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„Ich hasse dich!“-„Nein, ich weiß, dass du das Gegenteil tust.“

von lilnerdjo
GeschichteLiebesgeschichte / P18 Slash
26.08.2014
26.08.2014
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Diese Story wurde nicht von ihrem Autor gestohlen!
Ich bin der Autor von ihr!


Disclaimer: Hetalia gehört Himaruya Hidekaz!
                Ich verdiene kein Geld hiermit!
                Allein die Idee und die Umsetzung gehören mir!





"Ich hasse dich!" - "Nein ich weiß, dass du das Gegenteil tust!"




Ich ging immer wieder rauf und runter in meinem Haus. Ich wusste echt nicht mehr was ich tun sollte. Ich hatte wirklich in einem Fußball Match gegen meinen kleinen Bruder verloren! Gut, eigentlich mache ich mir nicht wirklich etwas aus Fußball, aber gegen Wales! Der versteht doch noch weniger von Fußball als ich!!

Und auch noch die Art, wie ich verloren hatte. Zur Halbzeit stand es 1 zu 0 für mich, weswegen ich das Spiel eigentlich schon als gewonnen abgestempelt hatte. Ich weiß, eigentlich sollte man das nicht machen, aber ich tat es.
Das ist auch der Grund warum ich umso wütender wurde, als die beiden Gegentore in der 72. Und in der 74. Minute fielen. Das 1 zu 1…ein Strafstoß!! Ich meine, der Spieler hatte überhaupt nichts Schlimmes gemacht!

Aber es war ja von Anfang an klar, dass der Schiedsrichter gegen mich pfeifen würde. Ich meine, bei einem Spiel Schottland gegen Wales…da nehme ich doch keinen Franzosen als Schiedsrichter! Einen FRANZOSEN!!!!
Ich konnte Frankreichs dämliche Kommentare jetzt schon in meinen Ohren hören. Von wegen, dass sein Landsmann das Spiel zerpfiffen hätte, sondern, dass meine Spieler einfach zu radikal vorgegangen wären.

Ganz ehrlich…ich scheiß auf die Meinung von diesem Froschfresser. Ich hätte das Spiel gewinnen müssen. So ist Wales jetzt auf Platz drei und ich bin immer noch Tabellenletzter in meiner Gruppe. Zudem kann Wales sowieso nicht mehr weiterkommen. Er hat mickrige 6 Punkte. Kroatien und Belgien haben beide 13 Punkte.

Gut, er hat noch 5 Spiele vor sich, theoretisch kann er sogar noch Tabellenerster werden. Ich könnte es auch noch schaffen  nach ganz oben zu kommen. Aber dann dürfte keine der anderen Mannschaften noch mal gewinnen. Also zumindest Belgien und Kroatien nicht.
Aber praktisch traue ich ihm das nicht zu. Die beiden Spiele, die er gegen mich gewonnen hat, waren doch beide nur Glück.


Seufzend ließ ich mich auf mein Sofa sinken und fuhr mir durch meine feuerroten Haare. Die 6 Punkte hat er auch nur, weil er beide Spiele gegen mich gewonnen hat. Beides Mal mit demselben Ergebnis. Hätte ich da nicht dieses Mal ein bisschen vorsichtiger sein sollen?

Na ja, jetzt auch egal. Das Spiel ist verloren und ich sitze mit 2 Punkten auf dem letzten Platz fest. Irgendwie muss es doch zu schaffen sein, dass ich noch hochkomme. Ich will England unbedingt zeigen, dass ich auch etwas drauf habe. Ansonsten gibt er nie Ruhe.

Aber er kann auch sagen, dass meine Mannschaft nichts drauf hat. Immerhin ist er auf Platz 2 in seiner Gruppe. Sogar die Zwillinge, Irland und Nordirland, sind in ihren Gruppen nicht auf dem Letzten Platz. Irgendwie komm ich mir erbärmlich vor.

Meine kleinen Geschwister, die alle unsportlicher Gebaut sind als ich, ich meine ich mit meinem Sixpack, meiner Stärke und meiner Schnelligkeit, bin wirklich besser in so gut wie allen Sportarten, als die vier, schneiden im Fußball besser ab als ich. Und gegen Wales habe ich gestern erst verloren.

Ich ließ meinen Kopf in den Nacken sinken und betrachtete die Decke. Das ist wirklich nicht fair. Wie soll ich denn so zu einer Autoritätsperson werden? Und das schlimmste ist, dass Wales das alles nur als dummes Spiel ansieht. Den interessiert so was alles gar nicht.


Und jetzt fällt mir auf, wie komplett erbärmlich ich bin. Ich rege mich hier wegen einer Sportart auf, die mich nicht interessiert. Aber trotzdem rege ich mich deswegen auf. Nur weil ich gegen meinen kleinen Bruder verloren habe.
Warum bin ich nur so ein Idiot? Warum zerbreche ich mir überhaupt den Kopf deswegen? Weil ich will, dass meine Geschwister mich als den Mann sehen, der ich nicht bin? Weil ich will, dass sie in mir den großen Bruder sehen, der sie beschützt und der auch die Stärke dazu hat? Und besonders weil ich will das Wales mich so sieht?

Ja, genau deswegen rege ich mich so über diese Niederlage auf. Aber im Prinzip will ich nicht, dass Wales mich nicht als seinen großen Bruder sieht, sondern als den Mann den er lieben kann. Irgendwo krank, wenn man bedenkt, dass ich sein großer Bruder bin.

Immerhin habe ich ihm dabei zugesehen, wie er zu dem stattlichen, jungen Mann wurde, der er jetzt ist. Eigentlich ist es meine Aufgabe ihn zu beschützen und nicht mich in ihn zu verlieben


Durch die Klingel wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Wer traut sich den jetzt noch auf die Straße? Ich meine es ist 21 Uhr abends und der Schnee reicht ja mir schon bis zu den Knien. Und noch wichtiger ist es…wer kommt mich denn bitte besuchen?

Trotz meiner Verwunderung stand ich auf und ging zur Tür. Ich öffnete sie und vor mir stand ein kleines Schäfchen, das schuldbewusst mir aufsah. Oder anders ausgedrückt. Wales stand vor meiner Tür, mit dem wohl niedlichsten Gesichtsausdruck, den ich je gesehen hatte.
„K-kann ich rein kommen?“, fragte er mich leise und ich sah, dass er zitterte. Ich nickte nur kurz und ließ ihn in mein Haus. Hinter ihm schloss ich die Tür und betrachtete ihn eine Weile.

Er hatte seinen langen dunkelgrünen Mantel an, der ihm bis zu den Kniekehlen reichte. Dazu eine Jeans und Braune Stiefel. Als er seinen Mantel auszog kam der Pullover mit der Union Jack, den ich letztes Jahr geschenkt hatte, zum Vorschein.
„Also…bin ich es nicht sonst, der mitten in der Nacht bei dir auftaucht?“, fragte ich ruhig und ging zur Küche. „Möchtest du etwas trinken?“, fragte ich ruhig und ging zu einem der Küchenschränke.

„E-einen Tee vielleicht…“, sagte er leise. Ich holte eine Tasse für ihn und ein Glas für mich raus. Dann füllte ich Wasser in den Wasserkocher und holte ein Teebeutel raus. Ich habe immer Kamillentee da, für den Fall, dass Arthur mir überraschend einen Besuch abstattet.

Ich selbst holte mir eine Flasche Scotch aus meinem Kühlschrank und goss mir etwas in mein Glas. Dann setzte ich mich an den Tisch, gegenüber von Wales. „Wir haben es 21 Uhr und du trinkst Scotch? Ich meine, ich rede dir zwar nicht gerne da rein, aber ist das nicht irgendwo…ein bisschen zu…abhängig?“, fragte er mich ruhig und besorgt.

Ich zuckte nur mit meinen Schultern und lehnte mich zurück. Dann nahm ich einen Schluck von meinem Scotch und sah ihn monoton an. „Das ist übrigens mein erstes Glas heute. Und dein Tee braucht noch ein bisschen. Solange kannst du mir ja mal sagen, was dich zu mir hier verschlägt.“, sagte ich ruhig und nahm noch einen Schluck.


Nun ging sein Blick nach unten und wurde wieder so schuldbewusst, wie eben als er vor meiner Tür stand. „Ich…ich wollte mir dir über gestern reden.“, sagte er leise. Meine Augenbrauen schnellten in die Höhe und ich stellte mein Glas auf den Tisch.
„Über gestern? Das Fußballspiel etwa?“, hakte ich nach und beugte mich leicht vor. Warum ist er hier um mit mir darüber zu reden? Diese Sportart interessiert ihn noch weniger als mich!

„Na ja, du sahst so nieder geschlagen aus und du bist auch heute nicht zu dem Treffen gekommen, das Arthur einberufen hatte. Da habe ich mir Sorgen gemacht, es könnte dich vielleicht zu sehr mitnehmen, dass du…also dass du schon wieder gegen mich verloren hast.“, erklärte er leise.

Ich hörte, dass das Wasser fertig war und stand auf. „Weißt du…lassen wir das Thema doch einfach auf sich beruhen.“, sagte ich ruhig und goss das Wasser in die Tasse. „Nein! Ich will es aber nicht auf sich beruhen lassen. Warum warst du heute nicht in London?“, fragte er besorgt.


„Ich war nicht da, weil ich keinen Bock hatte. Kannst du mich nicht einfach damit in Ruhe lassen? Du bist der einzige, den es interessiert, wenn ich nicht da bin. Und außerdem hättest du nicht den ganzen Weg bis hierher kommen müssen nur im mich das zu fragen. Ein Anruf hätte da auch genügt. Ich meine, hast du dir das Wetter einmal angesehen? Dir hätte sonst was passieren können.“, wies ich ihn zurecht und stellte die Tasse vor ihn.

„Verdammt, ich habe mir Sorgen um dich gemacht. Ich dachte ich sei  daran schuld, dass du heute nicht da warst. Was meinst du was ich mir für Schuldgefühle gemacht habe. Aber ich merke, dass dir das egal ist!!“, schrie er mich an und stand auf.


„Geh schlafen, du hattest ‘nen schweren Tag. Du weißt wo das Gästezimmer ist.“, sagte ich ruhig, nahm mein Glas und verließ die Küche. Ja, ich ließ ihn einfach so da stehen. Ist mir doch egal was er da jetzt macht. „Ach ja, nimm deine Tasse mit hoch, dass du dich noch aufwärmen kannst!“, rief ich in seine Richtung und ließ mich auf dem Sofa nieder.

Ich nippte an meinem Glas und dachte nach. Er war nur wegen mir hergekommen. Er hat sich Sorgen gemacht, weil ich nicht bei dem Treffen gewesen bin, das ich ehrlich gesagt komplett vergessen hatte. Aber warum? Warum hat er sich solch große Sorgen gemacht, dass er den weiten Weg hergekommen ist?

Gut, ich weiß, dass er schon immer die gute Seele der Familie war, aber so was? Das hätte ich ihm wirklich nie zugetraut…


Irgendwann war mein Glas leer und ich brachte es zurück in die Küche. Dort stellte ich es in die Spüle, neben Dylans Tasse, welche leer war. Heißt, er hat sie noch hier unten ausgetrunken.

Langsam ging ich hoch und steuerte mein Schlafzimmer an. Ich werde nicht gucken gehen, ob er schon schläft, immerhin ist er kein kleines Kind mehr. Wahrscheinlich kommt er sowieso wieder nachts zu mir gekrochen, weil er nicht einschlafen kann.
Doch komischer Weise ist das immer nur dann so, wenn ich bei ihm bin und wenn wir allein sind. Dann legt er sich immer zu mir, mit der Begründung, dass er nicht einschlafen konnte.

Ich machte die Tür zu meinem Zimmer auf und war überrascht Dylan auf meinem Bett sitzend vor zu finden. „Das hier ist aber nicht das Gästezimmer.“, sagte ich ruhig und lehnte mich gegen den Türrahmen.

„Ich weiß…“, antwortete er knapp und sah mich an. „Was machst du dann hier?“, fragte ich ruhig und sah ihn an. Mein Blick war der, den ich immer drauf hatte. Das heißt genervt, gefühlskalt und á la ‘Verschwinde oder ich schlag dir den Kopf ab‘.

„Du bist wütend weil du gegen mich verloren hast, richtig? Weil du deinen kleinen, schwachen Bruder nicht im Fußball besiegen konntest.“, sagte er ruhig. Was wollte er damit bezwecken? Wollte er mich provozieren, damit ich ihm wirklich den Kopf abschlug?

„Na und? Wärst du doch auch?“, antwortete ich ruhig und vergrub meine Hände in meine Hosentaschen. „Nein, wäre ich nicht. Aber das zeigt mir, wie klein dein Selbstbewusstsein ist. Du musst dir immer beweisen, dass du der Bessere bist, dass du der Stärkere bist. Das ist echt schwach. Weißt du, als ich klein war, da habe ich mal zu dir aufgesehen, weil ich dachte du bist wirklich der Bester und der Stärkste.“, erklärte er ruhig.

Ich spürte wie meine Hände sich in meinen Hosentaschen zu Fäusten ballten. „Geh ins Gästezimmer, ich will mich in mein Bett legen und schlafen. Und sobald das Wetter sich gebessert hat verpisst du dich wieder.“, erwiderte ich nun eindeutig wütend.

„Und was willst du tun, wenn ich nicht gehe. Wenn ich einfach hier auf deinen Bett sitzen bleibe?“, fragte er mich immer noch, als wäre er die Unschuld in Person. „Dann schmeiß ich dich aus meinem Zimmer und schließ die Tür ab.“, antwortete ich.
„Das würdest du nicht tun, da du dir sonst selbst Schuldgefühle machen würdest.“, sagte er daraufhin. „Also, was tust du. Dein Stolz erlaubt es dir nicht klein bei zu geben, dein Herz sagt dir, dass du mich nicht einfach rausschmeißen kannst. Was tust du nun also um mich los zu werden? Irgendwann musst auch du deinen Stolz überwinden!“, fügte er hinzu und stand auf.

Ich sah ihn wütend an. „Wie wäre es damit. Verpiss dich!!“, meckerte ich ihn wütend an. „Nein.“, sagte er ruhig und wirkte so, als wüsste er was er da tut. „Und außerdem, mein Herz sagt mit nicht, dass ich dich nicht rausschmeißen kann…es sagt mir in diesem Moment: Ich hasse dich!“

Nachdem ich diese Worte ausgesprochen hatte war er still. Er sah mich einfach nur stumm an. Langsam kam er auf mich zu und nun erkannte auch ich den Sinn meiner Wörter. Verdammt was hab‘ ich da gerade getan?
Ich habe dem sensibelsten meiner Brüder gerade an den Kopf geworfen, dass ich ihn hasse! Bin ich verdammt noch mal von allen guten Geistern verlassen?


„Nein, ich weiß, dass du das Gegenteil tust.“, sagte er nach einer Weile und stand nun direkt vor mir. Seine Augen fokussierten meine und sein Blick war überraschend ernst. „Was?“, brachte ich leise raus und sah ihn überrascht an.

„Du bist ein Idiot!“, meckerte er mich an und ich hörte Verzweiflung in seiner Stimme. Bevor ich etwas sagen konnte hatte er mich an meinem Kragen gepackt und mich geküsst. Ich sah ihn überrascht in die Augen, während seine samtweichen Lippen auf meinen lagen.

Schnell brachen wir unseren kleinen Kuss und ich spürte, wie mein Gesicht sehr heiß wurde. „Ab in dein Bett, sofort. Ich weiß nicht wie du es angestellt hast den Geschmack von meinem Scotch zu verstecken, aber ich weiß, dass du etwas davon getrunken hast. Ab ins Bett mit dir.“, sagte ich leise.
Das hatte jedoch irgendwie den umgekehrten Effekt von dem, was ich erreichen wollte. Statt an mir vorbei zu gehen und ins Bett zu legen umarmte er mich.

„Ich will aber bei dir schlafen. Ich will immer bei dir sein. Und falls du es immer noch nicht verstanden hast. Ich liebe dich du Volltrottel und ich weiß, dass du mich auch liebst.“, flüsterte er leise und drückte sich mehr an mich.

Vorsichtig legte ich meine Arme um ihn und drückte ihn ebenfalls an mich. „Na gut, aber nur diese eine Nacht, ok?“, sagte ich leise und legte mein Kinn auf seinen Kopf. „Nur eine Frage. Woher weißt du…na ja, dass ich auch so starke Gefühle für dich hege?“, fragte ich ruhig und schloss meine Augen.

Wir verharrten eine Weile so bevor er mir eine Antwort gab. „Das hast du mir gerade gesagt. Ich habe einfach geblufft und gehofft, dass ich richtig liege. Das habe ich mir von meinem großen Bruder abgeschaut.“, erklärte er stolz und ich sah ihn an.
„Wie jetzt? Du hast mich solange provoziert, bis ich dir einen Grund zum Bluffen gebe, damit du rausfinden kannst, ob ich so für dich empfinde wie du für mich?“, fragte ich ruhig. Er antwortete nur mit einem Nicken, woraufhin ich seufzte. „Ich hab‘ dich zu gut erzogen.“, murmelte ich leise und ließ ihn los.


„Hey?“, protestierte er, als ich ihn wegschob. „Ich muss mich umziehen, Kleiner.“, erklärte ich ruhig und ging zu meinem Bett. Ich zog mein Schlafzeug hervor und dachte nach. „Und was soll ich zum Schlafen anziehen?“, fragte er mich ruhig und dadurch, dass es dunkler im Zimmer wurde wusste ich, dass er die Tür geschlossen hatte.

Ich dachte kurz nach und mir schossen sofort Bilder von ihm, wie er sich unter mir wandte, nackt natürlich, in den Kopf.

Ich überdachte diese Idee kurz und wusste, dass es komplett krank war, was ich jetzt vorhatte, aber irgendwo wusste ich auch, dass es richtig war.

„Ähm…Schottland? Ich habe dir eine Frage gestellt.“, merkte er ruhig an und hörte sich nun wieder wie dieses kleine süße Schäfchen an, als dass ich ihn kenne.


„Weißt du Wales…“, sagte ich ruhig und legte mein Schlafzeug weg. Dann ging ich zu ihm und nahm ihn hoch. „…du warst heute ganz schön frech zu mir und ich denke ich muss dich bestrafen.“, fügte ich hin zu. „B-bitte was?“, fragte er sofort.
Ich legte ihn auf mein Bett und kniete mich über ihn. „Du hast mich schon richtig verstanden. Böse Kinder müssen immer bestraft werden und du warst heute sehr böse.“, hauchte ich ihm auf die Lippen und küsste ihn.

Erst protestierte er, doch ziemlich schnell ließ er sich auch darauf ein. Seine Hände verweilten auf meinem Rücken, ich jedoch blieb nicht so inaktiv. Ich ließ meine Hände unter seinen Pullover gleiten und spielte mit seinen Brustwarzen.
Dies entlockte ihm ein leises Stöhnen, was ich dazu nutzte meine Zunge in seinen Mund gleiten zu lassen. Ich erkundete seine Mundhöhle und fing an seine Zunge zu liebkosen, bis wir in einen heißen Kampf gerieten.

Währenddessen wanderte eine Hand runter zu seinem Hosenbund und ich entfernte langsam seine Hose. Nun wurde auch er aktiv und machte sich mit zittrigen Fingern an meiner Hose zu schaffen. Nach der Hose folgte die Unterhose und es dauerte nicht lang, da waren unsere beiden Unterkörper entblößt.

Kurz darauf mussten wir unseren Zungenkampf wegen Luftmangels unterbrechen und ich sah ihn leicht schwer atmend an. „Im Fußball magst du vielleicht die Oberhand haben, aber hier bestimme ich was los ist.“, sagte ich verführerisch und entfernte sein Pullover von seiner Haut.


Nun lag er nackt unter mir und ich machte mich mit meiner Zunge und allgemein meinem Mund an seinem Oberkörper zu schaffen. Hier und da saugte ich ab und zu und kennzeichnete ihn als meinen Besitz.
Eine meine Hände umfasste sein noch schlaffes Glied und fing an es zu massieren. Ich spürte wie es in meiner Hand wuchs und fester wurde.

Mein eigenes Glied wurde selbst immer härter und ich spürte eine riesige Welle an Lust in mir aufkeimen, welche durch sein Stöhnen nur noch schneller wuchs. Meine freie Hand glitt zu Wales‘ Hintern und dort positionierte ich einen Finger an seinem Eingang.
„Darf ich?“, hauchte ich ihm fragend auf die Brust und wartete auf eine Antwort. „Ja!“, schrie er fast und ich konnte die Lust in seiner Stimme hören.

Ich ließ den ersten Finger in ihn gleiten und merkte wie er sich aufbäumte und vor Schmerzen aufstöhnte. „Shh…entspann dich, es wird gleich besser…“ hauchte ich auf seine nackte Haut. Vorerst hielt ich eine Weile inne, damit er sich an den Schmerz gewöhnen konnte, aber dann fing ich an meinen Finger in ihm zu bewegen.

Als ich merkte, dass er sich daran gewöhnt hatte nahm ich langsam den zweiten Finger dazu. Nun gewöhnte er sich recht schnell daran, dass ich den dritten ebenso schnell dazu nehmen konnte. Ich bewegte sie zusammen und dehnte ihn so.

Nach einer Weile nahm ich sie raus und positionierte mein Glied an seinem Eingang. Ich sah ihn leicht unsicher an, was eigentlich Quatsch war, da es total mies von mir wäre jetzt noch zu kneifen.„Hör nicht auf…bitte…“, flehte er mich leise an.  

Ich ließ nun mein Glied in ihn gleiten und stöhnte dabei ebenfalls auf. Er war so unglaublich eng. Er bäumt seinen Körper dabei auf und stöhnte schmerzerfüllt. Langsam beugte ich mich zu ihm runter und küsste ihn sanft.
Es war nur ein kurzer Kuss, aber dennoch so gefühlvoll, dass mir erneut klar wurde, dass hier dran nichts falsch war.

„E-er ist so groß…“, keuchte er leise. Ich bewegte mich nicht, da er trotz der Tatsache, dass ich ihn vorher gedehnt habe, Probleme zu haben schien sich daran zu gewöhnen. „M-mach weiter…ich halte das schon aus. Bitte…“, hauchte er leise.

Gerne kam ich seiner Bitte nach und fing an in ihn zu stoßen. Erst langsam und dann schneller. Irgendwann fing er an seine Hüfte gegen meine Bewegungen zu bewegen. Nach einer Weile hatten wir unseren Rhythmus gefunden und ich konnte ihn nach meinen oder seinen Wünschen verändern.

So ging das weiter. Manchmal stieß ich schneller, dann wieder langsamer, dafür aber tiefer. Doch ich bemerkte irgendwann, dass meine Bewegungen schneller wurden, jedoch konnte ich mich nicht mehr richtig kontrollieren, sodass sie ungewollte schneller wurden.
Wales schien das nichts aus zu machen, er wandte sich unter mir und stöhnte lusterfüllt. Oft stöhnte er meinen Namen und manchmal gab er mir auch die Anweisung tiefer in ihn zu stoßen.
Nach einer Weile ergoss er sich über seine Brust und kurz darauf kam ich in ihm.

Schwer atmend entfernte ich mein Glied aus ihm und betrachtete ihn. Irgendwie erregte mich der Anblick ungewollt, wie er so dalag. Seine Brust war mit seinem Sperma bedeckt und meines kam aus seinem Hintern.
Jedoch war ich zu müde um nun weiter zu machen. Duschen und Bettwäsche wechseln konnte ich immer noch morgen mach.

Also legte ich mich neben ihn und schlang meine Arme um ihn. „Ich liebe dich…“, flüsterte ich leise und küsste ihn auf die Stirn. Er kuschelte sich lächelnd an mich und gab mir noch einen sanften Kuss auf die Lippen. „Ich liebe dich auch…“, hauchte ich leise.

Ich zog meine Bettdecke über und uns und schlief dann mit ihm in meinen Armen ein…
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