Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

You Have Changed My Life

GeschichteMystery, Freundschaft / P12 / Gen
Gareki Nai Tsukumo Yogi / Nyan-Perowna
30.10.2014
24.12.2014
3
5.211
2
Alle Kapitel
6 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 
30.10.2014 1.732
 
Heyho!^-^ Willkommen zu meiner ersten FF auf Fanfiktion.de!

Ich will hier jetzt nicht viel reden, also beginnen wir hier gleich mit dem ersten Kapitel!:3 Hoffe, dass es euch gefällt!*^*

_____________


>>Wo...bin ich hier?
Ich kann nichts sehen, nur ein schwarzes Bild vor meinen Augen. Ich kann mich nicht bewegen, nicht einmal meine Augenlider heben. Es ist, als ob ich  in einen tiefen Schlaf gesunken wäre - obwohl ich geistig trotzdem noch wohlauf bin. Ein komisches Gefühl. Aber was noch seltsamer ist, dass dumpfe Geräusche in meine Ohren dringen. Was ist das?..ich habe Angst. Plötzlich erkannte ich etwas vor meinen Augen. Im schwarzen Bild. Dort sammelten sich nun viele dünne, weiße Striche. Sie wurden immer mehr. Und ich konnte auch andere Töne wahrnehmen. Was ist hier los? Bevor ich auch nur weiterdenken konnte, zerbrach das Bild vor meinen Augen in tausend Stücke.<<
______________________

" Wohin gehen wir, Yogi?", fragte Nai und versuchte sein Gurt zu lösen. "Tsukomo-Chan und Ich müssen hier etwas abholen. Das dauert nicht la-"
"Und wozu sind wir dann hier?", schnitt Gareki ihm das Wort ab und sah Nai bei seinem Versuch zu. Die drei Jungs befanden sich noch im Jet am Hafen von einer kleinen Stadt, während die 16- Jährige draußen geduldig auf sie wartete. Circus hatte hier an diesem Hafen einen eigenen Landeplatz, was für die vier äußerst nützlich war. Denn nach Hiratos Anweisungen, müssten sie in die Innenstadt von Louvra und der Flughafen war davon nicht weit entfernt. Die Zwei Mitglieder von Circus wussten aber nicht viel von ihrem Auftrag. Nur, dass das Paket rot verpackt wurde und eine kleine Wegbeschreibung auf einem Blatt Papier, das Tsukomo in ihrer Tasche aufbewahrt hatte. Mehr hatte der Kommandant des 2. Schiffs nicht verraten. Ziemlich merkwürdig.
Der Blondhaarige half endlich dem Jüngeren, sich vom Gurt zu befreien und beantwortete gleichzeitig Garekis Frage. "Na weil wir für euch zuständig sind. Außerdem gibt es heute ein Fest, da können wir uns doch etwas amüsieren!" Nai stand nun neben Gareki und freute sich zusammen mit Yogi über das Kommende. Gareki rollte nur genervt seine Augen. Er schien im Gegensatz zu ihnen nicht sehr begeistert von dem Ausflug zu sein.
"Ach komm schon, Gareki-kun! Das wird doch sicher lustig!"  "Ja!", sagten Yogi und Nai voller Enthusiasmus, woraufhin der Blauäugige die Beiden einfach ignorierte und aus dem Flugzeug stieg.
"..W-warte doch auf uns, Gareki-kun!"

In Gedanken versunken betrachtete das junge Mädchen den kleinen Zettel in ihrer Hand. Anscheinend hatte ihr Kommandant ein scherzhaftes Rätsel aufgestellt. Auf dem Blatt erkannte man ein hingekritzeltes Männchen mit einem Apfel als Kopf und dahinter eine Uhr, die 15:00 Uhr anzeigte.
"Hey.", rief eine Stimme im Hintergrund. Das Mädchen mit den platinblonden Haaren erkannte Gareki hinter sich. "Wo bleiben die Anderen? Wir dürfen nicht zu spät kommen..." Sie sah auf die große Uhr über der Eingangstür und dann wieder nervös zurück zu ihren Kameraden. Insgesamt blieben ihnen noch eine Stunde, bevor es 15.00 Uhr wurde. Sie hatte eine Vermutung, was hinter diesem Rätsel steckt. "Reg dich ab. Die zwei Dummköpfe trödeln nur."
"Achso...", murmelte Tsukomo.

Eine kurze Zeit später traten die Beiden letzten auch zu. "Tsukomo-chan, weißt du schon wohin wir müssen?" Yogi bekam von ihrer Partnerin die Notiz in seine Hand gedrückt. Er beäugte das Gekritzel mit einem dicken Fragezeichen im Gesicht. Gareki wurde nun auch aufmerksam und sah sich die Notiz für einen Augenblick an. "Es ist das Museum, nicht?", meinte Gareki und wandte sich an Tsukomo. Sie nickte als Bestätigung. "Wie habt ihr das herausgekriegt?", fragte Yogi nach. Nai schien genauso nichts verstanden zu haben. "Das Männchen ist das Logo von dem Louvra-Museum. Und die Uhr soll wohl unseren Treffpunkt aussagen.", erklärte Tsukomo. Jetzt machte es 'Klick!' in den Köpfen von Yogi und Nai.
"Können wir jetzt gehen? Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren."

In ungefähr 45 Minuten standen sie auch schon vor dem riesigen Museum.
"Das sieht von nahem so hoch aus!", sagte Nai und versuchte die Spitze des Gebäudes zu erblicken. Er taumelte ein paar Schritte rückwarts, als ihm von der Höhe schwindlig wurde. Dabei fiel er fast von der Treppe, auf der sie standen. "Pass doch auf!", schnauzte Gareki und packte ihn am Arm, damit er nicht die vielen Stufen hinunter stürzte und sein Genick brach. Das Gebäude  war auf einem kleinen Hügel platziert und ging meterweit in die Höhe. Da konnte man es nicht übersehen.
"Wir sind früher als gedacht dran. Sollen wir uns noch schnell im Museum umsehen?", schlug Yogi vor. Mit einstimmigen Nicken betraten sie das Gebäude. Auch Gareki widersprach diesmal nicht.
Als Nai einen Fuß ins Gebäude setzte, drangen plötzlich komische Laute in seine Ohren. Es klang wie ein Kratzen an einer Tafel. Der Weißhaarige blieb stehen und spitzte die Ohren. Was ist das?, fragte er sich und legte seine Hände hinter seinen Ohren. Eine typische Position von ihm, wenn er lauschte. Seine Kameraden merkten nichts von seinem Verhalten. Die Geräusche hörten nicht auf, im Gegenteil. Sie wurden immer lauter und unerträglicher. Der Weißhaarige hielt sich die Ohren zu. Es schmerzte.
>>Lasst mich raus!<< , ertönte eine Stimme zwischen dem Quietschen. Sie klang rau und verzweifelt.
>>Ich will hier weg!<< , schrie sie wieder.
Sollte er nachsehen, woher sie kommt? Die Person braucht Hilfe!, dachte er sich. Erst sollte er den anderen Bescheid geben. Sein Blick schweifte durch den Raum und er erkannte seine Freunde weiter vorne an einer Theke. Sie besprachen etwas mit einer Frau am Personal. Nai konnte nur schwer seine Beine bewegen. Sein Körper war wie gelähmt. "Gareki!", rief er seinen Freund. Gareki drehte sich um,  erst mit überraschter Miene, dann lief er mit schnellen Schritten auf den Weißhaarigen zu. Er hatte schon eine Vorahnung, was Nai sagen wollte. "Hörst du etwas, Nai? Tut dir was weh?", sprach er ihn an und stützte ihn unter den Armen. Nai nickte erschöpft. Dass diese Geräusche ihn so mitnehmen, hätte Gareki nicht gedacht. Sonst war so etwas nie passiert. Sein Zustand verschlechterte sich von Sekunde zu Sekunde. Nai konnte nur schwer atmen. Der Schwarzhaarige rief Yogi und Tsukomo zusammen, die Beide gleich einen besorgten Blick aufsetzten. "Wir müssen Nai von hier fort bringen. Er hört wieder irgendwas, wohl nichts Gutes.", berichtete Gareki und wollte ihn auf seinen Rücken nehmen. Doch Nai schüttelte nur den Kopf und taumelte ein paar Schritte von Gareki weg. "Ich will dorthin! Die Stimme..sie ist traurig!" Yogi versuchte ihn umzustimmen. Schließlich ging es hier um Nai's Gesundheit und die war wichtiger als diese Stimme. Aber Nai hatte auch Recht behalten. Sie konnten auch nicht untätig die Hilferufe ignorieren. Sie überlegten. "Kannst du hören, woher sie kommt?", fragte Gareki. "Ja!" Zwar klang Nai sicher, doch sein Zustand eben nicht. "Ich werde dich tragen!", beschloss Yogi und nahm Nai auf sein Rücken, davor gab er das Paket noch Tsukomo. "Wir sollten uns beeilen!"

Die Vier rannten nun quer durch die Menschenmengen im Museum. Yogi lief mit Nai voran, letzteres zeigte mit seinen Händen immer in die Richtung, von der er die Stimme vernahm. Sie war sehr nah, das spürte Nai. "Dahin!", rief Nai wieder. Er richtete seinen Finger auf einen dunklen Raum, inmitten eines Ganges. Neben dem Eingang stand ein Schild mit schwarzer Aufschrift.

'Das Kristallmädchen

                  Eine Berührung, und du wirst mit Glück gesegnet.'

Der Raum war ziemlich groß. Die Form erinnerte an einen Kristall. Yogi klappte erstaunt der Mund auf, als er in die Mitte des Raumes starrte. Genau wie alle anderen in dem Raum. Denn dort stand ein riesiger Kristall, fast schon 3 Meter hoch. Es strahlte eine angenehme Atmosphäre aus und beleuchtete den Raum in einem hellen blau. Nach ein  paar Sekunden fingen sie sich wieder und verstanden nun, warum es das 'Kristallmädchen' hieß. Im Kern des Kristalles steckte eine schwarze Silhouette in Form eines Mädchens. Eine neblige Aura umgab den Kristall und verlieh ihm eine kalte Atmosphäre.

Nai zappelte kurz mit den Füßen, um runter gelassen zu werden. Yogi bückte sich und ließ seinen Kameraden auf den Boden plumpsen. Dann half er ihn noch kurz auf, bevor sie sich dem Kristall näherten. Nai fühlte sich schon besser, denn er konnte -wenn auch schwankend- alleine laufen. Doch die Schmerzen in den Ohren bliebe. Die Geräusche waren ohrenbetäubend laut.
>>Lasst mich raus!<<
Nai blickte rauf zu der Silhouette. "Es kommt von ihr..." Gareki schnalzte mit der Zunge. "Und wie sollen wir sie dort bitte rausholen?" Er sah zu der Menge, die sich rund um den Kristall versammelt hatte. Sie betatschten mit ihren Händen den Kristall.
Und was soll das bringen?, dachte Gareki. "Anscheinend kann man ihn anfassen.", gab Yogi nachdenklich von sich. "Hier!" Tsukomo deutete auf ein paar Eingemeißelten Sätzen hinter ihnen auf dem Boden, die sie zuvor nicht bemerkt hatten. "Er wird Glück bringen, wenn du ihn berührst.", las sie vor. Nai lief ohne zu denken auf den Kristall zu, er war sich sicher, dass etwas in Kürze geschehen wird.
"Warte, Nai! Sei nicht voreilig!", rief ihm Gareki hinterher. Er folgte ihn mit den zwei Blonden, auch wenn ihm wahrscheinlich nichts passieren wird, hatte Gareki ein komisches Gefühl dabei. Nur noch ein Stückchen, dann hatte er ihn. Nur ein paar Meter - doch es war zu spät. Nai legte seine kleine Hand auf den kalten Kristall. Erst passierte nichts. Doch dann bildeten sich tiefe Risse im Inneren. Und der blaue Kristall zersprang.

___________

Hehe, böser Cliffhanger zum SchlussxD

Nun ja, das war es mit dem Prolog!^w^ Hoffe, es hat euch gefallen(~°°)~ Für mich ist es blöder geworden, als ich dachtexD Was meint ihr?;3
Ich würde mich über Reviews freuen!o.o Ihr kriegt auch Kekse von mir! ^-^/ Und ihr könnt auch ruhig streng mit mir sein:3


*frisch gebackene Kekse auf Tisch stell und zu euch schieb*

Bis denne!
Eure Crysiii<3 *heimlich ein Keks nehm und abhau*
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast