Planänderung

GeschichteRomanze / P18 Slash
30.07.2014
25.12.2014
31
138065
79
Dieses Kapitel
20 Reviews
 
 
 
Guten Morgen!
Ja, so schnell kann's gehen! Wieder etwas Neues von mir. ;-)

An dieser Geschichte schreibe ich schon seit bestimmt zwei Jahren und habe den Anfang in der Zeit sicher schon zwanzig mal umgeschrieben. Aber nachdem mein Erstlingswerk hier ja erstaunlich vielen gefallen zu haben scheint, dürfen jetzt auch diese beiden Jungs endlich mal an die frische Luft.

Updates wird es, wie gehabt, mindestens 1x wöchentlich geben. Mehr, je nach Zeit und Muse ;-)

Viel Spaß beim Lesen!

Eure Sitala





© by Sitala Helki
Diese Geschichte und ihre Protagonisten sind mein geistiges Eigentum und unterliegen damit dem Urheberrechtsgesetz. Ohne meine ausdrückliche Genehmigung darf diese Geschichte weder komplett, noch in Teilen oder in bearbeiteter Form vervielfältigt, verbreitet oder öffentlich wiedergegeben werden. Jeder Verstoß gegen mein Urheberrecht (§106/§108a UrhG) wird von mir zur Anzeige gebracht.

Private Kopien für dein Eigengebrauch (Reader, etc.) sind davon selbstverständlich ausgenommen.

Falls euch, liebe Leser, diese Geschichte irgendwo unter anderem Namen begegnet, würde ich mich über einen kurzen Hinweis freuen.








I


Alles anders



Bei allen Göttern, Dämonen, Elfen und was sonst noch so da draußen herumfleuchen mag - langsam frage ich mich, was ich falsch gemacht habe!
Nein, ich bin kein esoterischer Priester, der in Fußgängerzonen seine Weltanschauung lautstark zum Besten gibt. Ich glaube nicht einmal an den ganzen Quatsch, obwohl mir heute durchaus nach einem mystischen Weltuntergang zumute wäre. Ich bin einfach nur ein Mensch, der keine Überraschungen mag. Egal, ob angenehme oder unangenehme. Gut, unangenehme natürlich noch weniger, dennoch wirft es mich schlicht aus der Bahn, wenn etwas nicht nach Plan läuft. Die Trennung von Janina nach sechs Jahren Beziehung war beispielsweise nicht geplant, aber zugegebenermaßen nicht vollkommen überraschend. Dass sie gestern Nachmittag mit ihrem Bruder vorbeikam, um ihre Sachen abzuholen, war wiederum geplant. Gut, ich hätte protestieren sollen, als sie sich auch noch einen Großteil der Möbel unter den Nagel gerissen hat, doch eigentlich wollte ich nur so schnell wie möglich einen Schlussstrich ziehen und meine Ruhe haben.

Die schon vorher getroffene Entscheidung hinterher eine ausgiebige, warme Dusche zu nehmen wurde im gleichen Maße torpediert, als lediglich Eiswürfel auf mich niederregneten. Zumindest fühlte es sich so an. Petra, meine Nachbarin, hatte ebenfalls kein warmes Wasser mehr, wie die anderen Mieter auch.
Den Anruf bei der Hausverwaltung hätte ich mir ebenso sparen können, denn die arbeiten nur werktags von 9 bis 16 Uhr. Ein Sonntag zählt leider nicht zu den Werktagen. Einen Handwerker auf eigene Faust zu bestellen, habe ich mir verkniffen, denn bei einem ähnliches Szenario vor etwa zwei Jahren, sind wir Mieter auch auf den Kosten sitzen geblieben, weil es angeblich kein Notfall gewesen wäre, dass die Heizung ausgefallen sei. Schließlich könne man sich im Winter doch auch einfach dicker anziehen, wenn mal die Heizung ausfällt. Tja, die werten Damen und Herren da mussten ja auch nicht die Weihnachtsfeiertage bei minus 15 Grad aushalten.

Nun gut, ich habe also so schnell geduscht, wie noch nie. Man mag sich jetzt fragen, warum eine Trennung und ein bisschen kaltes Wasser mich schon verzweifeln lassen. Wenn es nur das wäre, wäre ich beinahe schon versucht, darüber zu lachen.
Ich gebe zu, ich war heute Morgen etwas in Eile, als ich aus der Wohnung gesprintet bin. Ich schließe also ab und merke beim Herausziehen des Schlüssels, dass irgendetwas nicht stimmt. Ein Teil des Schlüssels steckte immer noch im Schloss und gedachte, da auch drin zu bleiben. Das war sicher ein Bild für die Götter, wie ich abwechselnd das Schloss und den Restschlüssel angeguckt habe. Ein Zittern, das nicht auf die kalte Dusche zurückzuführen war, durchfuhr mich. Ich sagte ja bereits, ich mag es nicht, wenn Dinge nicht nach Plan verlaufen. Es ist nicht direkt Panik, die mich dann befällt. Ich nenne es lieber ›Unwohlsein‹.
Nachdem ich einige Momente nachdachte, wurde mir aber klar, dass so zumindest niemand würde einbrechen können.
Der Weg zu Arbeit verlief dagegen ohne weitere Vorkommnisse. Das verdient an dieser Stelle durchaus mal Erwähnung, finde ich.

Jetzt sitze ich in meiner Mittagspause in der Kantine des nahe gelegenen Krankenhauses und stopfe missmutig die Tagliatelle all’ Ortolana in mich hinein. Man darf sich von dem wohlklingenden Namen nicht in die Irre führen lassen, denn ›verkochte Nudeln mit Einheitspampe‹ klingt einfach nicht so verlockend, auch wenn es das Essen treffender beschreiben würde.

Bei Petra ist die ganze Zeit besetzt und Holger hat eben netterweise unser Mittagessen abgesagt.
Man sollte meinen, dass ich traurig über das Beziehungsende mit Janina bin. Sechs Jahre sind schließlich kein Pappenstiel. Sicher werde ich sie vermissen, aber wenn ich ehrlich bin, ist unsere Beziehung immer mehr zu einer WG mit gemeinsamem Bett geworden, in dem auch nicht mehr all zu oft etwas passiert ist. Das einzige, was wirklich merkwürdig war, nachdem die Tür hinter ihr ins Schloss gefallen war, war diese Langeweile. Holger hatte eine 24-Stunden-Schicht und meinen Chatpartner hatte ich auch schon einige Tage nicht mehr angetroffen. Ja, ich chatte. Mit jemand Fremden. Ganz ehrlich? Das ist manchmal sehr befreiend. Er ist tatsächlich eine Art Freund geworden, was wohl unter anderem daran liegt, dass ich ihm Dinge anvertraue, die ich nicht mal meinen besten Freunden Holger oder Sonja sagen könnte, geschweige denn irgendjemandem aus meiner Familie.
Bei dem Gedanken an Holgers Gesicht, wenn ich ihm sagen würde, dass ich bisexuell bin, muss ich grinsen. Dem fielen wahrscheinlich die Augen raus, wenn er mir überhaupt glauben würde.
Mein Onkel würde vermutlich versuchen, mich zu exorzieren. Zu sagen, dass er es nicht so mit Homosexuellen hat, wäre in etwa so treffend, wie zu sagen, dass es im Meer ein wenig feucht ist. Er hasst Schwule von Grund auf. Er hat sogar mal das Dentallabor gewechselt, weil er gerüchteweise gehört hat, dass der Typ, der den Zahnersatz herstellt, schwul sei. ›So etwas kann man den Patienten doch nicht zumuten‹, hatte er argumentiert, ›wer weiß, was die sich da wegholen.‹

Auch von ›Rudi‹ - so heißt der unbekannte Chatpartner - weiß ich nicht wirklich viel. Aus den Äußerungen über seine Arbeit habe ich irgendwann mal schließen können, dass er in Hamburg im UKE arbeitet. Also Arzt oder Sanitäter. Hab ja nicht schon genug in meinem Bekanntenkreis.
Kennengelernt hab ich ihn im Chat einer Autorenplattform für Hobbyautoren. Rudi ist der Autor - ich bin nur der stille Genießer und bei Rudi gibt es eine Menge zu genießen. Er schreibt erstklassige Erotik-Geschichten - im homosexuellen Genre. Daher ist er auch der einzige Mensch, dem ich je von meiner Orientierung erzählt habe, denn jegliche »Erfahrungen« meinerseits haben bisher lediglich in meiner Fantasie stattgefunden.
Aber seit nunmehr zehn Tagen war Rudi nicht mehr online. Ich hoffe, ihm ist nichts passiert oder dass er sich nicht einfach ohne ein Wort zurückgezogen hat. Gut, er weiß nicht, was er mir bedeutet und ich habe ihm immer vorgespielt, vollkommen geoutet und erfahren zu sein. So ist das anonyme WWW halt. Who cares?

Ich seufze. Das Essen heute sieht nicht nur aus, wie aufgeweichte Pappe, es schmeckt auch so. Mein knurrender Magen ist aber der Meinung, dass das in ihn hinein befördert werden soll. Na, wenn er meint. Soll er sich hinterher nicht beschweren.

»Ist hier noch frei?«, werde ich aus meinen Gedanken gerissen.
Ich riskiere einen kurzen Blick, bevor ich mit einem Kopfnicken auf Holgers Platz deute. Unbekanntes Gesicht, was aber bei der Anzahl der Leute, die in diesem Klinikkomplex arbeiten nicht ungewöhnlich ist.
Während der andere sich hinsetzt, hole ich erneut mein Handy heraus, um Petra anzurufen.
»Und?«, frage ich lediglich, als sie rangeht.
»Alles wieder in Ordnung. Offensichtlich hatte der ganze Block seit gestern Abend kein warmes Wasser mehr. Irgendetwas mit der Zuleitung. Ist jetzt behoben.«
Wenigstens etwas. »Okay. Sag mal, kennst du ’nen guten Schlüsseldienst?«
Ihr Lachen ist herzlich. »Hast du dich ausgesperrt? Nimm doch meinen.«
»Wenn das so einfach wäre«, brumme ich. »Als ich heute Morgen abschließen wollte, ist der Schlüssel im Schloss abgebrochen.«
»Ach, Junge. Was machst du nur für Sachen?« Ich seufze lediglich zur Antwort. »Ich hatte da mal einen. Ich ruf gleich zurück, ja? Wie lang geht deine Mittagspause noch?«
Ich schaue auf die Uhr. »Eine Viertelstunde etwa.«

Erst als ich auflege, spüre ich den Blick auf mir. Der Typ auf Holgers Platz glotzt mich recht ungeniert an. Blöder Fatzke. Schon mal was von Privatsphäre gehört? Jetzt öffnet der auch noch den Mund. Wenn der jetzt meint, mir ungefragt irgendwelche gut gemeinten Ratschläge geben zu müssen, werde ich ihm zeigen, dass die Papp-Pampe auch als Wurfgeschoss durchaus geeignet ist.

»Oliver?«
Ein Ablenkungsmanöver. Nicht schlecht. Moment - woher kennt der meinen Namen? Skeptisch schaue ich auf. Hier ist es unüblich, sich zu duzen. Außerdem arbeite ich ja nicht einmal in der Klinik, sondern nutze bloß die Kantine.
»Hm?«, mache ich mit hochgezogener Augenbraue. Mein Gegenüber grinst mich an. »Kennen wir uns?«
»Adrian«, antwortet er und sieht mich an, als wäre damit alles erklärt. Ich zucke mit den Schultern und stopfe mir noch mehr Pappe in den Mund.
»Geschwister-Scholl-Gymnasium«, fügt er hinzu, was mich wiederum aufblicken lässt. »Wir waren im gleichen Jahrgang.«
»Äh...« Ich betrachte ihn jetzt eingehender. Hm, möglich. Aber in zehn Jahren verändert man sich so sehr.
»Okay, ich sehe, du erinnerst dich nicht«, lacht er. »Bist du noch mit Sonja befreundet?«
Ich nicke langsam, während mein Gedächtnis eine Verbindung herzustellen versucht.
»Ist sie immer noch heimlich in mich verliebt?« Adrian grinst mich verschmitzt an und schneller, als ich reagieren kann, sind die ganzen Bilder wieder da. Die schmachtende Sonja, die mich zu jeder Party mitgeschleift hat, von der sie gehört hat, dass er angeblich auch da wäre. Jede Pause ging es nur darum, ihn zu finden und sich zufällig in seiner Nähe aufzuhalten. Mir war das so peinlich, aber gegen Sonja war ich machtlos.

Grinsend nickt Adrian. Offenbar sieht er mir meine Erkenntnis an.
»Na, das ist ja mal eine Überraschung! Was hat dich nach Berlin verschlagen?«, habe ich meine Stimme endlich wiedergefunden und versuche die unangenehmen Bilder von einer betrunkenen Sonja, die sich wortwörtlich an dem armen Kerl festkrallt, zu verdrängen.
»Vermutlich das Gleiche, wie dich. Die Arbeit. Was machst du jetzt?« Ich schiebe meinen Teller weg. Kalt schmeckt es noch scheußlicher.
»Ich führe zusammen mit meinem Onkel eine Zahnarztpraxis hier in der Nähe«, erkläre ich. Adrian nickt anerkennend. »Und du?«
»Chirurg.« Beherzt nimmt er eine Gabel voll Essen. Sollte ich ihn vorwarnen?
Er verzieht sofort das Gesicht und meine Mundwinkel zucken, obwohl ich es unterdrücken will.
»Ist das Essen immer so grausam?«, fragt er nicht ohne Vorwurf.
»Mehr oder weniger. Aber man wird satt.« Nach ein paar weiteren Bissen schiebt er seinen Teller ebenfalls weg.
»Ich schließe daraus, dass du noch nicht lange hier bist?«, hake ich, amüsiert über seinen empörten Blick, nach.
Adrian schüttelt den Kopf, während er versucht, den Geschmack mit dem Orangensaft-Ersatz wegzuspülen. Auch nicht die beste Idee, meiner Erfahrung nach.
»Ne, hab letzten Donnerstag angefangen. Sag mal, tust du dir das jeden Tag an?«, deutet er mit leicht angewidertem Blick auf seinen Teller.
Ich zucke mit den Schultern. »Geht schneller, als selbst zu kochen. Und ich muss zugeben, wenn ich koche, schmeckt es meist noch schlechter.« Ich bin selbst überrascht über meine Redseligkeit, bin ich doch sonst recht wortkarg und zurückhaltend.
Adrian verschluckt sich fast, als er lacht. »So schlimm?«
»Du bist also auch aus unserem Kaff geflohen?«, übergehe ich das Thema. »Wie so ziemlich jeder andere auch«, nickt er. »Und? Erzähl mal, verheiratet? Kinder?«
Ich schüttel den Kopf. Petra rettet mich vor weiteren peinlichen Fragen.
»Hey, was gefunden?«, frage ich hektisch.
»Hm, ja. Der Schlüsseldienst kommt in einer halben Stunde«, erwidert sie fröhlich.
»Äh...«
»Ich mach das. Komm heute Abend einfach kurz vorbei den neuen Schlüssel abholen«, tut sie meinen unausgesprochenen Einwand ab.
Ich atme einmal durch. »Du bist ein Schatz! Ich liebe dich!«
»Alter Charmeur!«, lacht sie noch, bevor sie auflegt.

Grinsend deutet Adrian auf mein Handy. »Deine Freundin?«
»Äh, ne. Meine Nachbarin«, erkläre ich verwirrt.
»Muss sich ja nicht ausschließen.«
»Petra ist 74«, erwidere ich. »Und bevor du dich wiederholst: doch das schließt sich aus. Außerdem hab ich im Moment echt genug von Frauen.«
»Oh! Oh! Frisch getrennt?«
Ich nicke.
»Willkommen im Club«, erwidert er lediglich.
Erneut vibriert mein Handy. So viele Nachrichten bekomme ich sonst nicht mal in einem Monat.
›Hey, du bist doch nicht sauer, oder? Aber es geht grad echt nicht.‹, schreibt Holger noch einmal.
›Ne, ne. Alles okay‹, ist meine knappe Antwort, denn so langsam frage ich mich, welch wichtiger Termin ihn nicht hier erscheinen, aber dennoch munter SMS schreiben lässt.

»Bist versetzt worden, was?« Adrians Stimme klingt nicht spöttisch, vielmehr mitfühlend.
»Ach...« Ich zucke mit den Schultern. »Ich treff mich meistens montags mit einem Freund zum Mittag, aber er hat mir vorhin abgesagt. Passt aber zu allem anderen Mist gerade.«
Adrian hakt nicht nach, dennoch erkläre ich seufzend: »Momentan läuft irgendwie alles schief. Die Trennung, mein Onkel hat permanent schlechte Laune, was die Zusammenarbeit nicht unbedingt erleichtert, seit gestern gibt es kein warmes Wasser mehr in meiner Wohnung und den Teil mit dem Schlüssel hast du ja vorhin gehört.«
»Und dann versetzt dich auch noch dein Freund, bei dem du dich auskotzen wolltest«, fügt Adrian hinzu, was mich nicken lässt.
»Na, jetzt bin ich ja da.«
»Oh... äh... ich...« bin nicht gut in Freundschaften. Ich schaffe es nie, mich regelmäßig zu melden. Daher auch der wiederkehrende Termin mit Holger. Passt auch gut in meine Wochenplanung. Sonja hingegen meldet sich meist von sich aus.
»Okay. So, wie ich mitbekommen habe, sind die Themen ›Wasser‹ und ›Schlüsseldienst‹ bereits von deiner netten Nachbarin erledigt. Bei deinem Onkel... gibt es irgendetwas, das er gerne mag? Gummibärchen? Schokolade?«
»Äh... den Kirsch-Käsekuchen vom Bäcker um die Ecke«, erwidere ich eher fragend. Adrian grinst. »Na, super. Dann bringst du ihm aus der Mittagspause ein Stück mit. Das wird womöglich das zugrunde liegende Problem nicht lösen, aber hoffentlich seine Stimmung ein wenig heben. Und was die Sache mit der Trennung angeht-« Adrian leert mit deutlichem Widerwillen seinen Orangensaftersatz.
»Da hilft nur Ablenkung. Mache ich ja grad selbst durch. Also, wenn du magst, können wir unseren Frust gemeinsam zu verdrängen versuchen.«
Ich sag ihm wohl besser nicht, dass sich mein Frust in Grenzen hält. Dafür starre ich ihn überrascht an.
»Ich, ähm, du musst es ja nicht gleich entscheiden«, rudert er zurück. »Ich schreib dir mal eben meine Handynummer auf. Meld dich einfach, ja?«
Kurz darauf sitze ich wieder alleine am Tisch und halte ein kleines Stück Papier mit Zahlen in der Hand, während ich Adrian etwas sprachlos hinterherschaue. Ich mag Pragmatiker - bin ich doch im Normalfall selbst einer. Warum hatten wir eigentlich zu Schulzeiten so wenig miteinander zu tun?
Review schreiben