An evening for lovers

KurzgeschichteRomanze / P12
Sharpay Evans
19.10.2014
19.10.2014
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19.10.2014 1.103
 
Hallo ihr ieben!
Ich hatte heute ienen kleinen Anflug von Inspiration und muste diesen zu Papier bringen, bevor er mir wieder stiften geht.
Ich hoffe es gefällt und ihr lasst etwas mehr Reviews da..
Viel Spaß und seid ehrlich mit eurer Meinung! Kritik ist genau so wertvoll wie Lob!!








An evening for lovers


Zeke´s Augen strahlten, als er zur Bühne hinauf schaute. Er konnte nicht glauben dass diese wunderschöne Frau da vorne wirklich seine Freundin war. Sie sah einfach so wunderschön aus, wie sie auf der Bühne stand und voll in ihrem Element war. Sie sang und spielet mit einer Leidenschaft, die er einfach nur bewundern konnte. Sie war total in ihrem Element und bekam nichts in ihrer Umgebung mit.
Sharpay hatte alle ihre Träume erreicht, dass wusste er und musste sie dafür bewundern. Fünf mal in der Woche stand sie jetzt Abends am Broadway auf der Bühne und lebte ihren Traum und er hatte das Glück Teil dieses Traums zu sein.
Sie hatten sich zwar nach der High School einige Jahre aus den Augen verloren, aber sein Interesse an ihr war seit dem nicht weniger geworden. Schon immer hatte er etwas in ihr gesehen, dass ihn gefesselt hatte. Klar war sie früher eine ganz schöne Zicke gewesen und hatte sich so einiges geleistete, aber für ihn war sie einfach was besonderes gewesen. Sie hatte ihn einfach schon immer gereizt, zu entdecken, was sich hinter dieser Fassade versteckte.
Gerade performte sie ihr großes solo und er konnte seine Augen nicht von dieser wundervollen Frau lassen.
Nach der show ging er hinaus und hörte dabei den anderen Besuchern zu, wie sie über die Show sprachen "Sie war unglaublich." "Sharpay Evans hat großen Potential die neue Barbara Streisand zu werden." Bei diesem Kommentar musste er schmunzeln., denn er wusste ganz genau, dass Sharpay solche Äußerungen hasste. Sie wollte nicht die nächste Barbara Streisand sein. Sie wollte, dass die Leute sie eigenständig sahen. Sie wollte etwas ganz neues machen und es von alleine schaffen.
Er schlenderte hinaus in den November New Yorks. Er hatte eine Vorliebe für diese Stadt entwickelt. Natürlich hatte er nicht wirklich eine Wahl gehabt als Freund einer Broadway Schauspielerin, aber mittlerweile liebte er diese Stadt genau so, wie die Liebe seines Lebens es tat.
Er war total aufgeregt, denn für heute Abend hatte er sich etwas ganz besonderes überlegt. Er wollte sie überraschen und hoffte, es würde ihr gefallen. Schon lange hatte er geplant das zu tun, war sich bis jetzt aber nie sicher gewesen wo und wann er es tun sollte. Doch heute war Zeke sich sicher, dass er das richtige tun würde.
Er machte sich auf zum Künstlerausgang und zu warten, bis Sharpay raus kommen würde. Er griff in seine Tasche und holte die schwarze Samt-Schachtel raus, um sich den ring noch einmal genau an zu sehen.
( http://www.tiffany.de/Engagement/Item.aspx?mcat=148203&groupSKU=GRP10075&origin=engagement&search_params=param+0/0/0/0/0/0&origin=engagement&search_params=param+0/0/0/0/0/0 )
Das Teil hatte ihn ein Vermögen gekostet, aber er war sich nun mal sicher, und für seine Auserwählte nur das Beste. schnell steckte Zeke die Schachtel wieder in seine Jackentasche, damit Sharpay sie nicht schon zu früh zu sehen bekam.
Er schaute auf und da kam sie ihm auch schon aus dem Künstler-Ausgang entgegen. Sie strahlte ihn an und er konnte nicht anders, als ihr auch entgegen zu lächeln.
"Du warst unglaublich heute Abend!", er umarmte sie und gab ihr einen kurzen Kuss auf den Mund.
"Ach quatsch, ich war ganz gut, aber nicht unglaublich. Ich habe die Drehung am Schluss versaut und die eine Pose saß auch nicht so gut wie sonst schon mal."
Er musste grinsen als sie das sagte. Sie war eben Perfektionistin und auch dafür liebte er sie.
"Komm, ich habe eine Überraschung für dich.", er schnappte sich ihre Hand und zog sie hinter sich her.
"Eine Überraschung? Was hast du denn jetzt noch vor? He, warte auf mich!"
"Wenn ich es dir verraten würde, wäre es doch keine Überraschung mehr, oder?"
Sharpay grinste ihn an und folgte ihm ohne weitere Einwände.
"Das Empire State Building? Ist das dein Ernst, Zeke? Das ist doch nur was für Touristen!"
"Warte es ab, Liebling. Du wirst überrascht sein."
Zeke kaufte für sie zweit Tickets, um nach oben zu fahren. Sharpay guckte immer noch ziemlich zögerlich und er konnte ihr ansehen, dass sie absolut keine Ahnung hatte, was er vor hatte.
Oben an gekommen zog er sie direkt in eine etwas abgelegenere Ecke. Die strahlenden Lichter der Stadt waren gerade nicht so interessant für ihn, obwohl es wirklich ein beeindruckendes Bild war, dass sich einem bot. Doch er war viel zu aufgeregt um alle dem seine Beachtung zu schenken.
"Was wollen wir denn nun jetzt hier? Mir ist kalt, ich habe Hunger und würde wirklich gerne nach Hause aufs Sofa..."
"Warte es doch erst einmal ab. Du weist doch noch gar nicht, was ich vor habe!"
Endlich sah sie etwas geduldiger aus und schien ihm wirklich zu zu hören.
Er atmete einmal tief durch und sagte:
"Sharpay, ich liebe dich und ich werde dich immer lieben. Du bist die Frau mit der ich den Rest meines Lebens verbringen möchte. Ich möchte jeden Morgen neben dir aufwachen, auch wenn das bedeutet, dass ich vielleicht jedes Jahr in einer anderen Stadt auf wache. Ich möchte jeden tag meines Lebens mit dir verbringen, bis zum Ende und darüber hinaus.", er ging auf die Knie "Sharpay Evans, willst du meine Frau werden?", er nahm die Schachtel aus seinem Mantel und machte sie ihr entgegen auf.
Sie wusste gar nicht was sie sagen sollte. Er sah wie Tränen ihr Gesicht hinunter rannen. Er konnte in diesem Moment nicht einschätzen, was in ihr vor ging. Er hoffte nur, dass sie `Ja´ sagen würde.
"Zeke, ich.. Es wäre mir eine Ehre, deine Ehefrau zu werden."
Er sprang quasi auf und drückte sie an sich.
"Ich liebe dich. Ich liebe dich so doll, ich kann es nicht beschreiben. Natürlich will ich den Rest meines Lebens mit dir verbringen."  
Er steckte seiner Herzensdame den Ring an den Finger und  als diese das Logo auf der Ring-Schatulle sah fingen ihre Augen gleich noch mehr an zu glänzen,
Sie blieben noch eine ganze Weile hier oben und genossen nun doch noch die grandiose Aussicht.
"Ich liebe dich.."
"Ich liebe dich noch viel mehr!"
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