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Die Lakritze und dein wundervolles Lächeln.

GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Island Norwegen
03.09.2014
02.04.2015
37
81.890
1
Alle Kapitel
39 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
03.09.2014 800
 
So und hallo zu Kapitel 2 :3 Ich freue mich sehr, dass sich manche getraut haben sie zu lesen ^--^ Jetzt gehts mal etwas verwirrter voran :P Viel Spaß beim lesen ^--^.
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Emil schaute seine Mutter erwartungs voll an.
'Was hat sie den jetzt?', fragte sich Emil in Gedanken.
"E-emil... geh mal bitte in dein Zimmer, ich muss was erledigen...", sagte seine Mutter nervös, machte den Bügeleisen aus und verschwand in ihrem Zimmer.
Emil war wirklich neugierig was seine Mutter den auf einmal hatte, aber er hielt sich daraus und ging in sein Zimmer.
Er setzte sich aufs Bett ubd guckte sich seine Whatsapp Nachrichten an.
Wie immer hat Mathias die ganze Gruppe vollgespamt und er spamt immer noch.
Bestimmt ist er wieder besoffen oder so.
Noch hat Berwald ihm geschrieben, warum er so abwesend war.
Emil schrieb nur ne schnelle Antwort, dass er in Gedanken versunken war.
Kaum legte er sein Handy auf seine Schublade und wollte sich an die Hausaufgaben ran machen, so vibrierte sein Handy.
Mit einem Seufzen nahm er das Handy und sah eine Nachricht von Leon.
Leon fragte ihn, ob er am Wochenende Zeit hätte.
Eigentlich wollte Emil am Wochenende zum Meer gehen und seiner Mutter im Garten helfen, aber er konnte es auch verschieben.

Die Briden chateten noch eine weile miteinander bis Leon endlich mit einem "bye" off ging.
Emil seufzte erleichternd, Leon war zwar sein Freund aber manchmal nervte er wirklich.
Emil stand endlich auf und wollte sich was zu trinken holen.
Er hörte wie seine Mutter mit jemandem telefonierte und sah auch etwas glücklich, sowohl auch traurig aus.
"....Ja ich habe verstanden, ich werde ihn aufnehmen...", hörte er seine Mutter noch sagen bis sie auflägte.
"Emil ich muss dir etwas sagen...", fing seine Mutter an nervös zu reden "kommst du bitte ins Wohnzimmer?".

Emil setzte sich auf das braune Ledersofa und schaute seine Mutter erwartungsvoll an.
Seine Mutter sah fast so aus wie Emil nur das ihre Haare blond waren und seine weiß.
Noch hatte sie so eine komische, Anziehungskraft brechende, schwebende, Locke die, die meisten irritirten, auch Emil irrentierte sie.
"Ich habe gerade einen Anruf bekommen, dass dein Vater bei einem Autounfall gestorben sei..
", fing die blonde sn zu reden und strich sich ständig durchs Haar um ihre Nervösität zu verstecken.
Emil bedrückte es nicht, dass sein Vater gestorben ist, er kannte ihn kaum und hatte nie eine Beziehung zu ihm.
Er wusste noch, dass er einen älteren Bruder hatte an den er sich nicht mehr erinnerte.
Emil hatte als Kind einen Unfall in der Schule und wusste seid dem nichts mehr.
Es war zwar nur ne leichte Gehinerschütterung, aber sie reichte schon aus, um ein kleines Kind paar Dinge vergessen zu lassen.
"Und weiter?", fragte Emil etwas kalt, er dachte nicht gerne an seinen Vater.
"...Dein Bruder kommt am Wochenende und wird für zwei Jahre bei uns leben bis ihr beiden die Schule beendet.", sagte seine Mutter und schaute ihn an "es tut mir leid."
Emil starrte seine Mutter etwas geschockt an.
Er und sein Bruder kannten sich so gut wie gar nicht.
Für Emil wird er wie ein Fremder sein.
"Es ist deine Entscheidung, Mutter", sagte er und ging zurück auf mein Zimmer, es war wirklich ein Schock für ihn, dass sein vergessener Bruder plötzlich bei ihm leben wird.
Aber er musste ja nicht sich mit ihm anfreunden, nur zwei Jahre durchhalten.
Emil brauchte etwas ableenkung und er rief Leon mit seinem Handy an.
Nach paar pip Geräuschen hörte er eine Stimme am Ende der Leitung.
"Leon ich habe ein Problem, mein Bruder soll am Wochenende zu mit kommen und er bleib solange, bis ich die Schule beendet habe!""und was ist daran so schlimm? Verschieben wir es halt auf nächste Woche und basta", hörte er Leon sagen.
"Darum geht es nicht... ich weiss ja nicht mal mehr wie mein Bruder aussieht...ich komme mit ihm bestimmt nicht zurecht.", nuschelte Emil und er hörte Leon seufzen.
"Falz etwas ist ruf mich an ja? Ich werde dir helfen falz etwas mit deinem Bruder ist, okay? Ich muss jetzt auflegen, bye", sagte Leon noch am Ende der Leitung und legte auf.
Emil legte sein Handy auf die Schublade und ging seine Hsusaufgaben machen.
Emil war keiner der gerne in einer Gruppe unterwegs war oder gerne mit anderen sprach, aber es tat auch mal gut über seine Probleme zu reden.
Als Emil mit den Hausaufgaben fertig war war es schon Abend.
"Emil Abendessen!", schrie seine Mutter von unten und verschwand in der Küche.
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So hoffe es hat euch gefallen :3 Bis zum nächsten Kapitel :3
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