Between Shadows and Light

GeschichteDrama, Romanze / P18
23.10.2014
13.07.2015
4
7515
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Dieses Kapitel
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Hallo!! Ja, nun, meine erste Story, die ich hier schreibe.
Ich hoffe dass meine Teacher x Student Story nicht so ganz dem typischen Schema entspricht. Wenn doch - stört euch hoffentlich nicht :)
Lest einfach mal das erste Kapitel und lasst mir vielleicht auch ein paar Reviews da. Würde mich wirklich sehr darüber freuen ^-^
Ist immerhin meine erste FF und ich bin strikter Anti-Schwarzleser. Es ist schließlich unfair eine Story zu lesen ohne Rückmeldung zu geben. Und wenns nur ein Satz ist. Kann natürlich auch Anonym sein. Ich möchte lediglich wissen, was ihr davon haltet und wie ich mich verbessern kann ;)

!!Die FF erscheint vielleicht als Buch (genauere Infos dazu in Kapitel drei). Bitte macht doch bei der Umfrage dazu mit: http://goo.gl/forms/SYJ8HJb57Q  

Umfrage 2: https://docs.google.com/forms/d/1SIkyMTGuClAhB_Qg1eGVRT6ZCMDDOyrFlGuiNAgBfjM/viewform

Bitte bei BEIDEN Umfragen mitmachen !!!

Also viel Spaß beim Lesen ^^
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||Eaven||

~**~
"Brauchst du noch etwas, Skye?" - Mit dieser Frage hatte es begonnen. Nur ich und sie, alleine im Biologiesaal. Im Grunde nichts ungewöhnliches.
Dann jedoch geschah alles wie von selbst, gönnte mir lediglich wenige Sekunden um über das Geschehen nachzudenken.
Skye begann  ihre Bluse aufzuknöpfen, entblößte Stück für Stück ihrer blassen Haut. Wie gefesselt hingen meine Blicke an ihr, verfolgten die geschickten Bewegungen ihrer Finger, unmöglich sich davon zu lösen.
Bis sie sich die Bluse langsam über die Schultern streifte. Beinahe  geräuschlos glitt das weiße Stück Stoff zu Boden, das eben noch Schutz vor meinen -zugegeben hungrigen- Blicken geboten hatte.
Und…Himmel, sie trug keinen BH!
Zwei perfekt geformte Brüste ragten mir entgegen und, wie ich sofort bemerkte, waren Skyes Brustwarzen hart vor Erregung.
Ein schwaches Pochen, eine unterschwellige Begierde keimte in mir auf. Jedoch versuchte ich es möglichst zu verbergen, obwohl ich ohnehin wusste wie sinnlos dieses Unterfangen war. Meine Begierde würde sich in der nächste Minute deutlich in meiner Hose abzeichnen.  
"Ich will Sie, Herr Lehrer", hauchte Skye mir ins Ohr, wobei ihr Atem an meiner Wange kitzelte, ließ die wenigen verbliebenen Teile meines Verstand nun endgültig in ein anderes Körperteil wandern.
Momente später lag der Rest ihrer Schuluniform am Boden verteilt. Beim Anblick ihres schlanken, jedoch kurvigen Körpers spürte ich, wie mein pochendes Glied steifer wurde und an den Stoff meiner Hose drückte. Ein beengendes Gefühl von dem ich jedoch bald befreit wurde.

Weiche Lippen legten sich auf meine, verwickelten mich in einen heißen Kuss. Genüsslich kostete ich den süßen Geschmack ihrer Lippen.
Meine Zungenspitze stupste gegen ihre Zähne, bettelte geradezu um Einlass, der schließlich auch gewehrt wurde. Das Spiel unserer Zungen steigerte sich, wurde verlangender und fordernd,  während ich ihren erhitzen Körper an und ihre langen Beine um meinen  spürte.
Verdammt, ich wollte sie! Nur sie! Sie für mich allein!
Unsere Münder trennten sich, konnten so den dringend benötigten Sauerstoff erlangen.
Zarte Lippen bahnten sich ihren Weg über meinen Körper, während ich die Berührungen schwer atmend genoss.
Das vorsichtige Knabbern von Zähnen an meiner Haut, das darauf folgende entschuldigende Lecken einer Zunge entlockten mir ein leises, genüssliches Keuchen.
Wilde Küsse verwöhnten mich, wanderten über meinen Bauch und hinterließen eine feuchte Spur. Weiter und weiter hinab quälend langsam.
Als ihre Zunge frech über meine nackte Haut leckte, spannten sich meine Muskeln an. Dieses Spiel machte mich wahnsinnig!
Tiefer… Ich wollte ihren Mund tiefer…
Das heiße Pochen in meinem Glied wurde intensiver, machte unmissverständlich klar, was ich wollte. Ich wollte, dass sich ihre Lippen und ihre Zunge über mich hermachten, mein Verlangen mehr und mehr anfachte.
Ich packte sie an ihren langen Haaren, drückte ihren Kopf tiefer, dorthin wo ich ihn haben wollte.
Skyes Zunge leckte leicht über die Spitze meines Glieds, umschmeichelte es mit hauchzarte Bewegungen. Ich stöhnte auf, krallte mich in ihr Haar. Mehr, ich wollte mehr davon!  
Ihre Zunge erfüllte meinen Wunsch. Etwas warmes, feuchtes schlängelte sich über meine Eichel, bevor sich  schließlich ihre Lippen um mein Glied schlossen.
Geschickt, systematisch brachte sie mich um das letzte Fünkchen Verstand. Was zurückblieb war nur meine Begierde, mein unstillbarer Hunger nach mehr. Nach ihr.
Ein unsichtbarer Nebel schien mich einzuhüllen.
Keine klaren Gedanken.
Nur sie und ich.
Mein Stöhnen.
Ihre Zunge.
Und unsere ineinander verklammerten Körper.
Doch es reichte nicht, noch nicht, nicht um mein intensives Verlangen zu stillen.
Ich zog ihren Kopf wieder zu meinem Gesicht hoch.

Bereitwillig spreizte sie ihre Beine, langsam drang ich in sie ein. Diese heiße Enge, die mich augenblicklich umgab, brachte mich um den Verstand. Intensiv begann ich in sie zu stoßen. Immer schneller. Wollte immer mehr und mehr. Lautes Stöhnen und schweres Atmen erfüllten den Raum, während wir uns unserem Höhepunkt näherten.
Mein Verlangen wuchs mit jedem Stoß. Endlich, die Erlösung.
Mit einem lauten Stöhnen ergoss ich mich in ihr, als dieser gewaltige Orgasmus wie eine Woge über mich hinwegrollte.
~**~

Schwer atmend und schweißgebadet saß ich in meinem Bett. Mein Herzschlag hatte sich beschleunigt, schlug dumpf und unregelmäßig gegen meinen Brustkorb und ich spürte wie ein Zittern meinen Körper durchfuhr.
Bis es mir schlagartig klar wurde...
Es war ein Traum. Nur ein Traum...
Wieso aber träumte ich sowas?!
Nun gut, ich war 27 und gewiss war dies nicht das erste Mal, dass ich von Sex träumte.
Das Problem: dieser Traum war anders als die anderen.
SIE war dabei. SIE hatte in meinen nächtlichen Fantasien mit mir geschlafen. Und ich hatte es mehr als nur genossen.
Allein bei dem Gedanken daran entwich mir beinahe ein Stöhnen, das ich gerade rechtzeitig noch unterdrücken konnte.
Aber…sie, Skye, war meine SCHÜLERIN. Meine Schülerin, verdammt! Und sie war erst 15…
Was stimmte denn bloß nicht mit mir?! Wütend schlug ich die Decke zur Seite und mich erwartete der nächste Schock.
In meiner Hose zeigte sich eine gewaltige Erektion. Außerdem zeichnete sich auf dem Stoff ein deutlich dunklerer Fleck ab.
Jetzt erst wurde mir die gesamte Tragweite dieses Traums klar.
Ich hatte von Sex mit einer meiner Schülerinnen geträumt...und es hatte mich erregt!
Nein! Nein! Nein! Das konnte doch nicht wahr sein, verdammt!
Ich richtete mich schnell auf und eilte ins Badezimmer. Während ich mich um mein alles andere als 'kleines' Problem kümmerte, fielen meine Blicke einen Moment auf meinen Eheringe.
Voller Entsetzen musste ich verstellen, dass auch jetzt meine Gedanken zu Skye wanderten...
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