Die Prinzessin und das Monster

GeschichteRomanze, Fantasy / P16
Ichigo Momomiya / Mew Ichigo Kisshu Ikisatashi
08.09.2014
26.01.2020
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Vorweg: die Geschichte spielt quasi irgendwie im Mittelalter ;)
Die Idee zu der Geschichte schwirrt mir schon sehr lange im Kopf herum und Anlass dazu war wie schon öfters bei meinen Geschichten ein Traum^^
Kisshu und Ichigo fehlen mir und da meine letzten Geschichten so gut angekommen sind war es Zeit mal wieder was von den beiden zu schreiben <3
Ich hoffe die Story gefällt euch und ihr habt Spaß an ihr :)


„Person spricht“
>Person denkt<


Kapitel 1: Die schwarze Kutsche

„Ok, mach die Augen auf Ichigo!“ sagte der König zu seiner gerade mal 5-jährigen Tochter. Sie hatte braune Augen und rotes Haar, welches sie zu zwei niedlichen Zöpfen geflochten hatte. Außerdem trug sie ein pinkes Kleid.
„Wooooow!“ sagte die kleine als sie die Hände von ihren Augen nahm. Sie stand auf einer Wiese vor dem Schloss ihres Vaters. Vor ihr war ein wunderschönes, weißes Pferd das eine Schleife in der Mähne trug. „Das ist für mich?“ fragte die rothaarige mit strahlenden Augen und schaute mit roten Wangen zu ihrem Vater hoch.
„Ja, alles gute zum Geburtstag mein Schatz.“ sagte der König lächelnd und tätschelte seiner Tochter den Kopf. Daraufhin ging sie zum Pferd. Sie war zu klein um seinen Kopf oder Bauch zu streicheln, daher umschlung sie einfach grinsend das Bein des Pferdes. Daraufhin lachte der König.
„Darf ich mit dem Pferd in den Wald? Da kann ich bestimmt gut reiten!“ sagte Ichigo und zeigte auf den Wald vor ihr.
Das Schloss war riesig. Um das Schloss herum waren viele Häuser, in denen die Untertanen des Königs lebten. Doch um das Schloss und die Häuser war eine Mauer gebaut. Es gab nur einen Ausgang. Der war aber riesig und nie verschlossen. Vor diesem Ausgang war eine Brücke, da um die Mauer herum außerdem noch ein Graben mit Wasser war. Und dann unmittelbar vor der Mauer war nur wenige Meter von ihr entfernt ein riesiger Wald. Dieser Wald hatte unglaublich viel Fläche, mindestens fünfzigmal soviel wie das ganze Königreich selbst, wenn nicht sogar noch mehr.
Die Mauer war nicht überwältigend hoch, daher konnte man vom Schloss aus noch den Wald sehen.
Der König schaute nun sehr ernst zu seiner Tochter. „Nein, tut mir leid.“
Daraufhin schaute die kleine Ichigo traurig zu ihrem Vater auf. „Warum denn nicht?“ sagte sie mit weinerlicher Stimme. Der König fasste ihr auf die Schulter.
„In diesen Wald zu gehen ist strengstens verboten. Also geh dort niemals hinein. Dort leben Kreaturen, die du nicht in deinen schlimmsten Träumen sehen magst. Ab und zu gehen dort Soldaten hinein um zu sehen, ob eine Bedrohung auf unser Königreich zukommt.. aber ansonsten geht dort niemand hinein!“
„Ach so?“ fragte Ichigo mit piepsiger Stimme und schaute ihren Vater mit großen Augen an.
„Ja.. aber reden wir nicht weiter drüber. Lass uns hier auf der Wiese reiten.“ sagte der König, nun wieder lächelnd. Ichigo nickte begeistert und ließ sich von ihrem Vater auf das schöne Pferd setzen. Er führte das prächtige Tier, immerhin konnte er sie ja noch nicht allein auf dem Pferd reiten lassen, aber sie hatte dennoch ihren Spaß und lachte fröhlich, woraufhin auch er lachen musste.
Dann schaute der König zufällig zum Eingang der Mauer. Er sah, das Soldaten zurück waren und auf ihren Pferden in vielen Reihen über die Brücke ritten. Doch er sah auch, das eine schwarze Kutsche ohne Fenster zwischen ihnen fuhr. Daraufhin wurde sein Blick wieder ernst, aber auch leicht besorgt. Auch Ichigo hatte die Soldaten bemerkt und sah ängstlich zu der Kutsche.
„Was ist da drin?“ fragte die rothaarige.
„Gar nichts, Schatz.. gehen wir zurück zum Schloss!“ sagte der König und ritt mit seiner Tochter zurück.
Was in dieser Kutsche war, würde Ichigo's Leben in einigen Jahre später noch komplett verändern..

Das war's für's erste :)
Ich hoffe ich habe euch schon ein wenig neugierig gemacht ;D
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