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Weil ich dich brauche!

GeschichteLiebesgeschichte / P16 Slash
Yuki Sakurai Zess (Luka Crosszeria)
13.10.2014
17.04.2018
16
13.198
2
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13.10.2014 412
 
Das Kapitel ist von 21nighst

Ich war schon so lange nicht mehr auf einem Rummel. Früherer war ich immer einmal im Jahr mit den ganzen Kindern aus dem Waisenhaus auf dem Rummel. Das hatte mir schon damals so viel Spaß gemacht. Und auch heute macht es mir so viel Spaß, vor allem war es super, dass Luca mit mir mitgefahren ist. Ich schaute mich auf dem Rummel um. Die Sonne war bereits untergegangen und überall leuchteten die Lichter der Buden. „Nachher soll noch ein Feuerwerk sein, wollen wir uns das Anschauen Luca?“ Ich schaute in Lucas große silberne Augen. Er sah mich nachdenklich an. „Wenn du möchtest, Yuki. Aber du solltest vorher noch etwas essen. Du hast doch seit dem Frühstück nichts mehr gegessen.“ Luca war immer so besorgt um mich. Aber gewiss lag das nur daran, dass mein früheres Ich mit ihm diesen Vertrag eingegangen ist. Ich war ganz in meinen Gedanken versunken und war stehen geblieben. Luca schaute mich nachdenklich an. „Yuki was ist denn ...“, begann Luca zu fragen. „Ach nichts, schaue mal dort gibt es Zuckerwatte und auch gebrannte Mandeln.“ Luca sollte sich nicht so große Sorgen um mich machen müssen, er tat auch so schon viel zu viel für mich. „Wirst du denn davon satt?“ Ich schaute in Lucas fragende Augen und musste lächeln. „Natürlich mach dir keine Sorgen, es ist doch sozusagen eine Pflicht Süßes auf dem Rummel zu essen.“ Wir gingen zu einer der Buden, wo es so viele Süßigkeiten gab, das sogar Tsukomo seine Zeit gebraucht hätte, um alles zu probieren. Es gab bereits eine lange Schlange vor der Bude, ich und Luca stellten uns am Ende an.
Vor uns war eine Gruppe von Mädchen in meinem Alter, sie drehten sich ständig zu uns um und schauten uns an nur, um gleich danach sich wieder zueinander zu drehen und zu lachen, und tuscheln. Mir was das schon einwenig peinlich. Am liebsten hätte ich mich wie ein kleines Kind hinter Luca gestellt und mein Gesicht in seinem Mantel vergraben. Auch Luca merkt das Getuschel der Mädchen und schnalzte ärgerlich mit der Zunge. Endlich bewegte sich die Schlange und irgendwann waren wir endlich an der Reihe. Ich bestellte gerade eine Zuckerwatte als mein Blick bei den Lebkuchenherzen mit der Zuckerschrift hängen blieb. Wie wohl Luca mit so einem Herz umgehängt aussehen würde. Was dachte ich da bloß Luca war mein Beschützer und nicht mein fester Freund.
Also nahm ich die Zuckerwatte entgegen und wir liefen weiter.
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