Göttliche Strafe

GeschichteHumor / P6
02.10.2014
02.10.2014
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ALS Ice Bucket Challenge
Liebe Leser,
sicher habt ihr auch alle in den letzten Wochen und Monaten verfolgt, wie sich sowohl ganz normale Leute wie auch Promis gegenseitig herausgefordert haben, sich Eiswasser über den Kopf zu gießen um damit auf eine wirklich schlimme Nervenkrankheit aufmerksam zu machen und für die Erforschung dieser Krankheit Geld zu sammeln. Auch ich habe das natürlich verfolgt, und als ich auf Facebook einen Beitrag von Ralph Rute gesehen habe, bei dem seine beiden Cartoonfiguren Biber und Baum herausgefordert wurden und er einen entsprechenden Cartoon dazu gezeichnet hat, kam ich auf die Idee, das können wir doch auch!! Die Challenge in unsere Welt tragen!!! Die Welt der Fanfictions! Eigentlich geht es doch nur darum, so viel Menschen wie möglich auf diese Aktion aufmerksam zu machen! Und wenn ich mir mal so die Zugriffzahlen einiger meiner Geschichten anschaue, also, ich bin mir ziemlich sicher, dass ich niemals so viele Menschen erreichen würde, wenn ich mir einfach nur einen Eimer Wasser über die Birne kippen würde!!!
Aber wenn ich eine Geschichte darüber schreibe, wie es einer unserer Helden tut, dann lesen das sicher einige Leute mehr!
Und wenn ich dann auch noch andere Autoren nominiere, ebenfalls eine Geschichte zu schreiben, dann könnten wir sicher zusammen eine ganze Menge Menschen erreichen!
Also werte FF-Junkies, wollen wir zusammen die Herausforderung annehmen und zeigen, dass die sprichwörtliche „Feder“ immer noch einige Macht besitzt??

Zu unserem Zweck sollten wir die Regeln aber ein klein wenig anpassen:
Das Spenden sollte Ehrensache sein, nicht jeder hat es so dicke, dass er 10 bzw. 100€ entbehren kann! Aber mindestens 1€ sollte in jedem Fall drin sein! Jeder weitere ist jedem selbst überlassen. (Kleinvieh macht auch Mist!) Spenden z.B. hierhin: http://www.dgm.org/ice-bucket-challenge-als-2014 oder hier: http://www.als-charite.de/VM/Spenden/tabid/603/Default.aspxde/HM/IceBucketCallenge2014/tabid/2763/Default.aspx

Die Zeit sollten wir auf 48 Std. erhöhen! Schreiben dauert nun einmal länger als filmen!
Jeder herausgeforderte nominiert 3-5 Autoren und weist jedem eine Figur zu, die sich die Eisdusche abholt! (Nominiert auch ruhig Autoren aus einem anderen Fandom! Es soll sich ja verbreiten!)
... bevor ich es vergesse, es ist wohl einfach fair, die Nominierten auch per Mail über ihre Nominierung zu informieren und vielleicht auch in der Mail einen Link zu eurer Nominierung hinterlassen.
© Der obige Text wurde Selina M verfasst!

Hier die Regeln:
- du hast 48 stunden zeit, einen oneshot in dem fandom und mit dem chara zu schreiben, der für dich ausgesucht wurde.
- du musst die einführung, die jeder da stehen hat reinkopieren
- du musst/darfst 3-5 leute nominieren.

Und nun mein Beitrag^^ Nominiert wurde ich von der lieben Chadika :-D *knuddel*

Hi, mein allerliebstes und treu zur Seite stehendes Tagebuch!

Lass mir dir etwas aufregendes aus meinen Göttinnen-Dasein erzählen. Es ist wirklich brisant. Nun, für mich zumindest.
Heute ist wirklich eine Menge geschehen. Allein das Aufstehen wurde nur bewältigt dank der fleißigen Hilfe meiner beiden Schreingeistlein. Und dann musste mich mich mit Schule herumschlagen....... Ich fehle schon so oft, das ich ganze Themengebiete verpasse. Das ist wirklich problematisch. Mein einziger Trost sind meine beiden Freundinnen. Tomoe war mir auch nicht wirklich hilfreich. Ständig gleitet mein Blick zu ihm herüber. Ganz zu schweigen von Kurama, dessen Rockstar-Image äußerst anstrengend und nervig wie eh und je ist. Wobei, vielleicht sollte ich ihn eher Shinjirō nennen. Immerhin ist er ja so etwas wie ein Prinz. Trotz allem konnte ich wieder ein paar Lacher und ein Haufen irrer Situationen verbuchen. Wie dem auch sei. Auf dem Heimweg ist etwas geschehen, dass den ganzen heutigen Tag verändern sollte. Leider weiß ich gerade nicht ob zum positiven oder eher negativen. Zur Zeit verstecke ich mich gerade unterhalb der Klappe die zum Kellertrakt führt. Du weißt schon, die unter der ich damals Tomoe gesucht hatte als..... egal. Über mir kann ich das Getrabbel von Mizuki und Tomoe vernehmen. Einer suchend und voller Sorge und der andere ziemlich verärgert. Wer in welchen Zustand ist brauch ich kaum zu erklären. Nur Kotetsu und Onigiri wissen wo ich zu finden bin. Aber zurück zum Thema und auch warum ich nun hier unten ausharren muss. Als Strafe für seine unangebrachten Kommentare, musste ich mir eine besonders fiese Strafe einfallen lassen. Da kam mir die Ice Bucket Challenge, die in Moment der neuste Schrei an meiner Schule war, gerade recht...

Nanami und Tomoe sind, sich aufgeregt unterhaltend, auf dem Heimweg zum Schrein. Immer wieder linst sie verstohlen zu ihren Begleiter herüber. Dieser scheint es aber gar nicht zu merken und feixt jegliches Kommentar ab. „Du solltest die Schule echt an den Nagel hängen, wenn du so mies bist und dich mehr deinen Pflichten als Schreingöttin widmen.“, kontert er auf das Gequengel seitens Nanami. „Aber du weißt doch wie wichtig die ist, Tomoe!“, entgegnet Nanami ihm. So geht das noch eine ganze Weile weiter, bis sich den beiden eine Person von hinten nähert und ruft: „Hey, ihr zwei! Kann ich euch ein Stück begleiten?“ Ein deutliches Lachen ist aus den Worten heraus zu hören. Während der Fuchs einfach weiter seinen Weg geht, als gehe ihn diese Person rein gar nichts an, sieht Nanami der rufenden Person erwartungsvoll entgegen. Zwar wäre sie mit ihren Götterdiener lieber noch etwas alleine gewesen, doch gegen etwas fröhliche Gesellschaft hatte sie nichts einzuwenden. Schlagartig verfinstert sich ihre Miene, genau in dem Moment, in dem sie erkennt wer da auf sie zugelaufen kommt und die beiden ein Stück begleiten möchte.  
„Du? Aber du wohnt doch in einer ganz anderen Richtung, oder täusche ich mich da etwa?“, wirft ihm Nanami hin, bleibt jedoch weiterhin den jungen Mann zugewandt und scheint eine ehrliche und ernst gemeinte Antwort zu erwarten. „Nun, ich dachte du könntest.....“
Tomoe, der das Fehlen stolpernder Schritte neben ihm auffällt, sieht über die Schulter zurück und meint: „Bist du etwa wieder hingefallen Nanami?“ Erst auf den zweiten Blick bemerkt er Isobe. Und wie schon bei dem ersten aufeinandertreffen, damals in der Eisdiele, in der er mit Nanami einen schönen Nachmittag verbracht hatte. Auch wenn er das so nie zugeben würde, sieht es für den Yokai so aus, als würden die beiden Menschen miteinander turteln. Er kann sich nicht erklären warum ihm das so gegen den Strich geht. Aber für solche Gefühle hatte er nun gerade keine Zeit. Seine Herrin ist gerade in eine eigentlich unangenehme Situation verwickelt, die es zu lösen gilt. Um seine Wut zu verbergen, tritt er ganz träge und beinahe schon desinteressiert heran. „Ich möchte das Pärchen ja nur ungern stören.“, sagt er mit einen für ihn ganz typisch, sarkastischen Ton in der samtenen Stimme. „Aber ich und meine Nanami befinden uns gerade auf den Heimweg.“ Isobe wendet sich empört den aufgebrachten Fuchs zu und erstarrt sogleich bei dessen Anblick. „Ok, ich mach mich dann mal …...“ bringt er noch hinaus und dreht sich in die entgegen gesetzte Richtung. Zeitgleich ergreift Tomoe die Hand Nanamis und zieht sie zurück zu der Stelle, an der er bemerkt hat, dass sie fehlt. „Was sollte denn das? Du hast noch genug im Schrein zu tun!“, pflaumte er sie an, um seine Missmut zu verbergen.  
Zusammen und trotzdem schweigend, gehen sie ihres Weges und kommen schlussendlich ohne weitere Schwierigkeiten an. „Du, Tomoe?“, fragt ihn Nanami zuckersüß. „Ich müsste dich noch bestrafen!“ grinsend wendet sie die Wortfessel bei Mizuki an und lässt ihn einen Bottich, gefüllt mit kalten Wasser auf den Hof bringen. „Hey, Moment. Nanami, was wird denn das?“ Die Arme verschränkt, steht Tomoe mitten auf dem gepflasterten Teil des noch blitzblanken und trockenen Hof und wartet geduldig ab. Obwohl bei ihm der Zustand geduldig eher in sichtlich nervös umschlägt. Sobald Nanami sich etwas in den Kopf setzt kann man sicher sein, dass sie dies auch durchzieht. Ohne weiter auf den sichtlich verwirrten Tomoe zu achten, bereiten Nanami und Mizuki alles vor. Ein paar Eiswürfel finden ihren Weg noch in den Bottich. Nach getaner Arbeit richtet sich Nanami leicht erschöpft auf und blickt, den wartenden, Tomoe direkt ins Gesicht. Der gerissene Fuchs meint aber schon zu ahnen, welche spezielle Strafe ihm blüht und macht auf dem Absatz kehrt um in das Innere des Schreines zu flüchten. Denn dort würde Nanami es nicht wagen mit sehr viel Wasser umher zu spritzen. Plötzlich kam auch Bewegung in die anderen Anwesenden und es entbrennt eine holprige Verfolgungsjagd. „Stehen geblieben! So leicht lass ich dich nicht davon kommen!“, brüllt Nanami ihm hinterher. „Niemals!“, wirft ihr der Verfolgte entgegen und weicht geschickt einer weißen Schlange aus die versucht ihn einzuwickeln. Auch dem Versuch des Sakegenusses entgeht er ganz einfach. Doch Tomoe hat seine Rechnung ohne die beiden treu ergebenen Schreingeister Kotetsu und Onigiri gemacht. Ehe er sich versieht, liegt der sonst so überlegene Yokai in Fesseln und sitzt betröppelt auf der Matte im Hof. Direkt vor dem Torbogen, welches er hegt und pflegt, da Nanami zu klein ist um an die oberen Äste heranzureichen. Und wohl auch zu zart. Sie würde sich alle Knochen brechen, sollte sie einmal dort hinunter fallen. Tomoe grämt sich schon wieder für seine intensiven Gefühle für seine Herrin. Doch wie jedes Mal kann er sich dessen nicht erwehren.
„Nun, mein lieber Tomoe. Deine Strafe für dein gemeines verhalten deiner Herrin gegenüber ist es, einen Bottich Eiswasser über geschüttet zu bekommen. Aber es ist ja auch zu einen guten Zwecke.“ Mit diesen Worten beugt sich Die Sprecherin hinunter und erklärt Tomoe was es mit der Krankheit auf sich hat und warum es so wichtig ist, darauf aufmerksam zu machen. Auch ohne der Wortfessel folge zu leisten hört er ihr aufmerksam zu. „Verstehst du? Ich kann da nicht einfach wegsehen“, meint die Schreingöttin mit versöhnlicher Miene. Nun endlich verstehend nickt Tomoe und sieht nur noch Nanami mit einen großen Satz von sich weghüpfen. Da prasselt schon das eiskalte mit fiesen kleinen Eiswürfeln gespickte Wasser auf ihn herab. Geschockt und enorm frierend bleibt der Fuchs einfach an Ort und Stelle sitzen und nimmt Notiz davon, wie einige der Eiswürfel in seinen Kimono rutschen. Dann ist der Bann gebrochen und er springt auf, befreit sich von dem Seil, das ihn Kotetsu und Onigiri umgeschlungen haben und nimmt jetzt im Gegenzug die Verfolgung Nanamis auf.  

…. Ein voller Erfolg! Auch wenn ich nun erstmal hier ausharren muss. Tomoe wird sich schon wieder beruhigen. Oder ich biete ihm einfach an noch einmal die Schule für mich zu besuchen. Zwar werden meine Noten darunter leiden, aber ich würde gerne mal einen schönen freien und vor allen entspannten Tag hier daheim verbringen können. Nun liebes Tagebuch..... Auf ein hoffentlich unbeschadetes Wiedersehen, denn ich werde mich jetzt aus meinen Versteck wagen. Tschüss und bis bald. In Liebe Nanami Momozono.

Desweiteren möchte ich nominieren:
Itoko-chan (Fandom+Chara deiner Wahl)
Das-Phantom (Naruto, Deidara)
Natural (Pokemon, Charakter deiner Wahl)

Alle nominierten bekommen selbstverständlich noch eine Email von mir.

Tut mir leid, dass es so spät erst kommt..... ich hatte viel zu tun ^^
Ich hoffe euch hat mein OS gefallen und ich habe die Herausforderung Tomoe gut bestanden^^ Reviews sind natürlich erlaubt ^^ Ich fresse schon niemanden :-D
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