Nottingham Hood School

GeschichteRomanze, Freundschaft / P18
05.09.2014
07.10.2015
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Die neue Schule

Dienstag, 31. August

Marian Knighton saß mit ihrem Vater auf den hinteren Sitzen des schwarzen Bentleys, einem Firmenwagen ihres Vaters. Sie ließen sich von Thornton, Edwards Fahrer, von London nach Nottingham fahren. Es war ein schöner Sommertag.

Morgen begann das neue Schuljahr. Marian sollte das letzte Schuljahr auf einem Internat verbringen, da die bisherige Situation für alle Beteiligten nicht mehr tragbar war.
Es war im vergangenen Jahr viel passiert.......


.......Marians Vater Edward war Chef eines großen Wirtschaftsunternehmen, welches sehr viel Geld abwarf. Schon sein Vater hatte es aufgebaut, und er hatte es übernommen. Eines Tages würde Marian die Leitung übernehmen, da sie die Alleinerbin war und bleiben würde...
Edward war sehr viel auf Dienstreisen, da sein Unternehmen Standorte überall auf der Welt hatte und er sich sehr viel für wohltätige Zwecke einsetzte. Daher sah Marian ihren Vater nur selten. Doch wenn er dann mal da war nahm er sich jede freie Minute Zeit für seine Tochter, sie konnte mit ihm über alles reden -so war es zumindest bis zum letzten Jahr gewesen....

Marian wusste, dass ihr Vater überall auf der Welt seine Affären hatte. Mit ihrer Mutter war er eigentlich nur noch auf dem Papier verheiratet....aber er respektierte sie und er wollte keinen Scheidungskrieg -Marian zu Liebe, sie sollte nicht wählen müssen.... Marians Eltern hatten sich auseinander gelebt. Und die Tatsache, dass Edward soviel auf Reisen war, war nur ein kleiner Teil der Ursache....
Doch eines Tages verliebte er sich ernsthaft in eine deutlich jüngere Frau- Amber, ein fünfundzwanzig jähriges Model aus Neuseeland. Sie brachte Edward dazu, erstmals über eine Scheidung nachzudenken....

Marian war zu diesem Zeitpunkt sechzehneinhalb und gerade in die zwölfte Klasse gekommen, in zwei Jahren würde sie ihr A-Level machen und anschließend auf einer Eliteuniversität Wirtschaft studieren.
Marians Mutter war zu diesem Zeitpunkt schon schwer krank gewesen. Sie hatte einen bösartigen, noch dazu inoperablen, Gehirntumor.
Als Edward sie auf eine Scheidung ansprach lächelte sie nur. Sie hatte nur eine Bedingung: er sollte gut für Marian sorgen und sie selbst wollte in ihrem Zuhause sterben dürfen. Edward war doch etwas geschockt, wie konnte es sein, dass er von der Krankheit nichts gemerkt hatte?
Doch er gewährte ihr diese Bitte. Zwei Wochen später starb sie. Marian war bei ihr in dieser Nacht.......

Kurz nach der Beerdigung im Januar zog Amber bei ihnen ein.
Marian mochte sie nicht!
Schon im Februar teilte Edward ihr mit, dass er Amber heiraten wollte. Marian war dagegen, doch sie konnte es auch nicht verhindern. Wenigstens lies Edward einen wasserdichten Ehevertrag aufsetzen....
Im März wurde Amber dann ihre Stiefmutter. Von da an nahm das Unglück seinen Lauf.

Edward ging wieder auf eine Dienstreise nach der anderen.
Solange Edward da war kamen Amber und Marian irgendwie miteinander aus, da er als eine Art 'Puffer' zwischen ihnen stand.
Doch kaum dass Edward unterwegs war entwickelte Amber einen Kontrollzwang. Marian musste ihr über jeden Schritt, den sie tat, Rechenschaft ablegen. Amber las sogar ihre Emails und kontrollierte ihr Handy! Während Marian in der Schule war durchsuchte Amber sogar ihr Zimmer.....Am Wochenende durfte sie auch nur noch sehr eingeschränkt Ausgehen....wenn Edward da war hatte sie -von Amber aus- um 21:30 zuhause zu sein, wenn Edward nicht da war durfte sie, außer zur Schule, gar nicht mehr weg.......hinzu kam noch, dass Amber Edwards gesamte Aufmerksamkeit auf sich zog. Zeit für Marian hatte er dann nicht mehr......

Edward fühlte sich unwohl wenn er zwischen den Fronten stand, er wollte sich nicht zwischen seiner Tochter und seiner neuen Frau entscheiden...
Aber er merkte, dass Marian, die im Mai siebzehn werden würde, sich nicht mehr wohl fühlte.
Er hatte sich etwas umgehört, einer seiner Anwälte wohnte mit seiner Familie in Nottingham. Nottingham Hood School war eine sehr gute Privatschule und es gehörte auch ein Internat dazu.
Edward hatte mit dem Schulleiter, Richard King, Kontakt aufgenommen und ihm die Situation erklärt. Er hatte Marians letzte Zeugnisse und aktuellen Noten des laufenden Schuljahres vorgelegt und man war bereit, Marian ab September zum neuen Schuljahr auf die Schule aufzunehmen.
Anschließend hatte er lange mit Marian gesprochen. Sie waren sich einig geworden, dass Marian das laufende Schuljahr in London beenden würde und anschließend ihr letztes Schuljahr dort machen würde.....und sie war froh, dass sie der ewigen Kontrolle Ambers entkam.......


...... Sie kamen an der Schule an. Edward und Marian stiegen aus. Amber war zu Glück nicht mitgekommen!
Marian setzte sich ihren Rucksack auf den Rücken und nahm ihre Handtasche und ihr Beautycase. Edward nahm -persönlich- ihren Koffer und die Tasche mit ihren Schuhen. Ein (etwas größer) Koffer reichte, da sie nicht viel eigene Kleidung brauchte- es gab ja Schuluniformen! Thornton folgte ihnen mit einer Kiste, in der sich die Unterlagen des letzten Schuljahres, ein paar Bücher (vorwiegend Schulbücher) und noch einige persönliche Dinge befanden.
An Schuhen hatte sie auch nicht so viele mitgenommen. Ein Paar schwarze, feine Schuhe mit leichtem Absatz waren Bestandteil der Schuluniform und Pflicht. Zusätzlich ein paar Turnschuhe für drinnen und eines für draußen. Sonst hatte sie noch ihre Wildlederstieffeletten und ein Paar Sneakers eingepackt.
Sie trug ein schwarzes, enganliegendes Top zu ihrer hellblauen Röhrenjeans und ihre schwarzen Ballerinas. Ihre schulterlangen, lockigen, braunen Haare hatte sie mit einer Spange nach hinten gebunden.


Nottingham Hood School hatte einen sehr gute Ruf. Der Unterricht wurde von Schülern aus der Umgebung sowie von Schülern des Internates besucht. Das System war sehr gut durch organisiert und man legte sehr viel Wert auf Einhaltung der Regeln.

Das Gelände der Schule war ziemlich groß! Vorne war ein recht großes viereckiges Gebäude, in dem der Unterricht stattfand. Es war quadratisch um einen Innenhof, den Pausenhof, angelegt. In diesem Gebäude waren auch die Mensa, die Bibliothek und eine Aula untergebracht. Es war fast komplett aus Glas.

Geradeaus war ein weiterer Durchgang. Wenn man hindurch trat waren rechts die Sportstätten. Es waren ein großes Gebäude, in dem sich neben den Umkleideräumen eine Dreifachturnhalle mit ausfahrbarer Zuschauertribühne, ein voll ausgestatteter Kraft/Fitnessraum und ein Schwimmbad mit 50m-Bahn befanden. Zusätzlich gab es eine große Rasenfläche, die von Zuschauertribühnen umgeben war. Des weiteren gab es noch eine Weitsprunggrube, eine Laufbahn, eine Beachvolleyballanlage und Tennisplätze.

Links war ein rechteckiges Gebäude, in dem sich die Schlafräume der Internatsschüler, ein großer Aufenthaltsraum und eine Krankenstation befanden.
Aufenthaltsraum und Krankenstation waren im Erdgeschoss. Im ersten und zweiten Stock waren die Jungen untergebracht und im dritten und vierten die Mädchen.
Im Keller gab es noch eine Wäscherei, denn die Kleidung der Internatsschüler wurde dort auch gewaschen. Daher musste auch ALLES mit Namen versehen sein.....

Die Schüler der Sekundarstufe1 (Klassen fünf bis elf) waren in Vierbettzimmern untergebracht. In den Zimmern standen jeweils zwei Doppelstockbetten, für jeden ein Schrank und ein kleines Regal. Für Hausaufgaben und zum lernen gab es für diese Schüler einen Aufenthaltsraum und die Bibliothek. Die Duschen und Toiletten waren, ähnlich wie auf einem Campingplatz, ein 'Gruppenraum' der in kleinere Einzelkabinen unterteilt war.

Die Schüler der Sekundarstufe2 (Stufe 12-13) hatten Zweibettzimmer mit einem kleinen Badezimmer.
Die Zimmer waren alle gleich: sie waren vier Meter breit. Die Tür befand sich auf der Mitte der Wand. Jeweils rechts und links neben der Tür war ein Schrank. Die Zimmer waren fünf Meter lang. Gegenüber der Tür war das Fenster. An der einen Wand befand sich die Tür zum Bad und neben dem Fenster das Doppelstockbett. Jedes Bett hatte eine kleine Lampe und ein kleines, als Nachttisch geeignetes, Regalbrett.
Auf der anderen Wand standen zwei Schreibtische mit einer abschließbaren Schublade. Über den Schreibtischen waren je drei Regalbretter angebracht, ein Stuhl stand vor dem Schreibtisch und eine Lampe war unter dem untersten Regalbrett angebracht.
Im Bad befanden sich eine Toilette, ein Waschbecken und eine Dusche. Neben der Dusche waren zwei Handtuchhalter angebracht und darunter stand je ein kleines Schränkchen.


Marian hatte vor einigen Wochen ein Schreiben erhalten, in dem man ihr die notwendigen Informationen zu ihrer Anreise mitgeteilt hatte und was sie mitbringen sollte.....(Dinge, wie die schwarzen Schuhe, Turnschuhe, schwarze Strumpfhosen für Sommer und Winter, sowie ihre persönlichen Dinge ...und natürlich Schreibsachen). Die Schulordnung lag bei...und ein Rückschreiben in dem Marian ihre Kleidergröße und Maße notieren sollte -zum anfertigen der Schulkleidung. Außerdem sollte sie ein Passbild, für ihren Schülerausweis, hin schicken.
Sie konnte die gleichen Fächer wählen, wie schon in ihrer Schule in London- gut dass es in England ein fast einheitliches Schulsystem gab....ihre Noten aus der zwölften Klasse wurden übernommen......

Neben der Tür des ihr zugewiesenen Zimmers im dritten Stock war ein Schild angebracht, auf dem die Namen der Bewohner standen.

'Saffyia Al Saladin & Marian Knighton'

Sie betraten das Zimmer. Es war leer. Marian sah sich um. Das untere Bett war fertig bezogen und der Schreibtisch, welcher näher zur Türe stand, war schon voll und ganz eingeräumt.
Auf dem oberen Bett lagen nur eine Bettdecke und ein Kissen.
Auf dem Schreibtisch, der näher zum Fenster stand, lagen Stapelweise Utensilien. Scheinbar für sie gedacht - klar die Schulkleidung, ihr Stundenplan und ihr Zimmerschlüssel......
Sie trat näher und sah die Kleidung durch: es waren fünf schwarze, lange Stoffhosen; acht knielange Faltenröcke; je zehn weiße Blusen mit langen bzw. mit kurzen Ärmeln; acht dunkelgrüne Strickpullover mit V-Ausschnitt und fünf dunkelgrüne Strickjacken. Alles war neben dem Größenschild mit ihrem Namen versehen.
Neben dem Stapel mit der Schulkleidung lag ein Stapel mit ihrer Sportkleidung, denn einmal die Woche fand Sportunterricht in der Halle im Klassenverband statt: eine schwarze lange Jogginghose mit einem grünen Längsstreifen an der Seite. Eine Shorts, im Look der Jogginghose; drei dunkelgrüne T-Shirts und ein dunkelgrüner Kaputzenpullover.
Alles war, gut sichtbar in Weiß, mit ihrem Namen gekennzeichnet. Sportartspezifisch gab es sogar noch extra Sportbekleidung.....je nachdem welche sie ausüben wollte...für eine sportliche Zusatzaktivitäten musste sie noch entscheiden, außer sie entschied sich, etwas zu machen-doch das war nicht so ihr Ding.
Neben dem Sportunterricht gab es auch Schwimmunterricht im Klassenverband; daher lagen neben den Sportsachen auch noch ein schwarzer Badeanzug, eine schwarze Badekappe und ein Paar Badeschlappen. Auch wieder deutlich mit ihrem Namen gekennzeichnet.... wahrscheinlich damit die Sport/Schwimmlehrer die Schüler auseinander halten konnten.....
Auf den Oberteilen der Schulkleidung war in Höhe des linken Schlüsselbein das Schulwappen abgebildet. Es war ein gespannter Bogen mit Pfeil, darüber stand 'Hood School'; und darunter 'Nottingham'; alles in Goldgelb...
Zusätzlich lagen auf dem Schreibtisch noch drei Badehandtücher, zwei Händehandtücher und eine Garnitur Bettwäsche....jeweils Schwarz/grün gestreift.

Edward und Thornton stellten Marians Gepäck vor dem Schreibtisch ab.
Edward musste wieder nach London zurück. Er nahm seine Tochter nocheinmal in den Arm
"Ich muss wieder los... Wenn irgendetwas ist...dann ruf Thornton an...er wird dich zu mir durchstellen....ich hab dich lieb" er gab ihr noch einen Kuss auf die Stirn.
Marian nickte "ok.....ich dich auch..."
Edward verlies den Raum. Marian machte sich daran, sich einzurichten. Ja, Thornton würde sie bestimmt durchstellen...er konnte Amber auch nicht leiden. Und Edwards Anrufe wurden mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit von Amber kontrolliert.....

Als sie gerade ihr Bett bezogen hatte kam betrat jemand den Raum.
"Hallo, ich bin Saffyia. Aber alle nennen mich Djac...." Sie hielt Marian freundlich eine Hand hin.
Djac war kleiner wie Marian, mit kurzen, schwarzen Haaren und ein klein wenig kräftiger.
"Marian" sie ergriff Djacs Hand.
"Soll ich dir alles zeigen und erklären, Marian?"
Marian nickte "das wäre echt nett..." Und lächelte.

Während Marian ihre Sachen auspackte, erzählte Djac ihr die Abläufe......

.....Die Bäder sowie die Böden in den Zimmern wurden von Zimmermädchen täglich gereinigt,daher mussten sie auch für diese zugänglich sein.
Jeden Montag mussten sie VOR dem Unterricht ihre Betten abziehen und die Bettwäsche, sowie sämtliche Handtücher in den Schacht zur Wäscherei werfen (wobei sie ihre Handtücher auch öfters wechseln konnten). Die Zimmermädchen verteilten im Laufe des Tages neue Wäsche auf die Zimmer.
In ihrem Schrank fand Marian eine grüne Kiste auf deren Deckel ihrer Name stand. In diese Kiste kam ihre dreckige Wäsche. Mittwochs konnten sie diese Kiste in der Wäscherei abgeben und ein paar Tage später wieder mit gewaschener und gebügelter Kleidung abholen...

Unter der Woche war ab 21:00 Sperrstunde. Alle Internatsschüler hatten sich im Gebäude zu befinden, wobei die Schüler der Sekundarstufe1 ab 21:30 Nachtruhe hatten, und die Älteren noch bis um 23:00 auf ihren Zimmern lernen durften...Freitags- und Samstagsabends mussten die Schüler unter sechzehn bis 22:00 zurück sein, die anderen bis 24:00.
Wenn man das Gelände verlassen wollte musste man sich zwar abmelden, doch solange man pünktlich wieder zurück war stellte auch niemand Fragen -und weil (fast) alle Schüler noch minderjährig waren-es ging einfach um Aufsichtspflicht....
Wer über Nacht weg bleiben wollte- wie beispielsweise ein Wochenende Zuhause oder bei einem Freund aus der Umgebung- war die Unterschrift der 'neuen Aufsichtsperson' notwendig....

Man musste sich an die Essenszeiten halten oder sich etwas organisieren wenn man nicht hungern wollte...
Frühstück war Mo-Fr 6:30-7:30; Sa/So/Feiertag 8:00-10:00
Mittagessen war 12:00-13:00
Abendessen war 18:30-20:00
Das Essen gab es in der Mensa. Mittagessen für alle Schüler, Frühstück und Abendessen nur für die Internatsschüler.

Die Schüler hatten selbstständig darauf zu achten, dass sie pünktlich zum Unterricht erschienen. Verspätungen wurden nicht toleriert.....zum Sportunterricht hatte man sich zu Stundenbeginn -umgezogen!- in der Halle zu befinden...das gleiche galt für den Schwimmunterricht.
Der Unterricht: 7:45-8:40
                       8:45-9:40
                       Kurze Pause
                       10:00-10:55
                       11:00-11:55
                       Mittagspause
                       13:05-14:00
                       14:05-15:00
Freitags fiel die letzte Stunde weg, sodass die Schüler der Sekundarstufe2 auf 29 Wochenstunden kamen, die jüngeren hatten andere Zeiten.

Sie mussten acht Fächer wählen. Wobei Englisch, Mathe und Sport Pflicht waren und daher im Klassenverband statt fanden. Sie wurden vierstündig unterrichtet. Genauso wie eine Sprache und eine Naturwissenschaft, alles andere dreistündig. Marian hatte noch Französisch, Biologie, Geographie, Wirtschaft und Wirtschaftsmathemathik belegt.

Von Montag bis Donnerstag fand von 15:15-16:45 ein 'Silencium' statt, welches für die Schüler des Internates verpflichtend war. Die Schüler von außerhalb konnten freiwillig daran Teil nehmen. Die Schüler der Sek.1 im Aufenthaltsraum des Internats, die Älteren in der Bibliothek.
Diese Zeit war für Hausaufgaben und zum lernen gedacht (es war jedoch selten, dass ein Schüler zum Ende des Silenciums schon mit Hausaufgaben fertig war) und wurde von den Lehrern im Wechsel beaufsichtigt, daher nahmen auch viele Auswärtsschüler daran Teil.

Im Anschluss fanden wahlweise die Zusatzaktivitäten statt.....es war einfach gerne gesehen, wenn man noch etwas zusätzliches machte....


Nachdem Djac geendet hatte gingen sie zum Abendessen. Dort traf Marian schon ein paar ihrer neuen Mitschüler. Es waren, neben Djac, Will Scarlett, groß und schlaksig mit dunklen Haaren und Allan aDale, er war dunkelblond und minimal kleiner als Will.
Morgen sollte sie die anderen aus der Clique kennen lernen. Es waren noch zwei Jungs -Zwillingsbrüder, die aber in Nottingham wohnten und daher erst zum Unterricht erschienen...

Marian wollte früh zu Bett gehen, da sie an ihrem ersten Unterrichtstag an der neuen Schule fit sein wollte...
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