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Wolfblood 3

von Wolf-love
GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
Daniel Smith Emma Smith Maddy Smith Rhydian Morris Shannon Kelly Tom Okinawa
11.08.2014
16.07.2018
17
7.515
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11.08.2014 822
 
„Wow“, sagte Tom erstaunt. „ Also bist du schwanger?“
„Ja“
„Und Rhydian ist der Vater?“
„ Ja genau“
„wow. Und weiß er davon?“
„ Ja ich hab es ihm erzählt und wollte ihm danach nicht mehr unter die Augen treten. Und dann heute nach der schule hab ich diesen Zettel gefunden, in dem drinnen steht, dass Rhydian heute nicht zur Schule kam weil er mir nicht unter die Augen treten wollte und dass er an allem schuld sei.“
„Oh Mann und wissen deine Eltern schon davon?“
„ Nein! Und du sagst ihnen auch nichts und auch sonst niemandem, denn wenn sie das erfahren zerreißen sie zuerst Rhydian und dann mich in der Luft. Meine Mom hat mich schon angesprochen was los ist, doch ich hab nur abgeblockt.“
„Man das kann ja mal was werden“
„Hab ich mir auch gedacht“
Nach dem Gespräch war erst mal peinliche stille, dann fragte mich Shannon ob Rhydian morgen wieder in die Schule kommt ich wusste es nicht und schlug vor dass wir in selbst fragen.
Nach wenigen Minuten kamen wir bei Rhydians Haus an. Tom klopfte an und gleich danach öffnete sich die Tür und eine eher kleinere frau mit dunkel braunen lockigen Haaren stand vor uns.
„Oh. Hallo Maddy was gibt’s denn?“
„Ich wollte fragen ob Rhydian da ist“
„Ich dachte er wäre bei dir?“
„Nein ich hab ihn seit letzter…..ähm ich meine seit gestern nicht gesehen“
„Oh, ich weiß nicht wo er sich wieder rumtreibt, aber falls ihr ihn seht sagt ihm er soll mal wieder nachhause kommen, ich mache mir große Sorgen er war seit heute Morgen nicht mehr hier“
„In der Schule war er auch nicht“
„Oh, Naja ihr wisst ja was zu tun ist also. Bis bald“
„Bye“
Wir standen kurz so da und schauten uns beunruhigt an, doch wir brachen dann auf in den Wald geradewegs zu unseren Lieblingsplatz. Von dort aus witterte ich eine leichte frische Spur es war Rhydian Ja ich war mir sicher. „Dort lang müssen wir“ sagte ich und lief sofort los, hinter mir Shannon und Tom. Nach einer Weile wurde der Geruch stärker und immer stärker. „Stehen bleiben!“ flüsterte ich, schaute genauer vor mich und sah jemandem von dem ich mir sicher war es sei Rhydian. Langsam näherte ich mich ihm leise damit er mich nicht bemerkt, Tom und Shannon blieben stehen. Schleichend ging ich auf ihn zu und von einer Sekunde auf die andere saß ich auf Rhydians rücken. Der erschrak und fiel mit mir zu Boden.
„Was machst du denn hier?“, fragte er erschrocken. Ich sagte nichts und küsste ihn einfach nur da ich mir schreckliche Sorgen machte. Rhydian war zwar zuerst etwas überrascht, erwiderte aber dann den Kuss. Nachdem wir uns wieder voneinander lösten kamen auch schon Tom und Shannon auf uns zu. Die beiden sahen Rhydian zuerst etwas nervös an, fragten ihn aber dann wegen der Schwangerschaft, wie es genau dazu kam und wieso er weggelaufen ist.
Nachdem er ihnen alles erklärt hatte umarmte ich Rhydian erleichtert, dass ich ihn endlich wieder bei mir hab, meinen Rhydian, den ich nie wieder hergebe. Nachdem ich mich aus der Umarmung löste, nahm ich seine Hand und zog ihn mit. Er wehrte sich zwar nicht, war aber auch nicht wirklich begeistert davon. Etwa fünf Minuten später kamen wir bei unserem Haus an, Rhydian wollte nicht rein gehen weil er wusste, dass ich es meinen Eltern jetzt sagen würde, deshalb blieb er vor der Haustüre stehen.
Shannon öffnete uns die Tür und wirtraten ein, nur Rhydian zögerte, denn er hatte Angst wie meine Mutter reagierte.
„Hallo Maddy, was ist denn los? Was machst so ein Gesicht?“, fragte mich meine Mom und umarmte mich.
„Mom setz dich bitte und hör mir ganz genau zu“, sagte ich währen Rhydian hinter Tom und Shannon durch die Tür kam. Er sah mich ängstlich an und würdigte meiner Mom keines Blickes. Die schaute uns verdutzt an und setzte sich auf das Sofa.
„Mom?“ sagte ich mit zittriger Stimme und schaute zu den anderen die nervös und etwas ängstlich nickten, nur Rhydian der sich keinen Millimeter rührte, schaute zu Boden.
„Ja Madeline?“
„Ich…..ähm….ich bin…ähm.“
„Maddy was ist los?“
„Ich bin Schwanger?“ Flutschte es einfach so aus mir raus.
„Du bist was? Maddy du bist 16 Jahre!
Wenn das dein Vater erfährt!
Und wer ist der V“-„Rhydian“ als ich das sagte schaute Rhydian erschrocken meine Mom an.
„Maddy“ sagte meine Mom und umarmte mich.
„Bist du jetzt sauer auf mich?“
„Nein, aber wir müssen es deinem Vater sagen!“
„Ja“ sagte ich etwas traurig und schaute Rhydian an, der jetzt eher einen geschockten Gesichtsausdruck machte.
„Oh und bevor ich es vergesse, ich hab deinen Koffer vom Dachboden geholt für den Schikurs der am Sonntag beginnt.“, sagte meine Mutter noch schnell bevor sie in der Küche verschwand.
Oh man ja der Schikurs war ja auch noch und der beginnt übermorgen denn heute ist schon Freitag, das kann mal was werden…………
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