SMALLVILLE-EXPANDED: 02. Fatal Touch

GeschichteAbenteuer, Mystery / P16
Clark Kent
06.09.2014
06.09.2014
11
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PROLOG


     Christian von Falkenhayn lachte über das ungläubige Gesicht seiner Freundin, Alicia Sterling, als er sich erhob und die beiden Latinas, Marina Espada und Conchita Morales fest in seine Arme nahm. Er und Alicia hatten sich im TALON getroffen. Doch dann waren Marina und Conchita aufgetaucht, hatten Christians Hände genommen und ihn vor ihren Augen auf die Wangen geküsst. Was danach passierte konnte Alicia kaum fassen. Zu ungeheuerlich war das Ganze. Demonstrativ küsste Christian beide Mädchen auf den Mund und meinte dann zu dem dunkelhäutigen Mädchen: „Ich kann nichts daran ändern, Alicia. Diese beiden Zuckerschnecken gefallen mir besser. Und ich kann meine Absichten, Hände und Augen nicht von ihnen lassen. Sie geben mir, wozu du noch nicht bereit bist.“
     Beide Latinas blickten abschätzend auf Alicia Sterling und küssten den Jungen, den sie doch so sehr liebte, abwechselnd auf den Mund. Was war nur plötzlich in Christian gefahren, dass er sie so sehr verletzte. Erst vor zwei Tagen hatte sie ihren Eltern beigebracht, dass sie und Christian fest zusammen waren. Und nun dies.
     Christians Hände legten sich auf die Pobacken beider Mädchen. Während sie sich eng umschlungen entfernten, hörte Alicia noch, wie Conchita sagte: „Warum gibst du dich überhaupt mit der ab?“ Wie vom Donner gerührt blickte Alicia, mit Tränen in den Augen, den Dreien hinterher.
     Samantha Collins hatte die gesamte Szene verfolgt, und wütend auf Chris, den sie bisher immer als einen genauso tollen Typen wie Clark Kent angesehen hatte, setzte sie sich neben ihre beste Freundin und legte geschwisterlich ihren Arm um sie. „Vergiss diesen Idioten“, fauchte sie zornig, als Alicia sich an sie lehnte und in Tränen ausbrach.
     Von all dem hatte Christian nichts mitbekommen. In bester Laune war er mit Conchita in den Font von Marinas Wagen gestiegen. Heftig mit Conchita knutschend bekam er kaum mit, wie Marina lachend von vorne meinte: „Hey, wartet wenigstens mit dem Striptease, bis wir bei mir sind. Meine Eltern sind für eine Woche weggefahren und wir drei haben sturmfreie Bude.“
     „Dafür kann ich nicht garantieren, wenn du hier noch länger herumtrödelst“, konterte Christian zwischen zwei heftigen Küssen, wobei sich seine Rechte unaufhaltsam unter Conchitas Pullover voran tastete.
     Conchita stieß einen schrillen Seufzer aus, während Marina den Wagen mit quietschenden Reifen beschleunigte. In weniger als fünf Minuten waren sie da.
     Als sie wenig später in Marinas Zimmer standen, entkleideten sie sich gegenseitig, bis sie alle drei splitternackt waren. Eng umschlungen erregten sie sich, wobei Christian beide Mädchen an sich drückte und mal die Eine, mal die Andere heftig küsste. Dabei glitten seine Hände über die nackten, geschmeidigen Körper der beiden Mädchen. Alicia war nun vollkommen aus seinem Gedächtnis verbannt.
     Die Mädchen bewegten sich mit Christian lachend zum Bett hinüber und glitten wie Schlangen hinein, wobei sie ihn mit sich zogen.
     Christian fühlte sich wie berauscht. Längst wusste er nicht mehr, welches Mädchen er gerade küsste, oder streichelte. Er spürte nur ein unheimlich befriedigendes Gefühl, während die beiden Mädchen ihn endlich auf den Rücken drehten und das Kommando übernahmen.
     Lustvoll bäumte er sich auf, als die Latinas spielerisch ihre Hände über seine Männlichkeit wandern ließen. Gleichzeitig sandten seine eigenen Hände Feuer über die Haut der beiden Mädchen. Sanft liebkoste er die festen Brüste beider Mädchen und ließ seine Finger dann über ihre flachen Bäuche nach unten gleiten.
     Ein doppeltes erregtes Seufzen war die Antwort. Auf Spanisch frivole Worte in seine Ohren flüsternd schmiegten sich die Mädchen an Christian, der sie leidenschaftlich auf Mund, Hals und Brüste küsste.
     Der Junge spürte deutlich seine wachsende Erregung, und er war sich darüber im klaren, dass er diese Nacht mit den beiden bezaubernden, nackten Geschöpfen in seinen Armen sicherlich nie vergessen würde. Sie würden ihm geben, wozu Alicia noch nicht bereit zu sein schien...
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