Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Die Lakritze und dein wundervolles Lächeln.

GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P16 Slash
Island Norwegen
03.09.2014
02.04.2015
37
81.890
1
Alle Kapitel
39 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 
03.09.2014 1.437
 
So das wird meine 3 Fanfic sein und somit auch meine erste die ich mit echten Charakteren schreiben werde o: Ich bin voll nervös ._. Hoffe ich treffe die Personen auch richtig!
Genug geredet, fangen wir mit Kapitel 1 an :3
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------->
Emil saß in der Schule und unterhielt sich mit dem Hongkonger Leon.
Die Beiden haben sich die ganzen Sommerferien lang nicht gesehen und hatten sich viel zu erzählen.
Lag daran, dass Leon die ganzen Sommerferien in England verbrachte und Emil zusammen mit seiner Mutter nach Island flogen um ihr altes Haus dort wieder zu beleben.
Schließlich wollte Emils Mutter wieder nach Island ziehen wenn Emil die Schule beendet hatte.
"Hey, wusstest du das wir heute angeblich einen neuen Schüler bekommen werden?", fragte Leon seinen Freund der gerade seine Schulsachen rausholte.
"Habe nichts davon gehört", sagte Emil etwas uninteressiert, kein Wunder, diese Schule bekam ständig neue Schüler, warum sollte es Emil noch wundern?
Die Schulglocke klingelte und alle Schüler setzten sich auf ihre Plätze.
Leon saß am Fenster hinter Emil weswegen er keinen weiten Weg machen musste.
Emil saß eine Weile und schaute auf die Uhr, es war 8:10 Uhr, der Lehrer verspätete sich.
Ein Däne, Mathias hießt er, versuchte gerade Berwald, einen schweigsamen Schweden, zum reden zu bringen.
Die Klasse wurde wieder laut und alle redeten durcheinander.
Sie redeten solange bis der Klassensprecher Ludwig seine Geduld verlor und alle zum schweigen brachte.
Jetzt war es still im Klassenraum.

Emil fragte sich, wie lange der Lehrer noch bräuchte, er langweilte sich langsam.
Selbst Leon setzte sich neben der Taiwanerin Mei und unterhielt sich mit ihr über Knallfrösche und über seine Streiche in England.
Um sich etwas abzulenken schaute Emil aus dem Fenster und machte sich Gedanken darüber, ob er nicht so eine Art Außenseiter in der Klasse wäre.
Auch wenn er und Leon seid der 5 Klasse beste Freunde sind, fühlt er sich trotzdem wie ein Außenseiter.
Ob es daran lag, dass er aus Island kam?
Er wusste es nicht und wollte das Thema auch nicht weiter vorziehen, deswegen holte er sein Schreibblock raus und kritzelte etwas rum, er hatte sowieso nichts besseres zu tun.

Nach langem warten kam der Lehrer tatsächlich erst am Ende der Stunde, gefolgt von einem blonden Jungen.
"Es tut mir leid für die Verspätung, hatte noch eine Unterhaltung mit den Eltern des Jungens, sein Name lautet Lukas Bondevik und er kam aus Norwegen hier her, seid "nett" zu ihm" , stellte unser Lehrer den neuen vor und bei dem "nett" schaute er die drei Jungs in der hinteren Ecke an, die sich das "Bad Friend Trio" nannten.
"Lukas...setzt dich doch mal auf den leeren Platz neben Tino bitte", bat der Lehrer den Neuen und zeigte auf den leeren Platz neben einem fröhlich aussehendem, blonden Jungen mit Violetten Augen.
Lukas tat es auch schweigend und setzte sich neben Tino.

Emil schaute sich diesen "Lukas" genauer an, er hatte irgendwie das Gefühl ihn zu kennen, er weiß aber nicht mehr woher.
Vielleicht trafen sie sich in der Grundschule schon mal, könnte sein.
Da der Lehrer erst zur Ende der Stunde kam gab er uns noch 5 Minuten Trinkpause.
Emil holte eine Tüte Lakritze raus, holte sie eine Lakritze Schreibe raus und aß sie, die Tüte legte er wieder in sein Rucksack.
Er versuchte sich nicht weiter auf den neuen zu konzentrieren, er hatte schließlich auch seine Dinge vor!

Nach 5 Minuten machte der Lehrer eine frage runde was sie in den Sommerferien gemacht haben und so.
Danach fing er eiskalt mit dem normalen Unterricht an, in 2 Jahren mussten sie ihren Abschluss ja machen!
Die Stunden vergingen langsamer, wie Emil fand, er musste ständig daran denken, woher er diesen Jungen kannte.
Er wusste selber nicht warum es ihn so bedrückte.
"Veee~ Herr Lehrer, ich habe das Gefühl Lukas versteht unsere Sprache nicht vee~", erklang die kindische, laute Stimme des Italieners Feliciano.
Lukas schaute die ganze Zeit auf sein Blatt und hat noch nicht mal eine Aufgabe ausgefüllt.
Feliciano könnte recht damit haben, dass Lukas unsere Sprache noch nicht versteht und paar Schwierigkeiten mit den Textaufgaben hatte.
Der Lehrer gab Lukas ein Mathematik Aufgabenblatt wo man nicht sehr viel lesen musste und Lukas bearbeitete das Blatt schweigsam.
Entweder es kam Emil nur so vor oder ist der Kerl von einer seltsamen Aura umhüllt?
Es war sicherlich nur Einbildung, dachte sich Emil und machte sich an seinen Aufgaben ran.

Die Glocke schlug die große Pause an und alle Kinder, auch Emil, gingen nach draußen.
Emil stand an der Schlange am Kiosk um sich eine neue Tüte Lakritz Scheiben zu kaufen, seine wurden langsam leer.
Kaum verließ er die große Schlange mit seiner Lakritz Tüte, so wurde er sofort von Leon angesprochen.
"Alter, Emil, was war im Unterricht los mit dir? Du sahst voll abwesend aus! Was bedrückt dich Bro?", sprach ihn Leon auch sofort an.
"Dieser Lukas kommt mir sehr bekannt vor und ich habe überlegt woher ich ihn kenne", sagte Emil es auch Leon.
Er belüge seinen Freund nie, außer wenn er es musste.
"Ach so verstehe, falz du welche Schwierigkeiten haben solltest, komm zu mir, ich werde dir helfen!", und damit rannte Leon zu seiner Freundin Mei rüber.
Emil störte es nicht mehr, dass er meistens die Pausen alleine verbrachte, er mochte es sogar.
Er setzte sich auf eine Bank und fing an seine Lakritze zu essen, er liebte Lakritze einfach, am meisten in Scheiben.

Vor Emil lief Romano, der ältere Bruder von Feliciano und der Spanier Antonio vorbei, Romano meckerte und beschimpfte Antonio den ganzen Weg lang aber Antonio lächelte nur.
Emil hatte zwar nicht gegen Schwule, er war ja selbst Bi, aber in dieser Schule gab es zu viele Schwule, wie Emil fand.
Auch wenn es nicht danach aussah, sind die Beiden zusammen und Antonio gehört zu dem "Bad Friend Trio", er schien wohl heute mehr zeit mit Romano zu verbringen als mit Gilbert und Francis, den anderen beiden der Clique.
Emil seufzte und schaute zum Himmel hoch.
'Was finden alle daran so toll jemandem die Zunge in den Hals zu stecken?', fragte sich Emil innerlich in Gedanken.
Nicht selten sah er wie Leon und Mei sich küssten, es dauerte meist lange die Beiden zu trennen, lag wohl daran, dass Emil noch nie ein Mädchen geküsst hatte- oder überhaupt jemanden.
Trotz das er Bi war, fand er Jungs viel interessanter als Mädchen, davon wusste gerade mal nur Leon.
Zu seiner Mutter hatte er kein so starkes Vertrauen, nicht mehr.
Erst jetzt bemerkte er, wie monotone blaue Augen ihn quer anstarrten.
Emil drehte seinen Kopf nach rechts und sah wie Lukas ihn anstarrte, in seiner Hand hielt er ein Buch auf Norwegisch oder was es für eine Sprache war.
"Was machst du hier?", fragte Emil Lukas extra auf Norwegisch, die Sprache konnte er dank seiner Mutter, woher sie das konnte, wusste er nicht.
"Lesen", antwortete er monoton und schaute auf sein Buch zurück.
Emil fragte sich jetzt, saß der schon die ganze Zeit hier oder ist er erst gekommen?
Emil wusste es nicht.

Die Schulglocke schlug das Ende der Pause und alle stürmten in ihre Klassenzimmer zurück.
Der Rest der Schule verlief wie immer, nur das Emil sich gestalkt von Lukas fühlte, wenn man das absieht.
Emil lief zusammen mit Leon nachhause, die beiden hatten den selben Weg nur das Emil etwas weiter gehen musste.
Unterwegs sahen sie, wie Lukas von seinem Vater abgeholt wurde, mit einem Auto.
Auf einer Kreuzung trennten sich Leon und Emil und gingen von dort alleine nachhause.
Als Emil zuhause angekommen war, zog er seine Schuhe aus und legte sie ordentlich in die Schublade bevor er das Wohnzimmer betrat.
"Ich bin wieder zuhause", sagte Emil zu seiner Mutter rüber die gerade am Bügeln war.
"Und wie war die Schule? Gab es was neues?", fragte seine Mutter neugierig.
"Nicht besonderes...wir haben nur einen neun Schüler, Lukas Bondevik oder so hieß er glaub ich...", sagte Emil seiner Mutter direkt und wartete darauf, dass seine Mutter fragte 'Und wie ist er so?' oder 'Hast du dich mit ihm angefreundet?'.
Doch Emil bekam ne ganz andere Reaktion von seiner Mutter.
Seine Mutter ließ panisch das frisch gebügelte Hemd auf den Boden fallen und schaute Emil leicht panisch an.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------>
So ich hoffe das es für den Anfang gut war :< Über Verbesserungsvorschläge und Kommentare würde ich mich gerne freuen ^-^ Wir sehen uns beim nächsten Kapitel ~
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast