To fight for the right

GeschichteRomanze, Freundschaft / P12
02.09.2014
19.06.2017
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Mit hängenden Schultern, betrat ich mein Elternhaus. Aus dem Wohnzimmer, war wechselndes Stimmengewirr zu hören. Der Fernseher lief. Ich verrollte meine schokoladenbraune Augen. “Papa.” murmelte ich. Er sprang immer wild zwischen verschiedenen Programmen hin und her. “Mensch Théo, lass das doch! Du machst mich ganz nervös!” meckerte Mama ihn an. Ich ließ meine Tasche zu Boden fallen, schlüpfte aus meinen Schuhen und betrat das Wohnzimmer. “Hallo.” murmelte ich niedergeschlagen. “Veerle, Mäuschen was ist passiert ?” mein Vater setze sich auf und musterte mich besorgt, mit seinen dunkelblauen Augen. “Ich …” setzte ich an und spürte wie Tränen in meinen Augen brannten. “Schatz, weinst du ?” Mama weitete ihre Augen und kam auf mich zu. Ich unterdrückte ein Schluchzen. Schnell, schloss sie mich in ihre warmen Arme. “Ich habe… versagt.”  “Haben die dir das gesagt ?” Papa neigte seinen Kopf zur Seite. “N..nein.” stotterte ich unter Tränen. “Dann hör auf zu weinen, Prinzessin. Warte erst mal ab.” Er lächelte mich aufmunternd an. “Dein Vater hat recht, so und du legst dich jetzt hin. Du siehst ziemlich angespannt aus. Ich koch dir jetzt eine Suppe, und wenn es dir besser geht, dann kannst du uns alles detailliert erzählen.”  Mama schob mich behutsam in den Flur. Ich musste ein wenig grinsen.
Meine Eltern schafften es irgendwie immer, mich aufzuheitern. Ich stapfte die Stufen hinauf, nahm mir bequeme Klamotten , schlenderte ins Badezimmer und ließ warmes Wasser in die Badewanne laufen. Im warmen Wasser konnten sich meine Muskeln entspannen und ich seufzte zufrieden. “Veerle!” die Stimme meines Vaters, drang durch die Badezimmertür. Ich zuckte zusammen. “Ja ,Papa ?”
“Ilvy ist am Telefon!” ich stöhnte leise auf. “Ich ruf sie zurück!” rief ich. Seine Stimme verebbte. Nicht mal hier hatte man seine Ruhe! Es half alles nichts, ich rappelte mich auf, zog mich an, ließ das Wasser ab und ging in mein Zimmer. Dort angekommen, ließ ich mich auf mein Bett plumpsen, schaltete den kleinen Kastenfernseher ein und verfolgte desinteressiert eine Talkshow. Ich bettete mein Kopf auf ein dickes Daunenkissen und schloss meine Augen. Tatsächlich döste ich ein, denn erst durch ein Klopfen wurde ich wieder Wach. “Veerle, das Essen ist fertig!” Ich schwang ungeschickt meine Beine über die Bettkante und stieg die Treppen hinab. Im Esszimmer saß mein Vater bereits am Tisch. Ich ließ mich neben ihm nieder und fing an, meine Suppe zu löffeln . “Müde ?” Papa grinste mich von der Seite an. “Oh ja.” ich nickte lächelnd “Denk dran, Ilvy zurück zu rufen.” Ich schluckte. “Mach ich ,gleich nach dem Essen.” erwiderte ich. “Also, jetzt erzähl mal Veerle. Wie war es ?” Mama sah mich neugierig an. “Es war anstrengend. Bei Tanz und Schauspiel hatte ich keine Probleme, aber beim Gesang…” ich schilderte ihnen alles genau.
“So jetzt sag ich dir etwas, Ms Casteleyn, du bist nicht durchgefallen, weil du dafür viel zu gut bist! Hör auf dir ein Grab zu schaufeln, obwohl es noch gar nicht sicher ist, ob du stirbst oder nicht. Klar ? Gut.” Papa zwinkerte mir vielsagend zu und ich gab ihn einen Kuss auf seine Wange. “Danke, ich sollte mal Ilvy anrufen.” “Aber nicht zu lange!” ermahnte Mama, in einem strengen Tonfall. “Nein, versprochen!”
Nach dem dritten Klingeln ging Ilvy ran. “Endlich, ich dachte du meldest dich gar nicht mehr!” sie klang etwas vorwurfsvoll. “ ‘Tschuldigung, ich war noch am Essen, also was gibt es so wichtiges ?” “Nichts, ich wollte dich nur fragen, ob wir morgen in die Stadt sollen ?” Meine Augen weiteten sich ein wenig, “Schon wieder ? Ilvy ,wir waren doch erst vor einer Woche da! Ich hab außerdem kein Geld mehr.” gab ich kleinlaut zu. “Oh. Okay, das ist schlecht. Aber, wir können ja auch etwas anderes machen. Vielleicht einen Filmabend bei mir Zuhause ?” , “Da bin ich mit dabei.” grinste ich. Ilvy quietschte. “Super! Morgen um halb sieben dann, ja ?”  “Alles klar, ich frage, ob ich mir das Auto leihen kann.” “Okay mach das Süße, bis morgen!” mit einem “Ciao” verabschiedete ich mich, und legte den Hörer auf die Gabel. “Mama, Papa, kann ich mir morgen das Auto leihen ?” Ich setzte meinen Dackelblick auf und bekam, als Belohnung ein zustimmendes Kopfnicken von beiden. Ich quietschte und rannte, flog fast die Stufen hinauf. Wenigstens hatte ich nun bessere Laune. Der Fernseher lief immer noch, ich schaltete das Gerät aus und griff nach einem Buch. “Sturmhöhe.” Es war eines meiner Lieblingsbücher. Nach einer Weile, wurde ich schläfrig. Obwohl es erst, Nachmittag war, war ich todmüde. Ich legte das Buch zur Seite und rollte mich unter einer Wolldecke zusammen.
Ich betrat mit nackten Füßen, den kalten Bühnenboden. Die Menschenmenge saß vor mir und durchlöcherte mich stumm mit missbilligenden Blicken. Warum rührten sie sich nicht ??? Ich verbeugte mich. Immer noch keine Reaktion. Panik stieg in mir hoch.
Ich rannte mit brennenden Lungen auf die Seitenbühne. Ilvy stand an eine Wand gelehnt. “Veerle, es ist alles deine Schuld! Du bist zu nichts fähig, du wirst es niemals schaffen!”
sie lachte auf. Was war mit meiner besten Freundin passiert ?! Plötzlich, wechselte die Szene schlagartig und ich stand in einer Fremden Stadt. Aufziehende Wolken verdunkelten den Himmel sichtlich. Es regnete in strömen und ich stand einfach nur da, wie festgewachsen unfähig, etwas zu tun. Die Leute schienen mich nicht war zu nehmen. Ich war anscheinend Unsichtbar für sie! “Hilfe!” kreischte ich den Tränen nahe. Doch niemand, sah sich auch nur nach mir um. “Bitte helft mir doch!!” keifte ich abermals. “Veerle!” jemand rief meinen Namen. Ruckartig wand ich mich um, ein hochgewachsener Mann, mit kurzen stacheligen braunem Haar und ebenfalls braunen Augen sahen auf mich herab. “Woher kennst du meinen Namen ? Wer bist du ? WO bin ich hier ?!” der Regen hatte bereits meine Kleidung durchnässt, die schwer wie Blei an meinem zierlichen Körper haftete. “ Veerle. Niemand wird dir helfen! Du musst lernen ,dir selbst zu helfen!” Der Mann wandte sich zum gehen um. “Nein, warte, WARTE! “ Tränen liefen meine Wange hinab. Doch er war verschwunden. Ich taumelte nach vorne und stolperte, die Luft verwehte meine Haare, eigentlich hätte ich hart auf dem glitschigen Asphalt aufknallen müssen , doch ich fiel in ein schwarzes Loch. Ich kniff meine Augen zusammen und als ich sie wieder öffnete, lag ich auf einer Wiese ,warme Sonnenstrahlen streichelten mein Gesicht. Eine Hand streckte sich mir entgegen. Verwundert, griff ich nach ihr, doch sie schien auf einmal , wieder ganz weit weg zu sein. Ich reckte und streckte mich, bekam sie jedoch nicht zu greifen. “Du musst lernen, dir selbst zu helfen!” hallte es in meinem Kopf wieder. “Du wirst es niemals schaffen!” “selber helfen!” , “niemals schaffen!” die verschiedenen Klangfarben vermischten sich. Fraßen sich in mein Gehirn, mein Kopf dröhnte und schmerzte fürchterlich. “Hört AUF!” keifte ich aufgebracht und sprang auf.
“Veerle, ich bin stolz auf dich.” hauchte die Männerstimme an meinem Ohr.
Langsam wendete ich meinen Kopf um und öffnete verschlafen meine Augen. Was war, das denn ? Mit dem Handrücken, rieb ich mir über meine Augenlieder. Ich gähnte herzhaft und setzte mich auf. Mit einem Blick auf meinen Wecker, sah ich, dass es erst 7:00 Uhr in der Frühe war. Ich stöhnte auf. Schlafen, könnte ich jetzt sowieso nicht mehr. Ich krabbelte aus meinem Bett, nahm mir frische Klamotten, öffnete den verstrubbelten Pferdeschwanz , griff nach meiner Haarbrüste und versuchte meine Haare zu bändigen. Nach einer halben Ewigkeit, fielen sie mir glatt über meine Schultern. Ich schlüpfte in die frische Jogginghose und in das ebenfalls frische T-Shirt.
Jetzt, würde es in der nahegelegenen Parkanlage noch ruhig sein, also beschloss ich kurzerhand Joggen zu gehen. Ich zauberte meinen Walkman aus meiner Tasche, schlüpfte in meine Turnschuhe und zog mir eine graue Weste über. Trübes Licht, bahnte sich einen Weg in mein Zimmer, vielleicht würde es regnen. Aber, das war mir egal, schließlich war ich kein Zuckerpüppchen. Meine Eltern schliefen noch, deshalb schrieb ich ihnen schnell einen Zettel und hinterließ ihn auf dem Küchentisch. Draußen, war noch alles ruhig. Ich stöpselte mir die Kopfhörer in die Ohren und drückte auf den Knöpfen des Walkmans rum. “Wooohooo, Wooohooo, Nobody can do it like a steam train.” -Starlight Express. Ich grinste zufrieden und joggte los. Hier und da, kamen mir Radfahrer entgegen. Ich nickte ihnen höflich zu . Meistens, wurde meine Geste erwidert. Endlich, hatte ich den Park erreicht. Der Gras war noch feucht, durch die Sonnenstrahlen sahen die kleinen Wassertropfen, wie Perlen aus. Ein kleines Lächeln, umspielte meine Lippen. Ich joggte weiter, jedoch sah ich dummerweise nicht den Mann, der mir entgegen kam. Erst im letzten Moment, realisierte ich, dass ich ihm ausweichen musste. Doch, da war es schon zu spät. Mit einem klangvollen “Rums” prallten wir gegen einander. Der Mann, taumelte einige Schritte nach hinten. “ Sorry!” krächzte ich und kam wacklig zum stehen. “Mensch, Veerle!” ich war verdattert. Woher kannte der Typ meinen Namen ? Erst auf den zweiten Blick, sah ich ,dass es Noah war . “Noah, was machst du denn hier ?” , “So ziemlich das Selbe, was du auch tust.” er grinste. “Oh, na ja, wir können gerne zusammen joggen.” schlug ich ihm lächelnd vor. “Gerne.” erwiderte Noah und fing an zu lächeln. Also, joggten wir zusammen weiter und unterhielten uns , Hauptsächlich über das gestrige Casting.
“Ich glaube, das du eine Chance hast. Du bist eine sehr talentierte Tänzerin und Schauspielerin.” Ich errötete ein wenig, “Danke! Du bist auch sehr begabt!” er lachte.
“Na wollen wir es mal hoffen. Hast du heute was vor ?” Noah sah mich von der Seite an. Ich kicherte. “Nein.”, “Sollen wir danach zusammen einen Kaffee trinken gehen ?”
“Klingt gut.” ich grinste und konzentrierte mich wieder aufs Joggen. Eine halbe Stunde, liefen wir nebeneinander her. “Ich denke, das sollte genügen.” japste er außer Atem. “Du hast recht, ich komme um vor Hunger!” mein Magen beschwerte sich in diesem Moment lauthals. “Nicht nur du, komm, wir gehen was Essen.”
“Noah, Moment, ich habe gar kein Geld!” stellte ich erschrocken fest. “Macht nichts, die Rechnung geht auf mich!” feixte er. “Aber, dass kann ich doch nicht annehmen!” protestierte ich. “Sicher kannst du, oder willst du lieber Verhungern ?” Ich schüttelte den Kopf . “Na also, und jetzt lass uns endlich gehen!”
Zwanzig Minuten später saßen wir in einem urgemütlichen Café. Wir hatten es uns in einer gepolsterten Sitzecke bequem gemacht. Vor mir stand eine Tasse, mit dampfenden Tee. Vorsichtig nippte ich an der grünen Tasse. Heiß!
“Danke noch mal, für die Einladung!” ich schenkte Noah ein strahlendes Lächeln.
“Keine Uhrsache, und jetzt erzähl mal Veerle, hast du schon mal in einem Musical mitgespielt ?” , “Nein, nicht direkt. Dies wird die erste richtige Rolle. Nun ja, vorausgesetzt ich bekomme sie überhaupt.” ich gluckste. “Wirst du.” er biss in sein Croissant. Ich wusste nicht, was ich entgegnen sollte, deshalb biss ich herzhaft in mein Schokobrötchen. Es schmeckte einfach herrlich! Ich kaute , schluckte und fragte dann:” Und warst schon mal bei einer Produktion dabei ?” Er nickte. “Jup, ich war Prinz Charming in Cinderella.” er sah verlegen zu Boden. “Oh, das ist ja süß!” feixte ich und kicherte. Er sah zu mir auf und streckte mir die Zunge raus. Ich verdrehte meine Augen, was Noah ziemlich komisch fand, sein prusten war so ansteckend, dass ich nun auch lachen musste. Doch unser Gelächter wurde jäh durch ein aufgebrachtes Fauchen unterbrochen :”Ach, sieh mal einer an! Von wegen unsere Veerle, hat kein Geld!” Ilvy stand mir geröteten Wangen vor unserem Tisch. Ich starrte sie entgeistert an. “Ilvy, es ist nicht so wie du denkst!” versuchte ich zu erklären. “Noah, hat mich eingeladen und-” Sie schnitt mir barsch das Wort ab. “Erzähl deine tolle Story jemand anderen! Ach, und der DVD Abend, kannste auch knicken!” schnaubend vor Wut, verschwand sie im Freien. “Was war das denn ?” Noah, verstand die Welt nicht mehr.
Mir erging es nicht besser. “Keine Ahnung, sie wollte mit mir heute in die Stadt, aber ich habe ihr erklärt, dass ich kein Geld mehr habe. Ich denke, sie hat es irgendwie in den falschen Hals bekommen.” beschämt, blickte ich in  meine halbvolle Tasse.
“Meine Güte, deswegen muss man doch keinen Aufstand machen! Und außerdem, habe ich dich eingeladen!” ich seufzte tief. Er hatte recht, trotzdem musste ich es mit ihr klären. Noch gute fünfzehn Minuten saßen wir im Café, Noah bezahlte dann unsere Getränke und das Essen. Draußen war die Fußgängerzone noch recht leer. Die drückende Stille wurde allmählich peinlich. “Noah ? Was würdest du davon halten, wenn wir morgen wieder zusammen joggen gehen und ich dich, danach einlade ?” ich grinste leicht. Noah strahlte. “Das würde mich sehr freuen!” “Okay, dann treffen wir uns morgen, selbe Zeit, selber Ort!”

Als ich zuhause ankam, waren meine Eltern schon wach. Mama war gerade mit Abstauben beschäftigt. “Hallo!” rief ich und ließ die Haustür ins Schloss fallen.
“Gott sei dank, da bist du ja!” Mama seufzte erleichtert. “Ich war noch in der Stadt, ne’n Kaffee trinken.” erwiderte ich wahrheitsgemäß. “Mit Ilvy ?” , “Mit einem Bekannten, apropos Ilvy, ich brauche das Auto heute Abend doch nicht.” murmelte ich. “Ist etwas vorgefallen ?” Mama sah mich besorgt aus ihren braunen Augen, meine Augen, an. “Nicht all zu schlimmes.” antwortete ich trocken. So runzelte ihre Stirn.
“Oh, na gut.” Ich wendete mich zum gehen um. “Ich geh nach oben, ruf mich einfach wenn du mich brauchst.” “Keine Sorge, werde ich machen!” rief sie mir feixend hinterher. Oben angekommen, wechselte ich erstmal meine verschwitzten Klamotten und beschloss dann, mein Zimmer aufzuräumen. Ich überzog mein Bett. Sammelte meine Schmutzige Wäsche , trug sie in den Keller und knallte sie in die Waschmaschine. “So, jetzt ist das auch geschafft.” murmelte ich leise vor mich hin.
“Veerle!” keifte meine Mutter, ich sprintete die steile Holztreppe hinauf. “Ich bin hier!”
“Ah, könntest du bitte für mich einkaufen gehen, danke!” ohne meine Antwort abzuwarten drückte sie mir einen kleinen Zettel in die Hand.
Da mein Vater nun auf der Arbeit war, musste ich zu Fuß die Einkäufe erledigen. Na ja, machte nichts. Es dauerte eine viertel Stunde, bis ich den kleinen Laden erreicht hatte. Eine altmodische Glocke läutete, als ich die Tür aufschwang. Ich benötigte nicht viel nur, Nudeln, Fleisch Butter und anderes Zeug. Ich bezahlte schnell, verstaute alles in einer grünen Plastiktüte und trat dann wieder ins Freie. Wolken hatten sich zusammen gezogen und verdunkelten den Himmel immer mehr. Der erste Tropfen platschte mir direkt auf meine Nasenspitze. “Oh nein..” murrte ich leise. Doch es half nichts, im nächsten Moment schüttete es wie aus Kübeln. Eine Gänsehaut kroch mein Rückrad hinunter, ich hatte irgendwie Angst, dass es mir gleich so ergehen würde wie in meinem Traum. Es war total kindisch, es war nur ein dummer Alptraum! Ich verscheuchte, die negativen Gedanken und bewegte meinen Hintern etwas, schneller als gewöhnlich, Richtung Heimat. Der Regen peitschte mir die salzigen Tropfen in mein Gesicht. Ich kniff reflexartig meine Augen zusammen, um besser sehen zu können. Verknotete und vor Wasser triefende Strähnen ,klebten an meinen Schläfen.
Völlig durchnässt, kam ich zuhause an. Meine Knie zitterten und meine Nackenhaare hatten, sich unangenehm aufgestellt. “Bin wieder da!” rief ich als, ich den Flur entlang schritt. “Veerle, komm mal ans Telefon.” meinte Mama mit ernster Miene.
Verwundert nahm ich den Hörer ab. “Hallo ?” , “Miss Casteleyn, Smith mein Name, Sie erinnern sich bestimmt, nun ja, wie auch immer ich habe gute Nachrichten für Sie,
Am 12.04 geht es für Sie nach London! Es wird ein weiteres Casting geben, dort geht es dann um alles oder nichts!”
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