RED

von Eldeen
GeschichteAbenteuer, Schmerz/Trost / P12
19.08.2014
21.12.2015
68
188600
14
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Dieses Kapitel
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V O R W O R T


Bevor es mit dem ersten Kapitel losgeht, erkläre ich ein paar Dinge zu dieser Fanfiktion!

Ich richte mich nach der gelben Edition und verwende die Dialoge aus dem Spiel. Obwohl der Rivale ein Image als Arschloch hat, was man im Spiel auch irgendwie nachvollziehen kann, sieht das in dieser Geschichte anders aus. Da ich ein Herz für Antagonisten habe, drehe ich den Spieß um und versuche Greens Verhalten nachvollziehbar darzustellen.

Es werden Themen wie Tod, Trauerverarbeitung, Selbstzweifel und Rache angeschnitten. Mal mehr und mal weniger intensiv. Drama Baby. Oh yeah. Und die Typen von Team Rocket slayen so richtig. Ich kann mich nicht so richtig zwischen P12 und P16 entscheiden...

Mir ist bewusst, dass Green in Amerika und Europa Blue bzw. Blau heißt, doch ich möchte mich an den originalen Namen halten, der in Japan und im Manga geläufig ist. Der wäre Ookido Green, um genau zu sein. Generell benutze ich einfach die Namen, die meiner Meinung nach am besten klingen und lege mich nicht auf eine Sprache fest.

Diese Geschichte habe ich nur hier auf Fanfiktion.de veröffentlicht.



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RED



                                                                                                                                       

                                                                                                                                                       



P R O L O G





»Als ich nach einer sehr langen Reise die Spitze des Berges erreichte, war ich wieder dazu
fähig, richtig durchzuatmen. Es war still und keine Menschenseele konnte mich stören.
Endlich hatte ich meine Ruhe. Endlich konnte ich aufhören, zu kämpfen.
Das Feuer, das in mir brannte, hatte mich über die Jahre hinweg vollständig im Griff.
Der Kampf ganz am Anfang entfachte es in mir und trug mich schließlich bis an die Spitze der
Liga und noch viel weiter. Doch dann fing es an, mich zu verbrennen. Weder die Reise noch
die Flucht in andere Regionen vermochte es zu löschen.

Erst jetzt wird mir klar, dass meine Träume belanglos waren. Das, was mir wirklich
wichtig war, war die ganze Zeit in meiner Nähe, doch ich habe es gnadenlos mit den
Füßen getreten.
Ich bin so ein Vollidiot.«
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