussehen: „Oh, ein Flauschedings. Will knuddeln!!“ („So hör ich mich ganz sicher als Mädchen an!“ Wollen wir’s ausprobieren? „Nein, wehe du machst das! Sonst verklag ich dich!“ Du kannst mich nicht verklagen! „Wollen wir’s ausprobieren?“ Hey, das ist mein Spruch! Aber weiter im Text) „Wer bist du?“ Luke guckte blöd aus der Wäsche. „Oh, mein Name ist Mo.“ grinste das überdimensionale Haardings. „Und was machst du hier?“ „Oh ich hab ein supergeheimes neues Linienfahrzeug getestet. Aber eigentlich sollte ich nicht hier sein! Hast du ein etwa etwa 14 cm langes Stäbchen gesehen das aussieht wie ein Stift?“ „Tut mir leid. Nein.“ „Oh nein, Mister Su reißt mir den Kopf ab.“ die großen Knopfaugen füllten sich mit Tränen. „Ich will noch nicht sterben.“ heulte Mo und setzte das ganze Zimmer kurzzeitig unter Wasser. „Okay, okay, jetzt beruhig dich mal. Das Ding muss hier doch irgendwo sein!“ Okay, fieberhaft dachte Luke nach, wenn ich das Ding nicht bald finde ertrinke ich noch in Tränen. Ein Ding das aussieht wie ein Stift. Stift? „Oh, ich weiß wo er ist! Meine Schwester hat ihn mitgenommen. Sie wollte damit eine Rede schreiben.“ „Das ist ja furchtbar!“ „Wieso, meine Schwester schreibt gute Reden.“ „Sie wird explodieren.“ sagte Mo ernst. „Oh, wenn es weiter nichts … Warte meine Schwester wird EXPLODIEREN?“ „Ja“ Mo nickte. „Das Fahrzeug wurde so programmiert das es bei Entwendung explodiert.“ „Ich muss sie aufhalten.“ und im nächsten Moment stürmte Luke aus dem Zimmer.

Jetzt würde eigentlich der Teil kommen in dem Luke heldenhaft die Welt retten würde, aber ich Luke nicht mag, wird das jetzt besonders witztig.
„Schmeißt du mich in einen Vulkan?“
Wo soll ich denn im Wohnzimmer einen Vulkan auf realistische Weiße erscheinen lassen?
„Mo ist auch nicht realistisch!“
Lass Flauschie aus dem Spiel!
„Is ja gut. Bringen wir’s hinter uns.“

Also, Luke rannte galant aus dem Zimmer und hagelte die Treppe hinunter. Trotz blauer Flecken rappelte er sich auf und rannte ins Wohnzimmer. „Leia, hör sofort auf zu schreiben!“ Verdutzt sah ihn seine Schwester an. Sieh saß im Schneidersitz auf dem Boden und hatte gerade ein Glas Wasser an den Lippen. Seufzend stellte sie es ab. „Luke, was ist denn los? Ich wollte gerade anfangen weiterzuschreiben! Du hast mir doch erlaubt den Stift zu nehmen. Meine sind nämlich alle leer.“ „Wie viel hast du denn geschrieben?“ „Acht Seiten plus minus ein bisschen.“ „Okay, whoa. Aber du wirst explodieren wenn du den Stift benutzt!“ „Ach ja, wer sagt das?“ „Mo“ „Wer ist Mo?“ „Ein kleines flauschiges Knäul von einem anderen Planeten!“ „Luke, falls das ein Art Witz sein soll, ist er nicht komisch.“ „Aber Mo ist doch genau neben mir!“ Luke deutete auf das rosa Ding das etwas verloren in der Gegen saß. „Luke, bist du krank? Hast du dir heute morgen den Kopf gestoßen oder so.“ „Sie kann mich nicht sehen.“ meldete sich Mo in diesem Moment zu Wort. „Ach was, echt jetzt?“ kam es sarkatisch zurück. Und in diesem Moment machte Luke den schlimmsten Fehler seines Lebens. Abgesehen davon, das er überhaupt Jedi geworden war („Werd jetzt nicht beleidigend!“) und stürzte sich auf Leia. „Das passiert nur zu deinem Besten Schwesterherz.“ rief er und entriss ihr den F.I.N.E.L.I.N.E.R. Doch leider kam dabei der Tisch mit der Rede bedenklich ins wackeln. Mit einem lauten Flatsch landete das Wasserglas auf der achtseitigen Rede. Luke, der Gefahr der Situation nicht mehr gewachsen, macht das, was jeder, der eine verärgerte Schwester am Hals hatte machen würde. Er verzog sich auf dem schnellsten Weg.

Auf dem Dachboden angekommen, schnappte Mo sich überglücklich das Fahrzeug und war Sekunden später wieder verschwunden. Womit wir eigentlich am Anfang der Geschichte wären. Aus diesem Grund versteckte sich Luke auf dem Dachboden. Und gerade wurde die Geschichte noch besser. Es klopfte an die Dachluke, nein eher wurde die Luke eingetreten und eine wutentbrannte Stimme war zu hören. „Luke Skywalker, beweg deinen Hintern hierher und schreib die Rede gefälligst noch ein mal ab.“ Panisch verkroch sich Luke noch weiter hinter den Kisten und dem Staub. "Ich meine es ernst! Mach die Luke auf oder ich tret sie dir ein." Man muss dazu wissen, das Leia, trotzt der Tatsache das sie eigentlich eine Senatorin war, ziemlich gut darin war, ihren Bruder zu verprügeln. "Du wärst explodiert, hätte ich nichts unternommen." "Oh nein, ich explodiere jetzt gleich. Und jetzt mach die verdammte Luke auf." "Das war alles Mo's Schuld." "Dann schickt Mo zum abschreiben!" "Der ist nicht da." "Ich komm jetzt rein Luke und dann reden wir mal ein Wörtchen über deine geistige Stabilität!" "Oh nein, du wirst es mir ja sowieso nicht glauben. Nein, ich bleibe hier bis du dich beruhigst!" Auf der anderen Seite war es plötzlich unheimlich still. "Leia?" kam es zaghaft von Luke. "ICH BRING DICH UM" und ohne jegliche Vorwarnung krachte die Luke. Das war das letzte was Luke vor seiner Ohnmacht hörte.

"Du hast mich in Ohnmacht fallen lasse?"
Ja, was dagegen?
" Und du hast echt meine eigene Schwester gegen mich gehetzt? So was hätte ich selbst von dir nicht erwartet!"
Hey, das Ding musste witzig werden sonst zählt es nicht!
"Und streitende Geschwister sind witzig oder was?"
Na ja, irgendwie ja schon.
"Meine liebe Anemonenfisch, lauf jetzt sofort los oder ich mach Sushi aus dir!"
Anemonenfischsushi ist bestimmt eklig.
"..."
Guck nicht so, das macht mir Angst!
"..."
Luke, mein voller ernst, ich lass dich gleich in einen virtuellen Vulkan fallen.
"..."
Okay, ich renn jetzt mal kurz weg.
"Braves Mädchen."
Darf ich immerhin noch Mo mitnehemn?
"Wieso?"
Der ist so flauschig.
"Raus aus dieser Geschichte. Sofort!"
*Anemonenfisch schnappt sich Mo und rennt panisch weg*


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Ich hoffe ich hab mindestens 1800 Wörter. Lasst ein Review da und drückt mir die Daumen für die Prüfung!
LG Anemonenfisch
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