Die Hinrichtung - Portugal x Spanien

GeschichteDrama, Romanze / P16 Slash
Belgien Niederlande Portugal Spanien Süd-Italien
06.09.2014
11.09.2014
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06.09.2014 2.635
 
Ich möchte vor der Geschichte selbst darauf hinweisen, dass die Handlungen (die Vereinigung Spaniens und Portugals) zwar auf geschichtlichem Kontext beruhen, es aber niemals zu öffentlichen Hinrichtungen von Portugiesen kam, denen die portugiesische Königin und der spanische König dementsprechend auch nicht gemeinsam beiwohnten.

Des Weiteren sind Spanien und Portugal hier keine Brüder, da zwar die Sprachen eng verwandt sind, was aber nicht auf die gesamte Bevölkerung zutrifft.

Ich weiß noch nicht, ob das hier so stehen bleibt, aber möglicherweise (deswegen ist es auch noch in Arbeit) schreibe ich noch ein paar weitere Kapitel  mit Happy End.

Portugal heißt hier André, die Niederlande Tim und Belgien Emma.

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Die Nachricht griff um sich wie ein Lauffeuer. Die Spanier hatten den portugiesischen Aufstand niedergeschlagen. Der spanische König war nun auch König Portugals und somit mit der Königin Portugals vermählt. Und heute war der Tag, der für besonderes Aufsehen sorgte, da heute der Anführer der Aufstände vor den Augen der Bevölkerung hingerichtet werden würde.
Ebenfalls anwesend war das Königspaar, da der König ein Zeichen setzen wollte. Wer sich mit der Krone anlegte, den erwartete nichts als der Tod.

Doch während für die Bevölkerung nur ein einfacher Mann hingerichtet wurde, wusste ein kleiner Kreis von Vertrauten, was wirklich geschah.

Der heute durch Enthauptung zum Tode Verurteilte war niemand geringeres als die Personifikation Portugals. Er starb zwar auf Befehl des spanischen Königs, doch nicht wegen der angeblich von ihm angeführten Aufstände, sondern um ein Zeichen zu setzen. Es gab nur ein Reich, das alte Portugal würde verschwinden und ein neues durch die Hilfe Spaniens entstehen. Portugals eigene Königin, schließlich verlor ihr Volk den Krieg, hatte keinen Einfluss und musste sich dem Urteil fügen.

Der größte Teil, der in die wahren Umstände Eingeweihten, bestand ebenfalls aus Ländern.
Diese hatten sich in der Haupthalle versammelt und warteten, das Portugal hier auftauchen würde. Sein letzter Gang aus dem Kerker bis hin zum Henker führte André hier vorbei, wo ihm der König gestattet hatte, noch einmal die anderen Länder zu sehen.

Die Wartenden sprachen nicht miteinander, sie starrten nur zu der Tür, durch die jeden Moment der Portugiese kommen musste.
Die Einzige, die Laute von sich gab, war Belgien, die zwar versuchte nicht zu laut zu weinen, doch an dieser Aufgabe scheiterte. An ihre Beine klammerte sich Romano, der zwar Tränen in den Augen hat, dies aber auf Nachfrage bestritten hätte.
Niederlande stand neben seiner Schwester, die Arme verschränkt und entgegen seinem sonst gleichgültigen Gesichtsausdruck, verdunkelte im Moment unterdrückte Wut seine Gesichtszüge.

Der Unruhigste von allen war Spanien selbst, der seit der Urteilsverkündung seines Königs auf alle Fragen zu seiner Sicht der Dinge nur einsilbig geantwortet hatte.
Er war ungewohnt aufgewühlt gewesen, hatte jedoch mehrmals unter vier Augen mit dem König gesprochen. Nach jedem Gespräch war er eine Weile sämtlichen Menschen aus dem Weg gegangen, bis er sich wohl wieder unter Kontrolle hatte.
In diesem Moment jedoch hätte man ohne Schwierigkeiten feststellen können, was ihn so plagte.
Die blanke Angst vor dem nun Kommenden.

Gerade als Belgien sich wieder so weit beruhigt hatte, dass sie nur leise Schluchzte, hörte man die lauten Schritte der Wachen, ehe an die kleine Tür Richtung Kerker geklopft wurde.
Die vor der Tür positionierten Wachen richteten sich kerzengerade auf, ehe die Beiden synchron die schweren Türgriffe fassten und den Zugang zum Kerker öffneten.
Aus dem dunklen Steingang dahinter schritten drei Personen. Die zwei Außen waren ebenfalls Wachen, die beide jeweils eine Kette in der Hand hielten. Die Enden dieser Seile fesselten dem dritten Mann in der Mitte die Hände hinter dem Rücken zusammen.

Trotz dieser Einschränkung lief Portugal mit hocherhobenem Kopf, obwohl er sichtlich angeschlagen war.
Er hatte schon längere Zeit im Kerker verbracht, was nicht nur Spuren an seiner Kleidung hinterlassen, sondern ihm auch körperlich viel abverlangt hatte.
Sein dunkelbraunes Haar glänzte nicht mehr wie früher und in seinen blauen Augen war auch nicht mehr das für gewöhnlich in ihnen vorherrschende Funkeln zu finden.
Als Andrés Blick auf die Wartenden fiel, wurden seine Schritte für einen kurzen Moment stockend, ehe er weiter seinen letzten Gang bestritt.
Sein Blick fiel zuerst auf die weinende Belgien, die sich an einem Lächeln versuchte, aber kläglich scheiterte.
Als sein Blick zu Romano wanderte, ballte Süd-Italien die Hände zu Fäusten, als wollte er sagen, dass er stark sei, doch der Junge begann dann doch zu weinen.
Die Augen des Portugiesen schweiften weiter zu dem Niederländer, der ihm jedoch nur zunickte Portugal erwiderte diese stille Geste, ehe sein Blick bei Spanien hängen blieb.

Der Spanier machte ein paar zögerliche Schritte auf den Dunkelhaarigen zu, während der Portugiese vor ihm anhielt. Die Wachen, die vom König informiert wurden, gestatteten den beiden ein kurzes Gespräch und wendeten sich ab, doch behielten die Ketten des Brünetten fest im Griff.
Der ein kleines Stück größere Portugal versuchte sich an einem Grinsen, doch allen Anwesenden war klar, dass es kein Echtes war.

Antonio, dem es so vorkam als habe er seit Jahren nicht mehr gesprochen, formulierte mit belegter Stimme ein paar Worte, wird jedoch schnell von seinem Gegenüber unterbrochen.
„Ich habe alles versucht, aber-“

„Schon gut, ich komme zurecht. Ich bin ein Land, ich kann auf Dauer nicht sterben.“

Die Zwei sahen sich in die Augen, welche bei beiden die Angst widerspiegelten, die sie teilten.
Natürlich, André würde als Land nicht für immer gehen, doch sie wussten nicht, woran sich der Blauäugige erinnern konnte, sobald er wieder unter den Lebenden weilte. Auch was mit seinem Charakter passieren würde, vermochte keiner der beiden vorherzusagen.

Erneut versuchte der Spanier ein Gespräch in Gang zu bringen.
„Aber was wenn… wenn du dich nicht mehr an mich erinnerst. An uns. Und wenn.. Wenn…“

Seine Stimme versagte, was Portugal mit einem Seufzer quittierte, ehe er sich ein Stück vorbeugte.
„España…“

„Was?“
Antonio hob den Blick um seinem Gegenüber in die Augen blicken zu können, doch André hatte etwas anderes im Sinn.
Bevor sein Gegenüber überhaupt die Gelegenheit hatte zu reagieren, legten sich die Lippen des Portugiesen auf die des Spaniers.

Der Geküsste lief zwar rot an, doch schloss dann langsam die Augen und genoss den Kuss.
Als Portugal diesen wieder beendete, hatten sich in den Augen Spaniens Tränen angesammelt, die dieser aber noch mit Mühe zurückhalten konnte.

„Lass uns das nächste Mal mehr Zeit zusammen verbringen.“

Nach diesen letzten Worten lächelte Portugal seinem Geliebten noch ein Mal zu, ehe er sich nach einem kurzen Blick zu den anderen Ländern auf den Weg nach draußen machte.
Die zwei Wachen, die bis zu diesem Zeitpunkt abgewartet hatten, nahmen jetzt wieder ihre Position an seinen Seiten ein, ehe sie ihn nach draußen brachten.

Antonio, der nun wirklich mit den Tränen kämpfte, blickte André so lange nach, bis die Tür hinter dem Portugiesen ins Schloss fiel. Anschließend wandte er seinen Blick ab und drehte sich zu den anderen Drei, die seinen Blick ebenso traurig erwiderten, wie er sie ansah.

Das Spanien und Portugal sich liebten war nichts Neues für sie, nur das die beiden es so offen zeigten, hatte sie ein wenig überrascht. Andererseits herrschte heute wirklich kein Normalzustand für die zwei Länder.
Eigentlich hatte Spanien vorgehabt, sich jetzt zurückzuziehen und die nächsten Tage nicht wieder aufzutauchen, doch ihm wurde ein Strich durch die Rechnung gemacht.

„Spanien! Weshalb befinden sie sich noch hier? Die Hinrichtung kann jeden Moment stattfinden und der König hatte ausdrücklich verlangt, dass sie dieser zusammen mit dem Königspaar beiwohnen!“

Einen Moment dachte der Brünette, dass ihm das Herz stehen bleiben würde.
Weshalb tat ihm sein eigener König so etwas an?
Doch er hatte keine Zeit zu reagieren, da er von dem Boten am Arm gegriffen und in Richtung königliche Loge gezogen wurde.
Er registrierte nur am Rand, dass ihm Tim und Emma folgten. Auch Romano lief mit, doch Antonio hatte im Moment nicht mehr die Zeit dafür zu sorgen, dass Lovino sich die Hinrichtung Andrés nicht ansehen würde.



Zeitgleich betrat Portugal den Platz, in dessen Mitte sich ein aus Holz gebautes Podest befand. Auf dem Schafott stand der Henker, der sein Richtbeil festhielt und ihm den Rücken zugewandt hatte.
Der Portugiese wurde von den Wachen bis zu der Treppe geführt, die Stufen aufs Schafott musste er alleine überwinden. Er hörte nur nebenbei, wie die hinter ihm her schleifenden Ketten den Henker seine Ankunft ankündigten, da etwas anderes seine Aufmerksamkeit auf sich zog.

Vor dem Schafott, das in Richtung der königlichen Loge ausgerichtet war, hatte sich eine Menschenmenge versammelt, von der aus jetzt alle zu ihm sahen. Er schüttelte nur missbilligend den Kopf, als sein Blick über die Menge schweifte.
Nicht nur Männer und Frauen waren hier, selbst ein paar Kinder konnte er erkennen. Als ob seine Hinrichtung ein Spektakel war, das für Kinder geeignet war.
Andererseits wollte wohl jeder einen Blick auf ihn, den angeblichen Anführer der Rebellen erhaschen.
André wendete sich dem Mann zu, der hinter ihm das Schafott betreten hatte. Dieser trug eine Schriftrolle mit dem königlichen Siegel, welches er jetzt brach.
Der Herold entrollte das Pergament, ehe er sich ans Volk wandte und die Verbrechen verkündete, die der Portugiese angeblich begangen hatte.

Als ob ihn all dies nichts anging, hob der Brünette seinen Blick und sah in den strahlend blauen Himmel.
Er fühlte sich schuldig.
Nicht für seine vergangenen Taten, sondern für seine Kommenden.
Er würde Antonio alleine zurücklassen. Das alleine war Verbrechen genug, weshalb er nichts mehr gegen diese Hinrichtung unternahm. Er würde sich mit Widerstand nur Ärger einhandeln, der später auf Spanien zurückfallen würde.

„Es ist ein guter Tag zum Sterben.“
Ohne es zu merken, war er in seine Muttersprache übergewechselt und hatte den Satz gesagt, der ihm beim Anblick des blauen Himmels durch den Kopf ging.

„Bitte vergebt mir, aber ich muss das hier tun.“
André blickte aus dem Augenwinkel zum Henker, der seinen Blick erwiderte. Dieser hatte sich gerade auf Portugiesisch an den Blauäugigen gewendet, er war wohl ebenfalls aus Portugal.
Der Scharfrichter begegnete dem Blick Andrés reuvoll, was den zum Tode verurteilten doch verwunderte. Anscheinend gab es doch noch Menschen im Volk, die sich einen Sieg der Aufständischen gewünscht hatten.

Doch anstelle zu Antworten, nickte der Brünette dem Henker nur mit einem verstehenden Blick zu, ehe er seine Aufmerksamkeit wieder dem Geschehen vor ihm zuwandte.

'Seine' Verbrechen waren nun zu Ende vorgetragen worden, weshalb sich der Herold dem König direkt zuwendete. Auch der Blick Portugals wanderte zur Loge, in welcher sich der spanische König und Portugals eigene Königin befand.
Als er eine dritte Person neben dem König erkannte, weiteten sich seine Augen erschrocken.
Antonio.

Spanien war hier und sah zu.
Warum tat er das? Wurde er dazu gezwungen oder war er freiwillig hier?
André ließ seinen Blick auf der Loge verweilen, während er feststellte, dass auch Tim und Emma anwesend waren, was darauf schließen ließ, dass auch Lovino nicht weit war.

Doch bevor er weiter darüber nachdenken konnte, erhob der König eine Hand, was das Zeichen war, das Todesurteil zu vollstrecken. Der Bote wandte sich nun wieder zu dem Portugiesen.
„Einen letzten Wunsch?“

„Nur dass das portugiesische Volk eine gesicherte Zukunft hat.“
Eigentlich hätte sich Portugal viel lieber etwas anderes gewünscht, doch dieser Wunsch wäre ihm verwährt geblieben.

Der Mann ihm gegenüber nickte ihm zu, während er die königliche Schriftrolle zusammenrollte.
„Man wird deinen Wunsch seiner Majestät, dem König vortragen. Doch zuerst erfülle deine Pflicht, Scharfrichter!“

Sich seinem Schicksal ergebend sank der Portugiese vor dem Richtblock auf die Knie, ehe er seinen Kopf auf diesem platzierte.
Der Scharfrichter bezog seine Position neben Portugals Kopf, ehe er das Richtbeil leicht anhob. Ein paar Mal änderte der Henker noch seinen Griff am Beil, ehe er es über seinen Kopf hob und auf das Signal des Königs wartete.

Einen Moment überlegte André noch, ob er die Augen geöffnet lassen wollte, doch entschloss sich dagegen. Wenn er schon starb, dann wollte er sich selbst nicht dabei zusehen.

Sein letzter Gedanke galt seinem Antonio und ob dieser wohl auch ohne ihn zurechtkommen würde, dann wurde alles schwarz.





Mit einer Mischung aus Trauer und Hass betrachtete Spanien das Geschehen vor ihm.
Trauer um Portugal. Seinen André.
Den Hass verspürte er gegen sich selbst und seine Unfähigkeit seinen Freund vor solchen Dingen zu Schützen.

Am liebsten würde er weglaufen, dem ganzen Geschehen entfliehen, doch er durfte und konnte nicht.
Sein Blick klebte an Portugal, der gerade mit bedächtigen Schritten das Schafott betrat und sich umsah. Warum der Portugiese wohl den Kopf schüttelte?

Antonios Blick folgte dem seines Geliebten und schweifte ebenfalls über die schaulustige Menge.
Es waren in der Tat eine Menge Menschen gekommen, doch die meisten zollten so dem angeblichen Aufstandsanführer den letzten Respekt.
Als ein Herold begann die Vergehen aufzuzählen, die der Portugiese angeblich verübt hatte, biss der Spanier die Zähne zusammen. Wie konnte jemand nur auf solche Dinge kommen?
Nichts als Lügen wurden da erzählt und dennoch hing das Volk an den Lippen des Herolds, als dieser anschaulich erzählte, wie schrecklich André angeblich gewesen sein sollte.
Der Brünette sah wieder zu Portugal, der den Verkündigungen jedoch keine Beachtung schenkte. Stattdessen hatte er den Blick zum Himmel erhoben.
Der Spanier ließ seinen Blick noch ein letztes Mal über André schweifen. Trotz der Zeit im Kerker sah man diesem noch immer an, wie durchtrainiert er war.
Nur zu gern hätte Antonio sich dieses Bild als letztes von Portugal eingeprägt, doch er konnte nicht.
In diesem Moment erhob sein König die Hand, während die portugiesische Königin den Blick senkte.
Es war so weit, das Urteil würde vollstreckt werden.

Der Spanier zuckte zusammen, als sein Blick auf den des Portugiesen traf. Zu gern hätte er etwas gesagt, dem Brünetten vor ihm erklärt warum er hier oben stand und nicht bei ihm war. Doch er konnte nicht.
Welche Worte hätten auch nur im Entferntesten beschreiben können, was in dem Spanier vorging?

Der Herold auf dem Schafott drehte sich nun zu dem Verurteilten, ehe er ein paar Worte mit ihm wechselte. Spanien dachte nur kurz darüber nach, was wohl der letzte Wunsch seines Freundes war, ehe er den Gedanken wieder verdrängte.
Das war nicht Portugals letzter Wunsch, nur einer vor einer längeren Phase, die keiner bis jetzt einschätzen konnte.

Seine Gedanken kamen zu einem abrupten Ende, als sich André hinkniete und seinen Kopf auf dem Richtblock platzierte.

Dein Reiz sich abzuwenden unterdrückend, ballte Antonio die Hände zu Fäusten, während er mit einem Ohr wieder das Schluchzen Belgiens wahrnahm. Er würde zwar nur zu gern die Augen verschließen, doch etwas hielt ihn zurück. Niemals würde er es sich verzeihen, wenn er sich von seinem Liebsten abwendete, wo dieser ihn brauchte.

Die Fingerknöchel des Spaniers traten schon weiß hervor, da er die Hand so sehr zur Faust ballte, als der Scharfrichter das Beil hob und auf das Signal des Königs wartete.

Dieser hatte noch immer seine Hand erhoben, doch senkte sie nun, was das Signal für den Henker war.
Die Menge vor dem Schafott hielt gemeinsam die Luft an, als das Beil des Scharfrichters lautlos durch die Luft schnitt und unaufhaltsam auf den Nacken Andrés zurauschte.

In diesem Moment warf Antonio sämtliche Selbstbeherrschung von sich und schloss die Augen, während er das Gesicht zu Seite drehte.
Heiße Tränen flossen ihm übers Gesicht und der Spanier erschauderte, als er das Geräusch vernahm, mit dem das Beil in den Richtblock schlug.

Der Brünette musste den Reiz sich zu übergeben unterdrücken, als die Menschenmenge vor dem Schafott begann zu jubeln.

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Nun, was soll ich sagen?
Wer mit einem traurigen Ende leben kann, der möge hier aufhören, doch an alle die sich beschweren wollen:
Wer sich dafür interessiert ob und wie es weitergeht, der kann mir ja ein Review oder ein Favo dalassen, da ich persönlich schon ein paar Ideen habe, wie es weitergehen könnte. Wenn ich merke dass es nicht nur mir so geht, dann würde ich dies auch hochladen, deshalb ist das hier eben noch in Arbeit.
Ansonsten, ich freue mich über Feedback, selbst konstruktive Kritik hilft mir weiter.
Liebe Grüße,
eure Kasumi ♥
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