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Der Mut in deinem Herzen

GeschichteDrama, Schmerz/Trost / P16 / MaleSlash
Akashi Seijūro Kuroko Tetsuya Takao Kazunari
03.10.2014
19.05.2016
23
23.368
7
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Dieses Kapitel
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17.05.2016 633
 
Als Akashi zu sich kam, sah er zuerst nur verschwommen und konnte nicht erkennen wo er war. Sein Kopf tat furchtbar weh und er wollte sich eine Hand auf die Stirn legen, aber es ging nicht. Er lag auf einem Bett und war an Händen und Füßen gefesselt.
»Na toll «, nuschelte Akashi, schon beinahe genervt. Jetzt da seine Sicht besser war, konnte er alles erkennen. Er schien sich in einem Keller zu befinden. Alles bestand aus Holz und sah schon sehr brüchig und alt aus. Der Rothaarige ging davon aus, dass er sich in der Hütte von vorhin befand.
Plötzlich ertönten abgestummte Stimmen, deren Ursprung von einer Tür kam. Zwei Personen schienen sich heftig zu streiten, was allerdings genau gesagt wurde verstand Akashi nicht.
Nach wenigen Minuten wurde die Tür energisch aufgerissen und jemand trat herein. Jemand dem Akashi am liebsten den Kopf abgerissen hätte.
»Was willst du? «, fragte er noch etwas benommen, versuchte aber wütend zu klingen.
»Wie redest du denn mit mir? Muss ich dir etwa Manieren beibringen? «, fragte der Stiefvater böse grinsend.
»Du kannst mich mal. «, erwiderte Akashi knapp, worauf der Stiefvater lachte.
»Du hast aber eine große Klappe, für deine jämmerliche Situation. Hast du es schön gemütlich? «, fragte er und setzte sich neben den Rothaarigen aufs Bett. Akashi erwiderte nichts darauf und sah ihn nur weiterhin mit einem tödlichen Blick an.
»Dieser Blick gefällt mir. Es ist schon fast der Blick eines Mörders. Als würdest du mich ohne mit der Wimper zu zucken umbringen. Einfach herrlich. «, sagte der Stiefvater fasziniert und grinste dabei wieder tückisch.
»Wenn es dir so gut gefällt dann mach doch ein Foto von mir, dann hast du länger was davon. «, entgegnete Akashi mit sarkastischen Unterton.
»Du bist ein wahrer Gentlemen. «, sagte der Stiefvater lachend. Nach wenigen Sekunden wurde er aber toternst.
»Hör zu kleiner. Du hast mit dem ganzen Scheiß hier eigentlich nichts zu tun. Du hättest dich nicht einmischen sollen. «, meinte er drohend. Akashi ignorierte diese Aussage.
»Wo ist Tetsuya? Ich schwöre bei Gott, wenn ihr ihm etwas getan habt dann...! «, fing der Rothaarige an, wurde jedoch unterbrochen.
»Dann bete zum allmächtigen Gott erstmal das er dich von diesen Fesseln befreit. «, sagte der Stiefvater und verkniff sich nur schwer ein Lachen.
»Warte kurz....hab etwas Geduld....«, fügte er noch flüsternd hinzu, dabei sah er um sich als würde er etwas suchen, eine Weile war es still. Urplötzlich stampfte er lautstark auf den Boden, dass Akashi stark vor Schreck zusammen zuckte.
»Siehst du? Gott ist es scheiß egal in welcher Lage du bist! «, schrie der Stiefvater Akashi an.
»Hör auf mit deinen schlechten Witzen und sag mir wo Tetsuya ist! «, sagte Akashi und wurde langsam wütend. Er zog an den Fesseln an seinen Armen, konnte sich aber nicht befreien.
»Dein kleiner Freund ist nicht hier. Er ist weggelaufen und versteckt sich im Wald. «, antwortete der Stiefvater endlich.
Der Rothaarige atmete erleichtert durch. Er war also geflohen, diese Verrückten hatten ihn nicht gefangen.
»Freu dich mal lieber nicht zu früh. Meine Freunde suchen ihn. Früher oder später werden sie ihn hier her bringen. Ich habe ihnen gesagt er soll leben, aber wenn sie ein paar Ecken abbrechen wäre es nicht so schlimm. «, sagte der Stiefvater breit grinsend. Akashi sah ihn böse an und begann wieder an den Fesseln zu reißen, aber sie wollten sich einfach nicht lösen.
»Tetsuya...«, nuschelte der Rothaarige leise. Er wollte nur noch von hier weg um Kuroko zu beschützen, aber wie sehr er es auch versuchte er schaffte es nicht sich zu befreien.

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Okaaay das war jetzt wirklich sehr kurz. Aber ich schreibe sehr bald weiter, dann gibts ein längeres Kapitel. Und ich verspreche euch jetzt schon, es wird spannend :3
Sehr spannend sogar. Ich bin schon neugierig wie euch das nächste Kapitel gefallen wird.
Ich beeil mich
LG  Melli <3
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