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Whatever we are

Kurzbeschreibung
OneshotAllgemein / P12 / Gen
29.08.2014
13.08.2015
6
2.135
 
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29.08.2014 414
 
ist mir gerade so eingefallen :D
Ich werde bestimmt öfter mir 10 Minuten Zeit nehmen und drauf los schreiben und hier ist der Anfang :D
Aber erst mal natürlich der Link: http://forum.fanfiktion.de/t/16577/1

Lg Lissy Lainey

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Keuchend schloss sie die Tür hinter sich und lehnte sich gegen eben diese.
Erleichtert schloss sie ihre Augen und genoss für ein paar Sekunden die Ruhe, bevor sie sich interessiert im Raum umsah.
Er war groß und leer, abgesehen von einem alten, antiken Spiegel gegenüber der Tür.
Da wurde sie von der Neugierde gepackt und stellte sich vor den Spiegel. Er war wunderschön. Das Gestell war aus dunkelbraunem Holz und Blumenranken waren herein geschnitzt. Geistesabwesend fuhr sie über eine wunderschöne Rose und ließ ihren Blick dann in die Mitte des so schönen Spiegels. Ein Mädchen blickte ihr entgegen. Ihre Haare waren in einem schönen hellbraun und fielen ihr in sanften Locken über die Schulter. Sie war recht klein für ihr Alter und hatte viel zu helle Haut. Ihre Augen waren braun-grün und wurden von langen dichten Wimpern umgeben. Sie besaß volle Lippen, die ganz blass waren.  Über diesen thronte eine niedliche Stupsnase, die von Sommersprossen überseht war.
Sie hob einen Arm und strich sich durch dir Haare. Das Mädchen vor dem Spiegel tat es ihr gleich und lächelte – genau wie ihr Spiegelbild.
Plötzlich wurde sie aus den Gedanken gerissen, als Schritte ertönten. Die Augen des Mädchens weiteten sich und es blickte sich geschockt um. Sie würden sie finden!
Hektisch suchte sie nach einem Versteck, doch da war nichts, wo man sie nicht finden konnte.
Mist. Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und die zwei Männer, vor denen sie bis gerade eben noch reisaus genommen hatte, standen irre grinsend vor ihr, während sie wie angewurzelt zurück starrte.
„Na, wen haben wir da?“, grinste der eine Mann und kam mir einem Messer auf sie zu.
„Das Püppchen persönlich!“, höhnte der andere, „seltenes Vergnügen!“
Sie schloss die Augen. Nun war es entgültig vorbei.
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