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Wolfblood 3

von Wolf-love
GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
Daniel Smith Emma Smith Maddy Smith Rhydian Morris Shannon Kelly Tom Okinawa
11.08.2014
16.07.2018
17
7.515
1
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Dieses Kapitel
3 Reviews
 
23.02.2015 739
 
...,,Hast du schon gehört, Maddy ist Schwanger."....,,Die Schlampe"...,,Und Rhydian ist der Vater"...all dieses Gemurmel der anderen ging durch meine Kopf während ich durch den Gang ging. Irgendwie haben sie es herausgefunden. Aber wie? Wie haben sie es erfahren?
,,Na was macht unser kleines Flittchen(ka wie man das schreibt)denn so?", fragte Jimi mich und stellte sich vor mich. Langsam kamen auch alle anderen näher und ich bekam Panik. ,,Na was ist denn du kleine Schlampe?"Da fingen auch schon alle an:,,Maddy ist 'ne Schlampe. Maddy ist 'ne Schlampe....",,Nein! Nein! Nein"schrie ich vor mich hin. Die anderen rückten noch näher an mich ran und riefen noch lauter. Ich wusste nicht mehr was ich machen sollte und....
,,Maddy? Maddy! Ist alles in Ordnung? Maddy?!", hörte eine Stimme die mich aus dem Schlaf riss. Erschrocken schaute ich mich um und sah Alice und Klara noch ganz verschlafen im Bett liegen und eine hellwache Shannon die sich über mich gebeugt hatte um mich aufzuwecken.
,,Hä? Was? Ja ich ähm ich bin wach-gähn-was ist passiert?"
,,Was passiert ist? Maddy du hast um dich geschlagen und irgendwas daher geredet von Nein und Hilfe und keine Ahnung was noch! Maddy was ist  denn los?"  Plötzlich erinnerte ich mich wieder an den Traum und mir ging es einfach nur noch so mies, dass ich anfing zu heulen(nicht als Wolf sondern weinen). Shannon nahm mich sofort,in den Arm und fragte was los sei. Ich wollte ihr gerade antworten da fiel mit ein, dass Alice und Klara auch noch hier sind, also schüttelte ich nur mit dem Kopf. Doch wie ich Shannon kannte lies sie nicht locker gerade als sie wieder losfragen wollte, kam plötzlich (im Pyjama was wirklich süß aus mit  seinen verwuschelten Haaren) Rhydian ins Zimmer und kam sofort zu mir um mich in den Arm zu nehmen. Auch Tom kam rein und steuerte sofort in meine Richtung. Zu meinem Pech wurden Klara und Alice auch neugierig und stellten sich vor mich. Da wurde es mir zu viel. Schnell befreite ich mich von Rhydian sprang auf und rannte ins Badezimmer um mich zu übergeben. Zu meiner Überraschung kamen die anderen gleich hinterher um zu wissen was los ist. Doch ich meinte nur mir ging es gut und, dass ich hunger hätte. Ich wusste das meine Freunde es mir nicht glaubten, doch sie ließen es auf sich beruhen, Alice und Klara war das ganze schon wieder egal. Schnell machte ich mich fertig damit wir Frühstücken gehen können.
Unten angekommen setzen wir und an einen Tisch in einer Ecke des Raums und holten uns dann etwas zu essen. Und da passierte es, gerade wollte ich mir etwas holten kam Jimi und schupste mich weg das ich etwas unschön auf meinem Hintern landete, doch wie sollte es anders sein kam Rhydian sofort um mich zu verteidigen.
,,Hast du den Verstand verloren? Maddy hatte etwas passieren können! Lass sie gefälligst in Ruhe!", schrie Rhydian wütend.
,,Ach komm schon Waliser, deiner kleinen Freundin ist doch nichts passiert“, erwiderte Jimi lässig.
,,Hey, hört auf damit mir gehts gut okay? Also belassen wir es dabei, okay?", mischte ich mich ein und stellte mich zwischen die beiden Jungs. Doch die beiden sahen sich immer noch wütend an und ich sah schon wie sich die Adern auf Rhydians Hand verfärbten. Schnell rannte ich zu ihm hin und zog ihn am Arm aus den Raum in eine "Abstellkammer".
,,Was sollte das?!", flüsterschrie ich Rhydian an.
,,Geht es dir gut? Hast du dich verletzt? Hat er euch verletzt?", fragte Rhydian besorgt und panisch.
,,Nein, uns gehts gut! Aber was sollte das?!"
,,Ich wollte nicht, dass euch etwas passiert" während er das sagte kam er näher an mich und nahm mich bei der Hüfte. Gerade als ich noch etwas erwidern wollte fing er an mich zu Küssen und natürlich, erwiderte ich den Kuss. Rhydian drückte mich gegen die Wand und sah mir nach unserem laaaangen Kuss schweratmend in die Augen. Wie ich diese Augen doch liebe.
,,Willst noch etwas sagen oder muss ich dich wieder überzeugen?", fragte er mich mit verführerischer Stimme.
Ich boxte ihm auf den Arm und schleifte ihn dann wieder raus, und in den Speisesaal. Währenddessen sagte ich ihm noch, dass er so etwas nicht nochmal machen soll.
Zum Glück
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