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Herzstillstand

von Lilli2014
Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
Arthur Hamilton Florence Spencer Grayson Spencer Henry Harper Jasper Grant Olivia "Liv" Silber
11.10.2014
24.04.2015
31
87.654
11
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Dieses Kapitel
4 Reviews
 
24.03.2015 2.585
 
Meine Finger tippten unruhig auf der Stelle. Mein Herz wummerte.
Ein paar Meter vor uns sah ich zwar unsere Französischlehrerin, doch ich hörte ihr nicht zu. Ich war in meiner eigenen Welt und bekam all die Dinge nur ganz schwach mit.
Persephone neben mir hatte die Hände unter dem Tisch. Sie schrieb mit Gabriel, mit dem sie seit ein paar Tagen wieder zusammen war. Ob es nun nur Trauer war wegen Jasper oder ob sie ihn wirklich mochte konnte ich nicht sagen.
Doch darüber machte ich mir keine Gedanken. Ich hatte meine eigenen Sorgen.
Es waren keine Schuldgefühle mehr es waren einfach nur noch schlimme, deprimierende Gedanken.
Mein Blick wich auf meine Handgelenke. Um beide war ein Verband gewickelt, den Lottie sorgfältig über die Wunden gebunden hatte.
Ich trug ein T-Shirt, wodurch man all meine Wunden sah, zwar unter dem Verband aber so sah es nur noch schlimmer aus.
Schon seit der ersten Minute, in der ich hier gewesen war hatte mich jeder angestarrt und ich hatte den Verdacht, dass nicht nur Lottie dachte ich hatte Selbstmord begehen wollen.
Auf die Frage woher ich die Wunden an meinen Händen hatte, hatte ich nicht geantwortet. Mia schien mein Schweigen als einzige zu verstehen. Ich wusste nicht warum. Wir standen uns nicht mehr so nah wie vor einigen Monaten, aber trotzdem hielt sie immer zu mir. Mir war bewusst, dass ich auf sie zählen konnte, warum sie ihre Neugier bezüglich meiner Wunden zurückgestellt hatte verstand ich jedoch nicht.
Bisher hatte ich Henry heute noch nicht gesehen. Auch Grayson, Jasper und Natalie waren wie vom Erdboden verschluckt. Das seltsame war nur gewesen, dass Pandora und Florence auch nicht wussten, wo sie waren.
Eigentlich hätte ich darüber froh sein müssen. Ich wusste immer noch nicht wie ich Natalie nun noch in die Augen sehen konnte. Oder auch Henry. Auf meine gestrige Nachricht hatte er sich nicht die Mühe gemacht zu antworten, was mich nur noch mehr verwirrt hatte.
Sollte das heißen, dass er gelogen hatte? Empfand er nichts mehr für mich? Oder wollte er das mit uns jetzt abhaken?
In meinem Kopf schwirrten noch unzählige Fragen herum, die ich nicht lösen konnte, doch eine verletzte mich nur wenn ich daran dachte. Wie würde es jetzt mit mir und Henry weitergehen?
Selbst wenn er und Natalie miteinander Schluss machen würden, würde er dann wieder eine Freundschaft mit mir anfangen? Eine Beziehung?
Mein Leben war zu dieser Zeit wirklich nicht leicht. Und das alles wegen einem einzigen Jungen? Früher hätte ich noch nicht einmal an so etwas gedacht. Was war nur mit mir passiert?
Der Schulglocke trennte mich von meinen schwammigen Gedanken.
Ich bekam nur halb mit, wie Persephone sofort heraus rannte. Vermutlich um Gabriel zu sehen.
Meine Umgebung fühlte sich wie ein Traum an, aus dem ich nicht raus konnte.
Langsam packte ich mein letztes Heft ein und stolperte dann die Stufen zur Tür hinunter. Ich war wie so oft in letzter Zeit die letzte, die das Klassenzimmer verließ.
Im Schulflur atmete ich dann noch einmal tief durch. Es gab nichts, dass mich kaputt machen konnte. Nichts. Diese Sätze hatte ich mir ein paar mal immer wieder eingeflößt, aber so richtig glaubte ich nicht mehr daran.
Ich sah die anderen Schüler an mir vorbei laufen und richtete mich auf. Ich war langsamer als die anderen, aber das machte mir nichts.
Meine Sicht wurde besser. Umso weniger Schüler von mir entfernt waren, umso besser sah ich wieder und bekam mehr Luft Es war seltsam als wäre ich in einem winzigen Raum eingesperrt.
An meinem Spind angekommen schlossen sich meine Augen und ich atmete tief ein und aus. Ich wiederholte es, so lange, bis ich mich normal fühlte.
Als sich meine Augen wieder öffneten sah ich alles wieder scharf und hörte alles. Ein paar 10klässler gingen noch den Flur entlang.
Ich sah gerade noch den Gang entlang als Jasper, Grayson und Pandora um die Ecke bogen.
„Hey, Liv, willst du mit uns laufen?“, fragte mich Grayson und blieb stehen.
Die anderen blieben ein paar Schritte vor ihm stehen.
Diese Frage kam so unerwartet, dass ich erst darüber nachdenken musste. Aber auf Smalltalk hatte ich wirklich keine Lust.
Ich lächelte und versuchte taff zu wirken. „Nein danke, ich muss noch ein Buch in der Bibliothek abgeben“
„Okay, dann bis später“, verabschiedete sich Grayson.
Pandora warf mir ein kurzes <Tschüss> zu und Jasper winkte mir hinterher.
Es war nett von Grayson, dass er mir das anbot, aber ich hatte wirklich keine Lust mit ihnen zu reden. Ich war einfach nicht in der Stimmung.
Erst dann fiel mir auf, dass Henry und Natalie nicht dabei gewesen waren. Plötzlich hielt ich inne. Konnte es sein, dass die beiden gerade miteinander sprachen? Oder hatte Henry es ihr schon gesagt und sie stritten noch?
Ich kniff die Augen zusammen und legte ein weiteres Buch in meinen Spind und verschloss ihn dann wieder.
Das mit dem Buch war noch nicht einmal eine Lüge gewesen. Ich musste tatsächlich noch einmal zur Bibliothek und es abgeben. Gott sei dank waren es nur zwei Minuten, die ich zur Bibliothek laufen musste.
Das Laufen ging jetzt, da ich wieder richtig bei mir war viel besser.
In der Bibliothek war niemand mehr außer einer Frau. Alles lag still.
„Hallo“, flüsterte ich.
Warum ich flüsterte wusste ich selbst nicht. Das war einfach eine Kurzschlussreaktion gewesen, da man hier immer flüstern musste. Zumindest wenn Mrs. Kort hier war, die in diesem Moment auch vor mir sah.
„Kann ich dir helfen?“, fragte sie mies gelaunt.
Sie sah mich noch nicht einmal an. Ihr Blick war starr auf das Papier vor ihr gerichtet. Sie hatte graue Haare, die sie zu einen Dutt zusammen gemacht hatte und trug eine Bluse mit blauen Blumen darauf.
„Ja, ich wollte dieses Buch zurückgeben“, ich legte das Buch auf den Tisch.
Erst dann sah Mrs. Kort auf, aber sie sah nicht mich an, sondern nur den Buch Einband.
„Name?“, erkundigte sie sich und sah zum Computerbildschirm.
Hatte sie noch nie davon gehört, dass es höflicher war jemandem in die Augen zusehen?
„Olivia Silber“, antwortete ich.
Sie scrollte mit ihrer Maus kurz in dem Inventar herum, dann klickte sie auf meinen Namen.
„In Ordnung, dann danke, Olivia“, endlich sah sie mich an.
Am liebsten hätte ich sie verbessert, da ich diesen Namen wirklich hasste, aber dazu hatte ich nicht die Nerven.
Ich lächelte und nickte höflich, dann drehte ich mich um und verließ die Bibliothek.
Das war ja schnell gegangen. Zum Glück.
Während ich lief, kramte ich mein Englisch Buch heraus, um mir die Hausaufgabe anzusehen.
Nichts besonderes die selben Aufgaben, die wir schon seit Tagen machten.
Ich war fast an meinem Spind angelangt, als ich eine Stimme hörte.
„Das ist nur, weil du geschummelt hast“, sagte Natalie.
Mein Blick richtete sich starr vom Buch auf und ich tat das erste, was mir einfiel. Ich drückte mich gegen die Wand.
Ich wusste nicht, ob Henry bei ihr war, aber es war anzunehmen.
„Hab ich nicht“
Seine Stimme versetze mir einen Stich. Er klang nicht glücklich, er klang eher frustriert, doch so wie es aussah hatten sie noch nicht Schluss gemacht. Es war Henry. Natürlich.
Ich sah die beiden nicht. Sie waren um die Ecke gleich den Gang geradeaus.
„Ist klar“, meinte Natalie amüsiert. „Komm raus hier“
Sie klang wirklich fröhlich so wie immer. Ganz anders als ich mich fühlte.
„Warte, Natalie“, stoppte Henry sie. „Ich muss mit dir reden“
Ich sah mich geweiteten Augen um. Verdammt, warum war ich nur hier hingegangen? Henry wollte es Natalie jetzt sagen. Jetzt. Und ich war dabei.
Einen Moment lang war ich versucht in die andere Richtung zu verschwinden, doch ich entschied mich anders. Es war wie damals als ich da gestanden hatte, als Henry Natalie das erste Mal geküsst hatte. Ich bewegte mich nicht und wusste nicht warum.
„Ist alles okay?“, wollte Natalie misstrauisch wissen.
Das sie das überhaupt noch fragte. Der Satz <Ich muss mit dir reden> bedeutete doch nie etwas Gutes.
„Nein, ich...“, Henry zögerte. Ich könnte schwören er kniff gerade die Augen zu.
" Henry was ist los?", fragte Natalie immer noch misstrauisch, doch auch besorgt.
Henry rang mit sich.
Mein Herz schlug immer schneller.
"Ich hab dich betrogen", platzte es aus ihm heraus.
Mein Herz setze schlagartig aus. Ich hatte erwartet, das Natalie ihn erst dazu drängen musste, ihn alles zu erzählen, aber er hatte so schnell damit rausgerückt...
„Was?“, fragte Natalie leise.
So leise, dass ich sie kaum verstand. Ich presste die Lippen aufeinander.
„Ich habe mit Liv geschlafen“, erwiderte Henry.
Meine Augen schlossen sich wie von selbst.
Ich verstand das Henry das hier hinter sich haben wollte, aber das er es so schnell machte überraschte mich sehr. Jedes seiner Worte versetzte mir einen Stich.
„Es tut mir leid“, stammelte Henry. „Ich weiß nicht, warum ich das getan habe. Ich hab einfach nicht nachgedacht und...“
Natalie unterbrach ihn: „Wann war das?“
Ihre Stimme klang fast traumatisiert. Diesen Schmerz, den sie nun verspürte konnte ich nachfühlen. Ich hatte das getan, was vor Wochen Henry mit mir getan hatte. Ich hatte schon den selben Schmerz gefühlt. Ich war kein Stück besser als B.
„Sonntag“, antworte Henry kurz und verstummte. „Ich wollte dich nie verletzten. Es tut mir so leid“
„Wieso hast du es dann getan?“, fragte Natalie mit weinerlicher Stimme.
Sie weinte. Ich konnte es genau hören.
„Ich habe keine Ahnung“, entgegnete Henry.
Ich hatte  das Gefühl gleich selbst los heulen zu müssen. Ich presste mein Buch fest gegen meine Brust, um den Impuls zu unterdrücken.
„Weißt du noch damals, als ich dich gefragt hatte, warum du und Liv Schluss gemacht habt?“, fragte Natalie nun wütend. „Ich hab es wirklich nicht verstanden, weil mir Liv immer so nett vorgekommen ist. Damals hast du mir gesagt, dass du sie betrogen hast, aber so etwas“, sie lachte freudenlos auf. „Niemals bei mir abziehen würdest. Niemals! Weißt du das noch?“
In diesem Moment wünschte ich mir taub zu sein. Alles war besser als das hier mit anhören zu müssen. Mein Herz schmerzte.
„Ja“, Henry klang schuldbewusst.
„Du bist so ein Arsc**och, weißt du das?“, fragte sie wütend. „Mir hat so viel an die gelegen. Ich habe sogar akzeptiert, dass du als wir zusammen gekommen sind noch in Liv verliebt bist! Aber selbst Monate danach?“
Henry schweig.
Mir stiegen Tränen in die Augen. Ich war verletzt und schuldbewusst. Alles in mir fühlte sich so elend an. Ich hatte Natalie das angetan. Eigentlich müsste ich aus meinem Versteck springen müssen und Natalie sagen müssen, dass ich angefangen hatte, aber dafür hatte ich nicht dir Kraft. Mein Körper war leblos. Es gab nur noch meine Ohren, die diesen furchtbaren Streit mithörten.
„Hast du überhaupt irgendeine Ausrede?“, fragte Natalie. „Warst du betrunken? Hast du noch nicht einmal irgendeine Lüge auf Lager?“
„Nein“, erwiderte Henry ruhig. „Und ich möchte dich auch gar nicht anlügen“
Es überraschte mich nicht, dass Henry so dachte. Ich hatte immer gedacht, dass er ein Idiot war, aber nicht, dass er jemandem so alte Lügen auftischen würde.
„Dafür ist es wohl auch ein bisschen zu spät, oder?“, Jede Spur von Trauer war aus Natalie gewichen. Sie war nur noch wütend. „Du hast mich belogen, dass du sie nicht mehr liebst und was weiß ich, mit was du mich noch alles belogen hast!“
Eine erste Träne rollte meine Wange hinunter.
„Ich habe auch keine Ahnung, wie ich mich hier raus reden kann“,sagte Henry. „Und ich weiß, dass ich mich nie oft entschuldigen werden kann“
Damit hatte er recht. Henry hatte sich bei mir auch einige Male entschuldigt, sich auf diese Weise hatte ich ihm nie vergeben können. Das einzige was mir dort geholfen hatte war Zeit.
„Hast du wirklich gedacht, dass du mit ihr befreundet sein kannst?“, wollte Natalie leiser wissen.
„Natalie ich wollte dich nie verlieren. Du bist mir wichtig“, erwiderte Henry nur.
Nun tat es auf eine ganz andere Weise weh. Er würde mich stehen lassen und sich für Natalie entscheiden.
„Dann entscheide dich“, flüsterte Natalie.
„Was meinst du?“, erkundigte sich Henry verwirrt.
Ich drückte mein Kopf gegen die kalte Wand. Meine Wunden hätte sie gekühlt, aber die Schmerzen, die ich in mir empfand erreichte die Kälte nicht.
„Entweder du entscheidest dich für mich oder für Liv“, antwortete Natalie.
Mein Herz schlug schneller. Ich brauchte nicht nervös sein. Henry würde sich nie für mich entscheiden. Der Grund warum mein Herz schneller schlug, war weil ich niemals gedacht hätte, dass Natalie so etwas sagen könnte.
„Du willst, dass ich mich zwischen euch beiden entscheide?“, fragte Henry fassungslos. „Wir sind doch nicht in irgendeinem blöden Teenie-Film“
Tatsächlich kamen solche Sätze nur in albernen Filmen vor.
„Ich hasse Klischees auch und ich wollte auch wirklich das wir alle befreundet sein können, aber...“, stammelte Natalie. „aber es klappt nicht. Also ja, ich will das du dich entscheidest, endgültig“
Ein großes Schweigen setzte ein. Eine Stille, in der ich jede Sekunde auskostete, weil ich wusste, dass ich nun den größten Schmerz in meinem Leben spüren würde.
Mein Herz pumpte reine Schmerzen durch meinen Körper. Ich war mit jedem Muskeln gelähmt. Meine Augen schlossen sich und Tränen liefen an ihnen hinunter.
„Natalie, ich liebe dich“, sagte Henry. „Du bist einer der nettesten Menschen, die ich kenne und ohne dich hätte ich es nie geschafft jemals über Liv hinwegzukommen. Und, was du für mich getan hast ist unglaublich“
Und plötzlich konnte ich mich wieder umdrehen. Wie damals, als sie mitten in ihrem Kuss waren, nur war Henry in diesem Moment mitten in seiner Liebeserklärung. Henry hatte sich für Natalie entschieden: Für die schöne, hübsche Natalie, mit der er für immer zusammen sein konnte.
„Aber das ist nicht im Gegensatz zu dem, was ich für Liv empfinde“, fuhr Henry fort.
Ich stoppte mitten in meiner Bewegung. Was?
„Ich habe dich nie damit angelogen, dass ich sie nicht mehr liebe, weil die Worte <Ich liebe dich> bei Liv niemals ausreichen könnten, um zu beschreiben wie sehr ich sie liebe“
Ich glaubte nicht, was er da sagte. Das musste ein Traum sein. Es konnte keine Realität sein. Was hatte er gerade gesagt?
Natalie schwieg kurz. „Ich hoffe, du wirst glücklich mit ihr“
Ich hörte Schritte und im nächsten Moment sah ich sie mit ihren Highheels die Ecke herumlaufen. Für einen kurzen Moment konnte ich ihr verweintes Gesicht sehen.
Henry hörte ich nicht mehr. Er rief ihr nichts nach und tat auch nichts, damit sie da blieb.
Ich rutschte an der kalten Wand herunter, mein Englischbuch fest an mich gedrückt.
Tränen liefen meine Wangen hinunter. Ich wusste nicht, ob es jetzt Tränen der Trauer oder Freudentränen waren.
Aber eins war mir ganz deutlich klar geworden. Natalie hatte recht. Wir konnten nie wieder eine Bekanntschaft aufbauen oder eine Freundschaft. Entweder wir wurden wieder ein Paar oder trennten uns für immer.
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Hey, meine Lieben!
So eine nicht so sehr überraschende Wendung in dieser Geschichte.
Ihr habt allerdings keine Ahnung, wie lange ich schon darauf gewartet habe endlich dieses Kapitel schreiben zu können :D.
Und jetzt ist es endlich da.
Im nächsten Kapitel wird auch endlich aufgelöst, was es mit diesem <Nicht Happy End> auf sich hat, denn wie schon die meisten wissen, gibt es kein richtiges Happy End.
Es gibt auf gewisse Weise schon eins, aber ich kann euch nicht mehr verraten, dass kommt alles im nächsten Kapitel dran.
Sonst hoffe ich, euch hat das Kapitel gefallen und ihr lasst mir ein paar liebe Reviews da :).

HEGDL Lilli <3

PS: Mein großes Beileid an alle Angehörigen, der Verstorbenen des heutigen Flugzeugabsturzes. R.I.P
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