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Chesu-ban

KurzgeschichteHorror / P16
Rika Furude
06.08.2014
06.08.2014
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An einem Ort, wo Himmel, Erde und Hölle an einen Punkt zusammenkommen, steht eine kleine Hütte. Kein mensch war jemals in dieser Hütte. Ein Wesen haust darin, dessen Anblick die menschlichen Augen schmelzen lässt wie Butter an einem sonnigem Tag. Jede Pflanze verwelkt und geht ein, wenn er ausatmet. Die Wut der menschen scheint dieses Wesen am leben zu erhalten. Er sitzt vor einem Schachbrett, welches sehr viel Staub anlockte, die Figuren seid hunderten von jahren an ihrem Platz verweilent. kein Erdbeben, keine Naturkatastrophe dieser Welt konnte die Figuren erschüttern und sie aus ihrem Feldern reißen. Seid Jahren steht es da, Daumen an der rechten und Zeigefinger an der unteren Seite des Kinnes verbogen und überlegent, um seinen nächsten zug zu plannen. Es klopft an der alten, vermoderten Tür. "Trette ein, solltest du kein sterblich Wesen sein", sprach es und die Tür ging auf. In der tür stand ein Mädchen, mit Haaren so violett wie Lavendeln und Hörnern eines Dämons. "Furude. Was treibt dich in diese von menschen verlassenden Einöde dieser Sonnenlosen Leere aus Licht und Schatten?" "ich habe genug", ist alles, was diese Furude von sich gibt.

"Ah", sprach das Wesen, sich nun an sie wendent: "hast du etwa jetzt genug? genug diesen törichten menschen weiter beizustehen?" "Nein", sagte sie stumm und geht gesenkten hauptes in seine Hütte und schließt die Tür hinter sich: "Niemals werde ich mein Ziel aufgeben." "welches ziel?, fragt das wesen und scheint nun nach all der zeit aus seiner Überlegungsphase herauszukommen. Er zieht den Bauern von G4 auf F5, wo der weiße Springer in seiner Position verharte. der bauer bezwang das Ross und das Wesen feckte die Figur mit einer handbewegung weg. Ein weitere Blitz zuckt am Himmel der Sterblichen entlangt. Ein weiterete geistloser. Ein weiteres Opfer, was gefordert werden musste. "Du erkennstß", fragte das Wesen und sah ihr tief in die Augen. "Nein, aber ich verstehe, was du mir damit sagen willst." das Wesen sah sie sehr verwundert an. "Du hast also nach all den jahren wharlich nicht dein göttliches Eingebungstalent aufgegeben. Bravo." Das Wesen aplaudierte in langsamen Zügen und bei jedem Schlagg, erhüllte Donnergeroll die Landschaft. "Ich werde ihnen helfen", sprach  das Mädchen selbstsicher zum Wesen: "das ist mein entgültiger Entschluss."

"Dann versuch es", sagte das Wesen und wies ihr an, zu gehen. Das Mädchen verbeugte sich noch vor dem Wesen, trat dann zur Tür und bahnnte sich ihren Weg durch das zerstörte Ödland. Es grinste, als es sie gehen sah. "Ruhe ihrgentwann in Frieden.", sagte es zu sich, bevor es die Tür schloss und in seine einstige Position verfiel, seinen nächsten Zug zu planen.
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