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Geschichten in 210 Worten

KurzgeschichteFamilie, Freundschaft / P12 / Gen
17.09.2014
30.09.2014
6
2.290
 
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Dieses Kapitel
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17.09.2014 435
 
Vorweg muss ich gestehen, dass die Geschichte, der diese Charaktere entstammen, in diesem Forum noch nicht existiert. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es einen Prolog und drei Kapitel. Hochladen werde ich die Geschichte erst, wenn ich etwas weiter bin, aber ich hoffe dennoch, dass sich der ein oder andere an diesem Projekt erfreut. Es werden auch vermutlich noch weiter Versionen mit den übrigen Charakteren der Geschichte folgen.

Als Erläuterung: Benjamin und Jonathan sind beste Freunde und Arbeitskollegen, bei Julia handelt es sich um Jonathans jüngere Schwester.
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Benjamin & Jonathan

Twenty words that began forever

„Was soll das, Jonathan?”

„Ich rette diesem Idioten den Ruf, Schwesterherz.“

„Indem er bei uns heimlich seinen Rausch ausschläft?“

„Exakt.“




Nineteen words that made us laugh

„Bedeutet das, dass wir jetzt Freunde sind?“

„Nach Filmregel schon. Willst du etwa der bestechenden Logik von Hollywood-Streifen widersprechen?“



Eighteen words that nearly ended it all

„Jonathan, ganz ruhig.“

„Nein! Ich weiß nicht mehr weiter. Julia, das Studium, Arbeiten...Ich pack das einfach nicht mehr.“



Seventeen words that betrayed me

„Ich weiß, es tut weh. Aber hast du bedacht, dass Julia ihr eigenes Leben führen will?“



Sixteen words that meant the world to me

„‚Wahre Freunde bleiben ein Leben lang.‘”

„Soll heißen?“

„Ich lebe noch mindestens so lange wie du.“



Fifteen words that engulfed me in my wake

“Vergiss es, ich treffe sie nicht.”

„Und du wunderst dich, dass ihr euch auseinandergelebt habt.“



Fourteen words that woke me up

„Kannst du mal damit aufhören?”

„Womit?“

“Ameise zu spielen. Fang endlich an zu leben.“



Thirteen words that created the bridge

„Schon einen Job gefunden?”

“Nein.”

„Ich glaub, ich rede doch mit meinem Vater...“



Twelve words that broke my heart

„Hast du heute Abend Zeit?”

„Sorry, bin mit Meredith verabredet. Morgen vielleicht?“



Eleven words that sealed our fates

“Ich kann nicht glauben, dass wir richtige Anwälte sind.”

„Toll. Arbeiten...“



Ten words that cured our boredom

„Lust auf eine Spritztour?”

“Um elf Uhr nachts?”

„Aber natürlich“



Nine words that drove me mad

„Gib mir die verdammte Akte!”

„Du machst Feierabend. Basta.“



Eight words that scared the wits out of me

„Was ist mit ihm?”

“Er hatte einen Autounfall.”



Seven words that made me fall back in love with you

„Hast du’s dann?”

„Genauso einfühlsam wie immer.“



Six words that seduced me

„Im Gegenzug darfst du auch fahren.”



Five words that overjoyed me

„Für wen das Klavier?”

„Dich.”



Four words that took us to the skies

„Glückwunsch! Fall erfolgreich abgeschlossen.”



Three words that I hated

„Ich brauche Hilfe.”



Two words that saved us from falling

„Für immer.”



One word that started it all

„Prost.”
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