Maze runner- Die Auserwählten im Labyrinth- Newt und ich

von Luzie03
GeschichteDrama, Romanze / P6
Alby Chuck Gally Minho Newt
30.10.2014
09.11.2014
7
3828
 
Alle Kapitel
8 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
Als ich zu Bett ging, bin ich alles nochmal durchgegangen. Da ich gerade wach geworden war hatte ich das alles  nicht so wahr genommen. Ich und Läufer? Hätte ich vielleicht doch nicht in aller Öffentlichkeit morgens Joggen sollen? Aber komm als einziges Mädchen und bei diesem Frass musste ich doch meine Figur behalten. Ich dachte nur daran das ich an meinen Ankunftstag einen Zettel in meiner Jackentasche hatte. Ich hatte niemanden den Zettel gezeigt. Ich habe ihn immer noch, vergraben in meiner Dunkelblauen Jacke. Man kann ein kleines Mädchen sehen, ihre Eltern hinter ihr. Dieses Bild kam in einer Nacht in meinem Traum vor. Ausnahmsweise war es mal nicht der Traum mit der gruseligen Frau. Nein es sagte zu ihren Eltern:,,Ich will auch mal Kinder und einen Ehemann haben!" Ich hatte gleich am Anfang gedacht das kann ich ihr also wahrscheinlich mir nicht erfüllen. Aber wenn wir hier rauskommen dann mit Newt. Jetzt glaube ich , ich werde ihn nur noch ein paar Mal zu Gesicht bekommen. Wer weiß. Wenn ich so überlege was für Strecken die Läufer laufen, da kann ich glaub ich nicht mithalten. Ja was wäre wenn ich schlapp machen würde? Die anderen könnten mir nicht helfen! Sie müssten mich Liegen lassen und bisher überlebte keiner eine Nacht im Labyrinth. Außerdem was wäre dann mit Newt? Ich fing erneut an zu weinen :,,Ich werde Läufer...Ich Luzie..." Ich wusste nicht recht wie ich damit umgehen sollte. erstrecht wie ich damit umgehen sollte das ich mir viel mehr Sorgen um Newt machte, wie er damit umgehen könne, als das ich da drin vielleicht drauf ging! Ich erschrak als plötzlich Newts Stimme erklang:,, War es das was Gally zu dir sagte?" Ich nickte und sagte:,, Wo sind die anderen?" :,,Noch quatschen. Hör zu egal was passiert wir stehen das gemeinsam durch!" Wie aufmunternd. Naja es linderte mein schlechtes Gewissen. Nicht. Es gibt Tage an denen ich sauer auf Gally bin aber heute... Da bin ich es überhaupt nicht. Ob es daran liegt das er ja nur zu Feige ist selbst zu laufen oder gar die Tatsache das er sich sehr schwer getan hat es mir zu sagen.,, Nein du musst nicht mitkommen hat Gally gesagt!" Newt setze sich neben mich und ich legte meinen Kopf auf seine Schulter. ,, Ich werde es vermissen den gleichen Job wie du zu haben. Jetzt kann ich ja gar nicht den ganzen Tag mit die verbringen!" Kein Mitgefühl? Keine Sorge das ich drauf gehe? Naja das er es toll findet bei mir zu sin ist ja doch schon ganz süß... Aber...:,, Der normale Arbeitstag... Aufstehen Frühstücken, seine Arbeit verrichten, dabei quatschen..." Da fiel mir eine Idee ein was die Reaktion erklären würde und seinen Mundgeruch :,, Newt? Hast du wieder etwas von Gallys gebrautem Zeug getrunken?" ,,Nein! Ja... Aber nur ein bisschen..." Als ich ihm in die Augen schaute rückte er mehr heraus :,, Okay ne Flasche vielleicht..." ,, Das tut dir nicht gut das weißt du doch!", sagte ich mit immer noch gebrochener Stimme. Ich kam mir selbst blöd vor. Gar nicht mehr wie seine coole Freundin sondern eher wie seine Mutter die sich mal wieder Sorgen machte. Zum Glück fiel ihm das nicht so auf. ,,Ich passe schon auf, keine Sorge", sagte er mit beruhigender Stimme und streichelte dabei mir über die Stirn.  ,, Ich möchte gerne schlafen, ist das in Ordnung?", sagte ich obwohl ich eigentlich nur wollte das er nicht weiter mit ansehen muss wie ich erbärmlich in mich zusammen falle. ,, Ach nöö! Alle warten nur auf uns! Bitte komm noch kurz mit runter!" Ich rappelte mich auf und versuchte irgendwie es so aussehen zu lassen als wäre nichts vorgefallen. Mitten auf dem Weg brach ich auf den Boden. Ich ließ Newts Hand los und sagte:,, Ich kann das nicht! Ich kann nicht so tun als hätte ich keine Angst, als würde ich mich freuen meinem Tod in die Augen zu sehen!" Newt setze sich neben mich, gab mir einen Schluck von diesem ekligem Gebräu von Gally und brachte mich wieder ins Bett mit den Worten:,, Nacht" Danke... Danke das du mich verstehst... Ich machte mir Vorwürfe. Vielleicht schämte er sich für mich. Vielleicht möchte er bloß das ich endlich weg gehe. Oder vielleicht spricht da nur wieder die übermütige Freunden aus mir raus. Ich schlief endlich ein obwohl ich mich erst nicht beruhigen konnte vom ganzen geweine. Selbst mag ich das eigentlich nicht. So viele Hormone und Dramen aber meine Zukunft stand auf dem Spiel. Der gleiche Traum. Die gleiche Frau. Die gleichen Sätze. Immer nachdem sie ihre Sätze vollendete nahm sie meine Hand. Ich fühlte mich leicht, leicht wie eine Feder. Die Vögel zwitscherten, die Schmetterlinge flogen herum und ich genoss es. Aber dann wurde ich erneut aus meinem Traum gerissen. ,, Duuu! Du! Blöde! Ich hasse dich! Erst gibst du mir das Gefühl das du mich liebst! Das du mich verstehst! Und dann?! Dann! Dann würst du Läufer?!", Zuerst dachte ich  Gally wäre gestochen worden schließlich sind manchmal die Stimmen zu verwechseln. Aber ich würde immer diese Stimme wieder erkennen, überall, zu jeder Zeit. Es war... Newt...
Review schreiben