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Untouched

KurzgeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
18.08.2014
18.08.2014
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Tja du musstest lange warten
Ja sehr lange
Aber jetzt bin ich endlich fertig und kann mit stolz sagen ArtificialAppearance  dieser OS ist für dich^^
Ich wünsche allen viel Spaß beim Lesen und hoffe das meine Lieblinge nicht zu OC geworden sind °~°
Viel spaß^^


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„Warum kommst du nochmal mit?“, fragte Aoba und sah seinen  besten Freund misstrauisch an. Dieser verzog leicht den Mund und sah weg. Er wusste selbst, dass seine Eifersucht total idiotisch war, doch er konnte nicht anders und zudem traute er diesem Grünschnabel nicht über den Weg.
„Zum Aufpassen, wer weiß, was dieser Giftzwerg sonst noch mit dir anstellt; ich mach mir nur Sorgen um dich“, verteidigte sich Koujaku und drehte den Kopf weg. Der Blauhaarige sah ihn eine Weile stumm an, ehe er leise lachte und einen Arm um ihn legte.
„Koujaku, Noiz ist krank und ich will nur nach ihm sehen, weil er seit Tagen nicht mehr aus dem Bett kommt. Was soll er mir denn deiner Meinung nach Böses antun können?“, fragte er mit scherzhaftem Unterton und klopfte ihm auf die Schulter.
„Hey, mach dich nicht über mich lustig, bei dem Kerl weiß man halt nie“, verteidigte er sich und Aoba entwich ein herzliches Lachen, während sie zusammen zu Noiz´ Wohnung liefen.

„Wie fühlst du dich?“, erklang es besorgt von Aoba, der sich an die Bettkante gesetzt hatte. Noiz sah furchtbar aus. Seine Stirn war verschwitzt und sein Pony klebte feucht an dieser. Entspannt schloss er die Augen, als Aoba ihm seine kühle Hand auf die Stirn legte. Er glühte regelrecht und Aobas Sorge stieg nur weiter an.
„Es geht schon. Fas ist nichts weiter, nur ´ne kleine Grippe“, versuchte er ihn zu beruhigen und lächelte ihn an, doch Aoba beruhigte dies nicht wirklich.
„Das kommt davon, weil du nur Fertiggerichte isst“, tadelte er ihn und Noiz entwich ein leises Seufzen.
„Es ist wirklich okay, Aoba, wenn ich an letztens zurückdenke, als ich noch im Krankenhaus lag wegen der ganzen Brüche und Verletzungen, ist dies halb so wild“, hauchte er und legte eine Hand auf Aobas. Dieser wurde augenblicklich rot, als er an die Zeit im Krankenhaus zurück dachte und sah verlegen weg.
Erst ein Hüsteln brachte die beiden in die Wirklichkeit zurück und Noiz wurde auf seinen zweiten Besuch aufmerksam.
„Was macht denn der alte Mann hier?“, fragte er und klang dabei nicht grade angetan.  Koujaku riss sich zusammen, um ihm nicht an die Gurgel zu springen, während er beide unerfreut begutachtete. Ihm gefiel das Verhältnis, das die beiden zueinander hatten, überhaupt nicht.
Aoba spürte die Anspannung deutlich in der Luft und brachte nur ein Seufzen zustande. Konnten die beiden sich denn nicht ein einziges Mal vertragen? Wenigstens jetzt, während Noiz in dieser Verfassung war?
„Na ja, ich gehe jetzt und mache dir erstmal was Richtiges zu essen, okay?“, versuchte Aoba die Stimmung zu mildern und löste sich von Noiz, was diesen, im Gegensatz zu Koujaku, gar nicht freute. „Vertragt euch, während ich weg bin, ja?“, sagte er noch, ehe er an dem Schwarzhaarigen vorbei in die Küche verschwand.
„Kannst du ihn bitte etwas im Auge behalten?“, hauchte er seinen besten Freund noch zu, bevor er die beiden alleine ließ,  worauf dieser nur mit einem unerfreuten Schnauben antwortete. Hasserfüllt beobachtete er den blonden, der erschöpft seine Augen geschlossen und sich in seine Decke zusammengerollt hatte. Er  sah wirklich nicht gut aus. Ein wenig hatte Koujaku sogar Mitleid mit diesem Giftzwerg. Langsam trat er näher ans Bett und blieb schließlich davor stehen. Als Noiz sich jedoch nicht regte, trat er leicht angepisst dagegen.
„Hey, Bohnenstange, steh auf“, forderte er ihn auf, doch Noiz ignorierte ihn eiskalt, was Koujaku nur noch mehr auf die Palme brachte. Nochmal trat er gegen das Bett, nur diesmal etwas kräftiger. Leicht genervt öffnete Noiz seine Augen und schielte zu ihm rüber.
„Was willst du?“, fragte er ihn leicht grimmig und zog die Decke bis über die Nase. Koujaku konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Er liebte es, den Kerl zu nerven. In der Hinsicht hatten sie wohl was gemeinsam.
„Was glaubst du, was du hier tust? Stellst du dir so vor, Aoba für dich zu gewinnen oder was?“, zischte er den Jüngeren an, worauf dieser die Augen verdrehte.
„Das muss ich mir von jemandem wie dir nicht sagen lassen“, brummte Noiz und kuschelte sich mehr ein.
„Nur falls es dir noch nicht aufgefallen sein sollte: Ich bin krank und liege hier mit ´ner schweren Grippe im Bett und wenn es dich nicht stört, würde ich jetzt gerne schlafen bis Aoba mit dem Essen kommt“,  erklärte er mit kühlem Unterton und zog die Decke enger um sich. Er spürte deutlich, wie die Temperatur sich erhöhte und seine Atmung lauter wurde. Es regte ihn auf, sich so schwach zu zeigen, vor allem vor so jemandem wie Koujaku.
Dieser hob eine Augenbraue und beugte sich zu Noiz rüber. „Ach so, du bist also wirklich krank, ja? Nun, das würde erklären, warum du so eine Bohnenstange bist“, erwiderte der Frisör und grinste breit.
Genervt sah Noiz ihn an und zitterte leicht durch das Fiebertrauma. Ohne etwas auf seinen Kommentar zu erwidern, drehte er Koujaku den Rücken zu, der langsam vom Verhalten des Jüngeren angepisst war. Gereizt beugte er sich über den blonden und packte ihn am Kragen.
Ehe es sich Noiz versah, hatte Koujaku ihn schon zu sich gezogen und sah ihn zornig an.
„Jetzt hör mal zu, du kleiner Giftzwerg, wenn du so zaktlos sein kannst, kannst du gar nicht so krank sein, wie du vorgibst, richtig?!“, zischte Koujaku ihn gereizt an und hielt ihn mit eisernem Griff fest. Benebelt sah Noiz ihn an, während ihm langsam schwarz vor Augen wurde und er schließlich nach vorne kippte. Koujakus Augen weiteten sich, als der Jüngere plötzlich an ihm lehnte und sich nicht mehr rührte. „Hoi… Noiz“, setzte er an, wurde jedoch von diesem unterbrochen.
„Wie ich bereits sagte…. ich fühle mich wirklich nicht gut. Wenn du mich schlagen willst, dann beeil dich und tu es… und wenn du dich dann besser fühlst, geh nach Hause. Ich brauche dich hier nicht, solange Aoba da ist“, hauchte er kaum hörbar während er kraftlos an Koujaku lehnte.
Für was anderes war er in Koujakus Augen nicht gut. Das einzige, was er tat, wenn sie sich trafen, war, ihn dumm anzumachen und ihn zu provozieren. Manchmal glaubte Noiz, dass Koujaku indirekt seinen Spaß daran hatte, das alles zu tun vor allem, wenn noch Aoba dabei war. Es kotze ihn so an.
Leicht verwundert sah der Schwarzhaarige auf den Jüngeren hinab. Ihn mal so schwach und zerbrechlich zu erleben war ihm neu. Vorsichtig schob er das Pony von Noiz nach oben und lehnte ihre Stirn aneinander. Seine Stirn war heiß, brannte regelrecht.
„Scheint, als hättest du nicht übertrieben“, nuschelte er und hielt ihn mit einem lockeren Griff fest, damit er nicht wieder umfiel. Noiz wirkte schwach und zerbrechlich. Koujaku hatte das Gefühl, er könne ihm jeden Moment zerbrechen.  Er blickte bei dem Kerl echt nicht durch.
Es war nicht so, dass er ihn hasste, aber Aoba mochte ihn und das passte ihm ganz und gar nicht. Er war eben eifersüchtig auf Noiz. Aoba schwärmte immerzu von ihm und das regte ihn einfach auf. Aber an sich hatte er nichts gegen den jüngeren. Er fand ihn sogar ab und an ganz niedlich.
„Du hast eine ziemlich hohe Temperatur.“
„Ach, ist das so?“
„Hast du schon deine Medizin genommen?“
„Ich habe vorhin welche genommen.“
Koujaku verstand die Welt nicht mehr. Irgendwas war heute anderes an dem Kerl. Noiz konnte sich kaum aufrecht halten. Würde Koujaku ihn nicht halten, hätte er wohl längst sein Gleichgewicht verloren.  Langsam senkte der Schwarzhaarige den Kopf und vergrub sein Gesicht halb in das Haar des Blonden. Es war ganz weich und etwas feucht, roch jedoch angenehm nach Kokos.
Bevor Koujaku jedoch weiter drüber nachdenken konnte, hatte Noiz sich plötzlich an ihn gelehnt und schmiegte seinen Kopf seitlich an seine Schulter.
„Mir ist so kalt…“, wisperte er leise und schloss seine Augen, ohne sich weiter zu regen. „Koujaku, du bist so angenehm warm.“
Die Augen von Koujaku weiteten sich und sein Mund stand leicht offen, als er Noiz´ Worte hörte. Dass er ihn jemals mit so einer warmen und angenehmen Stimme sprechen hören würde, hättet er nie für möglich gehalten. Es war schön und vor allem war es im Moment nicht Aoba, sondern ihm allein gewidmet.
Noch bevor er irgendetwas dagegen unternehmen könnte, hatte Koujaku Noiz schon in den Arm genommen und an sich gezogen. Noiz keuchte leise; er war inzwischen völlig kraftlos und lag willenlos in seinen Armen. Vorsichtig legte Koujaku Noiz ins Bett zurück und deckte ihn zu.

„Na, habt ihr euch vertragen, während ich weg war?“, fragte Aoba mit einem Lächeln auf den Lippen, als er wieder aus der Küche kam und sich an die Bettkannte setzte, von der sich Koujaku inzwischen erhoben hatte. Koujaku hielt es für das Beste, auf die Frage nicht zu antworten und schwieg dazu lieber.
Mit Aobas Hilfe setzte sich Noiz in der Zwischenzeit etwas auf und ließ sich brav von Aoba füttern, der ihm schmunzelnd einen Löffel nach dem nächsten in den Mund schob. Und da war sie wieder, diese Eifersucht. Koujaku konnte es sich einfach nicht erklären, aber dieser Anblick versetzte ihm einen Schlag. Wie Noiz verlegen wegsah mit seinen vom Fieber geröteten Wangen und wie glücklich Aoba schien, dass er bei ihm sein konnte. Die beiden schienen sich wirklich sehr zu mögen und das passte ihm gar nicht, doch darüber war er weniger erstaunt. Er war viel mehr geschockt drüber, dass es ihn aufregte, dass Aoba Noiz so nah war und ihn fütterte. Er konnte selbst nicht begreifen, warum es so war, aber er wünschte sich insgeheim, an Aobas Stelle zu sein. Das war doch nicht mehr normal. Er mochte den Kerl doch nicht. Schließlich war es kein Geheimnis mehr, dass er etwas für Aoba empfand, aber was ging dann plötzlich in ihm vor? Hatte er sich vielleicht bei dem Giftzwerg angesteckt?

„Es wird langsam spät, ich muss morgen arbeiten“, erklärte Aoba, während er sich Jacke und Schuhe wieder anzog. Noiz hatte es sich wieder im Bett bequem gemacht und sah beide müde an. Er sah schon etwas besser aus, aber man sah ihm seine Erschöpfung deutlich an. Leicht unbeholfen fuhr sich Koujaku durchs Haar. Am liebsten würde er noch bleiben, jedoch würde dies wirklich komisch aussehen und so drückte er sich von der Wand ab und drehte Noiz den Rücken zu.
„Ich sollte dann auch langsam los“, sagte er schnell und setzte sich schon in Bewegung, hielt jedoch im nächsten Moment inne. Noiz hatte seinen Arm ausgestreckt und den Ärmel seines Kimonos ergriffen. Wortlos sah er Koujaku an, der langsam den Kopf zu ihm drehte.
„Was ist los, Giftzwerg?“, fragte er und versuchte, so emotionslos wie möglich zu schauen.
Noiz konnte nicht anders als zu grinsen und sah mit seinen leuchtend grünen Augen zu ihm hoch. „Bleib doch noch etwas….oder hast du Angst, dich anzustecken, alter Mann?“
Leicht verwundert sah Koujaku auf den Jüngeren herab, musste bei seinem Blick aber schließlich grinsen.
„Erzähl keinen Stuss, du Bohnensprosse, rutsch mal rüber“, meinte er zu Noiz, der seinem Befehl gleich nachkam.
„Koujaku?“, kam es von der Haustüre.  Sofort wandte er sich Aoba zu, der ihn fragend ansah.
„Geh du schon mal, ich bleibe noch ´ne Weile“, erklärte er lächelnd, woraufhin Aoba ihn verwundert ansah. Eine Weile stand er noch an der Haustüre, ehe er nochmal kurz zu ihnen trat und sich zu Noiz beugte. „Okay, aber bitte kein Streit, Noiz muss sich ausruhen“, hauchte er und strich dem blonden durchs Haar. Vorsichtig schmiegte er seine Lippen an seine Stirn und lächelte sanft.
„Ich komme morgen wieder vorbei“, hauchte er ihm, zu ehe er sich schließlich erhob und ging.

„Ist es okay so? Ich tu dir doch nicht weh, oder?“, fragte der Ältere unsicher nach und blickte auf den Jüngeren herab, der in seinen Armen lag und zufrieden seufzte.
„Nein, es ist alles okay“, erwiderte er ruhig und hob leicht den Blick. Rubinrot traf auf Mintgrün.
Eine Weile sahen sich beide stumm an. Zögerlich erhob Koujaku eine Hand und strich ihm sanft durchs Haar. Noiz´ Augen schlossen sich und man merkte deutlich, dass er es insgeheim genoss.
„Aoba hat dich ziemlich gern“, meinte Koujaku plötzlich und brach die Stille. Noiz jedoch schien dies nicht zu stören, denn er regte sich nicht weiter.
„Ich weiß…. ich habe ihn auch sehr gerne… Seit er Scrap bei mir angewandt hat und ich endlich etwas fühle und empfinde, bin ich wie ein völlig neuer Mensch.“
Koujaku hatte von der Geschichte gehört. Aoba hatte sie ihm ganz genau erzählt. Er erinnerte sich noch genau, wie viel Gefühl in Aobas Stimme gelegen hatte, als er von den Parts mit Noiz erzählt hatte, und er erinnerte sich auch, wie weh es ihm getan hatte.
„Was ist?“, riss ihn eine Stimme aus seinen Gedanken und er blickte in ein fragendes Augenpaar.
„Nicht so wichtig“, winkte er schnell ab und zog ihn etwas in seine Arme.
„Du solltest jetzt etwas schlafen, damit du morgen wieder fit bist… Aoba hat sich schon genug Sorgen wegen dir gemacht“, tadelte er und Noiz schmunzelte leicht, als er spürte, wie der Ältere sein Gesicht in seinem Haar vergrub.
„Ja, Mom“, hauchte er und schloss die Augen. Kurze Zeit später war er in Koujakus Armen eingeschlafen.

„Dein Fieber scheint gesunken zu sein“, stellte Koujaku erleichtert fest, als er seine Stirn am nächsten Tag an Noiz´ lehnte.
„Du musst es ja wissen“, nuschelte er und  unterdrückte ein Gähnen.
Klar wusste er es. Wenn er daran zurück dachte, wie oft sie schon ihre Stirn bei Streitereien aneinander geknallt hatten. Sofort musste er grinsen, was Noiz nur noch mehr verwirrte.
„Wie auch immer, es ist jetzt egal“ Mit diesen Worten beugte er sich vor und drückte Noiz seine Lippen auf. Dieser sah ihn etwas perplex an, ging jedoch kurz später auf den Kuss ein. Ihre Augen schlossen sich und der Kuss wurde langsam intimer. Deutlich spürte Noiz die Zunge seines Gegenübers an seinen Lippen, ehe sie sich schließlich einen Weg in seine Mundhöhle bahnte. Warm und feucht schlug ihr Atem aufeinander, ehe sich ihre Lippen einige Zeit später wieder voneinander trennten. Es war anders gewesen, schön und angenehm.
Koujaku wusste, dass dies wohl das erste und letzte Mal war, das er das Gefühl dieser weichen Lippen fühlen durfte, denn das Herz dieses Jungen gehörte bereits jemand anderem.

„Koujaku, du bist ja auch hier“, erklang es fröhlich von Aoba, als er die Wohnung betrat und die beiden Jungs auf dem Bett sah.
„Ja, ich wollte kurz vorbei kommen und sehen, ob der Giftzwerg noch lebt, aber ich gehe dann jetzt langsam“, log Koujaku schnell und zog sich seine Schuhe an, ehe er sich erhob und an Aoba vorbei zur Haustür lief.
„Na, ich hoffe doch, dass du dich benommen hast“, ermahnte der Blauhaarige den blonden Jungen vor sich und ließ sich wie am gestrigen Tag auf der Bettkannte nieder.
„Natürlich, ich war ein Engel“, murmelte Noiz ernst und entlockte Aoba ein herzliches Lachen.
„Ich habe dir etwas Obst gebracht, damit du wieder zu Kräften kommst“, sagte Aoba fröhlich und drückte Noiz eine Dose mit geschnittenem Obst in die Hand. Neugierig öffnete dieser den Deckel und musste sich zusammennehmen, nicht los zu lachen als er ein Apfelstück raus holte.
„Was soll das denn sein? Eine Katze?“, fragte er etwas belustigt, woraufhin Aoba die Backen aufblies.
„Das ist ein Häschen“, protestierte er und Noiz musste leise lachen.
„Oh nein, niemals, so sehen keine Häschen aus.“
„Halt die Klappe! Wenn es dir nicht passt, gib sie mir zurück.“
Lachend beugte sich Aoba über Noiz und versuchte, ihm die Dose wegzunehmen, während dieser sie immer weiter von ihm weg, zog bis Aoba schließlich auf ihm lag.
Es dauerte nicht lange, bis sie sich langsam näher kamen und sich schließlich ihre Lippen sanft trafen.
„Ich habe dich vermisst“, hauchte Noiz Aoba leise ins Ohr, während er dieses liebkoste. Der Ältere errötete leicht, konnte aber nicht anders, als zu lächeln und schmiegte sich enger an den Jüngeren.  „Du mir auch“
Koujaku, der sie bis jetzt beobachtet hatte, lächelte schwach und öffnete langsam die Türe, ehe er mit einem wehleidigen Gesichtsausdruck verschwand.
Gemütlich lief er durch die Straßen, während er an die letzte Nacht zurück dachte.
Er erinnerte sich noch gut an das kleine Gespräch, was sie nach ihrem Kuss hatten.
Diesen Tag würde er sobald nicht wieder vergessen.

„Hey, Giftzwerg!“
„Hmmm….“
„Ich frage mich grade, ob es sich wohl heiß angefühlt hätte, wenn ich dich während deines Fiebertraumas geküsst hätte?“
„Wer weiß….da du zu dumm warst, es vorher zu checken, werden wir es wohl nie erfahren.“
„Halt die Klappe, Giftzwerg!“
„Hahaha, ich denke, das ist leider nicht möglich, alter Mann.“


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Tja das war der ‚kleine‘ aber feine OS von mir     ^^
Ich hoffe sehr es hat allen gefallen und würde mich sehr über Reviews freuen^^
Zudem versuche ich grade durchzubringen das endlich eine Dramatical Murder Kategorie auf FF.de Online gestellt wird^^
Ich hoffe sehr das ich es schaffe das durch zu bringen dann folgen Bald noch mehr Storys^^
Bey und bis zum nächsten mal^^
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