Me, You and any Other

DrabbleAllgemein / P16 Slash
24.09.2014
24.09.2014
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24.09.2014 705
 
Hey ich heiße euch zu meiner Wunsch-Drabble-Sammlung herzlich Wilkommen ^-^

Zu aller erst bin ich echt froh das ich es wie in meinem OS angekündigt geschafft habe die Kategorie von Dmmd endlich einzuführen und bin echt froh das ich schon so viele FF und OS in dieser finde^^ An euch alle ihr seid klasse.

Zum anderen bedanke ich mich für stolze 5 Reviews meiner ersten Dmmd OS ihr seid echt Klasse und ich hätte nie gedacht das die Story bei euch allen so gut ankommt^^

Als kleines Dankeschön an euch habe ich diese Drabble-sammlung eröffnet
Wie viele Drabbles hier letzten Endes Online gestellt werden liegt nur an euch allein^^
Also nur nicht so schüchtern haut mir eure Ideen raus^^ Ich bin für alles offenx3
Einzig OC’s werden in meinen Drabbles nicht zugelassen bitte beherzigt das^^
Also teilt mir einfach mit in welche Richtung die Story gehen soll (muss nicht zwingend sein) und welches Pairing ihr euch wünscht^^(egal wie absurd es auch sein mag)
Wenn ihr eine genaue Vorstellung habt was in der Drabble  passieren soll könnt ihr auch das gerne tun^^

In dem Sinne viel Spaß mit der ersten Drabble von mir selbst. (inspiriert durch ein Bild)

~ = bitte kursiv denken


Dog and Master – Trip and Virus







Ausdruckslos und kalt blickte Trip auf den Jungen vor sich. Er hatte ihn gewarnt er solle ihn in Ruhe lassen aber er wollte ja nicht hören er musste ihn ja ansprechen. Warum verstanden sie nicht das sie ihm auf die Nerven gingen? Warum versuchten sie es trotzdem immer wieder? Es kotze ihn einfach an.

~Ich habe nie über meine Gemeinschaft zu anderen Menschen nachgedacht.
Für mich waren sie alle nur nervige Störfaktoren.
Also wollte ich nie in ihre Nähe und auch sie sollten mir nicht zu nahe kommen.~

„Bitte lass mich gehen“, flehte der Junge zu seinen Füßen und wimmerte leicht.
„Bitte ich werde dich auch nie wieder Belästigen ich schwöre es“, bat er Trip der ihn umhergeistert ansah. Solche aufeinandertreffen waren keine Seltenheit gewesen. Jedes Mal kam irgendjemand und meinte er müsste sich mit ihm anfreunden. Freundschaft wurde doch überbewertet. Am Ende war es immer dasselbe. Sie kamen ihm zu nahe und landeten schließlich krümmend auf dem Boden nachdem sie seine Faust schmecken durften

~Und wenn sie es doch taten und versuchten mit mir zu kommunizieren lernten sie meine Faust kennen.~

Grade wollte Trip dem jungen ein paar Manieren einprügeln als er Schritte hörte die er nur zu gut kannte. Sofort fuhr sein Kopf hoch und wenig später sah er ihn. Den blonden Junge mit blasser haut und Brille.
Virus.
Ohne beide wirklich eines blickes zu würdigen ging er an ihnen vorbei und verschwand in Richtung Labor. Keine Emotionen,  keine Gefühle, nix.

~Aber nur Virus war anders.
Alle in meiner Umgebung wirkten auf mich wie große eklige Schlammpfützen.
Aber Virus….Virus symbolisierte das pure weiß.~

Ohne den Jungen zu seinen Füßen weiter  zu mustern sprang er über ihn hinweg und lief in angemessenem Abstand hinter Virus her. Dieser bemerkte den Jüngeren sagte jedoch nichts dazu.
Trip beobachtet wie der Blonde im Laber verschwand und sah über eine Glasscheibe zu ihm. Sah wie er sich ohne Gegenwehr und Widerspruch aufs Bett setzte.
Wie die Ärzte seine Augen verbanden und ihm schließlich die tägliche Dosis spritzten.
Virus nahm es hin. Kein einziger schrei entwich ihm. Trip bewunderte ihn.


~Er war der erste….der genauso war wie ich.~

Trip blieb an der Scheibe und beobachtete alles bis Virus fertig war.
2 Stunden später wankte Virus wieder aus dem Labor und war erstaunt als er Trip vor sich wieder fand.
Wie immer sagte er jedoch nichts und lief einfach weiter.
Trip folgte ihm stumm und Virus seufzte leise als er spürte wie sich jemand von hinten in sein Oberteil krallte.
„Hast du Lust auf Kuchen?“, fragte er und schielte zum Rothaarigen nach hinten.
Dieser nickte schwach und damit war die Konversation beendet.
Ohne dass einer von beiden noch ein Wort verlor machten sie sich auf den Weg zur Mensa.


~Ich weiß bis heute nicht was uns beide gleich machte.
Aber es fühlte sich so an als wäre ich ein streunender Hund der endlich seinen Meister gefunden hatte.~

~♠~End~♣~
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