Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

"I am Aveline de Grandpré, I am an Assassin"

GeschichteAllgemein / P16 / Gen
Achilles Davenport Aveline de Grandpré Connor Kenway Kanen'tó:kon
10.08.2014
10.08.2014
1
673
 
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
 
10.08.2014 673
 

Ich bin Aveline de Grandpré und eine Assassine, und das ist meine Geschichte.


An einem Samstag Vormittag es war das Jahre 1777 und es war Winter fielen die Schneeflocken
vom Himmel herab und Aveline schlich durch das Grenzland Amerikas und sah sich ein wenig um, nicht weit von ihr entfernt hörte sie ein paar Wachen der Rotröcke und kletterte deswegen auf einen der Bäume um nicht entdeckt zu werden. Sie sah zu den Wachen hinunter die unmittelbar in ihrer nähe stehen blieben und hörte ihnen zu als diese sich unterhielten. „Was meinst du hat George jetzt vor ?.“ Meinte der eine und sah seinen Gesprächspanter an, ,, Ich weiß es um ehrlich zu sein nicht, aber eines weiß ich diese Assassinen müssen ein für alle mal ausgeschaltet werden.“ Beantwortete der eine seinem Gegenüber. Interessant, sie wollen die Assassinen also vernichten ? Nun so einfach wird es nicht.

Dachte sich Aveline grinsend, und zückte ihre versteckte Klinge und startete vom Baum aus der nicht ganz so hoch war das sie drauf gehen würde ein Attentat auf die beiden Templer Wachen. Sie stach den einen Templer mitten in den Kopf und den anderen traf Aveline ins Herz. Sie steckte ihre versteckte Klinge wieder weg, und nahm erst die eine Leiche und dann die andere und schleppte diese zu einem Schneehaufen um die beiden darin zu verstecken. Danach pfeifte Aveline kurz und schon kam ihr Pferd an galoppiert, sie stieg auf und gab dem Pferd ein Zeichen das es los reiten sollte, kurz darauf ritt Aveline Richtung Grenze um nach New York zu gelangen.

Ich muss George Davidson finden, und in New York werde ich anfangen. Dachte Aveline entschlossen, als sie schließlich in New York ankam stieg sie von ihrem
Pferd und band es in der nähe einer Gaststätte wo ein Wassertrog stand an. Ich werde mich hier mal ein wenig umsehen.“ Meinte sie mehr zu sich selbst und zog ihren Hut tiefer ins Gesicht,
sie hielt sich in der Nähe auf wo viele Leute waren um nicht auf zu fallen. Ich muss jemanden
finden der mir helfen kann. Dachte sie sich und machte sie auf den Weg zu einer Person die
ihr weiter helfen konnte. Sie kam schließlich an einer alten Hütten und klopfte an die Tür.
„Ich habe sie schon erwartet, In den Wäldern nicht weit von hier, treibt sich ein
junger Assassinen herum, er wird euch bei dem was ihr vorhabt helfen.“

Meinte ein älterer Mann
als dieser die Tür öffnete. Aveline schien sichtlich verwirrt darüber woher der Mann wusste was sie wollte. ,,Danke der Herr“ Meinte sie lächelnd aber auch etwas verwirrt und verließ die Hütte wieder und ging schließlich in den Wald. Aveline streifte schließlich durch die Wälder von New York als sie nicht weit von ihr entfernt etwas rascheln hörte, sie sah sich flüchtig um und versteckte sich schließlich hinter einen der Bäume und sah in die Richtung von der das Rascheln kam. Sie erblickte einen jungen Mann in einer Assassinen Kleidung und da wusste sie das sie nichts zu befürchten hatte denn dieser Mann war ihres gleichen und so trat Aveline aus ihrem Versteck hervor und ging langsam auf den Jungen man zu der sich mittlerweile etwas runter gebeugt hatte und so wie es dein Anschein machte nach irgendwelchen Spuren im Schnee suchte.

Ob das Connor Kenway ist ? Dachte sich Aveline und war sich sicher das er es war. ,,Bist du
Connor Kenway ?“ Fragte sie dennoch nur um sicher zu gehen. „Ja der bin ich, und ich hab
dich schon erwartet.“ Meinte Connor und sah zu Aveline auf die ihn ebenfalls noch ansah. Er hat mich erwartet okay das ist überhaupt nicht seltsam. Dachte Aveline. „Verstehe, und könnt ihr mir
helfen ich suche nach George Davidson.“ Meinte sie freundlich aber dennoch ernst und Connor
nickte nur und stand auf. Er machte nur eine kurze und knappe Handbewegung die heißen sollte
das Aveline ihm folgen sollte, was sie schließlich dann auch tat. Er ist kein Mann der großen
Worte wie es scheint. Dachte Aveline und musste leicht schmunzeln über ihren Gedanken.
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast