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Yggdrasils Träne

von Lilia
GeschichteDrama, Fantasy / P16 / Gen
Angela Brooklyn Elisa Maza Goliath
28.08.2014
16.06.2017
22
41.356
3
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Dieses Kapitel
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22.11.2015 2.510
 
11. Offenbarungen


Als Elisa und Hudson die Forschungsstation betraten glaubten sie ihren Augen nicht zu trauen. Goliath befand sich in einem verglasten Raum und irgendetwas schien diesen verärgert zu haben. Die Augen des Gargoyles funkelten erzürnt. Er fauchte und lief gegen die Wand. Unentwegt schlug er dagegen.
Was war nur in ihn gefahren?
Seine Laune änderte sich auch nicht im Geringsten sowie die beiden Ankömmlinge direkt vor ihren gemeinsamen Freund traten – getrennt durch eine dicke, nicht zu brechende Scheibe. Egal wie sehr sich Goliath gegen die gläserne Wand warf – es entstanden nicht einmal Risse.
„Was in drei Teufels Namen geht hier vor sich?“, sagte Hudson laut.
Er war ebenso verwirrt wie Elisa die nicht wusste ob sie wütend oder besorgt sein sollte. Xanatos hatte doch gesagt hier würde man nicht nur für die Sicherheit der Gargoyles sorgen, sondern auch gleichzeitig Goliath helfen. Stattdessen musste sie nun feststellen das sie diesen eingesperrt hatten wie ein wildes Tier. Im Moment benahm er sich zwar wie eines, aber das rechtfertigte nicht so mit ihm umzugehen. Goliath war alles andere als ein wildes Tier!
Elisa ging sofort zum Angriff über als sich ihnen eine Frau im Laborkittel näherte. Diese besaß nicht den Hauch einer Chance.
„Was haben Sie mit unseren Freund angestellt? Wieso ist Goliath eingesperrt?“
Anstatt eine Antwort auf ihre Fragen abzuwarten ging die Polizistin gleich ins Handgreifliche über. Sie wollte der vermeintlichen Wissenschaftlerin an den Kragen. Hudson war es schließlich der sich zwischen die beiden Frauen stellte. Elisa musste sofort Klein bei geben.
„Mein Name ist Dr. Ellen Neal. Ich arbeite mit meinen Kollegen zusammen an einem Gegenmittel für den Gargoylevirus.“
„Gargoylevirus?“ Elisa fiel aus allen Wolken. Hatte das Problem jetzt tatsächlich einen Namen? Und warum erfuhren sie erst jetzt davon. „Was meinen Sie genau damit? Xanatos erwähnte etwas von einem Grippevirus.“
Dr. Neal zog skeptisch die Brauen nach oben. „Nun der Verlauf der Krankheit gleicht tatsächlich einem Grippevirus, aber ist es eher eine eigenständige Krankheit und nur für Gargoyles eine Gefahr. Sie überträgt sich ausschließlich über das Blut. Deswegen betrifft es wohl allein ihren Freund, da diesem der Virus direkt injiziert wurde.“
Detective Maza hatte die Arme verschränkt und musste unweigerlich an den Vorfall im Central Park zurückdenken. „Sie sind ja bestens informiert Dr. Neal.“
„David Xanatos macht keine halben Sachen sollten sie wissen.“
„Und sie,“, schrie Elisa und hob bedrohend den Finger gegen jene Frau. „sollten wissen das Xanatos nicht ganz unschuldig an dem Schlamassel ist. Also entweder Sie sagen mir jetzt was mit Goliath geschehen ist oder ich vergesse mich.“
Hudson verlieh dem ganzen Nachdruck indem er knurrte. Seine Augen funkelten. So langsam schien dem alten Gargoyle ebenfalls der Geduldsfaden zu reißen. Dessen Reaktion zeigte zu Elisas Zufriedenheit Wirkung. Dr. Neal wirkte plötzlich gar nicht mehr so sicher. Sie war eingeschüchtert. Zweifellos musste sie einer der Menschen sein, die sich mit der Existenz der Gargoyles zwar arrangiert hatte, aber es für sie so schnell keine Normalität sein würde.
„Sie beide müssen mir glauben, wenn ich Ihnen sage, das hier Niemand Goliath schaden wollte. Ich habe Ihrem Freund lediglich etwas zur Stärkung des Immunsystems gegeben. Kurz darauf stieg seine Körpertemperatur plötzlich an und er geriet in Fieberwahn. Wir mussten ihn einsperren, da er nicht mehr zu bändigen war. Was hätten wir tun sollen? Uns ist nicht sehr viel über die Gargoyles bekannt und ich glaube nicht das es jemals vorgesehen war einen von ihnen zu impfen.“
„Was soll das heißen?“, kamen es Elisa und Hudson wie aus einem Munde.
Ihr Gegenüber zuckte leicht überfordert mit den Schultern. „Unsere Tests für ein Gegenmittel sind bisher im Sande verlaufen. Immer dann wenn meine Kollegen und ich nahe dran waren scheiterten wir. Es ist, als soll es nicht sein.“
„Xanatos sagte mir jedoch das seine Leute nah dran wären.“, widersprach Elisa.
„Ja und bei 'nahe dran' bleibt es wohl auch. Verstehen Sie mich nicht falsch Detective, aber ich glaube das wir Goliath nicht helfen können. Das kann nur die Versteinerung selbst.“
„Doch dazu vermag er nicht mehr in der Lage zu sein.“, warf Hudson ein.
„Das ist mir bekannt.“, war des Wissenschaftlerin neutrale Antwort und dann ging sie.
Elisa und Hudson die diese Hiobsbotschaft erst einmal verdauen mussten, hinderten jene Frau auch nicht am Gehen. Was hätte das auch schon gebracht? Sie konnten unmöglich aus Dr. Neal etwas heraus prügeln.
Die junge Polizistin blickte stattdessen zu Goliath zurück, der nunmehr verwirrt im Kreis herumlief.   Dessen Muskeln waren zum Zerreißen angespannt, die Augen trüb und Spiegel seines Zorns und die Flügel aufrecht gestellt, so als wolle er jeden Augenblick davon fliegen. Nur tat er es nicht. Entweder er konnte oder er wollte dies nicht. Wobei Letzteres auszuschließen war.
Elisa trat an die Scheibe und rief Goliath zu, doch egal wie laut ihre Rufe waren, sie erhielt keine Antwort zurück. Der Gargoyle reagierte nicht.
„Er kann Sie nicht hören, selbst wenn diese Scheibe aus einfachem Glas bestünde. Sein Verstand ist vernebelt von Zorn und Angst.“
Bevor Elisa den unbekannten Sprecher ausmachen konnte, hörte sie ein ihr allzu bekanntes Geräusch von knackenden Stein. Ein neuer Tag war angebrochen, denn in unmittelbarer Nähe sah sie den versteinerten Hudson. Goliath war geblieben wie er war. Nichts hatte sich geändert.
„Goliath ist nicht mehr er selbst. Wir wissen allerdings nicht ob es durch die Krankheit kommt und ob er sich davon wieder erholt.“
Endlich blickte Elisa auf und sah direkt zu der plötzlich aufgetauchten Sprecherin die keine Unbekannte war. Es war Xantaos Gattin Fuchs.

***

Feuer. Die Flammen loderten und verwandelten das Land zu Asche. Alles Leben wisch der todbringenden Walze.
Pflanzen verdorrten und zerfielen zu Staub. Eine Vielzahl an Tieren rannten in Todesangst davon. Doch sie konnten nicht entkommen. Selbst als es ihnen gelang das Feuer zu umgehen, ereilte sie dennoch ein jähes Ende. Der Rauch des Todbringers legte sich wie ein Mantel über sie und erstickte jedwedes Leben. Genau wie die Pflanzen entschwanden auch sie der Welt.
Aus der Ferne ertönte ein Brüllen das einem gewaltigen Wesen angehören musste. Der Schrei verwandelte sich in Grollen und fegte hinweg über das Land. Gleich einer Welle riss es Alles nieder und fegte es hinfort. Gebäude stürzten in sich ein, als bestünden sie aus Streichhölzern. Straßen wichen riesigen Schluchten dessen Abgrund einer unendlichen Schwärze gleichkam. Das Glas zahlreicher Scheiben, einst als Schutz vor Unwetter und den Menschen selbst gedacht, zerbarst zu feinem Glasstaub und fiel glitzernd auf den Boden aus Asche nieder. Irgendwie erinnerte es in seiner Schönheit an den Schnee. Doch war dies nur ein Illusion die über das Kommende hinwegtrog.
Pflanzen, Tiere und Menschen gab es nicht mehr und das was einst die Natur und der Mensch geschaffen haben mochte, wurde dem Erdboden gleichgemacht.
Die Bauwerke der Menschen verschwanden im Nichts. Gerade einmal ein paar Stahlträger blieben übrig und wie es schien aus Gutem Grund. Das was von einst prächtigen Wolkenkratzern und Hochhäusern zurückblieb, ragte aus dem Boden. Die alten Stahlträger stachen empor, wie Speere auf dem Schlachtfeld eines verlorenen Krieges.
Rotes Wasser durchtränkte den Untergrund und untermalte damit das Bild der Niederlage. Das Blut der Opfer war stark verdünnt, denn das Meer war im Begriff sein Übriges an der Säuberung zutun, aber es stellte gleichzeitig auch ein Warnung dar. Nichts konnte dem unbekanntem Grauen entkommen. Auf dieser Welt existierte kein solcher Zufluchtsort – weder hier noch woanders.
Wer der 'Wurzel allen Übels' nicht persönlich begegnete wurde von dessen Vorboten höchst selbst überrascht und zu Fall gebracht.
Es gab kein Entrinnen. Keine Chance in jener dunklen Stunde. Die Angst überschattete den Planeten bis niemand mehr übrig blieb, der sich fürchten konnte. Schon bald herrschte die Leere allein.
Sogar das Sonnenlicht war gefangen hinter einen dicken Schleier trüben Nebels. Nicht ein Strahl berührte die Erde und da wo keine Sonne hingelangte war das Leben verloren. Die Welt war ohne die Sonne dunkel und kalt. Die Trostlosigkeit zog sich dahin wie ein langer Faden. Überall wo man hinblickte herrschte diese dröge Stimmung.
Ein kühler Windzug pfiff über die Ebene und wirbelte Asche auf. Einst gab es hier grüne Wiesen und Bäume. Nun hatte sich all dies in eine graue und kahle Steppe gewandelt.
Ein einziger Baum war jedoch geblieben, aber auch sein Leben drohte zu schwinden. Der Baum stand inmitten der Einöde – einst ungesehen und einer von vielen. Nun war er allein und der letzte seiner Art. Sein Stamm war so dick, das nicht einmal ein dutzend Mensch ihn hätten umfassen können. Er spross in die Höhe und stellte damit jeden Wolkenkratzer, die es einst gegeben hatte in den Schatten. Die Krone bestand aus einer Vielzahl unterschiedlich dicker Äste, verziert durch die ebenso zahlreich vorhandenen Zweige. Aber etwas trog über seinen wundersamen Anblick hinweg. Rinde trocken, kraft- und leblos bröckelte am Stamm. Die Blätter fielen zu Tausenden.
Die Berge aus Laub wuchsen stetig, umzingelnden den Baum und flatterten fort, wenn der Wind über sie hinwegfegte. Der Baum starb...wie alles um ihn herum.



Ein Baum von einst schöner Natur gab sein Leben dahin.
Vergessen würde er werden, sterben und verdorren.
Er fristete sein Dasein im Schatten und ging lautlos fort.
Ungesehen und von keinem vermisst.

Niemand durfte den Baum sehen,
doch Alle brauchten ihn.
Er war das Leben.
Er gab es.
Und er nahm es.

Luft benötigen wir, um zu atmen.
Wasser zum Trinken.
Die Sonne, damit die Finsternis uns nicht heimsucht.
Da wo es kein Licht gibt,
existiert auch kein Leben.
Anfang und Ende werden eins,
wenn das letzte Blatt fällt...


***

„Das ist die Welt wie sie einmal sein wird, wenn wir scheitern.“
Ein dichtes Feld aus Nebel hatte sich gebildet. Der undurchdringbare Dunst verschlang alles um sich herum. Irgendwie war es fast tröstlich das nun das Schreckensszenario im Verborgenen lag. Aber es war nur ein schwacher Trost.
Die Nebelschwaden teilten sich und offenbarten einen schmalen Pfad. Goliath beschritt diesen Weg. Dabei blickte er nicht einmal zurück. Ebenso wenig versuchte er durch den Nebel zu sehen. Er fügte sich schlichtweg der Situation. Schließlich konnte man nicht seinen eigenen Träumen entfliehen. Aber war es denn auch einer? Goliath grübelte. Es geschah eher selten, das jemand in einem Traum das 'Sein' in Frage stellte. Der Traum verkörperte eine eigene Welt in dem es keine Grenzen gibt. Dort sind oft viele Dinge wie sie sind oder wie sie sein könnten. Abgesehen von der Tatsache das Goliath nicht begriff warum er eben dieses 'Weltende' sehen musste. Denn niemals kreisten seine Gedanken um dieses Ausmaß . Deswegen konnten es unmöglich seine Ängste und Befürchtungen sein.
Als der Nebel allmählich dünner wurde offenbarte sich ihm eine Gestalt in schwarzem Gewand. Sie streckte Goliath eine Hand entgegen und bat ihn näher heranzutreten.
Er zögerte und wusste das es ein guter Zeitpunkt wäre zu erwachen, nur tat er es nicht.
„Ich will dir nicht schaden, Goliath.“, säuselte der Eindringling seiner Träume.
Der Gargoyle traute dem ganzen nicht und drehte sich um. „Dies ist ein Traum und wenn ich wieder aufwache werde ich mich wahrscheinlich an nichts von dem was ich sah erinnern.“
„Wenn dies dein Wunsch ist kann ich ihn dir nicht verwehren, Sterblicher. Doch bitte höre mich zuerst an!“
Als Goliath sich seinem Gegenüber wieder zuwandte war er überrascht eine Frau vor sich zu sehen. Sie hatte die Kapuze zurückgeschoben, um sich ihm zu zeigen. Ihr Haar war eine einziges Wirrwarr aus Locken und erinnerte in der Farbe an Sand. Wehmütig senkte sie den Blick. Es musste eine unausgesprochene Entschuldigung sein, die sie offenbar viel Überwindung kostete. Offenbar gehörte das Eingestehen ihrer Fehler nicht zu ihren Stärken. Aber sie hatte erreicht was sie wollte. Goliaths Aufmerksamkeit gehörte ihr.
„Einst war ich sterblich, so wie du Goliath und so wie die Menschen. Dies ist meine natürliches Äußeres, doch das war vor so langer Zeit. Mein jetziges 'Ich' erschreckt die Meisten, auch wenn sie mich zuerst für schön befinden. Ich habe zwei Gesichter. Das ich einst eine einfache Frau mit Güte war vergesse ich oft.“
Goliath knurrte. „Warum erzählt Ihr mir das Alles?“
„Mein Name ist Ásdís und ich bin hier um dich zu mir zu rufen. Ich habe dich erwählt.“ Ásdís zeigte ihm nun ihre wahre Gestalt – unnatürlich goldenes Haar und trübe Augen. Aus diesen Augen sah sie ihn an. Es war schwer darin eine Gefühlsregung zu lesen. Goliath verließ sich lieber auf sein Gehör. Tatsächlich gab deren Stimme einen traurigen Unterton wieder. „Ich habe dir großes Unrecht getan. Leider liegt es in meiner Natur unüberlegt zu handeln. Ich kann mir keine Fehler erlauben und doch habe ich sie begangen. Den Hinterhalt auf dich habe ich zugelassen und das vollkommen zu Unrecht.“
Des Gargoyles Verstand arbeitete auf Hochtouren. Es dauerte kaum zwei Sekunden bis er verstand. Sie war es! Dementsprechend heikel wurde die Situation. Goliath war erzürnt und von Abscheu erfüllt. „Eurer unüberlegtes Handeln wird mich vielleicht das Leben kosten. Ihr habt mich verwundet und nun fließt diese Krankheit durch meine Adern. Die Versteinerung, ein Teil von mir...den habt Ihr mir auch genommen.“
Sie nickte und startete nicht einmal den Versuch es zu leugnen. „Mein Herz ist voller Zorn junger Freund. Du solltest doch am besten wissen was dies bedeutet. Hast du niemals in deinem Leben aus dem Motiv heraus Gutes zu tun unüberlegt gehandelt?“
„Rache ist nichts im Vergleich dazu was Ihr getan habt. Wenn ihr meine Hilfe erwartet, warum habt Ihr nie etwas gesagt? Ihr wandelt in meinen Kopf. Also hättet Ihr mich auch in Manhattan gefunden!“
„Das habe ich versucht Goliath. Nur war mein Zorn zu gegebener Zeit sehr groß. Der Hinterhalt auf dich war falsch, das weiß ich. Ich wollte den Gargoyles einen Denkzettel verpassen. In blinder Wut tat ich dir und allen anderen Unrecht. Einen tötete ich, den anderen verwundete ich schwer und eurer Menschenfreundin hätte ich auch geschadet, wäre sie in ihrer Wohnung gewesen.“
Geständnisse über Geständnisse und Goliath konnte es schon nicht mehr hören. Wie sollte er jener vertrauen, die ihm und seinen Freunden das Leben schwer gemacht hatte? Spielte sie womöglich ein doppeltes Spiel?
„Eure Worte mögen der Wahrheit entsprechen, doch zweifle ich an Eurer Einsicht. Demona mag euch bestohlen haben, sowie sie unser aller Vertrauen raubte, aber das schwächt meine Zweifel an euch in keinster Weise ab. Ihr Ásdís solltet besser gehen. Ich habe Euch nichts mehr zu sagen.“
Goliath wäre gegangen und dieser Scheinwelt entflohen, die am Ende nicht sein Traum war, sondern die Fantasie einer Frau die über Leichen ging für ihre Ziele. Er wollte fort und zurück in die Realität, dort wo man sich um ihn sorgte, anstatt sein Leben zu erschweren. Doch Ásdís konnte und wollte scheinbar nicht aufgeben.
„Goliath sein kein Narr! Demona ist keine einfache Diebin, denn wenn wir sie nicht aufhalten wird das was du eben gesehen hast Realität.“
Goliath verschränkte skeptisch die Arme. „Demona ersehnt sich die Ausrottung der Menschheit und nicht das Ende der Welt.“
Ásdís schüttelte den Kopf und sprach mit fester Stimme: „Das steht nicht in ihrer Macht. Mit ihren Wünschen stürzt sie uns alle ins Unglück. Wenn sie Yggdrasil jemals erreichen sollte und am Baum hinabsteigt, wird sie das Grauen unten an der Wurzel wecken, ein Grauen das niemals in diese Welt gelangen darf. Niemals!“
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