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Liebe, Suchende und Titanen

von Merlot
GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P18
Lok Lambert OC (Own Character)
21.08.2014
14.12.2020
8
22.657
4
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Dieses Kapitel
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21.08.2014 2.788
 
Wie ich bereits erwähnte kommt hier noch eine Huntik FF. Diese Idee kam mir als ich mir die Erste Folge noch einmal ansah. Was würde also passieren wenn Lok an jenem Tag nicht im Unterricht eingeschlafen wäre. Hier findet ihr es heraus. Also viel Spaß beim Lesen.


Bilder
Mari Crystal
https://archive-media-1.nyafuu.org/e/image/1547/47/1547470208965.jpg
Calina Crystal (Maris Mutter)
http://anime.desktopnexus.com/get/965318/?t=d5gc0hrt8oe17qe05fkc2jd9f053eb3a54a897f
Lea
http://www.1zoom.net/big2/49/149139-SweetAngel.jpg





Es war ein Sonniger Tag mitten in Venedig. Lok Lambert, ein normaler Junge wie jeder andere auch, so dachten er und viele andere, da sie nicht wussten das er der Sohn des wohl berühmtesten Suchenden der Welt Eathon Lambert war, saß gerade in der Universität und folgte dem Unterricht, wo der Lehrer gerade erklärte was in der morgigen Geschichtsprüfung dran kommen wird. Er war nicht gerade der beste Schüler, doch wenn es um Rätsel ging, konnte ihm keiner der anderen Schüler auch nur im entferntesten das Wasser reichen. Auch wenn sie nicht die besten waren, machte er sich ein paar Notizen. Vor ihm saß die Klassenbeste und Schulbeste, Sophie Casterwill, das Mädchen welches als absolute Musterschülerin und Idol an der Schule galt und das zahllose Verehrer hatte. Hinter ihm saß dabei Mari Crystal, ein Mädchen mit Rotem Haar, welches ihr bis zur Hüfte reichte und ebenso roten Augen, welche auch als Schulgöttin verehrt wird und Lok war wohl der einzige Junge der sie nicht anbetete. Nach Sophie war Mari wohl die beste an der Schule und der Klasse. Doch umgab sie viele Geheimnisse, was sie unter den Schülern nur noch anbetungswürdiger machte. Doch durch ihre Freundliche und unschuldige Art, hatte sie sich den Andererseits auch den Namen >Venedigs roter Engel< angeeignet. Zudem galt sie auch als das Mädchen an das keiner ran kommt.

„So. Das wäre dann alles was morgen in der Prüfung dran kommt.“ sprach der Lehrer und beendete den Unterricht. Alle Schüler, darunter auch Lok, verließen dann das Klassenzimmer und kurz darauf die Universität. Er fiel eigentlich keinem auf, da er an der Universität derjenige war der die wenigste Aufmerksamkeit auf sich zog. Lok lief entlang am Kanal wo er auf der Bauer lief, welche entlang der Straße und am Kanal lief. Dabei machte er sich so seine Gedanken über die morgige Prüfung, „Oh man... ich hasse Prüfungen! Aber sei´s drum... daran vorbei komme ich sowieso nicht.“ damit sprang er von der Mauer und machte sich auf den Weg in seine Wohnung, wo er seine Tasche in die Ecke warf und sich auf die Couch setzte. Dazu nahm er eine Rätsel zur Hand und spielte damit etwas herum. Sein Blick schweifte dabei etwas durch die Wohnung und er wusste das seine Mutter ihm raten würde einmal aufzuräumen, was er allerdings nicht ganz sie gern tat. Doch dann als er zum Fenster sah, bemerkte er das etwas schwarzes darauf zuflog. Instinktiv sprang er zur Seite, wo er sich einmal abrollte. Das Fenster war derweil zersprungen und das Objekt auf der Couch stehend landete. Einige der Glasscherben hatte Lok dabei abbekommen, welcher sich leicht schützte indem er seine Arme vor seinem Kopf überkreuzte, dies hatte zur folgte das er nun blutete. Das Objekt identifizierte er nun als einen Mann mit Sonnenbrille und schwarzem Anzug. „Kältestrahl!“ sprach er und eine Kugel aus Eis blauer Energie erschien in seiner Hand. „Was ist das!“ fragte Lok ahnungslos. Doch feuerte der Mann dann aus der Kugel einen Energiestrahl ab, welcher Lok direkt traf und ihn durch die Tür schoss, welche dabei zu Bruch ging. Lok landete dabei unsanft an der Wand, doch stand dann unter schmerzen auf und rannte den Flur entlang. Dort kamen ihm noch ein Mann und ein Frau entgegen, welche genauso gekleidet waren wie der Mann. Doch stolperte er dann über etwas und rutschte so zwischen den beiden durch. Einige Meter hinter ihnen erhob er sich wieder und rannte weiter. Die Schwarz gekleideten Gestalten folgten ihm dabei, wobei der Junge bemerkte dass sie sich nicht wie normale Menschen bewegten sondern das ihre Beine blau leuchteten und große Sprünge machten. „Wer sind die?“ fragte er sich dabei selbst, doch rannte er immer noch weiter. Doch dann landeten wieder zwei, dieses mal direkt vor ihm und packten sich jeweils einen Arm von ihm, „Hiergeblieben!“ sprach einer.

Lok hatte bereits aufgegeben, da die anderen nun auch noch dazu kamen und es so nun 5 gegen einen hieß. Doch dann als alle Hoffnung bereits verloren schien, ertönte die Stimme eines Mädchens, welche Lok kannte und auch schnell zuordnen konnte, „Nachtnebel! Schlingfessel!“ damit wurden Lok und die schwarzen Gestalten in einen Schwarzen Nebel gehüllt, zudem wuchsen große Ranken aus dem Boden, welche seine Angreifer umschlungen und Lok so befreiten. Doch dann wurde er von einer Hand an seiner Hand gegriffen, wobei sich die Finger ineinander verschränkten weggezogen. Lok spürte sofort das es sich um die Hand eine Mädchens handeln musste. Aus dem Nebel heraus sah er wer ihn da gerettet hatte. Als er die roten Harre erblickte, welche bei ihrer, nun gemeinsamen Flucht, nach hinten wehten, „Mari!“ diese drehte ihren Kopf zu ihm um und lächelte ihn an, „Nicht jetzt Lok... wir müssen dich schnell an einen sicheren Ort bringen. Deine Wunden müssen wir auch behandeln.“ damit drehte sie sich wieder nach vorne und entdeckte wie einer der Männer um die Ecke kam. Schnell zog sie Lok in eine Seitengasse und stellte sie beide so auf, das man von der anderen Seite aus nur ihren rücken sehen konnte. Beiden hatte sie ihre Freie Hand an sein Gesicht gelegt, „Lok. Nicht denken sonder einfach erwidern.“ sprach sie und Lok begriff im ersten Moment gar nicht was da los war und im nächsten Augenblick spürte er auch schon wie sie ihre Lippen auf seine presste. Die Augen hatte sie dabei geschlossen. Instinktiv und ohne nachzudenken, schloss er ebenfalls seine Augen und erwiderte den Kuss. Binnen weniger Sekunden, hatten sich beide Münder geöffnet und ihre Zunge begann mit seiner zu spielen. Für Lok war einfach unglaublich was da alles geschah. Erst wird er von Fremden mit übernatürlichen Kräften angegriffen. Dann rettet ihn die Schulgöttin und dann wird er auch noch von dieser geküsst, wenn auch Lok verstand das dies zur Tarnung geschah.

Der Agent der Organisation blickte dabei vorsichtig um die Ecke, da er der Meinung war etwas gesehen zu haben und erblickte die beiden Jugendlichen, die sich küssten. „Hast du etwas gefunden?“ fragte ihn einer seiner Kollegen über Funk und er antwortete, „Nein, nur ein Pärchen beim Knutschen. Ich suche weiter.“ damit ließ er die beiden unbewusst das dies die gesuchten waren, alleine und ging weiter.

Doch beendete Mari diesen Kuss noch nicht sofort, sondern wartete noch etwa 15 Sekunden um sicher zu gehen das er auch weg war. Dann löste sich sich von Lok und sah in sein gerötetes Gesicht, doch auch sie hatte einen zarten Rotschimmer. Doch zog sie ihn dann an seiner Hand, welche sie immer noch hielt weiter, „Wir müssen hier weg.“ Lok konnte dazu nichts sagen da sie ihn schon zu schnell weggezogen hatte. Zudem war er noch zu perplex. Etwas eine Halbe Stunde später kamen sie bei ihr Zuhause an.

Lok staunte nicht schlecht als er die Villa sah, in welche in Mari hinein zog. Im Haus kam ihnen gleich ein Mädchen im Alter von etwa 16 Jahren entgegen, „Miss Mari. Schön das sie wieder da sind. Sie haben besucht mitgebracht.“ „Mea!“ sprach Mari dann , „Lass sofort meine Mutter kommen. Sag Bianca das sie das Bad vorbereiten soll und Lena das wir dringend das Erste Hilfe Set benötigen.“ die Braunhaarige nickte dazu, „Wie sie es wünschen.“ damit verschwand das Mädchen und Mari zog Lok weiter. Dieser betrachtete das Haus, „Wahnsinn!“ „Du kannst die Räumlichkeiten später in Ruhe betrachten Lok. Jetzt müssen wir uns zuerst einmal um deine Verletzungen kümmern.“ ein paar Minuten später kam sie in ihrem Zimmer an, in welchem sie Lok auf ihr Bett schubste. „Ausziehen!“ befahl sie ihm dann aber dennoch mit freundlicher und unschuldiger Stimme, was Lok dazu brachte rot zu werden. „Für Peinlichkeiten haben wir jetzt keine Zeit, Lok!“ dieser nickte dazu und begann damit sein Hemd aufzuknöpfen und sich sich anschließend auszog. Dabei bemerkte er das sein Hemd von der Verletzung durch die Glasscherben blutgetränkt war. Doch spürte er die schmerzen immer noch, aber ignorierte diese, zumindest versuchte er es. Mari setzte sich dann zu ihm aufs Bett und nahm sich einen Seiner Arme. Dann schrie Lok vor schmerzen, da sie damit begonnen hatte die Glasscherben, die noch in seinen Armen steckten, herauszuziehen und warf diese danach einfach auf den Boden. Dies Geschah noch einige male und das ganze solange bis alle Glasscherben draußen waren. Dennoch blutete Lok etwas. Dann jedoch kam ein Mädchen herein, „Lena, na endlich.“ die Schwarzhaarige stellte den Erste Hilfe Kasten dann neben der Rothaarigen auf´s Bett und öffnete diesen, „Danke Lena... das war es für den Moment, du kannst jetzt gehen.“ die angesprochenen nickte und verbeugte sich und verließ den Raum dann wieder. Mari griff, als Lena den Raum verlassen und die Tür hinter sich geschlossen hatte, in den Erste Hilfe Kasten und holte ein Spray heraus, „Achtung Lok! Das wird nun brennen!“ sprach sie und sprühte auf Loks Wunden. Wie sie gesagt hatte brannte das und Lok schrie kurz vor schmerzen auf. Nachdem sie die ganzen Wunden desinfiziert hatte, nahm sie einen Verband und wickelte ihn Lok um und machte am Ende einen Knoten rein. „So Lok... das wäre es.“ sprach sie nun wieder, „Danke Mari.“ damit erhob sich der Blondschopf vom Bett und nahm sich sein Hemd, welches rot vom Blut war, und wollte es sich gerade anziehen, als es ihm von Mari aus der Hand genommen wurde, „Nein Lok. Dass kannst du doch nicht anziehen.“ Lok wollte gerade etwas erwidern, als sich die Tür öffnete und eine Frau mit roten Haaren eintrat. Mari wusste sofort dass es sich um ihre Mutter handelte.

Diese sah die beiden Studenten mit einem lächeln an, „Mari, möchtest du mir deinen Freund nicht vorstellen, jetzt da du endlich mal einen Jungen mit nach hause bringst.“ sprach ihre Mutter. Mari bekam einen zarten Rotschimmer auf den Wangen als ihre Mutter den Freund erwähnte. Lok bemerkte dies natürlich, „Mit dem Rotschimmer im Gesicht siehst du süß aus, Mari.“ sprach Lok mit einem lächeln und das Mädchen wurde nun noch röter, was ihre Mutter zum kichern brachte. Doch dann realisierte Lok was er eben gesagt hatte, wurde rot und hielt sich die Hände vor den Mund.

Da Lok gerade nicht dazu im Stande war etwas zu sagen, sprach Mari nun, „Also Mama... das hier ist mein Klassenkamerad Lok Lambert.“ damit horchte sie auf und sprach in Gedanken (Lambert! Ist das wirklich der Sohn von Eathon und Sandra?) doch sprach sie dann, „Nun Lok, mein Name lautet Calina Crystal. Ich bin die Hausherrin, wie man es nennen mag und die Mutter der jungen rot angelaufenen Lady hier.“ damit zeigte zeigte sie auf Mari, welche nickte.

Eine halbe Stunde später saßen sie alle im Wohnzimmer und hatten einen Tee vor sich stehen. Lok, der obenrum inzwischen wieder etwas an hatte, saß auf einer Couch zwischen Mari und Calina. Im Gegenüber saßen auf einer anderen Couch der Hausmädchen die etwas im gleichen Alter wie die das Mädchen, dass Lok beim eintreten gesehen hatte zu seinen schienen. „Also Lok.“ sprach Calina, „Das sind unsere Hausmädchen. Mea! Lena! Und Bianca!“ stellte sie ihm diese vor. „Ich bin Lok Lambert!“ sprach der Blonde und die Mädchen nickten, „Freut mich.“ „Nett dich kennen zu lernen.“ Schön deine Bekanntschaft zu machen.“ sprachen die drei Mädchen.

So tranken alle gemütlich ihren Tee. Lok musste derweil an die Leute denken die ihn angegriffen hatte, „Mari?“ diese blickte dann zu ihm, „Was waren das eigentlich für Leute vor denen du mich heute gerettet hast? Das würde mich wirklich brennend interessieren.“ nun lag alle Aufmerksamkeit auf Mari. Diese lächelte und nahm einen Schluck von ihrem Tee, ehe sie antwortete, „Das war die sogenannte Organisation. Der Grund warum sie solche Kräfte haben Lok, ist der das es sich um sogenannte Suchende handelt.“ nun hatte Lok einen wirklich fragwürdigen Ausdruck im Gesicht, „Suchende?!“ Venedigs roter Engel nickte dazu, „Ja. Menschen die durch ihre Starke Willenskraft verschiedene Kräfte erwecken und Titanen herbeirufen können.“ was genau Titanen sind, wollte er im Moment gar nicht wissen, sondern hatte eine andere Frage, „Kann man den nichts gegen sie tun.“ doch dazu nickte Mari, „Doch Lok, dass kann man. Wir gehören zur Sogenannten Huntik Vereinigung. Bei uns gibt es viele Gute Suchende und genau die sind in der Lage dich zu beschützten.“ dann nahmen sie alle wieder einen Schluck von ihrem Tee. Lok sah derweil gespannt in seine Tasse, „Aber was genau wollen die von mir? Ich verstehe das nicht.“ doch dann ergriff Calina das Wort, „Sie haben Angst?“ damit lagen nun alle blicke auf ihr, „Angst?“ Bianca war etwas ratlos, „Warum sollten sie sich vor ihm fürchten?“ fragte dann Mea. „Das würde mich auch interessieren Mama. Lok ist weder ein Suchender, noch hat er irgendein Wissen darüber oder besitzt ein Starkes Amulett.“ doch schüttelte die Frau den Kopf, „Lok. Dein Vater ist Eathon Lambert.“ dieser nickte dazu, „Du musst wissen das dein Vater ein Mitglied der Huntik Vereinigung und einer unserer besten Suchenden war. Wie du sicherlich weißt verschwand er vor 10 Jahren. Aber ich bin im glauben das er dir etwas hinterlassen hat das dich durch unsere geheime Welt führen wird.“ damit blickte Lok zu Boden, „Man... das war jetzt dann doch ein bisschen viel auf einmal.“ „Nimm doch ein Bad Lok.“ sprach seine Klassenkameradin dann, „Ich habe es bereits das größte Bad für dich vorbereiten lassen. Aber hinterher müssen wir deine Verbände wechseln.“ Lok stand damit auf. Doch auch Mea stand auf, „Ich bringen dich hin.“ er nickte und folgte ihr anschließend.

Als sie Weg waren sprach Calina, „Ihr passt auf ihn auf und dass er mir das Haus heute auch nicht mehr verlässt. Ich schaue mich in seiner Wohnung um.“ damit stand sie auf und ging. Dabei ließ sie einige Mädchen zurück die ihre alle nachsahen.

Lok war derweil im Bad und staunte. Die Dusche bot Platz für unzählige Menschen und eine Badewanne gab es nicht. Es kam ihm vor wie in einem Schwimmbad, nur dass das Becken nicht so tief war, etwas 1,5 Meter tief. Es hatte eine Lange von etwa 20 Metern und eine Breite von etwa 25 Metern. Es gab eine Treppe die hinein führte. An der Seite gab es außerdem auch Erhöhungen, wo man sich schön hinsetzten konnte. Doch entdeckte er an der Seite auch sein Schaltpult, mit dem Bad wohl den Boden lenken konnte. So konnte man das Bad auch als Schwimmbad nutzen. Doch befreite er sich dann von seinen Klamotten und stieg ins Wasser. Dort ließ er sich schön im Wasser treiben und hing seinen Gedanken nach (Diese Anzugträger sind also nicht einfach so vorbei gekommen. Das hätte ich mir doch denken können. Den aus der Klasse bin ich doch eh derjenige der am wenigsten auffällt. Aber dann ist das noch die Sache mit meinem Das. Er soll wirklich ein Mitglied der Huntik Vereinigung und einer ihrer besten Suchenden gewesen sein? Das klingt so unglaubwürdig. Doch seine ganze Geheimnisse. Aber auch Mari war immer voller Geheimnisse. Dass war auch einer der Gründe warum sie das Mädchen war an das keiner heran kam. Das war auch der Grund warum ich so interessant fand. Doch habe ich mich dennoch nie mehr für sie interessiert. Genau sowenig wie für andere Mädchen. Mari und Dad. Die beiden war wirklich immer nett und freundlich. Aber ihre ganzen Geheimnisse... ich weiß nicht mehr woran ich glauben soll... es ist alles voller Rätsel.) er bekam derweil gar nicht mit wie lange er bereits im Wasser war.

Selbst Calina war wieder zurück. Dabei hatte sie, dank des Zaubers Minimax, der einen kleinen Raum mit unbegrenztem Raum erschafft in dem es zudem keine Schwerkraft gibt, alle Sachen von Lok mitgebracht. Zudem fand sie auch das weshalb sie hinter ihm her warten. Nun gab sie die Kleine Kugel, welche Minimax geschaffen hatte, an Mea weiter, „Hier... das sind Loks Sachen. Ich möchte das du ihn das Zimmer direkt neben dem von Mari herrichtest. Er soll sich hier wie Zuhause fühlen.“ Mea nickte dazu und machte sich an die Arbeit. Calina schritt dann ans Fenster und sah hinaus in den Himmel, „Eathon... wo bist du nur... du hast deinen Sohn nicht vergessen, sondern ihm den Schlüssel zu unserer Welt hinterlassen. Ich hoffe du hast gewusst was du tust.“ damit blickte sie auf das Tagebuch des Legendären Suchenden in ihren Händen.


Das war es dann auch schon mit dem ersten Kapitel. Ich hoffe sehr es hat euch gefallen. Würde mich natürlich über Reviews freuen. Bis zum nächsten Kapitel.
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