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Wolfblood 3

von Wolf-love
GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
Daniel Smith Emma Smith Maddy Smith Rhydian Morris Shannon Kelly Tom Okinawa
11.08.2014
16.07.2018
17
7.515
1
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11.08.2014 852
 
Als ich am nächsten Tag aufwachte war mir irgendwie komisch hatte ein merkwürdiges Gefühl in der Magengegend. plötzlich rannte ich los ins Badezimmer um mich zu übergeben es war eigenartig ich hatte doch noch gar nicht gegessen oder war das noch von gestern? Naja egal ist ja jetzt vorbei. Nach dem Besuch im Badezimmer ging ich in die Küche um etwas zu essen doch meine Eltern haben es gehört das es mir nicht so gut geht: „Was ist los Maddy? Geht es dir nicht gut?“ „Nein es geht mir gut, alles in Ordnung“, sagte ich blas im Gesicht. Meine Eltern meinten ich solle zuhause bleiben doch ich konnte sie davon überzeugen dass es mir gut geht. Diesmal waren Tom, Shannon und Rhydian schon in der Klasse als ich schwach und blas im Gesicht ankam, sie fragten mich was los sei doch ich blockte nur ab.

Nach den ersten Stunden ging es mir immer noch nicht besser und die anderen machten sich langsam sorgen. In der mittags Pause gingen wir in Richtung Kantine als mir wieder schlecht wurde, ich rannte so schnell ich konnte, die anderen erschraken als ich weglief doch Shannon folgte mir um nachzusehen was los ist. Sie sah wie ich mich übergab und war sehr besorgt. Nachdem es mir wieder besser ging kamen die anderen und alle wollten wissen was los ist. In dem Moment als sie mich Fragten fiel ich verweint zu Boden. „Ich weiß auch nicht was mit mir ist heute Morgen musste ich mich auch schon übergeben“, sagte ich traurig. „Was wieso hast du uns das nicht gesagt? Wir hätten dir geholfen“, sagten die anderen um mich aufzumuntern.

Am Ende des tagen brachte Rhydian mich nachhause, denn nachdem es mir noch nicht besser gang musste mich jemand stützen und er war dafür perfekt geeignet. Nachdem meine Mom uns die aufmachte, war sie ganz außer Rand und Band weil es mir so schlecht ging sie rannte wie wild im Haus her, um Sachen zu suchen die mir helfen sollten. Ich lag jedoch auf der Couch und Rhydian saß auf dem Sessel neben mir. Nach einer Weile suchen gab meine Mom mir ein mittel das gegen Übelkeit helfen sollte, aber das tat es nicht. Nun wusste meine Mom auch nicht weiter und meinte ich sollte mich ins Bett legen und mich ausruhen, Rhydian kam mit. Ich legte mich hin und Rhydian setzte sich auf die Bettkannte. Nach einer Weile peinliche stille fragte er mich dann: „Was könnte der Auslöser für deine Übelkeit sein?“ „Ich weiß es nicht“, antwortete ich leise. Er zählte mir all die Dinge auf von denen mir schlecht werden konnte doch nicht ergab einen Sinn denn weder aß ich etwas oder tat ich etwas, dass es mir so mies ging. Als es wieder mal still war kam meine Mutter herein und wollte wissen wie es mir geht doch wie man sah noch nicht vielbesser.

Am Abend waren Rhydian und ich sehr müde und gingen sofort ins Bett. Der nächste morgen ging so weiter wie bisher und meine Freunde machten sich ernsthafte Sorgen um mich. Dann plötzlich unterm Unterricht passierte es dann ich fiel vor allen anderen in Ohnmacht. Mr. Jeffris und Rhydian berichteten dies der Direktorin und sie sagte ich sollte ins Krankenhaus doch Rhydian war völlig gegen diese Aussage. Doch Mr. Jeffris meinte es wäre besser so. Aber ich durfte nicht ins Krankenhaus, denn die werden sicher ein Blutbild machen und es war doch gar nicht Neumond. Also hatte Rhydian den Vorschlag, dass er mich nachhause bringt, dies war für Mr. Jeffris okay und so trug mich Rhydian in unser Haus.

Dort angekommen machte meine Mom wieder einen riesigen aufwand um mich, doch davon merkte ich nicht viel, denn ich war die ganze Zeit im Badezimmer und musste mich übergeben. Rhydian war immer bei mir egal was auch passierte er war da. Darüber war ich auch sehr froh, denn Tom und Shannon waren in der Schule, Dad war bei der Arbeit und Mom rannte nur quer durchs Haus. Nach einer Weile ging es mir wieder etwas besser und Rhydian und ich setzten uns auf mein Bett. Da wir schon müde waren meinte ich wir sollten schlafen gehen, und das taten wir auch.

Nachdem wir uns in Bett gelegt hatten war eine Zeit stille dann plötzlich hatte ich so etwas wie einen kleinen Schock und fing an zu weinen, Rhydian merkte dies und fragte was los sei. Ich war so verweint das ich kaum reden konnte, doch ich riss mich zusammen. „Na was ist denn jetzt?“, wollte Rhydian wissen. „Ich………….ich glaube………….ich glaube………….ich bin überfällig“, sagte ich und wollte Rhydian gar nicht mehr unter die Augen treten. „Was du, du…………du bist was?“, sagte er total neben der Spur. Doch er wollte nichts mehr davon erwähnen, denn er merkte dass es mich fertig machte. Naja ist ja auch verständlich ich bin 16 und ein Wolfsblut, meine Eltern mögen Rhydian nicht besonders, in der schule werden Rhydian und ich gehänselt und dann so was. Diese nachte war fast schlaflos für uns beide und am nächsten Tag wollten wir der Sache auf den Grund gehen………..….
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