Tracys abenteuerliche Reise in eine rätselhafte Welt

von - Leela -
GeschichteAbenteuer / P12
Ansabone Eddie Jake ShockClock Skelevision Tracy
02.08.2014
25.12.2015
28
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Diese Geschichte gehört zu dem Wettbewerb »Wörterkettenchaos« von DasCookiemonster.

Hinweis:
Bevor es mit dem ersten Wettbewerbskapitel losgeht, findet ihr vorab einen Prolog, der euch ein bißchen in das Fandom einführen soll. Eigentlich erklären sich alle Informationen, die ihr braucht, in der Geschichte von selbst; ich fand die Idee mit der Einleitung aber ganz witzig – und daher habe ich mal auf kreative Weise versucht, ein paar Basisinformationen vorab für euch in einem Prolog zu verpacken. Bei der Gelegenheit habe ich übrigens auch das Beispielwort vom Cookiemonster - nämlich das »Herz« - aufgegriffen, weil - ich weiß nicht, ob es euch aufgefallen ist - es in der Wörterkette direkt vor den Zylinder paßt! ^^

Ich wünsche euch viel Freude an dem Prolog, und - gleich - an dem ersten Kapitel für den Wettbewerb!

Und noch ein Hinweis in eigener Sache:
An dieser Stelle möchte ich noch mal meinen Dank an Jugolas aussprechen, der mir bei meinen Fragen zum Prolog heute sehr geholfen hat. Für deine schnelle Hilfe und Unterstützung ist der nachfolgende Prolog dir gewidmet, und ich hoffe, auch wenn es nicht die Raccoons sind, du hast ein wenig Spaß daran. ^^

So, nun geht es aber los! ^^


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Prolog:
Herzlich Willkommen im Ghostkommando

Als die Leser vorsichtig die Geschichte öffneten, wurden sie bereits freudig in dem großen, etwas unordentlichen und renovierungsbedürftigen, aber sehr gemütlichen und ambientisch eingerichteten Büro erwartet. Erstaunt hielten sie inne, als sie von einem eigentümlichen Wesen angesprochen wurden.
      „Hallo! Mein Name ist Skelevision, und ich heiße euch herzlich willkommen, hier im Ghostkommando, und zu dem Abenteuer, von dem ich euch gleich erzählen möchte. Für all jene, die sich nun fragen, was denn bitte schön ein »Ghostkommando« ist; – das Ghostkommando ist eine kleine Villa, die direkt zwischen einigen der höchsten Hochhäuser der Stadt zu finden ist, und den Firmensitz eines speziellen Service repräsentiert. Was für ein Service, fragt ihr? Nun, ihr befindet euch hier im Herzen eines traditionellen Familienunternehmens, dem Büro einer kleinen Ghostbustingfirma in New York.
      Ihr ward noch nie hier? Dann sollte ich euch vielleicht vorwarnen! Das Ghostkommando hat seinen Namen nämlich nicht grundlos. Hier hat zum Beispiel sogar die Büroeinrichtung ein Eigenleben, wie das launische Ansabone, unserem Skelefon, das auch gerne die Anrufe selbst beantwortet – nicht immer zur Freude unseres jungen Firmenchefs, die zynische ShockClock, die außer der aktuellen Zeit auch immer ein paar lockere - und nicht immer erwünschte - Sprüche parat hat, oder ich, euer Fernseher mit Herz und Seele!“
      „Nu hau mal nicht so auf die Sahne, Skeli!“
      „Seht ihr? Das ist die freundliche Art von unserem Ansabone! – Aber ich bin nicht hier, um euch etwas über uns zu erzählen, sondern über unser Team: Jake, dem smarten Anführer, Tracy, dem Gorilla und Erfinder der Truppe und Eddy, unserem Herz aus Gold!“
      „Chaot trifft es wohl eher!“
      „Ja!“ Das Skelevision seufzte leicht, was allerdings eher auf den ungebetenen Kommentar des Skelefons zurückzuführen war, als auf die angesprochene Feststellung. „Ansi hat Recht, bisweilen ist Eddy ein kleiner Chaot, aber ein liebenswerter Chaot mit einem Herz aus Gold! – Außerdem sollte ich das Ghostbuggy nicht vergessen, das Einsatzfahrzeug…“
      „… oder Flugzeug!“
      „Stimmt, Shocker! Es kann sich auch in ein Flugzeug transformieren.“
      „… oder in ein Boot!“
      „Ja, richtig, Ansabone, oder in ein Boot.“
      „Oder in eine Eisenbahn!“
      „Könnt ihr das mal bitte lassen?“
      Jähe Stille trat ein. Einen Augenblick lang war nur das rhythmische Ticken der ShockClock zu hören.
      Skelevision sammelte sich etwas. „Okay! Einigen wir uns darauf, daß das Ghostbuggy viele verschiedene Features bereithält, die von den Ghostbusters genutzt werden können! Aber auf jeden Fall hat GB auch eine eigene Persönlichkeit!“
      „Und was für eine!“
      „Das steht jetzt überhaupt nicht zur Debatte, ShockClock!“
      „Wollte es ja nur erwähnt haben! Kein Grund, gleich patzig zu werden!“
      Das Skelevision bemühte sich sichtlich, elegant über die erneute Unterbrechung hinwegzusehen. „So schlimm ist GB nun auch wieder nicht! GB ist…“
      „Komm jetzt nicht schon wieder mit der »Herz-Geschichte«! Davon hatten wir hier in diesem Prolog schon genug!“
      Skelevision verdrehte die Augen. „Okay. Vergessen wir das! Ignoriert das Ansabone einfach. – Was ich euch eigentlich erzählen wollte…“
      „Vergiß Jakes Freundin nicht!“
      „Wie könnte ich Futura vergessen? – Also, wie Ansabone gerade schon erwähnte, hat Jake eine Freundin, und sie ist ebenfalls eine Ghostbusterin…“
      „… aus der Zukunft!“
      „Das hätte ich gleich erwähnt, Shocker!“ Skelevision atmete noch einmal tief durch. „Also, Futura kommt aus der Zukunft, und sie ist wirklich herzallerliebst!“
      Von zwei Seiten erfolgte synchron ein kollektives tiefes, angenervtes Aufstöhnen.
      „Ihr habt doch davon angefangen!“
      „Ich sagte: Vergiß sie nicht! Ich sagte nicht: Werd sentimental!“
      Die ShockClock nickte zustimmend.
      Skelevision ignorierte es geflissentlich. „Kommen wir nun aber zu der Geschichte! Also…“
      „Hey, was ist mit mir?“
      Skelevision wandte den Blick in die Richtung, wo die Stimme aus dem Hintergrund hergekommen war. „Ach, wie konnte ich dich nur vergessen, Fred? – Fred ist unser Sessel mit Herz und Persönlichkeit…“
      „Sag‘ mal, bist du heute im Gefühlsmodus, oder was? Von den vielen Herzen wird einem ja schwindelig!“
      „Keine Sorge, auf dich werde ich es schon nicht anwenden, Shocker!“
      „Was soll das denn heißen?“
      „Das heißt, daß ich jetzt gerne meine Geschichte erzählen möchte! Also, laßt mich beginnen…“
      „Hast du schon die Geister erwähnt, die hier im Ghostkommando hausen?“
      Skelevision kam gar nicht dazu, zu antworten, als die ShockClock bereits darauf einstieg. „Ja, Ansabone hat Recht! Der »Dead-Letter-File-Geist«, der in unserem Aktenschrank wohnt, zum Beispiel!“
      „Oder die, die sich in den Mülleimern eingenistet haben!“
      „Das führt jetzt hier zu weit, Leute! Ich möchte nur einen kurzen Prolog geben, für die Leute, die die Ghostbuster noch nicht kennen!“
      „Von »kurz« kann schon nicht mehr die Rede sein!“
      „Du sagst es, Ansabone!“ Skelevision stöhnte erneut verzweifelt auf. „Kann ich jetzt bitte weitermachen?“
      „Ja, sicher!“
      „Na, klar!“
      „Danke! Also…“
      „Willst du vielleicht auch noch etwas zu der Ausrüstung der Ghostbuster sagen?“
      „Nein, will ich nicht!“
      Ansabone quittierte es mit einem Schmollen. „Entschuldige… Es war ja nur so ein Gedanke…“
      „Sorry, Ansabone! Aber ich will darauf jetzt wirklich nicht näher eingehen. Alles, was die Leser sonst noch wissen müssen, werden sie schon in der Geschichte erfahren, die ich jetzt bitte schön endlich gerne erzählen würde!“
      „Schon gut, schon gut! Wir mischen uns nicht mehr ein!“
      „Danke!“ Skelevision atmete noch einmal tief durch. „Jetzt ist mein Prolog viel länger geworden, als ich es eigentlich beabsichtigt habe! Vielen Dank, Ansabone und ShockClock!“
      „Keine Ursache!“
      „Gern geschehen!“
      Skelevision verdrehte die Augen. „Kommen wir nun endlich zu der Geschichte, die ich euch erzählen will! Das war eine spannende Sache. Und alles begann hier im Ghostkommando. Ihr könnt sie auch auf meinem Monitor ansehen, wenn ihr wollt. Kommt nur näher heran…“
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