Wie es weiter geht

von BlackDog
GeschichteAllgemein / P12
Caspar Reindl Demir Azlan Frank Wernitz Freddy Sedlack Gebhard Schurlau Konny von Brendorp
07.09.2014
22.09.2014
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07.09.2014 762
 
1. Kapitel

Ein Piepen durchbrach die morgendliche Stille. Eine Hand kam unter der Bettdecke hervor, die auf den Wecker landete. Das Piepen verstummte augenblicklich. Kurz darauf wurde die Bettdecke beiseite geschoben. Zum Vorschein kam ein Junger Mann mit Blonden Haaren.

Er beugte sich zu seiner Freundin hinunter und gab ihr einen Leidenschaftlichen Kuss. „Morgen Schatz, na hast du gut geschlafen“, kam es leise von dieser.

„Ja, wenn ich neben dir schlafe, da schlaf ich immer gut. Ich muss jetzt leider los. Ich bin aber um 5 wieder da.“, kam es von den Mann, bevor er sich noch einen Kuss holte und sich dann aus den Bett schwang. Aus dem Schrank holte er sich neue Klamotten und verschwand damit im Bad.

20 Minuten später verließ er das fertig angezogen. Nachdem er noch schnell etwas gefrühstückt hat, machte er sich mit dem Auto auf den weg zur Arbeit.

Eine halbe Stunde später kam er an einen großen Einkaufsmarkt im Herzen von Tokio an. Er stellte sein Auto, auf den vorgesehenen Parkplatz und ging zu seinem Büro.

Er verbrachte einen ruhigen Vormittag und beobachtete die Monitore, der Videokameras, die im ganzen Laden verteilt waren. An solchen Momente erinnerte sich an früher.

Vor 2 Jahren war seine Welt noch ok. Er war Bundespolizist bei der besten Eliteeinheit der GSG9. Nun war er Detektiv in einem Einkaufsmarkt in Tokio. Er vermisste die Jungs und fragte sich, was sie so trieben. Nach den Undercover Auftrag und nachdem er als Kronzeuge gegen Brahms und seine Leute ausgesagt hatte. Wurde er ins Zeugenschutzprogramm genommen und aus „Konstantin von Brendorp“ wurde „Steve Adams“.

Die erste Zeit war sehr schwer für Ihn. Sich in einem fremden Land unter einer anderen Identität zu Recht zu finden. Ihn wurde für die erste Zeit eine „Babysitterin“ zur Seite gestellt. Er hatte sich in sie verliebt und nun waren sie schon 1 ½ Jahre glücklich zusammen. Und sie war im 3. Monat mit Zwillingen schwanger. Er freute sich richtig auf seine ersten Kinder.

Als er dies erfahren hatte, hätte er gerne in Berlin angerufen, aber er wusste natürlich dass dies nicht ginge. Da seine ehemaligen Kollegen dachten, dass er Tod ist und wahrscheinlich auch denken, dass er die Seiten gewechselt hat.

Immer öfter saß er abends vor den Kamin und dachte traurig an seine frühere Zeit. In diesen Moment war er froh, dass er Julia hatte, mit der er über alles reden konnte. Durch Ihre Arbeit wusste sie natürlich wer er war. Das gab ihn halt und kraft nicht auf zu hören.

Gegen halb Fünf verließ er den Einkaufsmarkt, nachdem er doch noch 3 Ladendiebe überführen konnte, und machte sich auf den Nachhause weg. Auf den Beifahrersitz, hatte er alles, was er für ein romantisches Dinner brauchte. Denn er wollte heute Abend seiner Freundin einen Heiratsantrag machen. Vor 2 Wochen hat er schon die Verlobungsringe versorgt.

Als er zuhause ankam, machte er sich gleich an die Arbeit. Er machte ihr Lieblingsgericht Spagetti Bolognese. Vorher deckte er noch den Tisch mit Rosenblättern und Kerzen.

Als Julia um 6 nach Hause kam, empfang er sie schon an der Tür. Er nahm ihre Jacke ab und hielt ihr die Augen von hinten zu.

„Konny, was soll das“, fragte sie verwundert. Zuhause sprach sie ihn mit den richtigen Vornamen an, da der ihr besser gefiel. Nur außerhalb der Wohnung sprach sie ihn mit Steve an. „Lass dich überraschen Schatz“, und gab ihr ein Kuss in den Nacken und führte sie in das Esszimmer. Dort ließ er seine Hände sinken und gab ihr einen Kuss.

Er führte sie zu dem Tisch und setzte sich ihr gegenüber nachdem er ihr den Stuhl zu Recht gerückt hatte.

Nachdem sie aufgegessen hatte, nahm Konny all seinen Mut zusammen und kniete sich vor ihr hin.

„Julia wir haben schon viel durch. Wir haben viele Höhen und Tiefen durch gemacht. Du hast mich in der schwierigen Zeit begleitet. Du hast mich immer auf gefangen, wenn es mir nicht gut ging. Du warst immer für mich da. Darum frage ich dich Julia Müller, willst du meine Frau werden.“, fragte er sie und wartete gespannt.

Sie hatte Tränen in den Augen, als sie Antwortete: „Ja, ich will dich heiraten“.

Er stand auf und streifte Ihr den Ring über den Finger. Das gleiche tat sie bei Ihm. Dann küssten sie sich leidenschaftlich und machten sich auf den Weg zu Ihren Schlafzimmer. Nebenbei zogen sie sich schon aus.

Sie verbrachten eine Heiße Nacht mit einander und schliefen erst im Morgengrauen ein. Zum Glück mussten beide Morgen nicht arbeiten.
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So das war das erste Kapitel. Viel Spaß beim lesen.
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