Dunkelrote Leidenschaft

GeschichteFantasy, Horror / P18 Slash
Chizuru Kirishiki Seishin Muroi Sunako Kirishiki Tatsumi
12.08.2014
25.10.2014
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12.08.2014 2.003
 
„Wo willst du hin?“
„Raus? Wonach sieht es den bitte aus?“
„Es ist nach 16 Uhr! Du hast morgen Schule! Nichts da!“
„Du kannst mich hier nicht einsperren!“
So nehme ich meine Jacke zur Hand und gehe raus aus dem Haus. Mein Name ist Ayleen, bin 16 Jahre und gehe ins Gymnasium. Meine Eltern wollen, dass ich Ärztin werde, was ich aber nicht will! Sie sperren mich im Haus in damit ich lerne! Draußen stehen schon meine Freunde sie grinsen mich an. „Das du draußen bist? Kommt nicht immer vor?!“
„Ach sei ruhig und gib mir ein Bier!“ sage ich genervt und setzte mich hin und warte bis er mich ein Bier gibt.
„Ich halte es nicht mehr aus! Ich musste einfach nur raus!“ erkläre ich ihm während ich die Straße angucke, da ich auf der Bordsteinkante sitze.
„Ayleen wir kennen deine Eltern!“ sagt er mir. Wobei ich grinsen muss. Ja meine Freunde sind die besten! Man kann sagen sie sind wie eine Familie für mich. Meine so feiern wir wie immer die ganze Nacht und trinken auch. Ich entscheide mich, dass ich gegen 1 Uhr auf den Weg nach Hause mache. Ich nehme die Abkürzung und bin leicht betrunken. Die Abkürzung durch eine dunkle Seitengasse. Als ich dort draußen bin, wird mir ein wenig unheimlich und werde angesprochen.
„Was sucht ein junges Fräulein so spät in der Nacht hier?“ fragt mich dieser unbekannte, den ich nicht kenne.
„Ihnen geht es gar nicht an, was ich hier spät Abend zu tun habe!“ zische ich aus meinen Mund heraus.
„Du solltest aufpassen in der Nacht kann vieles passieren! Und du willst doch nicht angegriffen werden, oder?!“ fragt mich dieser und guckt mir in die Augen.
„Wie meinen sie da….?“ weiter komme ich erst gar nicht, denn ich werde blass als ich die Reißzähne von ihn sehe. Eine Sekunde weniger und er ist schon an mein Hals und leckt ihn an. Ich erstarre und kann mich nicht bewegen. `Ein Vampire! Das ist unmöglich! Die gibs nur in den Märchen!`denke ich mir und ich merke plötzlich einen stechenden Schmerz an meinen Hals. Ich spüre wie mir das Blut ausgesaugt wird und wie ich schwächer werde.

Nach einiger Zeit lässt er mich von sich ab und dreht sich um, so das er mit den Rücken zu mir ist.
„Ab sofort werde ich jeden Tag dein Blut trinken, hast du verstanden!“ sagt er mit kühl und er ist noch nicht zu ende mit seiner rede „Und du brichst die Schule ab!“ dazu sagt er es noch ohne Gefühle. Ich nicke darauf hin und gehe weiter nach Hause. Auch der Mann verschwindet spurlos. Ohne auf mein Vater zu hören lege ich mich ins Bett. Am frühen morgen kommt meine Mutter ins Zimmer und weckt mich.
„Ich fühle mich nicht wohl!“ sage ich ihr doch sie erwidert nur
„Selber Schuld dann sollst du dich nicht betrinken! Jetzt steh auf und gehe zur Schule!“
„Das könnt ihr vergessen! Ich breche sie ab! Ich will nicht als Ärztin sein!“ sage ich ihr und liege immer noch auf den Bett.
„Was!? Was erlaubst du dir eigentlich!“ spricht meine Mutter empört. Als Jedoch Mutter in mein Gesicht sieht, ist sie so geschockt, dass sie paar Schritte nach hinten taumelt. Sie rennt runter und ruft den Arzt an und ich kann endlich wieder in Frieden schlafen!
Als der Arzt kommt und mit mir redet, liege ich einfach nur stumm da und bewege mich nicht.
„Anscheinend hat sie  Anämie, aber keine sorge sie wird wieder gesund nur ein paar Tage bettruhe und dann ist sie wieder Fit“ sagt der Arzt
„Danke Doktor!“
als er geht schlafe ich sofort wieder ein. Nachts werde ich durch ein klopfen des Fensters munter. Der Mann von gestern. Ich nicke einfach nur und schon geht das Fenster auf und ein Wind kommt in mein Zimmer.

Als er auf mich zu kommt schließe ich meine Augen und warte bis der stechende Schmerz weg ist.

Dunkelheit. Überall um mich herum ist es dunkel und ich sehe nichts. Ich kann mich nicht bewegen. Es fühlt sich an das ich schweben würde und es ist ein entspanntes Gefühl nichts mehr zu spüren. Der Stress von der Schule, von meinen Eltern. Einfach von alles. Nein! Es ist ein wunderbares Gefühl! Ich öffne meine Augen und sehe die Dunkelheit und wirklich, dazu halte ich etwas in der Hand. Ein Stofftier? Ich setzte mich auf, aber ich stoße nach unten. Was zum?! Ich taste alles ab und merke ich bin in einen Sarg. Langsam schreie ich um Hilfe und kratze den Sarg. Ich höre das jemand buddelt und schreie, deshalb noch lauter. Der Deckel wird geöffnet und ein ältere Mann ist zu sehen.
„Warte ich helfe ihnen, Miss! Wie ist es den passiert?“ fragt mich dieser und streckt seine Hand aus damit ich raus klettern kann. Oben wieder an der erde angekommen will ich mich bedanken, als jedoch mein Herz brennt. Es schmerzt unglaublich stark. Ich kralle mich an der Jacke von ihm an den Oberarmen und mein Atem wird immer schwerer und schwerer zu Sekunde um Sekunde wird es schwerer.
„Miss? Alles in Ordnung bei ihnen?!“ fragt mich dieser alte besorgt.
Ich gucke zu ihm hoch und sehe ihn. Wie seine Adern fließen. Mit einem Ruck ziehe ich ihn an mich runter und ich beiße ihn in sein Hals. Langsam fange ich an zu trinken. Ich trinke sein Blut! So ein Hunger hatte ich noch nie gehabt, dass ich ihn damit umbringe. Ich trinke doch kein Blut? Seit wann den das?! Al ich aufhöre fällt er zum Boden und ich gucke ihn Gefühllos und kühl an. Aus irgendeinen Grund interessiert es mich nicht, dass er tot ist und, dass ich ihn umgebracht habe. Danach ich gehe ich auf den Weg zu meinen Eltern. Ich weiß sie sind zuhause.

Das Haus ist noch mit licht bedeckt, also sind sie noch wach. Ich laufe zur Tür und klingel. Nach einigen Minuten öffnet meine Mutter mir die Tür. Sie schreit und taumelt paar Schritte nach hinten. Ich gehe ins Haus und gucke mich etwas um. Alles ist so geblieben, wie es war. Mein Vater kommt angerannt und sieht mich an. Sie dachten ich wäre tot! Tja da haben sie sich getäuscht!
„A-Aber wie-wie ge-geht da-das?!“ sagt meine Mutter stotternd
„Du-du bi-bist do-do..!?“ weiter kommt mein Vater auch nicht
„Tot? Ich lebe noch oder sieht ihr mich nicht! Ich und tot wir sind nicht zu ähneln!“ schlage ich aus meinen Mund heraus
„Ab-Aber der Arzt hat-hat es doch fest gestellt?“ fragt sich meine Mutter
Als mein Vater zu mir vor tritt und mir seine Hand auf eine meiner Wange legt zuckt er zusammen und zieht seine Hand schnell weg. Er hält seine Hand fest, dabei sieht er mir in die Augen und auch zu meinen Klamotten.
„Wa-Was ist da? I-Ist das et-etwas B-Blut? Und du bist Eiskalt und...und deine Augen?“ fragt er mich nervösen
„Du bist die Ausgeburt von einen Vampir!?“ beendet meine Mutter ängstlich
„Überraschung! Ja ich bin...“ weiter komme ich nicht den es klopft jemand an der Tür. Die Polizei. Scheiße! Meine Mutter zieht mich mit sich ins Bad und hält mit ihrer Hand mein Mund zu. Es ist ziemlich schwer meine Mutter nicht zu beißen. Ich sehe ihre Adern wie und wo sie fließen.
„Guten Abend, kann ich ihnen helfen?“ fragt mein Vater die Polizei.
„Ja und zwar von ihre Tochter der Sarg steht offen und sie ist nicht mehr dort drinne? Wissen sie wer es sein könnte?“ fragte die Polizei meinen Vater ab.
„Also ähm ich weiß nicht wer es sein könnte, wollen sie aber erst mal rein kommen?“ fragt mein Vater sie. Die Polizei geht rein, ich weiß nicht was sie gemacht haben bevor sie rein gingen, aber nun sind sie drinnen im Haus und mein Hunger vom Blut wird stärker! Ich will aber nicht meine Mutter anbeißen! Ich könnte mir das nicht verzeihen! Scheiße!
„Wo ist ihre Frau?“ fragt der eine meinen Vater
„Sie schläft schon.“ gebt er als Antwort
Scheiße ich halte es nicht mehr lange aus! Ich muss was unternehmen bevor ich meine Mutter beiße! So eine verdammte scheiße!!! Doch ich halte es nicht mehr aus und was passiert schließlich! Ich beiße meine Mutter am Handgelenk. Sie schreit auf und sofort höre ich auf. Ich bekomme die Aufmerksamkeit. Schnell öffne ich die Tür und renne mit voll Geschwindigkeit aus dem Haus. Sie haben bestimmt noch meine leuchten rote Augen gesehen, als ich an der Polizei vorbei rannte.

Draußen ist schon Verstärkung, der einzige Weg ist es ins Wasser zu springen. Ohne zu zögern springe ich ins kalte reine Wasser und tauche so weit wie möglich unter, damit sie mich nicht finden können. Zum Glück finden sie mich auch nicht. Nach einigen Stunden renne ich wieder nach hause. Sie würden bestimmt fallen stellen, da bin ich mir sicher! Ich schleiche mich ins Haus und gucke, sie sind alle im Wohnzimmer und warten. Ich schleiche mich wieder aus dem Haus und gehe im Schuppen. Dort ist eine Matratze und eine decke. Ich lege mich darauf hin und kuschel mich in der Decke ein.

Ich höre ein Motor und werde dadurch wach. Ich sehe zum Rückspiegel und sehe die Augen meines Vaters. Er konzentriert sich aufs fahren.
„ich wusste gar nicht das Vampire Tags über munter sind?“ stellt er fest.
„ja das habe ich auch gedacht, ich wurde eher munter gemacht!“ sage ich ihm entgegen. Mein Vater sagt nichts zu all dem.
„Wo bringst du mich hin?“ frage ich ihm
„Weg von uns! Ganz weit weg! Du bist eine große Gefahr für uns!“ sagt er kühl „Und ich will nicht, dass die Polizei heraus findet, was du bist sonst machen sie mit dir Experimente mit dir!“ sagt er mir und konzentriert sich wieder aufs fahren.
„versteh ich! Wie geht es meine Mutter?“ erkundige ich mich
„Ihr geht es wieder gut und der Schock hat sie auch überstanden!“ beantwortet er mir meine frage, „Aber sie weint, da ich dich wegfahre!“ ergänzt er mit seiner tiefen Stimme
Ich nicke nur und lasse mich auf dem Sitz fallen. Nach einer weile bleibt mein Vater stehen und fährt den Auto aus. Wir stehen an einer verlassenen Villa. Ein deutig ich will nicht hier bleiben! Mein Vater übergibt mir meinen Koffer und steigt in sein Auto ohne mich noch einmal an zusehen. „Ich komme morgen wieder!“ sind seine letzten Worte und fährt er los.
„Papa…“
Ich sacke auf die knien und halte meine Hände vor mein Gesicht. Langsam fange ich an zu weinen und ich weine immer mehr und mehr und kann nicht mehr aufhören.
„WARUM LÄSST DU MICH HIER?? WARUM LÄSST DU MICH ALLEINE?!“ schreie ich wie eine verrückte herum. Ich weine bis die Sonne untergeht, selber danach weine ich weiter. Ich weine alles raus, einfach alles! `Wie können mich nicht nur hassen können? Nur weil ich so geworden bin können sie mich doch nicht auf einmal hassen, oder?`frage ich mich in den Gedanken. Als plötzlich eine Hand auf meine Schulter jemand liegt. Höre ich auf zu weinen und ein Mädchen, dass hinter mir ist. Sie hat  lange Schwarz-Lilane Haare und denselben Augen wie ich.
„Wieso weinst du den? Ein hübsches Mädchen sollte nicht weinen!“ sagt sie mir mit ihrer Stimme
„Du kannst es leicht sagen! Meine Familie verachtet mich nur weil ich so geworden bin!“ erkläre ich ihr mit schlechter Laune und fange langsam an wieder zu weinen.
„Das ist ja nicht nett von ihnen! Komm mit! Ich stelle dir meine Familie vor!“ sagt sie mir. Ich schüttle den Kopf. Ich will nur noch sterben. Doch das kleine süße Mädchen zieht mich zu der Villa. Auf den weg dorthin.
„Wie heißt du eigentlich, ich heiße Sunako?“ fragt sie mich
„Ayleen.“ sage ich nur
„Ayleen? Ist ein schöner Name!“ sagt sie mir mit einen grinsen.
Irgendwann schaffe ich es alleine zu laufen, aber Sunako hält mich immer noch fest.Ob es wohl mehrere gibt die so sind wie ich? Und sie?
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