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Der neue Digiritter

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12
Akari Hinomoto Mimi Tachikawa und Palmon Royal Knights Sora Takenouchi und Biyomon Taichi "Tai" Yagami und Agumon Yamato "Matt" Ishida und Gabumon
21.07.2014
18.11.2020
36
58.224
10
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Dieses Kapitel
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20.06.2020 2.628
 
Ihr Lieben,

es geht wiedermal weiter ^.^ wünsche euch ganz viel Spaß <3

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Ich muss zugeben, dass meine Blicke während des Trainings öfter zu Ivy geglitten sind, als beabsichtigt. Es ist seltsam, aber irgendwas zieht mich an ihr an und ich kann nicht benennen, was es ist. Sind es ihre Augen, die mich so durchdringend ansehen, als wüsste sie genau wer ich bin und wie ich ticke? Ihr Lächeln, welches ihre schön geschwungenen Lippen betonen und ihre Grübchen hervorstechen lassen? Oder ihre Stimme, die wie Balsam klingt?

Dann ist da noch ihre geheimnisvolle Art. Sie ist neu auf der Schule und noch so unscheinbar. Keiner kennt sie und viel gibt sie auch nicht selbst von sich preis. Wobei es scheint, als würden Matt und Ivy sich kennen. Aber woher? Vielleicht haben sie ein Fach gemeinsam? Ich nehme mir vor, Matt demnächst darauf anzusprechen und zu fragen, woher er Ivy kennt und, was er von ihr hält.

Nach dem Training und einer ausgiebigen Dusche, warte ich auf der Tribüne auf Ivy. Ihr Training hatte etwas länger gedauert als meines, weswegen sie sich wohl noch frisch macht. Ich bin gespannt auf unsere Lernstunde in der Bibliothek. Mal sehen, was ich alles aus Ivy herausbekomme und, ob ich mir danach ein besseres Bild über sie machen kann. Geduldig sitze ich auf der hölzernen Sitzbank und blicke auf das Fußballfeld. Bald haben wir ein Spiel und ich hoffe, die Jungs werden bis dahin auf dem Level sein, das ich mich vorgestellt habe. Wir müssen das Spiel gewinnen, um im Anschluss mit der größeren Stadt hier um die Ecke konkurrieren und gewinnen zu können.

„Was machst du denn noch hier?“, höre ich plötzlich die Stimme von Sora.

Verwundert blicke ich von der Tribüne runter auf die Laufbahn, welche das Fußballfeld umrundet. Mit dem Sportbeutel in der Hand blickt mich Sora neugierig an.

„Ich treffe mich noch mit jemand für eine Projektarbeit“, antworte ich, stehe auf und lehne mich mit meinen Armen am Geländer ab.

„Wie fleißig du geworden bist“, scherzt sie und muss lachen.

„Das war ich schon immer“, beschwere ich mich und muss trotzdem ein wenig grinsen.

„Früher wärst du nach dem Training sofort nach Hause gefahren und hättest im Leben nicht darüber nachgedacht, noch etwas für die Schule zu machen“, erklärt sie immer noch schallend lachend.

„Jeder muss mal erwachsen werden“, schmunzele ich und schüttele den Kopf über ihre Fassungslosigkeit.

Wenige Sekunden später tritt auch schon Ivy aus der Tür heraus, sieht zu Sora, welche den Kopf nach oben zu mir geneigt hat und findet mich schließlich auf der Tribüne. Stumm blickt sie von mir zu Sora und wirkt verloren.

„Bist du bereit?“, frage ich Ivy und suche ihren Augenkontakt.

Als sie den prüfenden Blick von Sora auf sich hat, schaut sie hilfesuchend zu mir, als würde sie sich unter Soras Blicken unwohl fühlen. Tatsächlich ist auf Soras Gesicht kein Lächeln zu erkennen, sondern eher Verwunderung.

„Ja“, antwortet Ivy nur kurz und blickt mit den Füßen tippelnd auf dem Boden.

„Ach dann triffst du dich mit Ivy für die Projektarbeit?“, fragt mich Sora, als hätte sie es erst jetzt verstanden.  

„Jawohl“, antworte ich, während ich die Treppen neben der Tribüne runterlaufe und neben Ivy stehen bleibe. „Wir sollten auch jetzt anfangen, bevor es noch spät wird.“

Ivy sieht aus, als würde sie sich sehr unwohl neben mir und Sora fühlen. Dabei verstehe ich nicht einmal wieso.

„Na dann wünsche ich euch viel Spaß beim Lernen“, verabschiedet sich Sora von uns.

Mit einem Lächeln dreht Sora sich um und läuft zum Ausgang des Sportplatzes. Als Sora schon fast weg ist, drehe ich mich zu Ivy und blicke sie auffordernd an.

„Hey“, wecke ich sie aus den Gedanken, da sie immer noch nicht aufsieht.

Ich spüre, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Das verraten mir jedenfalls ihre Augen, die meinen nur kurz standhalten können, ehe sie wieder wegsehen. Irgendwas scheint sie aufgebracht zu haben.

„Ist alles in Ordnung?“, frage ich und runzele die Stirn.

„Ne, passt. Ist schon alles gut“, wehrt sie ab und macht Anstalt zu gehen.

Ehe sie an mir vorbeiläuft, greife ich nach ihrem Arm und halte sie auf.

„Passt?“, frage ich irritiert über ihre Wortwahl. „Was ist los?“, frage ich nun mit aufdringlicher Stimme.

Ihr Blick gleitet zu meiner Hand auf ihrem Arm. Es scheint sie aus der Bahn geworfen zu haben, dass ich sie berühre. Doch ich denke gar nicht dran sie loszulassen, ehe sie mir nicht sagt, was gerade los ist.

„Es ist unnötig“, antwortet sie beschämt und verdreht die Augen. „Lass uns einfach gehen.“

„Kannst du vergessen“, antworte ich wie aus der Pistole geschossen und blicke ihr ernst entgegen.

Ich spüre, wie sie versucht, ihren Arm aus meiner Hand zu ziehen, doch ich halte sie weiterhin eisern fest. Seufzend scheint sie festzustellen, dass ich nirgends hingehe und sie nicht loslasse, bis sie mir eine Antwort gibt.

„Irgendwie werde ich mit Sora nicht warm“, gibt Ivy zu und blickt mir endlich in die Augen. „Mit dem Blick, mit dem sie mich gerade eben angesehen hat, habe ich das Gefühl, dass ich noch tiefer bei ihr gesunken bin.“

„Was soll sie denn gerade gestört haben?“, frage ich verwirrt und runzele die Stirn.

„Wir beide“, verdreht Ivy die Augen, das Thema scheint ihr sehr unangenehm zu sein. „Es wirkte so, als hätte sie ein falsches Bild von uns aufgeschnappt. Dabei wart ihr ja vor einer nicht zu langer Zeit noch zusammen.“

Da ich das so nicht stehenlassen möchte, ziehe ich sie mit einem Ruck fest zu mir. Dadurch habe ich ihr quasi die Füße vom Boden gerissen, weswegen sie sich mit ihrer freien Hand an meiner Brust auffängt, um nicht zu stolpern. Nun ist ihr Gesicht nur noch eine Handbreite von meinem entfernt. Meine Hand umgreift immer noch ihren Unterarm und mir fällt auf, wie weich ihre Haut doch ist.

„Das ist schon sehr lange her“, hauche ich und blicke ihr tief in die Augen. „Sora und ich sind nur noch befreundet, mehr ist da nicht.“

Wie hypnotisiert blickt sie mir in die Augen und für wenige Sekunden verlieren wir uns beide in unseren Blicken. Als sie plötzlich tief einatmet, als hätte sie davor keine Luft genommen, beginnen ihre Wimpern schnell zu blinzeln und sie erwacht aus ihrer Starre. Mit einem Räuspern sucht sie auf dem Boden sicheren Halt und nimmt schließlich ihre Hand von meiner Brust herunter. Schließlich lasse ich ihren Arm los und greife auf den Boden nach meiner Sporttasche.

„Wir sollten in die Bibliothek“, meint Ivy und blickt schnell zum Ausgang des Sportplatzes, um vermutlich meinen Blick zu vermeiden.

Ich bin froh, dass ich das Thema Sora klären konnte. Auf keinen Fall konnte ich das so stehenlassen, dass Ivy denkt zwischen Sora und mir würde noch was laufen. Es wundert mich überhaupt, wie sie auf die Idee kommen konnte. Meiner Meinung nach haben Sora und ich unsere damalige Beziehung gut beendet, genug Zeit ist verstrichen, um nun wieder befreundet zu sein. Jedenfalls sehe ich das so. Könnte Ivy recht haben und Sora ist nicht über mich hinweg? Mit gerunzelter Stirn laufe ich Ivy hinterher und schüttele den Gedanken weg, dass Sora vielleicht doch noch was für mich empfinden könnte. Das hätte ich sehen und merken müssen, also kann das bestimmt nicht wahr sein. Außerdem kenne ich Sora, sie würde mir nicht jahrelang hinterhertrauern, ohne mich darüber in Kenntnis zu setzen.
Ivy läuft mit zügigen Schritten vor mir, als würde sie vor mir wegrennen wollen. Bin ich zu weit gegangen? Habe ich sie mit meinem Körperkontakt möglicherweise überfordert? Mit Leichtigkeit könnte ich sie einholen, halte mich aber zurück, da sie vermutlich den Abstand zu mir sucht. Am liebsten hätte ich meinen Kopf gegen die Wand geknallt. Das kommt davon, wenn man nicht nachdenkt und einfach impulsiv reagiert.

In der Bibliothek angekommen, hat Ivy sich bereits einen freien Tisch geschnappt und holt ihre Sachen aus dem Rucksack heraus. Sie sieht sehr nachdenklich aus, am liebsten hätte ich sie geradeheraus gefragt, was ihr durch den Kopf geht. Aber ich halte mich mit Absicht zurück, damit sie erstmal wieder zu sich kommen kann. Gelassen setze ich mich auf den Stuhl ihr gegenüber und hole ebenfalls meine Geschichtsunterlagen heraus. Dann warte ich darauf, dass sie von ihren Unterlagen hochblickt und wir anfangen können. Da ich in der Position etwa fünf Minuten sitze und warte, seufze ich nur und stehe schließlich auf. Zum ersten Mal sieht Ivy hoch und blickt mich erschrocken an.

„Ich schau mal, ob ich passende Literatur finde“, sage ich nur und lasse sie am Tisch zurück.

Ich spüre, wie ihre Blicke mir folgen und merke, dass sie das nicht erwartet hätte. Ich hatte jedoch genug von ihrer Abwesenheit bestraft zu werden. So nehme ich das jedenfalls wahr. Ich habe unerlaubt nach ihrem Arm gegriffen und sie gefährlich nah zu mir gezogen, scheint als hätte ihr das nicht gefallen. Im Gegensatz zu ihr, habe ich die Nähe zu ihr genossen und würde sie mich jetzt nicht so penetrant ignorieren, hätte ich das bei ihr auch angenommen. Als sie nur wenige Zentimeter von mir entfernt war, konnte ich die Verbundenheit zwischen uns wieder deutlich spüren. Sie kann mir nicht sagen, dass sie das nicht auch gespürt hat. Über meine Gedanken zucke ich nur leicht die Schulter und konzentriere mich dann auf die Bücherauswahl.

Nach etwa einer halben Stunde kehre ich mit fünf Bücher in der Hand zurück an den Tisch zu Ivy. Gähnend greife ich nach dem ersten Buch, das ganz oben auf dem Stapel liegt. Jetzt heißt es, aufmerksam die Kapitel zu durchfliegen und schauen, ob wir irgendwas in unser Projekt einfließen kann.

„Kann ich mir ein Buch nehmen?“, fragt Ivy.

Ich blicke sie nur kurz an, stoße ein „Klar“ aus und blättere dann weiter in meinem Buch herum. So sitzen wir etwa ein, zwei Stunde da, jeder liest und blättert in seinem Buch und notiert sich die wichtigsten Seitenzahlen oder Zitate heraus. Irgendwann drehen sich die Buchstaben auf dem Papier und lege das Buch in meinen Händen auf den Tisch, um mir müde die Augen zu reiben.

„Ganz schön viel, was?“, fragt Ivy und blickt von ihrem Buch auf.

„Wenn das Thema wenigstens spannend wäre“, antworte ich ihr und lächele leicht.

„Es tut mir leid“, sagt sie plötzlich und hält ihren Atem an.

„Da kannst du doch nichts dafür“, meine ich heiter und muss darüber lachen.

„Nein, ich meine nicht das Projektthema“, erklärt sie schnell und verdreht die Augen. „Sondern, dass ich vorhin so seltsam reagiert habe und dann gar nicht mehr mit dir gesprochen habe.“

Dabei schaut sie mir die ganze Zeit in die Augen und blickt kein einziges Mal weg. Ich hätte gar nicht gedacht, dass sie sowas kann. Sonst geht sie meinen Blicken immer aus dem Weg und begnügt sich damit, auf den Boden zu starren.

„Alles gut, ich habe davor Mist gebaut“, gestehe ich und trommele mit den Fingern leicht auf dem Tisch. „Ich hätte dich nicht berühren sollen.“

„Das war gar nicht mein Problem der Sache“, meint sie ehrlich und beißt sich auf die Unterlippe.

„Sondern?“, frage ich interessiert und lehne mich weiter nach vorn.

Jetzt wird es interessant. Wenn sie gar nicht böse auf mich war, weil ich sie berührt und zu mir gezogen habe, was hat sie dann verstummen lassen? Auf meine Frage hin zieht sie ihre Augenbrauen hoch und blickt sich nachdenklich und hektisch in der Bibliothek um.

„Also.. nun ja.. das ist nicht so einfach zu erklären“, stottert sie vor sich hin und wirkt nervös.

„Ich bin mir sicher, ich werde es verstehen“, antworte ich belustigt und blicke sie erwartungsvoll an.

Könnte es vielleicht sein, dass ihr meine Berührung doch gefallen hat und ich sie gar nicht abgeschreckt habe?

„Das Problem lag daran…“, beginnt sie und runzelt die Stirn, als sie mir wie hypnotisiert in die Augen sieht. „dass mein Schuh gedrückt hat.“

„Was?“, entkommt es mir automatisch.

Habe ich richtig gehört? Fassungslos blicke ich Ivy an und warte darauf, dass sie es wiederholt oder verbessert. Doch sie blickt mich immer noch mit gerunzelter Stirn an und nickt nur leicht. Daraufhin fange ich an schallend zu lachen. Ich muss so heftig lachen, dass ich mir meine Hand auf mein Bauch legen muss, da sich dort Lachkrämpfe bilden. So ein Quatsch habe ich schon lange nicht mehr gehört. Doch ihr ernster Gesichtsausdruck hat die Aussage um das zehnfache lustiger gemacht.

„Dein Schuh hat also gedrückt?“, wiederhole ich lachend und versuche tief einzuatmen, um wieder zur Ruhe zu kommen.

„Ja“, antwortet Ivy leise, grinst leicht und nickt bestätigt. „Mein Schuh hat gedrückt.“

Als ich mich nach wenigen Minuten endlich wieder beruhigt habe, blicke ich mit einem dicken Grinsen zu Ivy. Diese hat bereits ihre Hand auf ihre Stirn gelegt, da sie wohl selbst fassungslos wegen ihrer Aussage ist.

„Die Antwort lasse ich dir dieses eine Mal durchgehen“, zwinkere ich ihr zu. „Das nächste Mal werde ich um eine Antwort nicht lockerlassen.“

Ihre Wangen werden daraufhin wieder leicht rosa und ich spüre, wie gern ich den Ausdruck an ihr mag. Nun bin ich mir sicher, dass Ivy mich auch mag. Wer weiß, wie sich das Ganze zwischen uns noch entwickeln wird. Sie ist auf jeden Fall interessant und ganz anders als die Mädels, die ich bereits kennengelernt habe.

„Meine Augen werden bald abfallen, wenn ich weiter in diese Bücher starren muss. Wir könnten am Wochenende weiter machen, was hältst du davon?“, frage ich.

Ivy scheint erst darüber nachzudenken, ehe sie mir antwortet.

„Ich hätte Samstag vormittags Zeit.“

„Gut, je nachdem wie das Wetter wird, könnten wir uns in den Park setzen“, schlage ich vor und packe meine Sachen zusammen.

„Das klingt gut“, stimmt Ivy zu.

Bevor wir gehen, leihen wir beide noch ein paar Bücher aus, um diese am Samstag gemeinsam durchzulesen. Als auch Ivy alles eingepackt hat, laufen wir aus der Bibliothek raus. Auf halbem Weg zum Haupteingang des Schulgeländes bleibe ich schließlich stehen, da mein Motorrad woanders geparkt ist.

„Soll ich dich mitnehmen?“, frage ich.

Verwundert bleibt Ivy stehen und blickt mich verständnislos an.

„Was meinst du?“, fragt sie.

„Ich bin mit meinem Motorrad da“, sage ich nur kurz, werfe mein Schlüsselbund demonstrativ in die Luft und fange ihn gekonnt wieder auf.

„Ach so“, sagt sie und wirkt nachdenklich. „Danke, vielleicht ein anderes Mal.“

„Alles klar, dann bräuchte ich noch deine Handynummer“, meine ich und greife nach meinem Handy, das in meiner Hosentasche steckt.

„Meine?“, fragt sie wieder verwundert.

„Drückt dir dein Schuh wieder?“, frage ich dieses Mal verwundert über ihre Fragen und muss wieder lachen. „Ich brauche deine Nummer, um mit dir am Samstag ausmachen zu können, wo und wann genau wir uns treffen.“

Auf die Schuh Frage wird Ivy prompt wieder rot, seufzt und holt ihr Handy aus ihrer Tasche. Wie leicht man Ivy in Verlegenheit bringen kann, schmunzele ich. Schließlich nennt sie mir ihre Nummer und ich tippe sie in mein Handy ein.

„Gut, dann werde ich dir schreiben“, halte ich fest und Ivy nickt resigniert.

„Dann, bis morgen“, verabschiede ich mich und fahre schnell fort, ehe sie wieder verwundert über meine Aussage werden kann. „Sehen uns bestimmt in der Schule.“

„Richtig, bis morgen“, sagt sie auch und lächelt mich an, bevor sie sich umdreht und den Nachhauseweg einschlägt.  

Ich habe heute zwar nicht viel über Ivy herausfinden können, dafür bin ich mir aber sicher, dass sie nicht schlecht auf mich zu reden ist und sie mich mag. Damit kann ich auf jeden Fall arbeiten. Am Samstag werde ich versuche mal mit ihr ins Gespräch zu kommen und sie näher kennenzulernen. Mit einem Grinsen im Gesicht laufe ich zu meinem Motorrad und fahre schließlich nach Hause.

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Sooo das war's mit dem Kapitel über den drückenden Schuh :D hoffe es hat euch gefallen.

Vielleicht mal als Zwischenfrage, was haltet ihr von der anbahnenden Entwicklung zwischen Tai und Ivy?

Liebste Grüße <3
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