Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Wolfblood 3

von Wolf-love
GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
Daniel Smith Emma Smith Maddy Smith Rhydian Morris Shannon Kelly Tom Okinawa
11.08.2014
16.07.2018
17
7.515
1
Alle Kapitel
20 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
11.08.2014 575
 
Die letzten Paar tage vergingen nicht sehr schnell es war als hätte jemand die Zeit verlangsamt. Rhydian und ich verbrachten nun jede Nacht miteinander und ich hoffte nur das Mom und Dad nicht dahinter kommen. Alle Lehrer waren vorerst erstaunt, dass ich nach zwei Jahren wieder hier war aber sie gewöhnten sich mit der Zeit wieder daran, nur Liam war das alles nicht ganz geheuer, er war es ja der meinte ich sei ein “Werwolf“. Er starrte mich den ganzen Tag an im Unterricht, in der Pause, er lief Rhydian und mir sogar in den Wald nach aber wir rochen ihn und verscheuchten ihn so. Aber er ließ mir keine Ruhe. Er traute sich vielleicht nicht in meine Nähe wenn Rhydian dabei ist, aber bin ich auch nur kurz allein Spioniert er mir hinterher als wäre er James Bond.

Am Ende des Tages brachte Rhydian mich nachhause und was für eine Überraschung Liam ist uns gefolgt. Wir nahmen den Weg durch den Wald, weswegen Liam ein bisschen misstrauisch wurde. Er beobachtete uns und merkte dass wir sehr schnell rannten so schnell wie Wölfe. Zum Glück rannten wir so schnell das er uns nach einer Zeit nicht mehr sah, also ging er wieder nachhause. Doch er hatte so eine Vorahnung weswegen wir so lange weg waren.

Ich war so glücklich endlich wieder mit Rhydian durch den Wald laufen zu können, das fehlte mir sehr Und das Beste war das ich ihn wieder hatte meinen Rhydian und ich will ihn nie wieder verlieren nie wieder. Und das machte mir auch großen Kummer. Was wenn es doch sein wird? Was wenn wir doch wieder gehen müssen oder Rhydian muss gehen? Nein daran darf ich nicht denken, ich muss die Zeit zu zweit genießen. Wir liefen zu unserem Lieblingsplatz ganz versteckt im Wald wo uns niemand je finden würde. Wir legten uns hin und schauten uns eine Zeitlang in die Augen, seine wunderschönen eisblauen Augen von denen man nicht eine Sekunde des blick nehmen kann. Ich war so verliebt in ihn das ich alle rundherum vergas sogar die Zeit erst als ich einen Anruf von meinen Eltern bekam da war ich wieder bei Besinnung.

So wie ich zuhause ankam hielten meine Eltern mir eine Standpauke die mir so egal war dass ich sie einfach ignorierte, in mein Zimmer ging und die Tür versperrte damit sie nicht reinkommen konnten. Nur das Fenster war offen und so gleich kam Rhydian herauf gesprungen. Wir plauderten noch eine Weile und gingen dann schlafen, wir mussten uns gut ausruhen den morgen ist Neumond den Tag im Monat den jedes Wolfsblut hasste.

Am nächsten Tag wollten wir erst gar nicht aufstehen, aber das mussten wir, denn meine Eltern durften ja nicht merken das Rhydian hier ist. “Frisch und munter“ ging ich aus dem Haus und so fing wiedermal ein langweiliger Schultag an. Mit Geschichte, Biologie, Geographie, Deutsch, Mathematik das einzige gute war das wir uns in Physik einen Film anschauten. Die mittags Pause über schliefen wir im Wald und hätten bald den restlichen tag verschlafen doch zum Glück riefen uns Tom und Shannon auf dem Handy an. Zum Glück verging der restliche Tag schnell. Zuhause angekommen verabschiedeten Rhydian und ich uns mit einem Kuss. Danach ging ich in mein Zimmer und schlief ein, die Nacht kam Rhydian nicht aber das war auch verständlich.

In den folgenden Tagen hatte ich so ein komischen Gefühl im Bauch und es stellte sich schnell heraus was es war…………
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast