Feuriges Chaos

von Chadika
GeschichteRomanze, Fantasy / P12
11.08.2014
11.07.2015
8
5.680
3
Alle Kapitel
6 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 Datenschutzinfo
 
11.08.2014 738
 
Hallu!

So, hier ist 1. Kapitel!
Noch eine kleine Anmerkung die ich vergaß:
Die Story beginnt mittendrin, nachdem Mitzuki dazukam. Das muss so, sonst klappt da was nicht! ;)
Ach und verzeiht wenn die Kapitel nicht so lang sind, ich bin manchmal etwas in Zeitdruck, faul oder es könnte auch daran liegen, das die Kapazität am 3DS nicht gerade groß ist.
Viel spaß und lasst Reviews da!
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Allgemeinen Sicht:

Es ist ein sonniger Samstag. Nanami sitzt auf dem Hof und genießt die Sonne. Sie sieht in den Himmel und entdeckt etwas violettes abstürzen! Sie steht auf und weißt beobachtet es weiterhin. Tomoe stößt dazu und folgt ihrem Blick. Als er merkt das sie losläuft folgt sie ihm genervt.

Sie laufen zwischen einigen Bäumen, bis sie das violette Ding sehen. Sie erkennen das es sich um eine riesige Echse handelt! „Ein... Drache? Ich dachte die gibt's nicht!“, meint Nanami erstaunt. Tomoe erklärt:„Doch, es gab sie vor vielen Jahren. Ich dachte sie wären alle getötet worden?“. Der große Drache öffnet die Augen. Ein tiefes, wehleidiges knurren entflieht seiner Kehle.

Bei genauerem hinsehen hat das arme Wesen eine Wunde am linken Arm. Nanami bemerkt dies und nähert sich vorsichtig dem Drachen. Dieser verfolgt jede Bewegung mit den griftgrünen Reptilienaugen. „Ganz ruhig, ich tue dir nichts“, beschwichtigt Nanami den Drachen.

Sie sieht sich die Wunde genauer an. „Tomoe, wir müssen ihm helfen!“, erklärt Nanami. Tomoe antwortet etwas gereizt:„Wir wissen nicht, ob er uns feindlich gesinnt ist“. Verständnislos sieht Nanami zu ihm. Er seufzt.

Der Drache erhebt sich vorsichtig, wobei Nanami sich erschreckt. Sie tritt zurück und beobachtet die langsamen Bewegungen. Der riesige Drache schrumpft und verändert sich. Am Ende steht ein junges, violetthaariges Mädchen vor ihnen. Nanami ist etwas verwundert.

„Ist alles okay?“, fragt Nanami. Das Mädchen nickt leicht. „Am besten kommst du mit uns, ich möchte deine Wunde versorgen!“, schlägt Nanami vor. Tomoe streikt erst und auch das Mädchen ist dagegen, doch Nanami überzeugt sie.

Yuna's Sicht:

Ich folge dem Mädchen und ihrem Begleiter. Sie ist eine Göttin, das viel mir sofort auf. Der Kitsune scheint ihr Diener zu sein. Bei ihrem Schrein angekommen versorgt das brünette Mädchen meinen Arm. Ich danke ihr mit einem nicken.

„Wie heißt du eigentlich?“, fragt mich das Mädchen. Ich überlege. Da fällt es mir ein. „Yuna“, antworte ich kurz. „Und warum bist du abgestürzt?“, fragt sie weiter. Ich bin etwas verwundert. Ich bin abgestürzt? „Ich erinnere mich nicht daran“, erkläre ich, „Ich erinnere mich nur an vorhin“. „Du hast also dein Gedächtnis verloren“, bemerkt Tomoe. Ich nicke. Scheint so.

Ein fröhlicher Junge kommt in den Raum. Er hat helles Haar und wie ich reptilienartige Augen. „Wer ist das?“, fragt er sofort. „Das ist Yuna. Sie ist in der nähe abgestürzt und hat noch ihr Gedächtnis verloren“, erzählt Nanami. Der Junge setzt sich dazu. „Zudem ist sie ein Drache“, ergänzt Tomoe. „Achja, du weißt ja noch gar nicht unsere Namen!“, fällt Nanami ein, „Ich bin Nanami, das ist Tomoe und er hier heißt Mizuki“. Ich nicke.

Ich sehe mir diesen Mizuki genauer an. Er ist eindeutig ein Reptil, bloß was für eins? Meine Frage erübricht sich. „Ich bin auch ein Reptil, kein Drache aber eine Schlange!“, erklärt mir Mizuki begeistert. Ich lächel leicht.

Wir unterhalten uns noch bis spät in die Nacht, als Mizuki eine Idee kommt. „Du weißt ja sicher nicht wohin mit dir oder? Werde doch auch ein Diener! Dann hast du ein Zuhause!“, schlägt er vor. Auch Nanami begeistert sich dafür. Ich hingegen bin skeptisch und auch Tomoe scheint nicht begeistert. Sofort behauptet er:„Wir brauchen niemanden mehr, ich würde auch allein alles schaffen“. „Ja, aber Unterstützung schadet doch nie! “, behauptet Nanami. „Aber du weißt, wie sie ein Diener werden kann?“, fragt Tomoe nach. Sofort stockt Nanami. Sie sieht zu mir. „J-ja aber das kann man ja schnell erledigen!“, redet sie weiter auf Tomoe ein. Dieser gibt nach.

Mizuki und er tauschen heimliche Blicke aus und schupsen uns. Darauf treffen Nanamis Lippen ungewollt auf meine. Geschockt sehen wir uns an. Selbst Tomoe muss etwas schmunzeln. Nach einigen Sekunden voller schock lösen wir uns zügig. Beschämt sehen wir weg. „Dann wäre das ja durch!“, freut sich Mizuki. „Onikiri und Kotetsu wirst du morgen kennenlernen. Morgen kriegst du auch deine Aufgaben“, erklärt mir Tomoe. Wiederwillig nicke ich. Er zeigt mir ein kleines Zimmer in dem ich schlafen kann. Sofort lege ich mich hin. Was für ein Tag...
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