Ido aus dem Land des Feuers

von DerTyrann
GeschichteAbenteuer, Fantasy / P12 Slash
Aster/der Tyrann Ido
16.08.2014
06.11.2015
3
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Nach der Ausbildung teilte Ihr Vater ihn und Dola einer Truppe zu, die Richtung Süden zog wo die Kämpfe gegen die Rebellen immer heftiger wurden. Auch Dvergar war in seiner Truppe was ihn zusätzlich erfreute. Sie reisten zu Fuß und durchquerten die Totenfelder in knapp 3 Tagen. Nach weiteren 2 Tagen erreichten sie schon fast das zwischen Lager. Ido freute sich schon endlich in einem eigenen Zelt schlafen zu könne was während der Reise unmöglich war. Er war noch sehr an das Palast leben gewöhnt, aber mit der Zeit empfand er es nicht mehr als allzu tragisch. Das Lager lag noch knapp 2 Meilen von ihnen entfernt, da hörte er plötzlich die Vorhut diskutieren. Er verstand nur Grobe Wortfetzen, aber es schien als seine sie unruhig geworden zu seinen. Er machte sich keine Gedanken drüber und maschierte weiter. Nur kurze Zeit später rief ihr Befehlshaber Halt!, der Zug kam zum stehen es gab keine weitere Erklärungen von ihm. Einige Ranghöhere berieten sich mit Ihm, er ging näher ran und lauschte ihr Gespräch. Verdammt nochmal hier stimmt was nicht keine Wache oder Patroullie weit und breit. Ja in der Tat wir müssen wachsam sein ich habe auch ein komisches Gefühl fügte der Befehlshaber hinzu. Wir sollten uns dichter am Wald halten und einen Aufklärer ins Lager schicken. Schon machte sich einer auf der Soldaten mit dem Befehl die Lage zu checken auf den Weg.
Die Zeit verging und es  brach leichte Unruhe unter den Truppen aus, sie waren alle frisch aus der Kaserne und sie alle waren noch nie in einer Schlacht dabei. Der Befehlshaber aber beruhigte seine Leute schäfte ihnen aber dennoch ein wachsam zu bleiben. Die Zeit verstrich, doch der Soldat kam nicht zurück. Verfluchte Scheiße was machen wir den jetzt rief einer. Was ist wenn die verdammte Rebellen das Lager eingenommen haben, vielleicht sind sie schon viel weiter vorgerückt als gedacht wandte ein anderer ein.
Beruhigt eu... weiter kam er nicht ein Pfeil zischte aus dem Dickicht und traf den Offizier am Hals röchelnd ging er zu Boden. Alle Mann runter! schrie der Befehlshaber. Einige pressten sich an die Bäume und suchten Deckung andere rissen verzweifelt ihr Schilde hoch und blickten erschrocken Richtung Wald. Ido der neben Dvergar saß schnellte hoch und versuchte sich eine Überblick der Lage zu verschaffen doch es gelang ihm nicht weitere Pfeile schossen hervor und trafen die Soldaten. Viele suchten am anderen Waldende das weite, und so standen sie nur noch zu zehnt da, die hälfte geflohen und die Befehlshaber getötet. Der Feind arbeitete mit Taktik, jetzt wo die Befehlshabenden Soldaten alle tot waren gab es keine Struktur und Befehle mehr.

Instinktiv rannte Ido mit zum Waldende, Dvergar war dicht hinter ihm. Ido konnte immer noch keine Feinde sehen, das machte ihm panische Angst keiner wusste genau mit wem sie es hier zu tun hatten. ER rannte immer schneller Dvergar konnte ihm kaum folgen. Am ende des Waldes angekommen sah er seine Kameraden in einem Gefecht. Ido und sein Freund stürmten ihnen zur Hilfe und warfen sich mit ins Getümmel. Diese Männer waren alle vermummt und schwarz gekleidet, er warf sich sofort auf den Ersten und traf ihn gleich am Arm eine tiefe Schnittwunde, doch der Mann gab keinen laut von sich und kämpfte weiter Ido parierte mit Leichtigkeit und setzte zum nächsten Angriff an. Der Mann sah die Klinge zu spät und Ido rammte ihm die Klinge in die Brust. Er sackte zusammen und blieb leblos liegen. Ido war entsetzt und erfreut zugleich einerseits freute er sich ihn besiegt zu haben, aber er hatte auch zum ersten Mal einen Menschen getötet. Schwindel erfasste ihn und er musste brechen. Diese Gelegenheit nutze einer der Gegner aus und schnellte zu ihm, Dvergar der ganz in seiner Nähe stand beobachtete ihn und als er sah das Ido seinen Gegner nicht kommen sah sprang er mit dem Schwert vorraus vor ihn. Die Klinge des Angreifers schlug auf Dvergars. Er konnte den Schlag nur halb parieren und ein roter strich zog sich über seine Brust. Ido kam wieder zu sich und reagierte schneller als sein Gegner der offenbar auch nicht unverletzt blieb bei der Rettungstat von Dvergar und verpasste ihm einen tödlichen Hieb. Sein Bruder und die anderen Kameraden hatten die letzten Angreifer getötet, er ließ sein Schwert fallen und eilte zu Dvergar der bereits schweratment am Boden lag. Tränen rannen ihm übers Gesicht, nein Dvergar du darfst nicht sterben! Dvergar zwang sich zu einem lächeln und antwortete mit schwacher Stimme Ido.. ich werd schon wieder.. das ist nur ein Kratzer. Warum hast du das getan nein ich hätte statt dir hier liegen sollen ich war es der unaufmerksam war, Ido weinte mittlerweile. So macht man das unter Freunden.. wand er mit schacher zitternder Stimme ein und schloss kurz darauf die Augen. Dvergar war Tod sein bester Freund gefallen und er war Schuld. Sein Bruder kam zu ihm und versuchte ihn zu trösten doch selbst er konnte ihn nicht trösten, seine Schuldgefühle fraßen ihn auf. Die Restlichen überlebenden  versammelten sich und berieten wie sich wie sie weiter vorgehen sollten. Das Hauptlager war noch gute 5 Tagesmärsche von ihnen entfernt also beschlossen sie erstmal ein Dorf zu suchen um die restlichen verwundeten Soldaten zu versorgen. Sie machten einen großen Bogen um das Lager herum sodass sie nach einiger Zeit auf die Westseite des Lagers gucken konnten, was sie dort sahen ließ alle erstarren.
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