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[B A K A]

von Deidana
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P16
Aomine Daiki Momoi Satsuki
28.09.2014
28.01.2020
18
52.334
40
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28.09.2014 2.711
 
ばか




01 || How can you be so arrogant?


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Wenn sich zwei Menschen
über sechs Sekunden in die Augen schauen,
gibt es nur zwei Möglichkeiten:
Entweder sie lieben sich,
oder sie hassen sich.




Der zuvor klare Himmel bedeckte sich allmählich mit dicken, dunkeln Wolken und der angenehme Geruch von Regen lag in der Luft. Die wenigen Menschen, die sich noch auf den Straßen befanden, bereiteten sich für das Schlimmste vor und beeilten sich, um schnell und trocken nach Hause zu kommen. Es war zwar erst kurz vor fünf, doch durch das nervige Wetter, welches sich seit einer Woche stetig änderte, wirkte es auf dich wie halb neun. Bis vor kurzem war es noch hell draußen, keine einzige Wolke war zu sehen und die Sonnenstrahlen kitzelten warm deine Nasenspitze, als du auf der weichen Liege in eurem Garten lagst, doch zog es sich so schnell zu, dass es dich wieder zurück ins Haus trieb.

Seufzend lehntest du dich an die Essenstheke und bissest genüsslich in den saftigen Apfel, den du dir soeben noch ergattertest, bevor deine Mutter ihn dir wegschnappen konnte. Ein leises Vibrieren auf dem Tisch, lenkte deine Aufmerksamkeit auf dein schmales Handy und du bemerktest das beharrliche Blinken von diesem, das dir eine neue Nachricht anzeigte. Mit leichtem Druck, hattest du dich von der Theke abgestoßen und nahmst dein Lieblingsgerät in die Hand, worauf du dir schon bei dem Namen, der auf dem Bildschirm aufblitze, ein genervtes Stöhnen verkneifen musstest. Es war, so wie jeden Tag, eine Mitteilung von Momoi, die dich wie jedes Mal zu dem Basketballtraining eurer Schulmannschaft einlud, doch du sagtest ihr ständig ab. Du wolltest dich gerne mit ihr treffen, zumal ihr euch noch nicht allzu lange kanntet, aber du standest nicht so auf Sport. Du warst sogar ein richtiger Sportmuffel gewesen und tatest selbst im Sportunterricht nur das Nötigste, damit du wenigstens noch eine vier bekamst. Vor allem Sportarten, in denen ein Ball vorkam, waren dir nicht geheuer, denn es passierte dir schon öfters, dass dir jemand einen von diesen an den Kopf schmiss. Überwiegend aber Basketball und Fußball waren auf deiner schwarzen Liste, denn du fandst diese beiden Sportarten nämlich ziemlich irrsinnig. Es liefen schließlich nur alle hinter einem Ball hinterher, um ihn dann in das Gegnertor zu verfrachten. Egal, ob er mit Hand oder Fuß angenommen wurde, du mochtest beide nicht. Schnell schicktest du die Nachricht ab und lehntest dich wieder zurück, wobei du deinen halbgegessenen Apfel in den Müll geschmissen hattest.

»Du musst noch mit deinem Hund raus!«, brüllte deine Mutter plötzlich aus dem Badezimmer, worauf du leicht zusammen zucktest und genervt mit den Augen rolltest.

»Ja mach ich!«, brülltest du zurück nach oben und hängtest noch schnell ein »Aber es regnet gleich« an, doch hörte sie dies nicht mehr, hatte sie nämlich schon den Föhn betätigt. Ächzend, strecktest du dich noch einmal kurz, bevor du aus der Küche schlendertest und deinen kleinen Hund suchtest, der wohl möglich wieder faul in einer Ecke rumlag und ein kleines Nickerchen hielt. Zwar hattest du heute nicht wirklich Lust noch rauszugehen, wolltest du dich vor dem Wetter drücken, aber deine Mutter würde dir dann eine lange Predigt halten, dass es dein Hund war und du es ihr versprochen hattest. Da hatte sie nämlich nicht ganz Unrecht, denn du heultest deinen Eltern monatelang die Ohren voll, dass du unbedingt ein Haustier haben wolltest und alles dafür tun würdest, bis diese endlich bejahten und du dir deinen Tierfreund aussuchen durftest. Jetzt, wo du ihn knapp einen Monat hattest, bereutest du es sofort, war er nämlich ein kleiner Teufel, wie es sich herausstellte.

»Haru«, riefest du durch das Haus, als du ihn an seinen Lieblingsstellen nicht vorfinden konntest und wartetest darauf, dass er angeschlichen kam, so wie er es immer tat. Als du nach einigen Sekunden seine Pfoten hörtest, wie sie auf den Marmorfliesen tapsten, drehtest du dich um und sahst deinen gelangweilten Hund auf dich zu trotten, worauf er sich direkt vor deinen Füßen fallen ließ und weiter schlafen wollte. Du streicheltest ihn nur kurz hinter den Ohren, bevor du ihm sein grünes Halsband und die Leine anlegtest. Schnell zogst du dir noch deine Winterjacke an, sank die Temperatur nämlich in den letzten Minuten rapide und machtest dich dann nach draußen auf, wo dir der kalte Wind ins Gesicht peitschte. Obwohl es Sommer war, fühlte sich das Wetter in den letzten Tagen an wie Winter, zumal es ziemlich wechselhaft war und sich nicht wirklich entscheiden konnte.





Du entschiedest dich, dank deines Hundes, der nicht sein gewünschtes Geschäft erledigen wollte, für eine etwas größere Runde, als du auch schon bald die ersten Regentropfen auf deiner Nase spüren konntest. Ein Blick nach oben genügte, um zu wissen, dass es gleich in Strömen regnen würde, doch der Rückweg würde noch ein bisschen dauern, worauf du dir deine Kapuze über den Kopf zogst und einen Schritt schneller tatest.

Der starke Regen kam binnen weniger Sekunden wie ein Wasserschwall auf die Erde gesaust und durchnässte dich schneller, als dir lieb war. So hattest du Haru schnell auf den Arm genommen, damit ihr schneller vorwärts kamt, doch war dein Hund auch nicht gerade der leichteste, worauf du prompt deine Ausdauer verlorst. Zwar wolltest du so schnell wie möglich nach Hause ins Warme, doch kam dir im Moment eine trockene Unterkunft gelegener und.... oh Wunder, in der Sporthalle brannte noch Licht.





Mit einem lauten Knall, landete die Tür gegen die Wand und ließ einige etwas aufschrecken, als du schnell ins Innere tratest und die Tür wieder hinter dir zugeschlossen hattest.

»Ich wusste doch, dass du kommst!«, rief Momoi dir auch schon freudig entgegen, als sie von der Bank aufsprang und auf dich zurannte »Du siehst echt schrecklich aus«, kommentierte sie noch schnell deinen momentanen Zustand, als du nur ein gedehntes »Es regnet« von dir gabst.

»Komm erst einmal mit. Ich gebe dir trockene Klamotten, sonst erkältest du dich noch und den Kleinen trockne ich gleich mit dem Föhn«, bemutterte sie euch, worauf sie dich am Arm packte und mit sich schliff. »Ich hab nur eine Ersatzhose für dich, für deinen Oberkörper nehmen wir einfach eine Jacke von den Jungs.« Du nicktest daraufhin nur dankend, als sie abrupt stehen blieb und sich zu den jungen Spielern umdrehte. »Aomine-kun, ich nehme deine Jacke«, rief sie einem Blauhaarigen zu, der gelangweilt auf der Tribüne lag und die durchtrainierten Beine baumeln ließ, wobei er Momois Satz womöglich komplett überhörte.

Momoi hatte dir die trockenen Klamotten überreicht, worauf du dich schnell in eine Einzelkabine verzogst und dich von deinen nassen Sachen entledigtest. Sogar dein BH klebte an deinen durchnässten Körper, welchen du mutwillig zu den anderen Sachen legtest. Du mochtest das unangenehme Gefühl nicht, wenn deine Anziehsachen an deiner weichen Haut klebten und diese durch den Reiz anfing zu jucken.

»Hast du noch einen Ersatz-BH?«, riefest du fragend zu Momoi rüber, doch diese verneinte entschuldigend, weshalb du die Sportjacke einfach überzogst. Gott sei Dank konnte man deine üppige Brust nicht sehen, da die Jacke dir viel zu groß war, worauf du erleichtert seufztest. Momoi hätte da wohl etwas mehr Schwierigkeiten bekommen, aber so groß wie ihre Brüste, waren deine ganz gewiss nicht.

Du atmetest einmal tief durch, bevor du die Umkleidekabine betratst und Momoi entdecktest, wie sie Haru mit einem Handtuch abrubbelte und dir ein Lächeln entlockte. Dank diesem kleinen Racker hatte eure Freundschaft nämlich erst angefangen, denn war er dir an dem Tag abgehauen und ausgerechnet die Pinkhaarige hatte ihn aufgehalten, worauf du sie dankend auf einen Kaffee eingeladen hattest und ihr dadurch gute Freunde wurdet. Nur leider hattet ihr noch nicht viel Zeit euch besser kennenzulernen und saht euch deswegen meistens nur in der Schule.

»Der Kleine ist auch wieder trocken«, lächelte sie dir zu, worauf Haru sich demonstrativ schüttelte und sein langes Fell sich etwas lockte, was Momoi ein leises kichern entwich. »Er sieht aus wie du.«

»Gar nicht wahr!«, verteidigtest du dich schnell, wobei dein Blick in den Spiegel glitt und du deine verknoteten Haare bemerktest, die sich genauso von dem Regen kräuselten. Missmutig brummtest du irgendwas Unverständliches vor dir her, als Momoi sich aufrichtete, wobei sie den Dreck von ihrer Hose klopfte und Haru auf den Arm nahm.

»Dann lass uns zurück in die Turnhalle gehen.«





Das laute Quietschen von teuren Turnschuhen war in der großen Sporthalle zu hören, worauf aus jeder Ecke ein Basketball auf den Boden schlug und der Lärmpegel sich dadurch steigerte. Du fühltest dich etwas fehl am Platz, als du dich auf die unbequeme Holzbank setztest und den Jungs beim Training zuschautest, doch solange das Wetter draußen noch so wütete, konntest du schlecht nach Hause gehen.

»Es freut mich wirklich, dass du hier bist, nachdem du dich so oft gedrückt hast.« Momoi lächelte dir aufmunternd zu, worauf du dieses erwidertest.

»Ich bin ein kleiner Sportmuffel, außerdem bin ich nicht so ein Fan davon«, gestandst du ihr beschämend, als dir bewusst wurde, dass sie deinen ganzen Lügen keinen Glauben schenkte, mit denen du dich jedes Mal gedrückt hattest.

»Macht doch nichts. Das wird noch, wenn du erst einmal ein Spiel von ihnen gesehen hast. Du wirst es lieben.« Gedankenverloren starrtest du zu den Jungs, die abwechselnd Körbe warfen und Spaß daran hatten. Lieben würdest du diesen Sport vielleicht nicht, aber Momoi hatte Recht. Du könntest dir wenigstens einmal ein Spiel von ihnen angucken, damit würdest du die Rosahaarige sicherlich fröhlich stimmen.

»Kannst du deinen Köter hier wegholen?« Erschrocken richtetest du deinen Kopf nach vorne, als du zu den Jungs schautest und Haru sahst, wie er sich zwischen ihren Beinen schlängelte und versuchte die Basketbälle zu klauen – sein Maul war allerdings viel zu klein dafür.

Abrupt standest du auf, murmeltest noch ein »Er ist kein Köter«, vor dir hin, bevor du deinen frechen Hund schnappen wolltest, doch dieser entwischte dir und rannte nun erfreut vor dir weg, in der Hoffnung, dass du mit ihm spielen würdest. Genervt seufztest du auf, als du deinem flinken Hund missmutig hinterher ranntest und dich wie der letzte Idiot benahmst.

»Haru komm her!«, schriest du ihm hinterher, worauf dieser nur freudig mit seinem Schweif wedelte und den nächsten Ball anstrebte, der herrenlos auf dem rauen Boden lag. Das war die perfekte Ablenkung, denn Haru war verrückt nach Bällen,
schon fast süchtig nach diesen runden Dingern, weswegen du ihn Zuhause immer mit diesen locktest, wenn er wieder Unsinn im Kopf hatte.

Langsam nähertest du dich ihm, als er gerade versuchte den Ball in sein Maul zu nehmen, doch dieser war viel zu hart und zu groß, als dass er ihn mit sich schleppen könnte. Deine Arme breitetest du schon aus, um ihn dir schnell schnappen zu können, als dir ein harter Schmerz durch den Hinterkopf jagte und dich leicht nach vorne straucheln ließ. Erschrocken schautest du zurück und konntest nur noch die letzten Hüpfer des Balles sehen, der dir soeben kräftig gegen den Kopf geworfen wurde, bis er zum Stillstand kam. Dein Gleichgewicht fandest du schnell wieder, als du dich aufrecht hinstelltest und mit deiner rechten Hand versuchtest, den Schmerz etwas zu lindern.

»Aomine-kun! Entschuldige dich gefälligst«, hörtest du Momoi aufgebracht schreien, als du den Übeltäter bemerktest und dieser nur gelangweilt mit den Schultern zuckte. »Warum steht sie auch so ungünstig unter dem Korb? Kann ich nichts für.« Für einige Sekunden schautet ihr euch gegenseitig an, als dir sein desinteressierter Blick auffiel und er sich von dir abwandte. Er war die jetzt schon unsympathisch

Kurz legtest du deinen schmerzenden Kopf in den Nacken, als dir bewusst wurde, dass du wirklich unter einem der Körbe standest und dir dies bei deiner Jagt überhaupt nicht aufgefallen war. Dein Gesicht färbte sich leicht rosa bei der Vorstellung, dass du so unaufmerksam warst, doch als du zu Momoi sahst, blieb dir fast die Spucke weg. Ihr Gesicht färbte sich durch ihre Wut auf Aomine, welchem dieser Vorfall so gleichgültig war, dunkelrot, dass im Kontrast zu ihren rosa Haaren gruselig wirkte und bevor sie ihren Zorn an den Blauhaarigen auslassen konnte und sich in Rage reden würde, hieltest du sie davon ab.

»Beruhige dich Momoi. Es war ja wirklich meine Schuld. Ich hatte nicht aufgepasst.« - »Trotzdem, er hatte dich doch gesehen. Das hat er mit Absicht gemacht!«, rief sie dir entrüstet zu, worauf du ihr beschwichtigend zulächeltest und Haru in die Luft hieltest.

»Wenigstens hab ich den Ausreißer erwischt«, grinstest du ihr erfreut zu, um die Situation etwas zu entspannen, was dir auch gut gelang und Momoi wieder ihre normale Hautfarbe annahm.

»Ich mach mich dann mal auf den Weg. Der Regen hat aufgehört. Man sieht sich in der Schule«, winktest du ihr schnell zum Abschied zu, nachdem du Haru auf den Boden abgesetzt hattest und ihn an die Leine nahmst, um schnell das Weite zu suchen.

»Jetzt hast du sie verjagt, Aomine-kun!«, hörtest du noch die letzten Worte von Momoi, bevor die Tür in ihr Schloss fiel und du dich auf den Weg nach Hause machtest, schließlich war es schon fast acht Uhr und deine Eltern machten sich bestimmt auch schon Sorgen, denn hattest du dein Handy auf eurem Küchentisch liegen gelassen und wie du deine Mutter kanntest, hatte sie dir sicherlich zig Nachrichten hinterlassen.





»Ich bin wieder da«, riefst du vorsichtig in euer Haus hinein, nachdem du die Tür leise hinter dir abgeschlossen hattest und Haru die nervige Leine plus Halsband entferntest. Das aufgeregte Poltern deiner Mutter entging dir allerdings nicht, als sie die Treppen hinunter gestampft kam.

»Wo warst du solange?«, fragte sie dich auch schon aufgebracht, wobei ihr dennoch ein Stein vom Herzen fiel, da du gesund und munter wieder Zuhause warst.

»Es fing an zu regnen und deswegen haben wir uns in der Sporthalle unterschlupf gesucht und zufällig eine Freundin getroffen« versuchtest du schnell deine Mutter zu beruhigen bevor sie dich für zwei Stunden unter Beschlag nehmen konnte, um dir etliche Predigten halten zu können.

»Und wem gehören die Klamotten?«, fragte deine Mutter dich weiter neugierig aus, wobei du ein genervtes Seufzen unterdrücken musstest und deiner Mutter sofort eine Antwort gabst. »Da es geregnet hat, wurde ich halt nass und da hat Momoi mir trockene Sachen gegeben.« Schnell schobst du dich an ihr vorbei, um flott in dein Zimmer zu gelangen, ehe deine Mutter dich noch fragen konnte, wer denn Momoi sei.

»Und dein Handy kannst du auch nicht mitnehmen?« Bevor du dich jedoch gänzlich aus dem Staub machen konntest, lehnte sich dein Vater an den Türrahmen und hielt demonstrativ dein Handy hoch.

»Das musst du gerade sagen, schließlich nimmt ihr eure Handys nie mit«, stöhntest du genervt auf, packtest dein Handy und verschwandest schnell in dein Zimmer, um deinen Eltern zu entkommen. Manchmal konnten sie echt schrecklich sein.

Erschöpft ließt du dich auf dein Bett fallen und wickeltest dich in der Sportjacke ein, die dir zum Übergang gegeben wurde. Heimlich stecktest du deine Nase in diese, worauf dir ein Geruch von einem angenehmen Parfüm in diese kroch und du noch einmal tief einatmetest, bevor du erschrocken zusammen zucktest, als hätte dich jemand dabei erwischt. Sofort zogst du diese aus und schlüpftest in deinen Lieblingspullover, der dich zusätzlich von dem kalten Wetter wärmte.

Dein Handy machte sich abermals mit einem leisen »Ping« bemerkbar, worauf du dieses in die Hand nahmst und die Nachricht von Momoi öffnetest, die dir blinkend angezeigt wurde.

›Tut mir leid wegen heute. Würde mich aber freuen, wenn du in zwei Tagen zu unserem Freundschaftsspiel kommen würdest. Bis morgen.‹

Ohne eine Antwort zu schreiben, legtest du dein Handy zurück auf dein Nachttisch und lehntest dich wieder zurück in die weichen Kissen. Du würdest heute Nacht erst einmal darüber nachdenken, bevor du es ihr morgen in der Schule sagen würdest. Ob du darauf wirklich Lust hattest, wusstest du nicht, aber ausprobieren könntest du es dennoch. Aber zuerst musst du Momoi ihre Sporthose zurückgeben und die Sportjacke muss auch zurück an seinen Besitzer gehen, worauf du eigentlich gut verzichten konntest.




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Vorab, dass ist meine erste FF in diesem Fandom und allgemein im Sportbereich, aber ich liebe diesen Anime, deswegen konnte ich nicht anders. Ich habe wirklich viele Ideen herfür und freu mich schon darauf, weiter zu schreiben,  jedoch werde ich wahrscheinlich nur 1-2 Kapitel in einem Monat hochladen können, wegen meiner Ausbildung und der Berufsschule, aber ich denke das macht nichts hehe. Hoffe euch gefällt sie bis jetzt und bis zum nächsten Mal.


✌Deidana
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