Am Seelensturm

von Malktru
GedichtÜbernatürlich / P12
05.10.2014
05.10.2014
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Gehenna, glaubst du daran?
Glaubt es an dich? Ich weiß es nicht.

Von einer Flamme zu nächsten rennend
sah ich doch den Brand nicht nahn.

Roter Stern. Roter Mond.
Schwärze am Tageshimmel thront.

Das Caitiff Kind geborgen.
Aber gibt es nach heute noch ein Morgen,
an dem man dies bereuen könnt?

Assamiten kamen,
trugen Gesicht und Namen,
von dem wem ich das Leben nahm.

Ach damals...
Wir machten das Heim zur Burg.
Den reißenden Fluss zur Furt.
Fuhren dich sicher davon und dann...
und dann...

Als die Assamiten kamen,
Sie wussten all deren Namen,
an welchen mein untotes Herz noch hang,
und der Anarchen-frieden...
hielt; und lebend das Kind verschwand.
Weil ich den Namen nannt, nach dem sie verlangt'.

So bin ich... so sind wir hier.
Den Körper verloren bin nur ein Geist.
Ein Geist unter Geistern.
Ein Akoluth unter Meistern.
Und die fehlende Sonne verbrennt mir das Herz,
Und fünf fühlen den Schmerz, der Sie nicht betrifft.
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