Sommer_Zeit der Veränderungen

von Ranger16
GeschichteAbenteuer, Romanze / P16
Anna Kyoyama Hao Asakura HoroHoro Lyserg Diethel Ren Tao Yo Asakura
30.08.2014
28.12.2015
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30.08.2014 2.567
 
Hey^^
So Willkommen zu meiner neuen Geschichte. Ich hoffe sie wird euch gefallen.
Um ehrlich zu sein hatte ich diese Idee schon früher und sie hat mich nicht losgelassen, also habe ich sie aufgeschrieben. Ich will euch auch nicht alles vorweg nehmen. Zu erst einmal werden die Updates jede Woche sein, mal sehen was danach so ist. Ich werde es euch auf jeden Fall sagen, wenn ich weniger Zeit habe.
So das wars eigentlich.
Viel Spaß^^










Es war in einer klaren, kühlen Sommernacht. Der Vollmond schien sanft auf das große Anwesen. Das Anwesen der mächtigen Asakura Familie. Um ein Futon hatten sich einzelne Familienmitglieder versammelt. Eine Frau lag in den Futon. Sie war Schwanger, wie man an ihren dicken Bauch sehen konnte. Doch sie würde heute ihr Kind entbinden. Ihr Vater hatte es gesehen. Nicht nur ihr Vater, auch ihr Mann und ihre Mutter hatten sich um sie versammelt. Ihr Sohn war am schlafen. Als die erste Wehe einsetzte, schrie Keiko kurz auf. Ihr Mann, Mikihisa, nahm sofort ihre Hand und redete ihr gut zu. Yohmei Asakura schloss kurz die Augen, „Es ist gleich soweit.“, sagte er ernst. Wieder schrie Keiko auf. Die Wehen waren wieder eingesetzt. Kino Asakura sah seufzend auf die Standuhr, das im Zimmer stand. Jetzt war es kurz vor 19 Uhr.
Inzwischen waren 4 ½ Stunden vergangen. Es war im Moment halb 12. Die Wehen waren nun regelmäßiger und unerträglicher. Immer wieder keuchte Keiko schmerzerfüllt auf. Bis es plötzlich 12 Uhr Mitternacht schlug.
1 Wieder setzte eine Wehe ein. Keiko presste.
2 Keiko beruhigte sich wieder und atmete tief ein und aus.
3 Yohmei sah unruhig durch das Fenster in die Nacht hinein
4 Keiko schrie auf, da die nächste Wehe eingesetzt war. Verkrampft krallte sie sich in die Hand ihres      
  Mannes.  
5 Sie beruhigte sich wieder und holte tief Luft. Ihr Griff lockerte sich.
6 Kino teilte die Bedenken ihres Mannes. Sie wusste von ihm, das ihr nächstes Enkelkind sehr
  mächtig werden würde.
7 „Geht-Geht es Yoh gut?“, fragte Keiko erschöpft.
8 „Ja, keine Sorge. Er schläft.“, antwortete Mikihisa ihr.
9 „Das ist gut. AHH!“, schrie sie voller Schmerz und presste mit aller Kraft.
10 „Du hast es gleich geschafft, Keiko.“, ermutigte Mikihisa seine Frau und nahm ihre Hand.
11 Yohmei räusperte sich: „Nur noch ein bisschen. Dann hast du dein Kind draußen.“, beruhigte er
   sie.
12 Noch einmal schrie Keiko, verkrampfte ihren Körper und presste.
Babygeschrei war zu hören. Kinos Blick fiel auf die Uhr: 0.05 Uhr. Yohmei nahm das schreiende Kind und betrachtete es.
„Was-Was ist es?“, fragte Keiko außer Atem. Sie fühlte sich matt und ausgelaugt. Yohmei lächelte: „Es ist ein Mädchen.“.
Noch bevor irgendjemand etwas tun konnte, fühlten alle eine ungeheure Macht. Das kleine Mädchen hörte auf zu schreien und öffnete ihre Augen. Alle Familienmitglieder starrten das plötzlich aufgetauchte Licht an. Alle wussten, was das bedeutete. Die kleine Asakura hatte eine mächtige Verbündete. „Spirit of Light.“, murmelte Yohmei ehrfürchtig, „Es ist lange her, seid eine von diesen mächtigen Elementgeist auserwählten Schamanen aus unsere Familie stammt. Dieser Geist ist zuletzt vor 500 Jahren erschien.“, murmelte Yohmei nachdenklich. „Wir können sie nicht behalten.“, sagte Kino zu den Eltern. „Was? Warum nicht?“, fragte Keiko fassungslos. Yohmei stimmte Kino zu: „Es ist zu gefährlich. Sie ist zu mächtig. Wir haben schon Yoh hier. Die Gefahr das Hao sie hier findet und mit sich nimmt ist viel zu groß. Wenn sie erst auf Haos Seite ist, hat nicht einmal Yoh eine Chance gegen ihn.“, erklärte er mit einen traurigen Unterton in der Stimme die Lage. „Und wo soll sie dann hin?“, fragte Mikihisa seinen Schwiegervater. „Zu einer befreundeten Familie. Sie sind ebenfalls Schamanen. Außerdem leben sie in einen Dorf. Dort wird sie nicht auffallen und sie ist dort auch in Sicherheit. Wenn der Wettkampf beginnt, werden wir sie wieder zurückholen und ihr alles erklären.“, schlug er vor. Mikihisa sah seine Frau fragend an. So eine schwerwiegende Entscheidung konnte er nicht alleine tragen. Das konnte er auch damals nicht, als Hao und Yoh geboren wurden. Keiko sah ihren Mann lächelnd an: „Wenn es unbedingt sein muss und dies für das Wohl der Menschheit ist, werde ich dies zustimmen.“, sagte sie müde. Yohmei neigte dankbar und gerührt den Kopf. Er wusste, welche Opfer seine Tochter gab nur um die Welt zu retten. „Doch bevor ich sie wegbringe, frage ich euch: Wie soll sie heißen?“, fragte er und sah dabei seine Enkeltochter an. Diese hatte ihre Augen wieder geschlossen und schlief. Yohmei legte die kleine Asakura in Keikos ausgestreckte Arme und sah sie fragend an. Keiko nahm liebevoll lächelnd ihre Tochter in die Arme und sah sie zärtlich an.
„Ihr Name soll Natsuki lauten.“, verkündete sie, „Natsuki Asakura, die Hüterin des Spirit of Light.“



http://www.youtube.com/watch?v=ERNkZp0Jd2w







Das 12-Jährige Mädchen versteckte sich ängstlich hinter ihrer Mutter. Ihre eisblauen Augen sahen geschockt zu den dunkelbraunhaarigen Jungen, der mit seinen Feuergeist vor ihr und ihrer Mutter stand an. „Und du bist dir sicher, das du mir deine kleine Tochter nicht anvertrauen willst?“, fragte er höhnisch. Akina, ihre Mutter, sah ihn nur entschlossen an, „Du wirst sie nicht bekommen Hao!“. Hao aber, lachte nur, „Achja? Nun das werden wir ja sehen. Spirit of Fire! Los, schnapp dir das Mädchen.“, befahl er seinen Geist. „Lauf, Kind, lauf!“ rief ihre Mutter ihr zu. „Aber-“, wollte das Mädchen tränen überströmt einwenden, da wurde sie auch schon unterbrochen: „Nicht „aber“, lauf, LAUF!“, schrie ihre Mutter noch einmal, bevor sie ihren Geist, einen Fuchsgeist, rief und Hao angriff. Ihre Tochter stand nur da, dann lief sie los. Aus ihren Augen liefen Tränen. An einen Hügel blieb sie noch einmal stehen, weil sie eine Explosion gehört hatte. Doch alles was sie sah, war Rauch. Als der Rauch endlich verzogen war, sah sie ihre Mutter bewusstlos auf den Boden liegen. Kurz biss sie sich auf der Zunge. „Wir können ihr jetzt nicht helfen.“, sprach plötzlich eine Stimme neben ihr. Erschrocken drehte sie sich zu der Stimme um und sah ihren Schutzgeist, Spirit of Light in ihrer Menschlichen Form. „Wir sollten abhauen. Er wird deiner Mutter nichts tun, schließlich will er sie als Köder für dich benutzen. Du musst stärker werden, dann werden wir deine Mutter befreien. Okay?“, beruhigte sie ihren Schützling. Kurz biss sie sich auf der Zunge und sah noch einmal zu Hao und zu ihrer Mutter, die währenddessen aufgehoben wurde. „Ja, lass uns gehen und stärker werden. Lass uns nach Tokio gehen, Light.“, stimmte sie zu und drehte sich um, um die Stadt schnellstmöglich zu verlassen.
„Ja, lass uns gehen, Natsuki.“.



…..........Natsukis Sicht.......


Es regnete, als ich durch die Straßen ging. In einem Bündel, das ich über meine rechte Schulter trug, hatte ich meine ganzen, wichtigen Sachen hineingestopft. Ich war endlich in Tokio angekommen.
Mein Name ist Natsuki Miskoro. Ich bin 12 Jahre alt und eine Schamanin. Mein Schutzgeist ist Spirit of Light, ein Elementgeist. Sie ist der Elementgeist des Lichts. Ich wusste eigentlich nichts von meiner wahren Familie, da ich als Baby von einer Pflegefamilie, die aus Schamanen bestand, großgezogen wurde. Ich wurde von Akina Miskoro großgezogen, weshalb ich ihr Familiennamen angenommen habe. Warum ich hier in Tokio war? Nun, gestern kam plötzlich ein Schamane mit den Namen Hao in unser Dorf. Da meine Mutter weder zu Haos Truppe gehören, noch mich ihn übergeben wollte, hatte er sie entführt. Ich dagegen konnte fliehen und wollte von hier aus an den großen Wettkampf, über das meine Mutter dauernd mit mir gesprochen hatte, teilnehmen und sie so  finden. Glücklicherweise lebte Mina, eine entfernte Cousine von ihr, hier in Tokio. Light hatte ihr schon gesagt, das ich komme. Gerade war ich angekommen. Ich stand vor dem Anwesen und seufzte. Hier wohnte ich jetzt also. Ich trat an der Eingangstür und klingelte. Wenig später hörte ich Schritte, dann öffnete jemand auch schon die Tür. Vor mir stand eine junge Frau mit schulterlangen, dunkelblauen Haaren und sanften türkisen Augen. Ihre Haut war rein weiß und sie trug einen weißen Kimono mit einen roten Gürtel, das sie sich um ihre schlanke Hüfte gebunden hatte. Neben ihr saß Pfote, ihr Wolfsgeist. Pfote sah mich abwartend an. Sie hatte braune Augen und glänzendes,   graues Fell. „Natsuki. Da bist du ja.“, meinte sie Mina erleichtert, aber nicht anklagend. Ich nickte nur. „Komm rein. Ich zeig dir dein Zimmer.“, sagte sie und ließ mich ins Trockene. Ich zog mir die durchnässten Schuhe aus und ging mit Socken hinter Mina und Pfote her. Sie führte mich eine Treppe hoch und blieb vor einer Tür stehen. „Das ist dein Zimmer, zieh dich um und komme dann ins Wohnzimmer.“, sie ging ein paar Schritte und blieb dann noch einmal stehen, drehte sich um und lächelte: „Dann kannst du mir von deiner Reise erzählen.“. „Ja Mina.“, erwiderte ich und trat dann in mein neues Zimmer. Aus dem Schrank holte ich trockene Klamotten aus dem Schrank, machte mich trocken und zog mir die Klamotten dann an und besah mich in den Spiegel, das in der rechten Schranktür eingebaut war. Ich hatte schulterlanges, dunkelbraunes, fast schwarzes Haar, leicht gebräunte Haut und eisblaue Augen. Meine Statur war schlank und ich war mittelmäßig groß. Jetzt hatte ich ein schwarzen Rock, ein weißes T-Shirt und lange blaue Strümpfe an. Ich konnte es immer noch nicht glauben. Meine Mutter wurde entführt. Vielleicht würde ich sie nie mehr wiedersehen. Doch ich sah in den Schamanenwettkampf nicht nur die Möglichkeit meine Mutter wiederzufinden. Nein. Ich wollte wissen, wer ich war. Ich wollte wissen, wer meine wahre Familie ist. Wieso sie mich abgegeben haben. Doch ich hatte schon eine Vermutung wieso. Ich seufzte noch einmal. „Wieso seufzt du so?“, fragte mich plötzlich eine Stimme. Ich erschrak:  „Man! Wieso musst du mich immer so erschrecken, Light?“, fragte ich sie eingeschnappt. Sie zuckte nur mit ihren Schultern: „Kann nichts dafür, wenn du dich so leicht erschrecken lässt Natsuki.“, verteidigte sie sich selbst. Ich sah sie an. Spirit of Light, oder einfach nur Light hatte in ihrer Menschengestalt knielange, silberweiße Haare und rote Augen, die zu goldenen Augen wurden, wenn ich Furiyoku einsetzte. Ihre Gestalt war zierlich und schlank. Außerdem hatte sie ein langes weißes Kleid an, doch wenn ich kämpfen musste, verwandelte sich das Kleid in eine Art Kampfanzug. Das Kleid wurde dann kürzer und an der rechten Seite hatte es dann einen langen Schlitz. Traurig nahm ich meine zwei Dolche. Der Griff war aus Gold. Es hatte keine Klinge, nur wenn ich mein Furiyoku darin konzentrierte, oder wenn ich Geistkontrolle einsetzte. Die Scheide für meine Dolche waren auch aus Gold. Die Waffen waren das einzige was ich von meiner wahren Familie hinterlassen bekommen hatte. Ich würde sie finden. „Lass uns runtergehen, Light.“, meinte ich und ging ins Wohnzimmer.
Dort sah ich Mina beim telefonieren. Da ich nicht stören wollte, setzte ich mich leise auf der Couch. Light war neben mir. Gerade hörte ich, wie sich Mina bedankte und dann auflegte. Anschließend setzte sie sich zu mir. „Ich habe dich gerade an einer Schule hier in der Nähe angemeldet. Sie hatten glücklicherweise einen Platz frei.“, erklärte sie den vorherigen Telefonat. „Muss ich unbedingt?“, fragte ich. Ich hatte nicht besonders gute Erfahrung mit Schulen. In der Dorfschule wurde ich ausgegrenzt, da sie dachten ich wäre verrückt. Ich hatte es mir nicht ausgesucht Schamanin zu sein. „Ja, du musst unbedingt unter Leute und außerdem herrscht für dich noch die Schulpflicht.“, meinte sie ernst, „Deine Schuluniform wird heute noch geschickt.“. Ich nickte nur. Es hatte eh keinen Sinn mit ihr zu diskutieren. „Also kann ich morgen schon anfangen?“, fragte ich, Sie nickte: „Ja.“.
Wir redeten noch ein wenig. Über die Entführung meiner Mutter, über Hao, über den Wettkampf und über meine Reise hierher. Gegen 21 Uhr ging ich ins Bett.

Am nächsten Morgen stand ich um 7:00 Uhr auf. Meine Schule begann erst um 8:30 Uhr. Also hatte ich genügend Zeit mich umzuziehen, zu frühstücken und zur Straßenbahn zu gehen. Mina hatte mir gestern Abend extra einen Zettel mit den Linien und den Abfahrtszeiten gegeben. Außerdem noch Geld für mein Mittagessen und für die Straßenbahn.  Nachdem ich mir die Schuluniform angezogen hatte, besah ich sie mir in den Spiegel. Ich fand, das sie mir gut stand. Dunkelblauer Rock, der mir knapp bis oberhalb meiner Knie ging, weißes, kurzärmliges Hemd mit dunkelblauen Streifen am  Kragen und an den Ärmeln und roter Krawatte. In meinen Haaren band ich mir noch eine rote Schleife. Eigentlich sah ich gar nicht mal so schlecht aus.
Nachdem Frühstück ging ich zur Straßenbahn und fuhr mit diesen. Es war ganz schön voll. Ganz anders als im Dorf. Ich konnte sehen, wie Light aufmerksam die Leute verfolgte. Wehe, wenn mir einer wehtat.
Um 8:20 Uhr stand ich vor dem großen Schulgebäude. Überall liefen Schüler und Schülerinnen mit der gleichen Schuluniform wie ich in die Mittelschule. Ich schluckte, atmete noch mal tief durch und trat dann auch ein. In einen Gebäudeplan stand, wo sich das Sekretariat befindet. Also ging ich in der angegeben Richtung und fand das gesuchte Zimmer auch sofort. Ich klopfte und ging dann rein, nachdem jemand „Herein.“, gerufen hatte. „Guten Tag. Ich bin Natsuki  Miskoro. Ich bin neu hier.“, stellte ich mich vor. Die Sekretärin, die sich gerade mit einer anderen Frau unterhalten hatte nickte. Die andere Frau sah mich aufmerksam an und nickte dann auch: „Freut mich dich kennenzulernen Natsuki. Ich bin Frau Uto. Ich bin deine neue Klassenlehrerin. Ab jetzt gehst du in meine Klasse, in der 2-C. Ich wollte gerade zu ihnen gehen, da kannst du ja gleich mitkommen. Das ganze Schriftliche machen wir dann in der Pause, okay?“, sie ging schon zur Tür. Ich nickte und ging ihr hinterher.
Vor der Schiebetür bat mich Frau Uto kurz draußen zu bleiben,  bis sie mich reinrufen würde. Ich hörte von draußen ihre Stimme: „Guten Morgen Schülerinnen und Schüler. Wir haben ab heute eine neue Mitschülerin. Du kannst jetzt reinkommen.“, rief sie mir zu. Ich schluckte, atmete tief durch und ging dann ins Klassenzimmer. Alle Augen waren auf mich gerichtet. „Stell dich bitte der Klasse vor.“, forderte Frau Uto mich auf. Ich nickte, schrieb meinen Namen an der Tafel und wollte mich gerade vorstellen, als die Tür aufgerissen wurde und ein Mädchen reinstolperte. „Entschuldige wegen der Verspätung, aber ich habe-“, „-Verschlafen.“, beendete Frau Uto den angefangenen Satz trocken, „Nun gut. Da wir heute eine neue Mitschülerin haben, werde ich dich heute nicht rausschicken. Ausnahmsweise.“. „Danke.“, bedankte sich das Mädchen mit einer Verbeugung und setzte sich auf ihren Platz. „So jetzt kannst du dich vorstellen.“, sagte Frau Uto zu mir. Ich nickte noch einmal und stellte mich vor: „Mein Name ist Natsuki Miskoro. Ich bin 11 Jahre alt und lebe bei meiner Cousine, da meine Mutter keine Zeit mehr hat, sich um mich zu kümmern.“. Frau Uto nickte und deutete auf einen freien Platz neben dem Mädchen, das zu spät gekommen war. Ich setzte mich lautlos hin und sah aus dem Fenster. „Hey.“, flüsterte meine Nachbarin. Ich drehte meinen Kopf in ihre Richtung und sah sie fragend an. Sie grinste und deutete auf sich: „Ich bin Katharina Tomoko und bin 12. Doch du kannst mich ruhig Kathy nennen.“, stellte sie sich vor. Bei ihren kindlichen Ausdruck musste ich leicht lächeln: „Natsuki ist mein Name, wie du grade gehört hast. Nett dich kennenzulernen Kathy.“.
„Es ist auch nett dich kennenzulernen.“, erwiderte sie und lächelte.



http://www.youtube.com/watch?v=rD-qPdbb8iU



So das war der Prolog. Ich hoffe wirklich, das es euch gefallen hat^^
Lg
Ranger16
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