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Nemesis

von Jo de Bry
GeschichteFreundschaft, Sci-Fi / P16 / Gen
Dr. Hermann Gottlieb Dr. Newton "Newt" Geiszler OC (Own Character) Tendo Choi
12.09.2014
23.03.2015
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12.09.2014 2.529
 
Nachdem sich Skye und Dylan "beschnuppert" hatten und die ehemalige Studentin sich den Shatterdome genauer angesehen hatte. Nahm sich Newton nun Michael vor. Der Halbjapaner, hatte auch nur wiederwillig zugesagt, da ihm vermutlich mehr die Neugier plagte, oder die Sehnsucht nach etwas greifbaren zu seinen Eltern. Aber dem Doktor sollte es egal sein, solange Michael tat worum er gebeten wurde, konnte er neugierig sein, oder suchen wonach er wollte.
Doch langsam beschlich den Doktor die Nervosität. Vor ihm auf einer Pritsche, in einem Raum der vollgestellt mit allerlei Technischen Geräten war, lag der Ingenieur. Angeschlossen an einer Herzrhythmus-Maschine die seine Vitalen Lebenszeichen anhand von Linien und Sinuskurven zeigte, die in regelmäßigen Abständen immer dem gleichem Ablauf folgten. Die Brust des Komapatienten hob und senkte sich ruhig und regelmäßig. Es hatte den Anschein als würde er nur schlafen, was auch nicht ganz so verkehrt war, denn er schlief wirklich, … tief und fest.
Langsam bereitete Newton ihn vor. Dies tat er lieber alleine, ohne das ihn jemand störte. Hermann, Tendo, Karl und Michael würden ebenfalls bald eintreffen, damit auch der junge Beamte vorbereitet werden konnte. Doch nun galt seine volle Aufmerksamkeit, dem jungen Mann der vor ihm lag.
Vorsichtig legte der Doktor ihm das Gerät an die Schläfen, mit dem er zuvor den Drift durchgeführt hatte. Sorgte dafür das es anständig und ordnungsgemäß am Kopf angebracht war und schaltete ihn an. Im selben Augenblick erschienen in vielen verschiedenen Linien, auf einen Monitor die Hirnwellen des Ingenieurs, welche Newton nervös machten. Es waren nicht die normalen Hirnströme eines im Koma liegenden Menschen. Sie schlugen aus als wäre er wach und würde mit seiner Umgebung interagieren, als wäre er noch immer in den Drift. Skeptisch betrachtete der Doktor die Werte auf dem Monitor und atmete tief durch.
Das würde ein hartes Stück Arbeit werden, aber es musste sein.
Gerade als er sich weiter den Werten zuwenden wollte, öffnete sich die Tür zu dem Raum und die Männer auf die er wartete traten ein.
Newton sah dem jungen Mann direkt an, dass er angespannt wirkte und es wohl langsam bereute dem zugestimmt zu haben, denn er hielt unwillkürlich leicht inne, als er Logan auf dem Tisch sah.
Aufmunternd klopfte Hermann ihm auf die Schulter.
Karl Murry, ein recht kleingeratener etwas korpulenter Mann, mittleren Alters, mit grau melierten locken, schob sich seine Rahmenlose Brille zurecht, als er auf Newton zuging. Seine viel zu klein geratenen Augen ließ er dabei kurz über den Mann gleiten der sich im Koma befand. Doch schnell hatte er sich dem Älteren zugewandt.
»Newt, ist alles vorbereitet?«, fragte Karl mit einer recht hellen Stimme, die nicht so ganz zu seinem Äußeren passen wollte.
»Ja, wenn Michael soweit ist, können wir anfangen«, bestätigte Newton und wechselte einen Blick mit dem Halbasiaten, der nur zaghaft nickte.

OK, nun war es soweit, langsam kroch die Nervosität seinem Hals hinauf und es stellten sich ihm die Nackenhaare auf. Jetzt wo er so unmittelbar mit dem Mann konfrontiert war und sich der Situation mehr als bewusst wurde, hielt er es für keine gute Idee, einen Drift mit einem Koma-Patienten zu machen. Aber er hatte nun einmal zugesagt, einen Rückzieher machen galt nicht. Langsam nahm Hermann Michael am Arm und führte ihn auf die andere Liege zu und bedeutete ihn sich hin zu legen. Das tat er schließlich auch und versuchte ruhig zu atmen. Als der ehemalige Polizist schließlich lag, legte Newton auch ihm die Maschine an, die den Drift möglich machte.
Nach einem kurzen Augenblick erklang ein leises summen und auch seine Hirnströme wurden auf einen separaten Monitor angezeigt. Zufrieden nickte Newton und legte Michael eine Hand behutsam auf den Unterarm. Da er auch an einem Gerät hing welche seine Vitalwerte aufzeichnete war nicht zu übersehen, das sich sein Herzschlag beschleunigt hatte und sein Blutdruck leicht fiel.
»Keine Sorge, der Drift mit Logan ist völlig ungefährlich.«
»Sie meinen im Gegensatz zu einem Drift mit einem Kaijū?«, entgegnete der Asiate und schluckte.
»Nun, … ja.«
»Beruhigend«, sagte Michael daraufhin spöttisch und atmete erneut tief durch.
»Ok, bist du soweit?«, fragte nun Karl und gab ein paar letzte Befehle in den Computer ein.
»Bereiter werde ich wohl nicht mehr sein«, bestätigte der Halbjapaner.
»Also gut. … Ich initiiere nun den Drift«, dann wandte Karl sich ihm entgegen. »Denk immer an das was wir dir gesagt haben und es kann nicht das geringste schief gehen.«
Und mit diesen Worten, die wie ein Abschied klangen, zog ein gleisend heller Blitz durch seine Gedanken, ehe alles dunkel wurde und es ihm war, als würde er auf eine Reise gehen.

 
Der Breach, ein Portal zwischen den Welten. Etwas das er nur von den Erzählungen seiner Eltern kannte. Etwas, von dem er hoffte, es niemals mit eigenen Augen erblicken zu müssen. Und doch ist es so real, dass es schon wieder aus einem Alptraum sein könnte, … ein Hirngespinst, … Fantasy, … oder das endgültiges Todesurteil der Menschheit. Eine heiße Feuersäule schoss gen Himmel, der so schwarz war, wie die Dunkelheit in der er sich befand. Heiße Lava schoss umher, als das Monster mit seinem Schuppigen Schwanz, der zweigeteilt war, um sich schlug.
Obwohl er die Augen vermeidlich geöffnet hatte, war es als sehe er das Szenario aus dem Blickwinkel eines anderen. Menschen die kamen und gingen. Ein Leben so einprägsam  und doch normal. Ein behütetes Leben nach dem die Kaijū fort waren. Schule, Freunde, die erste große Liebe. All das Erinnerungen die nicht ihm gehörten. Er war ein Fremder ein ungebetener Besucher. Doch plötzlich änderte sich das Szenario. Es nahm etwas Bedrohliches an. Die Umgebung änderte sich. Es wurde eigenartig dunkel und bedrückend. Eine seltsame und unangenehme Kälte kroch in ihm hoch. Vom Scheitel bis zu den Zehen. Dann stand es plötzlich vor ihm. Als hätte es sich mit einem der plötzlich aufzuckenden Blitze manifestiert. Nun stand  es vor ihm, so groß wie ein Wohnblock. Die Haut wie Stein, dunkel und rau. Aus seinem Maul schien es unheilvoll bläulich zu leuchten. Die Augen aufmerksam auf die kleine Gestalt gerichtet die vor ihm stand.
Ein Mensch.
Skeptisch und nervös blickte Michael sich um.
Was war das nur für ein Ort?
Diese scharfkantigen furchteinflößenden Klippen, diese unheilvolle Umgebung?
Mit vorsichtigen Schritten näherte er sich der anderen Person, die mit dem Rücken zu ihm stand. Doch plötzlich drehte sie sich um, den Blick fragend ins Nichts gerichtet. Sah an ihm vorbei, sich verstohlen in der Umgebung um. Vor ihm noch immer das Kaijū, welches nur ein knurrenden, gar röchelnden Laut von sich gab, als es ein und aus atmete.
Der junge Mann der nicht unweit von Micheal stand, blickte sich noch immer irritiert um, als suche er etwas.
Vorsichtig vorangehend näherte sich der Halbjapaner den anderen Mann, der ein wenig jünger zu sein schien, als er selbst.
»Wer ist da?«, fragte der Mann nun und wurde von Sekunde zu Sekunde unruhiger.
Konnte er Micheal nicht sehen?
Doch da fiel dem Polizisten die Worte von Newton ein, als er ein paar Dinge zum Drift sagte.
Das er zwar in einer Erinnerung stehen und agieren konnte, aber doch nur ein „Zuschauer“ war, nicht fähig in das Geschehen einzugreifen. Die sich erinnernde Person konnte sein Unterbewusstsein nicht wahrnehmen, auch wenn die beiden Personen durch den Drift miteinander verbunden waren.
Doch bei Logan schien es anders zu sein. Es war keine richtige Erinnerung, es war etwas anderes. Etwas das ihm hier bei diesem Kaijū festhielt, seinen Geist daran hinderte zurück in die Realität zu finden. Wie in einem Koma.
Micheal beschlich die böse Ahnung, dass es wohl an dem Experiment mit dem Kaijū-Hirn lag, so wie es Newton erläuterte. Der Doktor war zwar nicht näher darauf eingegangen, aber er war sich eigentlich ziemlich sicher.
Der andere Mann sah ihn noch immer nicht, schien aber zu spüren das er nicht alleine war, denn er suchte noch immer mit nervösem Blick die Umgebung ab, auch das Kaijū schien sich nun zu regen und ein kehliger Laut durchdrang die Stille.
»Ich will wissen wer hier ist?«, nun war Logan die Anspannung deutlich anzuhören.
Sollte Micheal es riskieren und einfach wie ein Geist zu ihm sprechen? Eine körperlose Stimme, machte ihn vielleicht noch aufgewühlter als er es  ohnehin schon war.
Doch was blieb ihm für eine andere Option?
»Logan Kane?«, fragte der Asiate vorsichtig, aber mit fester Stimme.
Kurze Fassungslosigkeit spiegelte sich in dem Gesicht des Technikers wieder. Er konnte es allem Anschein nicht glauben, dass Jemand oder etwas mit ihm sprach und ihm auch noch bei seinem Namen ansprach.
»Was geht hier vor? Wer ist da?«
Vorsichtig näherte sich Michael weiter dem anderen bis er ihn an der Schulter berühren konnte. Daraufhin zuckte Logan zurück und griff sich an die Stelle, an der Michael ihn berührt hatte.
»Das ist nicht real.«
»Was meinst du damit? Wer zum Henker bist du eigentlich?«, verlangte Logan zu wissen.
»Du bist noch immer im Drift
Als diese Information zu dem jungen Techniker durchdrang, weitete sich sein Blick.
»Ich … das Kaijū-Hirn?«, fragend und ungläubig wandte er sich nun zu dem Kajiū um, welches noch immer regungslos vor ihm stand, sich aber noch weiter zu ihm herunter gebeugt hatte.
»Ja«, krampfhaft versuchte sich Michael an das zu erinnern was Karl und Hermann zu ihm sagten. Er sollte ihm den Weg weisen, Logan dazu bringen seiner Erinnerung zu folgen und nicht der des Kaijūs.
»Aber … wie? Das ist unmöglich«, hauchte Logan verständnislos und schüttelte verneinend den Kopf. »Wie lange?«
»Ein paar Wochen schon.«
»Wochen?«
Fassungslos drehte sich Logan den Kaijū entgegen, welches nun sein Maul weit aufriss und den Blick in seinen Schlund frei gab, aus dem es noch immer unheimlich bläulich leuchtete.
Michael stand nun wie versteinert da, als das riesenhafte Geschöpf die beiden musterte, er war sich ziemlich sicher, das es ihn sah, denn es taxierte für wenige Sekunden direkt den Asiaten.
Er musste sich beeilen.
»Jetzt kehr ihm den Rücken zu und komm zurück, hör auf diesem Szenario zu folgen«, beschwor Michael ihm nun. »Du weist das es nicht wahr ist. Das es nicht mehr als eine vorgegaukelte Erinnerung ist, etwas das der Kaijū dir zeigt.«
Nun wandte er sich mit einem Ruck der Körperlosen Stimme Michaels zu.
»Woher weißt du das alles? Wer bist du eigentlich?«, fragte er aufgebracht in die Dunkelheit.
Doch die Situation überschlug sich. Das Kaijū, welches bis eben regungslos da hockte, hatte sich bedrohlich aufgerichtet und schlug nun mit seiner übergroßen Hand nach den beiden. Micheal konnte den Techniker gerade noch so zur Seite ziehen, ehe der Arm an der Stelle einschlug an der er bis eben gestanden hatte. Verschreckt sah sich Logan um, da er noch immer nicht sah wer ihn zu Boden riss, bis plötzlich das Maul des Monsters direkt auf die beiden Männer zuschoss.
Kurz bevor sie in seinem Maul verschwanden, schlug ein greller blauweiser Blitz ein und es wurde erneut schwarz.


»Sie sind beide im Ungleichgewicht, der Drift droh zusammen zu brechen«, sagte Karl und rief ein paar Daten auf, die er sofort analysierte, nun wirkte auch er angespannt. »Außerdem steigen ihre Herzfrequenzen an, ihre Atmungen gehen ungleichmäßig.«
»Wie lange noch?«, fragte Newton und sah auf die beiden Monitore, welche die Vitalfunktionen anzeigte.
»Ein paar Minuten vielleicht, wenn es länger dauert, werden wir beide verlieren«, mischte sich nun Tendo ein und tupfte sich mit einem Tuch den Schweiß von der Stirn.
Newton ballte fest seine Fäuste und blickte auf Michaels angespanntes Gesicht. Der Brustkorb des Asiaten hob und senkte sich ungleichmäßig und ruckhaft.
Das war kein gutes Zeichen.
»Newt? Was sollen wir machen?«, fragte Tendo. »Wir können nicht erneut den Drift so brutal beenden.«
Missmutig mahlte Newton mit dem Kiefer, als sich plötzlich die Tür öffnete.
»Newt, die Interferenzen sind angestiegen, was zu Teu – fel … …«, Dylan war ohne große Umschweife in den Raum getreten und verstummte abrupt als sie den Grund für die Spannungsprobleme sah.
»Ihr tut es schon wieder?!«, entfuhr es ihr und sie ging auf die Doktoren zu.
»Dylan, das war so geplant«, beschwor Hermann die Ingenieurin. »Er ist ein Freiwilliger.«
»Geplant? Das sieht nicht aus als ob es nach Plan läuft«, mit diesen Worten schob sich die Blondine an Hermann vorbei und sah abwechselnd Karl und Tendo über die Schulter.
»Der Drift kollabiert«, sagte sie nun wesentlich ruhiger und fuhr mit ihren Fingern über die 3D Anzeige. Rief schnell ein paar Daten auf und sah sie sich genau an.
»Nehmt ihnen etwas von der neuronalen Belastung ab, verteilt sie und schickt es zurück an das Kajiū-Hirn.«
»Zurück schicken? Bist du des Wahnsinns? Damit zerstörst du die Synapsen und machst das Hirn untauglich. Du zerstörst es damit.«
Mit einem Ruck hatte sich die Blondine dem tätowierten Doktor entgegen gewandt und fixierte ihn mit finsterem Blick.
»Durch deine Dickköpfigkeit wirst du gleich zwei Männern die Grundlage zum Leben nehmen, du schickst sie beide ins Koma! Jetzt brich endlich diesen Mist hier ab und komm zur Vernunft!«
»Das ist aber die Gelegenheit. Zu zweit könnten sie es schaffen. Dylan, wir waren noch nie so kurz davor.«
»Die Überreste des Kaijū sind zu alt, … es wird sie im schlimmsten Fall töten«, sagte sie nun. »Kannst du das verantworten?«
Abwechselnd blickten Tendo , Karl und Hermann die Ingenieurin an und Newton. Beide schienen sich ein Blickduell zu liefern, bei den am Ende Newton klein bei gab und frustriert aufseufzte.
»Verdammt, brecht ab!«, knurrte der Tätowierte.
Ehrleichtert blickten Tendo und Karl sich an und gaben die nötigen Befehle ein.
»Du weist das die Entscheidung richtig ist«, sagte Dylan mit Nachdruck.
»Ja, wir können uns nicht leisten …«, doch Newton konnte seinen Satz nicht beenden, denn plötzlich schlugen die Maschinen heftig aus. Blitzschnell wandten die Doktoren sich den beiden jungen Männern zu.
»Verdammt, nehmt die Neuronale Belastung stätig runter, nicht so schnell«, entfuhr es Hermann.
Dylan war blitzschnell an die Seite des Halbjapaners getreten und kontrollierte einige Einstellungen.
»Karl, schau nach Logan«, sagte sie schnell und prompt sprang der Techniker auf um nach seinem jüngeren Kollegen zu sehen.
»Wieso habt ihr keinen Arzt hier? Wo ist Juli?«, wollte die Blondine wissen und griff nach dem Handgelenk des Schwarzhaarigen um seinen Puls zu prüfen, da die Maschine zu sehr ausschlug.
»Wir dachten nicht …«
»Ich hab den Eindruck ihr denkt überhaupt nicht mehr«, knurrte sie, da schlugen die Apparaturen an denen die beiden Männer angeschlossen waren fast Zeitgleich aus.
In dem Moment in dem der Monitor einen heftigen Ausschlag der Hinströme maß, erschrak Dylan und ihr währe um Haaresbreite das Herz stehen geblieben.
Der Asiate hatte plötzlich fest ihr Handgelenk gepackt und hatte sich mit einem Ruck aufgerichtet. Seine Atmung ging schwer und angestrengt, als wäre er einen Marathon gelaufen. Seine Hände zitterten und er sah sich orientierungslos um.
»Ganz ruhig«, beschwor die Ingenieurin ihn und packte den Halbjapaner mit ihrem freien Arm an der Schulter um ihn wieder runter zu drücken. Doch er wehrte sich erfolgreich dagegen und packte noch kräftiger ihr Handgelenk.
»Versuch ruhiger zu atmen, es ist alles gut«, sprach sie weiter, doch sie hatte das Gefühl es würde nicht zu ihm durchdringen.
Fassungslos sah Newton zu wie Dylan beruhigend auf Michael einsprach, während Tendo und Hermann sich um Logan kümmerten. Karl hatte in der Zeit seine Hirnströmungen ebenfalls gemessen und wandte sich mit einem ehrleichterten Lächeln Newton entgegen.
»Alles gut, … er ist wieder da.«
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