Ein Engel der mehr als Tausend Worte sagt

GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P12
28.07.2014
28.07.2014
1
780
 
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
 
Heey :D Ich bin ein Fan von Shuga xD Auch wenn die meisten mich bescheuert finden. Ich mag ihn einfach <3 Die Geschichte trägt den Namen,, Ein Engel der mehr als Tausend Worte sagt'' und ist von dem Anime ,, Guardian of the Spirit'' lest es euch einfach durch ;) Ich hoffe ich habe mit viel Gefühl geschrieben...viel Spaß dabei ^^

P.S: In dieser Geschichte taucht nur Shuga auf. Es geht sehr weit weg von der ursprünglichen Geschichte...Shuga besitzt ein eigenes Schloss ;) Mehr sag ich nicht :P Ich hoffe ihr werdet es trd mögen und verstehen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Heute ist mein Geburtstag. Ich werde 30 und lebe alleine mit meinem Hund und meiner kleinen Schwester in einer Villa.  Wie jedes Jahr verbringe ich den Tag Zuhause . Meine kleine Schwester ist erst 12 und ist sehr oft bei ihrem Vater. Ich hab sie schon gefragt ob sie mit 11 zu ihrem Vater ziehen will. Doch sie wollte nicht, seit dem Tag an lebt sie bei mir. Ich bin ,, Ai'' und habe keine Ahnung was mich bald erwartet...

Ich brachte meine Schwester vor zwei Stunde in die Schule. Sie ist sehr schüchtern und  hat immer Angst alleine in die Schule zu laufen. Es ist Mittag und ich renne schnell in die Küche um mir noch schnell was zu kochen.

Ich:Ich merke schon das ich immer älter werde *schneidet Gemüse*

Es wird spät. Außerhalb des Gebäudes befindet sich ein großer See. Ich höre laute Geräusche von draußen. Das Küchenmesser, das ich in der Hand halte, lege ich vorsichtig zur Seite und verfolge den Klang des schrillen weinendem Menschen.
Dort angekommen. Ich zucke zusammen als ich sah wie ein kleines Mädchen im See ertrinkt. Schnell greife ich nach ihrer Hand, doch sie verschwindet spurlos. Ich merke wie ich langsam untergehe.

Als ich meine Augen öffne, schaue ich mich um. Alles sieht aus wie vorher, doch mein Gefühl sagte mir das hier irgendwas nicht stimmt.

Ich: Hallo ist hier jemand?! *schaut sich ängstlich um*

Keine Antwort.

Ich laufe durch den Wald, bis ich ein schmalen Weg erkenne. Ich laufe den Weg entlang. Als ich ein älterer aber jung aussehender Mann auf der Bank sitzen sehe, war ich sehr erleichtert. Er liest ein Buch in das er sehr vertieft ist. Der Anblick von ihm im Sonnenuntergang war hinreißend.

Ich: *laufe auf dem Mann zu* Hey, können sie mir sagen wo ich hier bin? *lächelt ihn an*
Er: Sie sind in Shibuya. *schaut mich an*

Ein stechender Schmerz ist in meinem Bauch zu spüren.

Ich: *falle auf die Knie*

Er: Hey, was ist mit ihnen?! *geht zu mir runter und legt seine Hand auf meine Schulter*

Ich: Es...tut so weh! *hebe meine Hand auf mein Bauch und schaue ihn verzweifelt an*

Er: *hilft mir hoch und lässt mich nicht aus den Augen.* Wo genau tut es ihnen weh? *schaut mich besorgt an*

Ich: Ü-Überall...mir ist so...schwindelig *bei mir dreht sich alles*

Ich kann meinen Körper und seine warmen Hände nicht mehr spüren. Ich liege regungslos auf dem Boden.

Er: Hey sie! *ist außer sich vor Sorge* //: Ich muss sie wohl in mein Schloss bringen und sofort ein Arzt holen. Sie tut mir so furchbar leid.  Warum ist sie nur hier?!://

Er brachte mich in sein Schloss. Es verging 2 Tage, doch für mich kommt es so vor wie eine halbe Ewigkeit.
Als ich versucht habe meine Augen zu öffnen, ist meine Sicht verschwommen. Ich erkenne ein Kronleuchter und eine Decke. Ich richte mich auf und sehe mich um.
Neben mir sitzt der Mann. Sein Blick mitleidig verzogen.

Er: Ich hatte solche Angst um sie! * streichelt mich am Gesicht* Ist mit ihnen auch wirklich alles in Ordnung? *schaut mich besorgt an*

Ich: Mir geht es wieder besser. Wer sind sie?*schaue ihn verdutzt an*

Er: Mein Name ist ,, Shuga''. Ich wurde beauftragt sie zu beschützen. Es war wohl ein Wunder, sie an diesem Menschenleeren Ort zu treffen. *lächelt etwas* Aber als ich sah wie traurig sie mich ansahen, wollte ich sie am liebsten umarmen. Sie taten mir so leid. * starrt traurig auf dem Boden*

Ich: *streichle ihm am Kopf* Alles ist wieder gut. Sie brauchen sich keine Sorgen um mich zu machen.

Shuga: *schaut mich eine Weile an*

Ich:*schaue traurig in die leere Wand*

Shuga: Hey, ist alles in Ordnung mit ihnen?

Ich: *nicke* Können sie aufhören mich zu siezen? *lach*

Es wird Dunkel und Shuga muss sich seiner Arbeit widmen. Er packt mein Arm und nimmt mich mit in sein Zimmer. Ich spüre wieder ein stechenden Schmerz in meinem Bauch.

Ich: zucke zusammen und bleibe stehen

Shuga: *schaut mich an* Was ist los, Ai?
Ich antworte ihm nicht, den alles um mich herum schien totenstill zu sein.
Review schreiben