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MitmachgeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / Gen
09.09.2014
04.01.2016
60
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09.09.2014 2.701
 
„Die Shinri High ist eine ehemalige, heruntergekommene Mädchenschule, was sollen die uns schon großartig antun“, die jungen Männer im Plenum lachten Laut auf.
„Mädchen sollten lieber Ballett tanzen, als Basketball zu spielen“
„Das ist Männersache“, sie alle machten sich über sie lustig.
Dabei waren sie ein sehr wohl ernst zu nehmendes Team.
Wahrscheinlich war er nicht der Einzige gewesen,der, nachdem er vernommen hatte, dass seine Schule jemanden aus der Shinri High aufnahm um ihn für ein halbes Jahr hier zu unterrichten, zur Shinri High gegangen war um Informationen über sie einzuholen.
Seijuro Akashi, der Kapitän der Basketballmannschaft der Rakuzan High hatte bis vor Kurzen noch nichts über diese Schule gehört. Natürlich nicht. Sie war unscheinbar, heruntergekommen, war es Wert geschlossen zu werden um sie dann mit einer Abrissbirne zu bearbeiten.
Doch was selbst ihn sehr überrascht hatte war der Umstand, dass diese Schule eine Basketballmannschaft besaß, die Tag für Tag trainierte ohne dass es sich jemals auszahlen würde. Keine Turniere, keine Meisterschaften, keine Freundschafts- und Testspiele.
Doch er hatte sie spielen sehen und war beeindruckt gewesen.
Er hatte zwar nur das Training gesehen, doch ein paar wenige waren stark heraus gestochen. Danach hatte er sich einen Einblick in ihre Akten verschaffen können.

„Sie sind ein ernst zu nehmender Gegner, also haltet eure viel zu großen Mäuler“, herrschte er sein Team an, welches aus starken, großen Jungen bestand, die, genau wie er, voller Tatendrang waren und nur eines im Sinn hatten: Den Sieg.
„Sie haben viel Zeit um zu Trainieren, ihre Fähigkeiten bauen sich immer weiter aus. Sie sind Monster, die der Generation der Wunder ähneln und wir könnten froh sein, wenn wir einen von ihnen in unser Team bekommen würden, wenn wir in den Winter Cup gehen“, seine Teamkameraden sahen ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an. Solche Worte aus seinem Munde hätten sie eher weniger erwartet, war Akashi doch immer sehr überzeugt von sich und seinem Team.
Er war ein hervorragender Spieler und Stratege.
Und genau dieser junge Mann stand nun mit vor der Brust verschränkten Armen vor ihnen im Besprechungsraum des Teams und versuchte ihnen zu erklären, dass das Team der Shinri High ganz sicher nicht aus Ballett tanzenden Weibern bestand, sondern aus Kerlen, welche in Mädchenkörpern zu stecken schienen. Natürlich nur vom Kräfteverhältnis her.
Akashi nahm sich einen Stift um etwas auf das weiße Board zu schreiben, welches an der Wand neben ihm hing.
Eine Spieleraufstellung der Shinri High.
„Das wird euch interessieren“, er nahm sich die Fernbedienung des Fernsehers und schaltete einen Film ein. Es war das Training der Shinri Basketballmannschaft, welches einer seiner Kontaktmänner an dieser Schule gefilmt hatte. Heimlich versteht sich.
Er ließ es ein wenig laufen, deutete auf den einzigen Jungen der Mannschaft und stoppte dann das Bild.
Akashi drehte sich wieder zu dem Board um und begann zu schreiben, während er das was er schrieb noch einmal mündlich zum Ausdruck brachte um zu bezwecken, dass sich sein Team die Namen und Fähigkeiten einprägte.

„Das hier ist Erwin Sebastian von Basel“
Die Jungs begannen zu gröhlen, doch Akashi verbot ihnen mit einer einzigen Handbewegung den Mund und abrupt war es wieder still.
„Der Schweizer ist 17 Jahre alt und der Power Forward. Er ist unheimlich schnell im Sprint, wendig und hat eine überdurchschnittliche Reaktionszeit. Er hat noch irgendeinen anderen Sport gemacht, der es ihm möglich gemacht hat nicht nur seine Beine, sondern auch seine Arme zu trainieren. Seine Ausdauer hat eine hohe Kapazität. Er trägt nicht umsonst den Namen 'dancing storm'. Keiner ist schneller und wendiger als er. Und wenn ich sage keiner, dann ist das auch so.

Mir ist dennoch aufgefallen, dass eben dieser Typ hier Körperkontakt vermeidet. Ein Einer gegen Einen vermeidet er und er stealt auch nicht.“
Er drehte sich um, fuhr sich durch sein auffallend rötliches Haar und betrachtete zufrieden die nachdenklichen Mienen der Jungs, die über ihren Blöcken hingen und die Notizen mitschrieben.
Als sie alle geendet hatten, schaltete er das Video wieder ein. Ließ es laufen, stoppte es wieder und drehte sich zum Board um.

„Yan Sasha Dreyszas aus Litauen ist 16 Jahre alt. Ratet mal, auf welcher Position sie spielt“, er drehte sich wieder um und kniff die Augenbrauen zusammen. „Sieht geil aus“, krächzte einer seiner Jungs und kassierte eine Ohrfeige von seinem Kapitän.
„Sie ist der Center, Kapitän“, Akashi nickte und drehte sich wieder um. „Und das mit einer Größe von 169 cm“, er kam nicht umhin leicht anerkennend zu nicken. Kaum merklich. Das war es dann aber auch schon an Lobpreisung. Sein Team musste informiert werden.

„Sasha hat aber zwei Namen. Sie ist 'the equilibrist', was so viel heißt wie 'die Akrobatin oder Seiltänzerin'. Aber die Meisten kennen sie als 'the dancing shadow puppeteer', der tanzenden Schattenpuppenspielerin.“
Wieder wurde er durch ein Auflachen unterbrochen. Sein Trainer.
„'Dancing'“ schnaubte er verächtlich. „Sie sollten doch alle Ballett tanzen“, Akashi schlug mit dem Stift auf das Board und alle zuckten zusammen.
„Das ist weder lustig noch scherzhaft von mir gemeint“, er sagte dies ruhig, dennoch bedrohlich.
„Der 'dancing storm' trägt seinen Namen, weil er so Wendig wie keiner ist. Und dabei ist keiner nicht mal ansatzweise so schnell wie er.
Und die 'dancing shadow puppeteer' ist genauso gefährlich.Sie spielt ohne die anderen Spieler wissen zu lassen was sie als nächstes tun wird.“ Er ließ das Band weiter laufen. Es zeigte Sasha, die einen Flic Flac schlug, auf Erwins gefaltete Hände sprang, der sie in die Luft katapultierte. Damit gab er ihr die Möglichkeit zu dunken. Er stoppte das Band wieder. Keiner, nicht einmal er hatte gesehen woher weder Sasha noch Erwin gekommen waren. Nicht auf den ersten Blick.
„Sie lässt ihren Gegner machen was sie will, sie muss nicht hinsehen um zu wissen wo ihre Kameraden sind. Sie spürt die Präsenz eines jeden Spielers“, etwas verärgert wollte er die Hände in die Hüften stemmen, unterließ es aber, schrieb weiter. „Sie könnte mit geschlossenen Augen spielen, wenn sie wollte.

Allerdings gibt es die eine oder andere Schwäche. Keiner ist unverwundbar. Sasha kann ohne Hilfe keine Körbe werfen, wenn sie direkt vor dem Korb steht. Ihr habt es gesehen, sie ist zu klein dafür. Wenn sie Körbe wirft, dann von einiger Entfernung. Außerdem hatte sie vor Jahren eine Knieverletzung. Bei zu großer Belastung kann es sein, dass es Nachgibt. Außerdem muss sie ein wenig Vorsicht walten lassen. Vor allem bei ihrem Aggressiven Spielverhalten. Sie darf sich nicht verletzen, sie hat eine Krankheit die ihre Blutgerinnung herabsetzt.
Ansonsten haben wir es bei dieser Dame mit Aomine Daiki in seiner weiblichen Version zu tun.“

Er griff wieder zur Fernbedienung, ließ das Band wieder eine Weile laufen. Dann wieder ein Stopp und das Bild blieb bei einem Mädchen mit auffallend orangenem Haar hängen. Ihre Haarspangen in Form einer Schneeflocke blitzen im künstlichen Licht der Deckenbeleuchtung der Sporthalle.

„Das hier ist Meiko Kitazono. In ihrem Team trägt sie den Namen 'Crimson Rose', oder 'Die Hellseherin'.
Sie ist ebenfalls 16 Jahre alt und ist Shooting Guard. Und zwar ein verdammt guter.“
Wieder ein Lob. Schon wieder. Er war viel zu nett, doch das musste sein um den Jungs zu verdeutlichen mit wem sie es hier zu tun hatten.
„Vergleichen wir ihre Fähigkeiten mit denen von Shintaro Midorima. Sie wirft, dreht sich um und geht wieder in ihre eigene Hälfte des Spielfeldes zurück. Sie weiß, dass ihre Kameraden den Ball wieder in ihren Besitz bringen werden, sollte er abgefangen werden. Aber sonst hat sie eine beinahe 100 Prozentige Trefferrate.
Meiko kann außerdem die Spielzüge ihrer Gegner vorhersehen. Keiner weiß wie sie das macht.

Aber Meiko hat Höhenangst. Sie springt nicht, wenn sie wirft. Deswegen ist sie Shooting Guard.
Sie springt auch nicht, wenn sie einen Wurf aus größerer Entfernung macht. Sonst wären ihre Würfe wahrscheinlich effektiver.
Das ist ihr Nachteil, die muss schneller werfen als die anderen Laufen können. Ihre Würfe könnten schnell und effektiv geblockt werden.
Außerdem ist sie Asthmatikerin. Sie kann nicht alle vier Viertel auf dem Spielfeld bleiben. Würde sie springen, würde dies außerdem nur anstrengender für ihre Lunge sein und einen Asthmaanfall provozieren.“

Er spielte das Band weiter ab, nachdem sein Team fertig abgeschrieben hatte. Und der eine oder andere ein anerkennendes Nicken von sich gab.
Das Video zeigte Meiko, die ihren Gegenspieler abfing, ihm den Ball stahl, während er passte und damit in ihre Hälfte zurück lief, sich auf ihre Teamkameradin verlassend, die niemanden an sie heran ließ, damit sie in Ruhe ihren Wurf machen konnte.
Sie traf.

Er ließ es weiter laufen. Stoppte, als er glaubte die anderen hätten vorerst genug gesehen.

„Yin Snow“, sagte er und nickte in Richtung Fernseher, den blick auf die Tafel gerichtet.
„16 Jahre alt und Small Forward. Dies ist eigentlich nur auf ihre Größe bezogen. 162 cm groß und wäre sie größer, wahrscheinlich Power Forward oder auch Center.
Durch ihre Größe ist sie auf dem Spielfeld kaum zu sehen, wenn du nicht genau auf sie achtest. Aber selbst dann kann sie verschwinden. Sie ist schnell, wendig, kann gut passen und werfen.
Genannt wird sie von ihrem Team 'melting snowflake'“
Er schritt zum Bildschirm und deutete auf Yins Gesicht, welches von einer hellblauen Bemalung geziert wurde. Das Symbol einer blauen Schneeflocke.
„Sie kommt aus Alaska, von einem Stamm, der schon lange dort lebt. Die Schneeflocke könnte man als eine Art Totem betrachten. Oder aber auch Kriegsbemalung.
Wenn etwas schmilzt, dann verschwindet es. So wie Yin. Auch sie ist gefährlich.

Aber aufgrund ihrer Größe hat sie Schwierigkeiten dabei Würfe zu blocken, Gegner zu decken oder hoch zu werfen. Ihre Treffsicherheit liegt bei 65 Prozent.“

Er ließ seine Worte auf seine Zuhörer wirken, ließ das Band weiter laufen, welches die kleine, Weißhaarige zeigte, die wie aus dem Nichts auftauchte, einen Ball aus den Händen des Gegners stahl und sich damit vom Acker machte, um den Ball durch den orangenen Ring weiter oben zu befördern.
„So klein“, raunte einer seiner Jungs. „Aber so geil“, Akashi verdrehte entnervt die verschiedenfarbigen Augen und deutete auf den Bildschirm.
„Das ist Wichtig, Leute!“, herrschte er und klopfte mir der Fernbedienung leicht gegen den Bildschirm.

„Sayuri Laelius, 17 Jahre, aus Florenz. Sie ist der Point Guard der Mannschaft und wenn jemand seinen Job ernst nimmt, dann sie. Sie Koordiniert die Mannschaft, sie analysiert das Verhalten des Gegners. Fällt ihr etwas auf, gibt sie die Anweisungen an das Team. Sie ist der Kapitän. Sie ist der Kopf der Mannschaft. Sie ist 'die Analytikerin'.

Aber auch wenn sie der Kapitän ist hat sie ihre Schwächen. Sie ist eher der defensive Typ, bleibt meistens kurz hinter der Mittellinie und spielt von dort aus.“

Er kritzelte das ganze Board voll, seine Kameraden schrieben alles auf um es zu lernen. Würde keiner von ihnen auf ihre Schule kommen, sollten sie gewappnet sein.
Und wenn er so etwas dachte, er, Seijuro Akashi, dann war die Sache wirklich ernst.

„Das hier“, er schlug mit dem Stift gegen die Tafel.
„Ist Alexandra Louisa Cantaberry. Ebenfalls aus Alaska, jedoch stammt sie nicht aus einem dieser älteren Stämme wie Yin.
15 Jahre alt und ebenfalls Shooting Guard. Sie ist die Ersatzspielerin für Meiko. Merkt euch das!
Sie wird auch 'Blind Bandit' oder 'Blind Guardian' gerufen. Diese Namen kommen nicht von ungefähr. Sie ist ausdauernd, schnell, hält sich meistens im Hintergrund auf, was der Grund dafür ist, dass man eher weniger auf sie achtet. Aber da dieses Mädchen ja flexibel ist, sprintet sie auch gerne mal los um heikle Situationen aufzulockern.
Sie verwirrt gerne, lässt es liebend gerne so aussehen, als würde sie unkoordiniert und ziellos über das Spielfeld laufen. Gegner können ihr Ziel nur erahnen. Dann bleibt sie auf einmal stehen, bekommt den Ball zugepasst und macht einen Wurf aus größerer Distanz.

Passt auf, ihr Großmäuler. Ihre Schwäche ist, dass sie nicht aus kurzer Distanz treffen kann, da sie auf einem ihrer Augen eine Sehschwäche hat. Außerdem hat sie trotz allem 'nur' eine Trefferquote von 90 Prozent.
Wenn wir uns an ihre Spielweise gewöhnt haben, kann es außerdem gut sein, dass sie uns direkt vor die Füße läuft, wenn sie ihre Konzentration langsam verliert. Sehschwächen haben also so ihre Nachteile.“

Akashi fuhr sich durch sein Haar und betrachtete eingehend seine Männer, mit wachsamen Augen verfolgte er, wie sie gebannt auf das Video sahen, welches das zweite Mädchen aus Alaska zeigte, dass auf dem Spielfeld herumlief als würde sie nicht wissen wohin sie eigentlich wollte, aber dennoch ihr Ziel fand. Abrupt blieb sie stehen, bekam von irgendwem den Ball zu gepasst und traf den Korb weit abseits von der drei Punkte Linie.

Das Band lief weiter und Akashi kreuzte die Arme vor der Brust. Es zeigte eine der wichtigsten Spielerinnen.
Er stoppte es, drehte sich zu dem Board um und begann wieder zu schreiben, während er mit seiner freien Hand zum Bildschirm deutete.

„Zu guter Letzt eine Spielerin, die ihr euch ebenfalls sehr gut einprägen solltet.
Yumi Kageyama ist 15 Jahre alt und die Jüngste der ganzen Mannschaft. Ratet mal, welche Position sie inne hat“, er drehte sich um, seine verschiedenfarbigen Augen blitzten auf. Ein wenig Wut lag darin.
Seine Spieler wussten darauf keine Antwort. Akashi schritt zwischen den Tischen her, nahm jeden Einzelnen ins Visier.
„Ihr wisst es nicht?“, fragte er rein rhetorisch.
„Gut, ich aber“, der Rothaarige stützte sich auf der Tischplatte eines freien Tisches, der vorne stand, ab und schlug mit der flachen Hand auf eben diese.
„Sie ist nicht nur ein verdammt flexibler Small Forward, nein sie ist der verflucht Coach!“
Seine Zuhörer zuckten bei seiner aggressiven Art ein wenig zusammen.
„15 Jahre alt und Coach“, wieder drehte er sich zu dem weißen Board um, welches voll gekritzelt war mit seinen Notizen und schrieb weiter darauf herum, umrahmte das Wort 'Coach' und unterstrich es zwei Mal.
„'The Joker' oder 'the Queen' ist genau das, was ihre Spitznamen uns sagen wollen. Sie ist flexibel. Ein Joker, wenn gar nichts mehr gehen sollte. Sie ist im Passen und stealen mindestens genauso gut wie Yin. Sie wird auch in der Offensive eingesetzt, in der sie einige Punkte wieder aufholen kann, wenn es brenzlig wird.

Schwächen ihrerseits aber ist zum Einen ihre Wurftechnik, sie funktioniert nicht immer, sie halt also keine immens hohe Trefferrate. Aber das war es auch schon. Mehr Schwächen konnte selbst ich nicht erkennen.“

Ein letztes Mal betätigte Akashi den 'Play' Knopf an der Fernbedienung. Es zeigte Yumi, die am Spielfeldrand stand und Anweisungen gab, sich dann einwechselte und wie eine Wilde die Bälle passte, mit Sasha die Position tauschte, wieder tauschte und wieder, bis sie schließlich wieder auf ihrer Ausgangsposition angelangt war. Und das ohne ein Wort zu sagen. Die Anderen vollzogen die Positionswechsel wie automatisch.
Sie war eine Königin. Die Königin der Coaches.
Keiner trainierte mit seinen Mitspielern in einer solchen Taktik. Es war unfair, aber dann auch wieder nicht.
Natürlich hatten sie all das perfektionieren können. Sie hatten ja auch die Zeit dafür.
Und diese Zeit hatte sich letztendlich bezahlt gemacht.
Sie waren perfekt aufeinander abgestimmt. Es war, als könnten sie mit ihren Gedanken miteinander kommunizieren, als würden ihre Herzen im Einklang schlagen.

„Jungs“, sein Center schüttelte sich kurz.
„Das ist die zweite Generation der Wunder“, Akashi schüttelte den Kopf.
„Ich dachte, dass wir, die jetzige Generation der Wunder, nur aus Monstern bestünde“ Er seufzte. Er hasste es sich so etwas einzugestehen.
„Aber ich glaube, dass sie diejenigen sind, die Monster sind. Sie haben keine Taktik. Sie spielen ohne sich abzusprechen. Sie wissen nicht was die anderen tun, wissen es dann aber doch. Es ist wie Telepathie.“
Viel zu viel Lob. Innerlich seufzte Akashi.
Und das sagte er, ohne, dass sie mal ein richtiges Spiel gesehen hatten.
Es war nur eine Vermutung des Kapitäns.
Aber dieser Sinn hatte ihn noch nie im Stich gelassen.

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So, ihr Lieben.
Das war das Kapitel, in dem die Spielweisen der angenommenen Charaktere zu finden sind.
Eine Charakterbeschreibung erfolgt am morgigen Tage.
Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie gerne behalten.
Wenn etwas nicht in Ordnung ist, liebe Charaowner, dann meldet euch bitte bei mir.
Yumi? Habe deine Yumi missbraucht und zum Coach befoerdert. Ich hoffe, dass dies nicht weiter tragisch ist.

Also dann, liebe Gruesse
Jenn


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