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Der neue Digiritter

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12
Akari Hinomoto Mimi Tachikawa und Palmon Royal Knights Sora Takenouchi und Biyomon Taichi "Tai" Yagami und Agumon Yamato "Matt" Ishida und Gabumon
21.07.2014
18.11.2020
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15.09.2020 2.549
 
Ihr Lieben,

es tut mir wirklich leid, euch so lange warten zu lassen.

Ich musste meinem lieben, alten Hund Lebewohl sagen. Das war nicht einfach, aber mir geht es langsam besser. Habe jetzt gemerkt, dass mir das Schreiben sehr hilft auf andere Gedanken zu kommen :) also hoffe ich, dass ich in nächster Zeit mehr bringen werde.

Jetzt erst einmal viel Spaß beim lesen <3

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Verblüfft sehe ich Ivy hinterher und stelle mir immer und immer wieder dieselbe Frage. Warum reagiere ich so auf sie? Neben ihr an der Seite fühle ich mich richtig am Platz. Als wäre es schon immer das Normalste auf der Welt, mit ihr meine Zeit zu verbringen. Als bräuchte ich nur sie, um mich vollwertig zu fühlen. Ein seltsames, unbekanntes Gefühl. Dabei kenne ich sie ja nicht einmal wirklich…

Ich schüttele den Gedanken beiseite und packe meine Sachen zusammen. Viel eher sollte ich mich auf andere Dinge konzentrieren wie den neuen Digiritter, Piedmon und der gefährdeten Digiwelt. Denn je mehr ich an Ivy denke, desto eher verfallen mir diese Dinge. Also hole ich tief Luft, werfe mir den Rucksack über die Schulter und verlasse das Klassenzimmer.

Beim Digithema sind wir bis jetzt kein Stück weitergekommen. Wir wissen weder, wer der neue Digiritter ist, noch wo er sich womöglich aufhalten könnte. Schließlich ist da noch Piedmon, der sein Unwesen wieder in der Digiwelt treibt und wie es scheint viel stärker geworden ist. Und auch hier haben wir keinen Plan, wie wir es mit ihm anlegen könnten. Damals hielten WarGreymon und MetalGarurumon ihm Stand, wenn Piedmon nun aber stärker sein sollte, würden die zwei allein es nicht schaffen. Sofort schießt mir der Gedanke von Genai in den Kopf, dass wir Menschen auch digitieren könnten. Sprach der alte Mann nur Unsinn? Oder steckt wirklich etwas dahinter? Jedenfalls wäre das ziemlich verrückt.

Als ich gerade das Schulgebäude verlasse und die Treppen herunterlaufe, um zu meinem Motorrad zu gehen, entdecke ich sofort, wie Ivy und Matt gemeinsam über den Pausenhof laufen. Auf die Stelle sind meine Gedanken rund um die Digiwelt verschwunden und mein Kopf ist wie leergefegt. Verdattert bleibe ich wie angewurzelt stehen und sehe den beiden mehrmals blinzelnd hinterher. Wohin gehen die beiden? Was läuft zwischen den zwei? Ich merke, wie mein Herz verdächtig juckt, als würde eine Nadel gegen eine Glasscheibe kratzen.

„Wie siehst du denn aus?“, höre ich eine weibliche Stimme dicht neben mir. „Als hättest du in eine saure Zitrone gebissen.“

Schon beim ersten Wort erkannte ich den Klang der Stimme. Unverwechselbar und in passenden Momenten frech, darf ich vorstellen, meine kleine Schwester Kari. Augenverdrehend drehe ich mich zu ihr und ziehe eine Augenbraue hoch.

„Stimmt doch gar nicht“, widerspreche ich mies gelaunt.

„Achja?“, fragt sie unbeeindruckt und engelsgleich. „Dann macht es dir gar nichts aus, dass Matt und seine neue Freundin den Pausenhof gemeinsam verlassen?“

„Sie ist nicht seine Freundin“, erhebe ich wie aus der Pistole geschossen Einspruch.

„Hoppla, da haben wir wieder dasselbe Gesicht“, kommentiert sie.

Kari ist der gutherzigste Mensch, den ich kenne und hilft bei jeder Kleinigkeit. Humorvoll schafft sie es aber auch immer wieder, freche Sprüche aus ihrem Engelsgesicht heraus zu preschen. Doch dafür liebe ich meine kleine Schwester und würde für sie mein Leben geben. Seufzend nehme ich sie in den Schwitzkasten und ziehe sie die Treppen mit mir herunter.

„Du sollst deinen großen Bruder nicht ärgern, schon vergessen?“, sage ich spaßig und verwuschele ihre Haare.

Als ich sie aus meinen Fängen befreie, sind wir schon fast an meinem Motorrad angekommen. Stolpernd fängt sie sich wieder und richtet sich unglücklich ihre Haare zurecht.

„Schon gut“, säuselt sie. „Nimmst du mich trotzdem mit?“

„Ich wollte zu Agumon, bevor ich nach Hause fahre“, erkläre ich.

Kari ist unseren Digipartnern in letzter Zeit aus dem Weg gegangen. Nachdem Agumon bei uns zu Hause war, hat sie ihn nicht mehr besucht. Wir haben nicht über den Grund gesprochen, doch das brauchen wir auch nicht. Ich weiß ganz genau, dass der Anblick von Agumon ihre Sehnsucht nach Gatomon vergrößert. Um ihr nicht noch mehr unnötig wehzutun, sage ich ihr lieber die Wahrheit über mein Vorhaben zuerst Agumon zu besuchen, bevor sie mitkommt und sich dann quält.

„Dann komme ich erst recht mit“, antwortet sie lächelnd. „Gabumon und Tentomon habe ich schließlich auch schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen.“

„Wenn du dir das wünschst“, meine ich und reiche ihr meinen Helm.

Dankend nimmt sie diesen entgegen und setzt ihn sich auf. Schließlich steigt sie hinter mir auf das Motorrad und hält sich an mich fest, als ich den Motor starte und losfahre. Als wir das Schulgebäude hinter uns lassen und uns auf der Straße befinden, fahren wir kurze Zeit später an Ivy und Matt vorbei, die tief in einem Gespräch vertieft sind. Ich rede mir ein, dass es mir nichts ausmacht und verstehe mich selbst nicht, wieso ich das Gesehene nicht einfach abhaken und vergessen kann. Warum stört mich der Gedanke, dass Ivy und Matt befreundet, gar etwas am Laufen haben könnten? Das hat mich nichts zu interessieren.

Nach etwa zehn Minuten kommen wir im Park an und ich parke unweit von der Hütte auf dem Gras. Als ich den Motor abschalte, steigt Kari zuerst vom Motorrad und nimmt schließlich den Helm von ihrem Kopf.

„Wie heißt das Mädchen denn?“, fragt Kari mich interessiert, nicht aufdringlich.

Ich weiß genau, dass sie Ivy damit meint. Doch ich hadere mit mir selbst, ob ich meine Karten offenlegen soll oder auf gleichgültig machen soll. Schnell entscheide ich mich für die erste Option, einfach weil Kari mich durchschauen würde und ich ihr nichts zu verheimlichen habe.

„Ivy“, antworte ich leise, als könnte uns jemand belauschen.

„Du scheinst sie zu mögen“, sagt sie und blickt mich von der Seite aufmerksam an.

„Das ist keine Frage?“, frage ich verwundert darüber, dass sie mich so leicht durchschaut hat.

„Nein, eine klare Feststellung“, antwortet sie und lächelt mich leicht an.

„Ich kenne sie kaum“, sage ich schnell, um mich zu erklären. „Bisher scheint sie ganz nett zu sein.“

Kari blickt mich nur stumm, nickend und mit einem verständnisvollen Lächeln an. Sie glaubt meiner Untertreibung kein bisschen, doch sie lässt es mir zuliebe so stehen. Wieder ein Grund, wieso ich sie so sehr liebe. Lächelnd blicken wir uns beide mehrere Sekunden an, keiner sagt ein Wort, weil es nicht nötig ist.

„Kommst du damit klar?“, frage ich sie schließlich, als wir uns der Hütte zuwenden.

Kari weiß genau, was ich damit meine. Sobald wir in der Hütte sind, wird sie die anderen Digimons wiedersehen. Gatomon wird nicht darunter sein.

„Ich weiß, dass sie ihr bestes gibt hierherzukommen und es sich genauso wünscht, wie ich mir“, antwortet sie tief durchatmend. „Geduld und Hoffnung hilft mir.“

Ich lege meinen Arm aufmunternd um ihre Schulter, als wir durch die Wiese zur Hütte laufen. Das muss Kari eine große Überwindung kosten, denn sie hält sich an den Helm in ihren Händen fest, als wäre es ein rettender Anker. Ich wünschte ich könnte ihr helfen, ihr den Kummer nehmen. Doch leider kann ich nur für sie da sein und hoffen, dass es für sie ein kleiner Trost ist.

Als wir die drei Stufen der Hütte hochlaufen, hören wir bereits Stimmen von innen. Die Digimons müssen wohl viel zu besprechen haben. Da ich neben der Hütte Izzys Fahrrad entdeckt habe, schlussfolgere ich, dass er den Digimons Essen mitgebracht hat und sich ebenfalls in der Hütte befindet. Langsam drücke ich die Klinke der Tür hinunter und öffne sie.

Völlig baff und mit offenem Mund bleiben Kari und ich wie angewurzelt am Türrahmen stehen. Izzy sitzt aufmerksam in der Ecke. Agumon, Gabumon und Tentomon umringen eine große, weiße Katze mit violetten Härchen an den Ohren und einem langen, gestreiften Schwanz, welchen am Ende einen goldenen Ring trägt. Die Katze sitzt uns den Rücken zugewandt, weswegen wir sie nicht von vorne sehen können. Es ist mucksmäuschenstill in der Hütte und unser Blick ist nur auf die Katze gerichtet, welche aufmerksam mit ihren Ohren wackelt. Uns ist beiden bereits im ersten Moment klar gewesen, dass es sich nur um Gatomon handeln kann.

In dem Moment, als Kari vor Schreck den Helm fallen lässt, dreht sich Gatomon mit ihren gelben Handschuhen um ihre langen Krallen um und blickt Kari sehnsuchtsvoll mit ihren blauen Augen an. Kari lässt sich sofort auf die Knie fallen und Gatomon springt ohne Worte in ihre Arme. Vonseiten Kari ist nur ein Schluchzen zu hören und ein Beben ihrer Schultern zu sehen. Mit einem Lächeln laufe ich zu Izzy hinüber und setze mich neben ihn.

„Tai“, wendet sich Agumon zufrieden zu mir. „Gatomon ist heute Mittag auf der Wiese erschienen.“

„Stimmt, sie wusste sofort wo wir uns befinden und kam in die Hütte hereinspaziert“, ergänzt Gabumon.

„Ich vermute, das hat dank Genai funktioniert“, meint Tentomon zu Izzy.

„Stimmt“, ertönt schließlich die helle Stimme von Gatomon.

Mit einem Lächeln löst sie sich von der Umarmung und dreht sich zu uns. Kari blickt Gatomon mit großen, kullernden Augen an und scheint noch nicht begriffen zu haben, dass sie tatsächlich hier ist.

„Genai konnte die Koordinaten von Tentomon lesen, welcher den Chip von Genai in sich trägt. Dadurch hat Genai es geschafft, mich direkt zu euch zu katapultieren“, erklärt sie glücklich.

„Ach, das hatte der Stich von Genai auf sich“, erinnert sich Tentomon und fasst sich sofort in den Nacken.

Gatomon dreht sich schließlich wieder zurück zu Kari und nimmt ihre Hände in ihre Pfoten.

„Ich bin so froh dich wiederzusehen Kari, ich habe dich so schrecklich vermisst“, sagt Gatomon traurig.

„Ich habe jeden Tag an dich gedacht“, gibt Kari zu und schluckt ihren Schluchzer hinunter.

Wieder liegen die zwei sich in den Armen und es sei ihnen gegönnt. Um den zwei ihre Zeit zu geben, sprechen wir in der Runde kurz über die Schule und wie der Tag bei jedem einzelnen abgelaufen ist. Als Agumon anfangen möchte über das neue Spiel zu sprechen, das die drei erfunden haben, wendet sich Gatomon schließlich an uns.

„Genai hat mir aufgetragen, euch etwas Wichtiges mitzuteilen.“

„Wieso spricht er nicht selbst mit uns?“, frage ich verwundert, da es die vorherigen Male gut funktioniert hat.

„Das ist nicht so einfach“, erklärt Gatomon und wirkt verzweifelt. „Genai und die übrigen nicht injizierten Digimons werden in der Digiwelt überall gesucht. Um einen Kontakt zu eurer Welt aufzubauen, benötigt es einen öffentlichen Platz. Und den kann sich Genai nicht leisten, ohne gefunden und verfolgt zu werden.“

„Was meinst du mit injizierte Digimons?“, fragt Izzy schockiert und beugt sich nach vorne.

„Piedmon hat einen Weg gefunden, die Digimons auf seine Seite zu bringen. Das gelingt ihm damit, dass er den Digimons etwas von seinem Blut injiziert. Bei uns Digimons reicht eine Spritze mit seinem Blut aus, um sich selbst zu vergessen und ihm treu zu dienen.“

„Das ist ja schrecklich“, sagt Kari und sieht blass um die Nase aus.

„Wie viele Digimons sind denn schon davon betroffen?“, frage ich zähneknirschend.

„Ich gehe davon aus, dass es bisher schon die Mehrheit aller Digimons auf der Digiwelt sind“, sagt Gatomon und ihre Ohren legen sich bekümmert hin.

„Wie können wir ihn aufhalten?“, frage ich ungeduldig und wütend.

„Die Antwort beinhaltet die Nachricht von Genai, die ich euch mitteilen soll“, spricht Gatomon unzufrieden.

„Die wäre?“, fragt Izzy ebenfalls aufgeregt.

„Selbst wenn alle Digipartner in ein Mega-Level digitieren würden, könnten wir es niemals gemeinsam gegen Piedmon und seinen Royal Knights aufnehmen“, erklärt sie. „Genai erkundigte sich in den uralten Geschichten der Digiwelt, in welche er nun Gewissheit hat, dass es möglich ist, dass auch ihr Digiritter digitieren könnt.“

Es bleibt kurz still in der Hütte. Die Information ist nicht neu, doch bisher hat es keiner wirklich laut ausgesprochen, weil sie lächerlich und unglaubwürdig klingt.

„Ich möchte nicht, dass Tai digitiert“, widerspricht Agumon aufgebracht als erstes.

Verwundet blicke ich meinen kleinen Freund an und verstehe seinen Ausbruch nicht.

„Mich quält der Gedanke ebenfalls, dass Matt digitieren und neben mir kämpfen könnte“, gibt Gabumon niedergeschlagen zu.

Bisher fand ich die Option einfach nur unmöglich. Ich habe noch keinen Gedanken darüber verschwendet, was Agumon davon halten könnte. Aber wieso erhebt er so verärgert Einspruch?

„Würde dir das etwa auch etwas ausmachen Tentomon?“, fragt Izzy Tentomon mit fragendem Blick.

„Selbstverständlich“, antwortet dieser sofort.

„Versteht uns nicht falsch“, äußert sich Gatomon nun und wendet sich am Ende an Kari „Wir trauen euch das Kämpfen zu, doch dadurch würden unsere schlimmsten Albträume wahr werden.“

„Der Gedanke, dass ich zu schwach bin, um dich zu schützen und du deswegen selbst kämpfen musst, macht mich sehr traurig“, gibt Agumon mir zu und blickt unglücklich zu Boden.

Noch bevor ich etwas sagen kann, unterbricht mich Tentomon.

„Vor allem sind wir eure Digipartner, weil wir euch ursprünglich beschützen und für euch kämpfen müssen.“

„Wozu sind wir noch gut, wenn ihr auch selbst digitieren könnt und wir euch nicht schützen können?“, fragt Gabumon niedergeschlagen in die Runde.

Da es schließlich still in der Runde ist, merke ich, dass sich etwas in mir aufbaut. Nie hätte ich gedacht, dass so eine Option Agumon traurig machen könnte.

„Das ist doch Schwachsinn“, meine ich schließlich aufgebracht und wende mich an Agumon. „Du wirst immer viel stärker sein als ich, daran würde sich nie und nimmer etwas ändern. Ohne dich kann ich diesen Kampf nicht gewinnen, sondern würde sofort untergehen.“

„Ich glaube, der Gedanke dahinter ist nur euch zu unterstützen“, hilft mir Izzy und blickt Tentomon und Gabumon eindringlich an. „Stellt euch nur vor, was wir gemeinsam vollbringen könnten.“

„Ich fände es schön, auch mal neben dir kämpfen zu können und dir ebenfalls zur Hilfe zu eilen“, spricht Kari begeistert zu Gatomon. „Wir wären nur eure helfende Hand, ohne euch könnten wir das auf keinen Fall.“

„Aber was ist, wenn dir etwas passiert?“, fragt Agumon kritisch.

„Das kann es gar nicht, wenn ich direkt neben dir kämpfe“, antworte ich, lächele ihn schief an und reiche ihm meine rechte Hand. „Zusammen wären wir noch viel stärker.“

Er scheint es sich durch den Kopf gehen zu lassen und legt seine Tatze in meine Hand. Zwar wirkt er immer noch kritisch, aber immerhin nicht mehr vollkommen ablehnend.

„Fragt sich nur, wie uns solch eine Digitation gelingen kann?“, fragt sich Izzy laut in die Runde.

„Genai meinte, das würde euch nur in einer absoluten Notsituation mithilfe eures Digipartners gelingen. Ihr würdet in so einer Situation spüren, dass ihr bereit dazu seid“, erklärt Gatomon in die Runde.

Nachdenklich beiße ich mir auf die Lippe. Wenn das also wirklich nötig und möglich sein wird, zu was werde ich dann digitieren? Der Gedanke in Greymon zu digitieren graut mir und ich scheuche ihn schnell davon.

„Dann hoffen wir mal, dass es zu solch einer Situation gar nicht kommen wird“, meint Kari.

Den Rest des Tages verbringen wir in der Hütte und versuchen uns von dem Thema abzulenken. Kari erzählt Gatomon begeistert, was sie die letzten Jahre erlebt hat. Agumon erklärt mir sein erfundenes Spiel und überredet uns nach geschlagenen zehn Minuten es gemeinsam zu spielen. Glücklich sehe ich zu Kari und Gatomon und mein Herz springt freudig, als ich meine kleine Schwester mit strahlenden Augen sehe. Es wurde Zeit, dass auch Gatomon erscheint. Und es wurde auch Zeit, dass Kari ihr wahres Lächeln wiederfindet.

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Das war's erst mal :p
Wie fandet ihr das Kapitel? Und viel wichtiger die Frage, was haltet ihr davon, dass die Digiritter womöglich selbst digitieren werden?

Viele Grüße <3
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