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[Herobrine X Reader] The hunter's prey

Kurzbeschreibung
GeschichteAngst, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Herobrine Skin
12.09.2014
30.10.2018
46
26.161
25
Alle Kapitel
186 Reviews
Dieses Kapitel
25 Reviews
 
 
12.09.2014 648
 
Dies ist eine Fanfiction, in der DU die Hauptperson bist. Demzufolge stehen folgende Zeichen für dich betreffende Dinge:
(Y/N)-dein Name
(F/C) - Favourite colour (Lieblingsfarbe)
(F/M) - Favourite meal (Lieblingsessen)

•••

→ Begegnung ←

•••


Es war eine anstrengende Woche und du hast es endlich geschafft: Freitag. Endlich Freitag. Um genau zu sein, es ist ein Freitagabend und du hast das Haus für dich. Was das bedeutet? Die Nächte durchmachen natürlich!
Voller Vorfreude setzt du dich an den PC, nur für einen kleinen Snack oder einen Gang zur Toilette verlässt du deinen Rechner. Mit deinen Freunden spielst du zusammen stundenlang auf eurem eigenen Server. Als die Zeit verstreicht, gehen sie langsam offline, bis nur noch du übrig bist. Du beschließt, dir noch eine Fertigsuppe zu machen und schleichst in die Küche. Nicht, dass es nötig wäre - aber du schleichst immer nachts im Dunkeln, da du Angst hast, dass jemand dich hören könnte. Natürlich weißt du, dass du alleine im Haus bist, aber du warst schon immer ein wenig paranoid, wenn es finstere Ecken oder Gänge betraf. Du siehst eine dunkle Ecke und denkst sofort immer, dass dort ein Monster - sei es ein riesiges Insekt oder ein Mutant - lauert.
Du holst dir eine Packung deiner Lieblingssuppe, schaltest den Wasserkocher an und bist nach 3 Minuten mit einer fertigen Mahlzeit wieder in deinem Zimmer.
Nachdem du die Schüssel abstellst, setzt du dich wieder auf deinen Schreibtischstuhl und spielst ein wenig weiter, damit deine Suppe abkühlen kann. Dein Blick fällt auf die Uhr: 23:30. Wären deine Eltern da, hättest du schon längst Ärger dafür bekommen. Frohlockend grinst du, doch dein Gesichtsausdruck ändert sich, als du im Spiel ins Bett gehst, doch es wird einfach nicht Tag. Nach fünf Versuchen gibst du auf und denkst dir, dass es schon wieder ein Bugg ist. Eine Idee keimt auf: Du wartest einfach auf den Sonnenaufgang in Minecraft und isst deine Suppe. Doch auch nach einer viertel Stunde tut sich nichts. Du läufst aus deinem Haus, nicht ohne vorher noch die Mobs um dich herum zu töten. Dann schaust du zum Mond, um zu sehen, wie spät es in der virtuellen Welt war. Doch anstatt einen weißen, wandernden Mond vorzufinden siehst du nur einen roten Vollmond, der inmitten des bleischwarzen Himmels hängt und das Licht der Sterne um sich herum aufsog.
Du bekommst Kopfschmerzen, vielleicht hast du doch zu lange gespielt und solltest ins Bett gehen. Schnell läufst du zurück in dein Haus, drückst auf den Escape-Knopf auf deiner Tastatur und bewegst deinen Mauszeiger auf den "Save and Quit"-Knopf. Doch...er ist weg.
"Was zur Hölle", murmelst du vor dich hin und probierst es mit Alt und F4. Fehlanzeige. Alt und Tab? Auch nicht.
Egal, was du tust, das Spiel lässt sich weder schließen, noch minimieren. Dir fällt zwar ein, dass du einfach den Stecker deines Rechners ziehen könntest, aber zum einen würde das deinem PC nicht so gut bekommen, zum anderen hast du noch eine Geschichte offen, die du noch nicht gespeichert hast. Verärgert kehrst du ins Spiel zurück und dekorierst dein Haus ein wenig. Ein Blick auf die Uhr in deinem Zimmer verrät dir, dass es mitlerweile 23:55 Uhr ist.
Eine Nachricht erscheint in deinem Chatfenster.
Lauf.
Verwundert stellst du fest, dass vor dieser Nachricht kein Name steht. Du schreibst zurück: "Wovor soll ich weglaufen?"
Deinem schlimmsten Albtraum.
Eine Glocke läutet in der Ferne - es ist Punkt 12 Uhr.
Ein leises Knarren schreckt dich auf und du drückst auf Pause. 'Was war das?', denkst du und drehst dich um. Ein gähnend leerer, schwarzer Gang liegt vor dir, wie immer. Da du wie gesagt im Moment allein bist, weil deine Eltern einen Kurzurlaub zu weit machen, hast du ein kleines bisschen Angst. 'Ist jemand eingebrochen?'
"Falsch", sagt eine Stimme aus dem Dunkel. Dein Herz bleibt fast stehen.
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