Josephine Klick – Liebe kennt keine Grenzen

von bichi
GeschichteKrimi, Romanze / P16
18.07.2014
18.10.2015
73
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13.02.2015 2.663
 
(Josie) Es war Freitagabend und ich konnte nicht verhindern, dass ich etwas nervös wurde.


(Rückblende Anfang) Ich parkte mein Auto und ging ins Präsidium um den Computer hochzufahren und machte danach meinen Spind auf, um ordentlich meine Jacke zu verstauen. Als ich ihn jedoch öffnete fiel mir sogleich etwas entgegen. Anfangs konnte ich mir keinen Reim daraus machen, immerhin wusste ich dass ich diesen Zettel und die Schokolade nicht selbst da rein gegeben hatte, als ich jedoch die Marke der Süßigkeit erkannte, musste ich grinsen. Die Tafel war meine absolute Lieblingsschokolade, und zwar deswegen, weil sie Fritz immer für mich besorgte. Sollte dies wieder der Fall sein dann stammte das Stück Papier dann ja wohl auch von ihm. Ich verzog etwas geschockt das Gesicht und starrte geradewegs auf den Zettel. Das … das war doch jetzt kein Liebesbrief?! Gott bitte nichts Schnulziges!!! Mit rasendem Herzen öffnete ich den Brief und fing zaghaft an zu lesen.

„Josephine! Ich hab es nicht so mit Worten also mach ich es kurz. Ich könnte dir jetzt wie jeder andere auch einfach nen Liebesbrief schreiben aber das wäre nicht ich. Außerdem weiß ich dass du auch immer gleich die Krise bekommst, wenn es mal zu schnulzig wird. In diesem Punkt passen wir also ganz gut zusammen. Wo wir auch schon beim Thema sind. Ich bin echt erleichtert dass wir noch mal die Kurve gekriegt haben und will dass du weißt, dass ich es ernst meine mit dir. Es ist wirklich komisch. Hätte mir vor einem Jahr jemand gesagt, dass gerade DU mir mal so viel bedeutest, hätte ich ihm den Vogel gezeigt und ihn einweißen lassen. Unser erstes Treffen und auch die Zeit bis wir ein Paar wurden, verlief alles andere als bei normalen Paaren. Deswegen finde ich sollten wir das nachholen, was normalerweise andere schon bereits des öfteren getan haben, bevor sie zusammen gekommen sind. Ein Date. Passt es dir heute? Wie wärs um 19:45 Uhr? Ich hol dich von zu Hause ab.

Bis heute Abend

Fritz“

(Rückblende Ende)


Steine fielen mir vom Herzen, als ich den Brief fertig gelesen hatte. Ich lächelte bei diesem Gedanken. Ja diese Art von Worten passten zu ihm. Nicht zu kitschig und trotzdem hatte er es geschafft, dass mein Herz bei seinen Worten höher schlug. Er hatte recht, wir hatten wirklich noch nie ein richtiges Date. Umso gespannter war es, was er sich für heute alles überlegt hat. Ein Blick auf mein Handy verriet mir, dass Fritz bald da sein würde. Mein Herz klopfte schneller, er würde mich bald abholen. Gott war ich nervös. Es war zwar nicht das erste Mal dass ich alleine mit ihm gewesen wäre, dennoch würde die Nervosität wohl nie ganz verschwinden, wenn er in meiner Nähe war. Ich erinnerte mich an seine Worte und konnte nicht anders als zu lächeln. Ja ich war auch froh darüber, dass ich ihm noch eine Chance gegeben hatte. Ich schüttelte den Kopf über mich selbst. Jeden Tag hatte er mir versichert, dass er keinerlei Interesse an Amanns Assistentin hegte. Trotzdem war ich froh darüber, als unser Chef uns mitgeteilt hatte, dass er Tanja aufgrund ihrer Arbeitsmoral rausgeschmissen hatte. Als ich das gehört hatte, wäre ich ihm am liebsten um den Hals gefallen vor Erleichterung. Ich verkniff mir meinen Impuls jedoch, da es doch etwas zu komisch wäre. Immerhin hatte er sie ja nicht wegen mir entlassen, auch wenn ich mir einbildete, dass er mir zugezwinkert hatte, als er uns davon erzählte.

Pünktlich – was mich bei ihm ziemlich überraschte – holte er mich ab. Da ich nicht wusste was wir heute tun würden hatte ich mich für eine schwarze Jeans und einem dunkelblauem Oberteil entschieden. Mit schnellen Schritten ging ich zur Tür und machte diese stürmisch auf. Zum Vorschein kam Fritz, der mir ein nervöses Lächeln schenkte. „Hey.“ begrüßte er mich was ich erwiderte. Ich lächelte ihn an und deutete auf seine Hände, die er hinter seinem Rücken versteckt hatte. War das jetzt etwa der Part wo die Männer die Rosen hervorzaubern? Ne das konnte ich mir nicht vorstellen. Fritz war nicht so einer. Das konnte gar nicht sein. Ich hielt den Atem an. Und wenn doch? Dann musste ich eben so tun als würde ich mich freuen. Ich weiß es klingt ziemlich untypisch für eine Frau aber ich war alles andere als ein Rosenfan.  Gegen Blumen selbst hatte ich ja nichts, lediglich die eine Sorte konnte ich nicht leiden. Keine Ahnung warum, aber es war nun mal so. Etwas unsicher streckte er seine Hände aus und zum Vorschein kamen … Vergissmeinnicht. Ich atmete etwas erleichtert aus und schenkte ihm wieder ein – dieses Mal erleichtertes - Lächeln. Er hielt mir zwei blaue Vergissmeinnicht hin und meinte etwas druckstend: „  Wusstest du dass diese Dinger ähm Blumen Liebe und Treue symbolisieren. Ich dachte das wäre irgendwie passend für dich also uns meine ich. Oder hättest du eher Rosen erwartet?“ Bei seinen Worten musste ich mir das Lachen echt verkneifen. Ich konnte ihm förmlich ansehen, wie unwohl er sich gerade fühlte und rechnete es ihm deswegen hoch an, dass er sich so um mich bemühte. Schnell nahm ich ihm grinsend die Blumen ab und legte die andere Hand auf seine Schulter, ehe ich ihn etwas verträumt ansah. „ Bloß nicht ich hasse Rosen. Nein nein die sind perfekt. Dankeschön. Aber nicht dass mir das jetzt zur Gewohnheit wird dass du mit Blumen daher kommst. Sonst muss ich mich immer fragen ob du ein schlechtes Gewissen hattest.“ sagte ich ihm zwinkernd. Fritz atmete erleichtert aus. „Gott sei Dank.“ Tja typisch Mann eben. Vor allem Fritz war alles andere als ein Blumenliebhaber, weshalb ich mich auch wunderte, dass er die Bedeutung dieser Vergissmeinnicht kannte. Ich war mir sicher, dass diese selbst ein paar Frauen nicht wissen! „Wieso eigentlich zwei?“ fragte ich interessiert nach. Normalerweise gab man doch immer entweder eine einzige Blume oder aber einen Strauss her, aber doch keine zwei Stück. Fritz kratzte sich kurz am Bart und sah überall hin nur nicht zu mir. War ihm das etwa peinlich?! „Naja Karin meinte irgendwie dass die sich verliebte Paare gegenseitig verschenken oder irgendwas der gleichen.“ Och wie süß wurden etwa jetzt seine Wangen rot? „Also stehen die Vergissmeinnicht für uns?“ schlussfolgerte ich, woraufhin er nur nickte. Es freute mich dass er sich Gedanken darüber machte, was mir gefallen könnte und dass er sogar Karin wegen dieser Sache gefragt hatte, zeigte mir dass er für mich sogar über seine Machoart sprang. Wegen seines Beweises konnte ich nicht anders als ihn einmal in den Arm zu nehmen. Ich kuschelte mich genüsslich an ihn und merkte, dass eine kleine Anspannung von Fritz abfiel, da er plötzlich seine Schultern einfach fallen ließ. Hatte er etwa wirklich Angst ich würde mich wegen ein paar bescheurten Blumen  aufregen wenn sie mir nicht gefallen hätten?! Selbst wenn sie die hässlichsten Dinger der Welt gewesen wären hätte ich mich gefreut. Weil sie von ihm kamen.




(Josie)Ich musste zu geben dass ich etwas überrascht war. Er hatte mich zu Votans Box geführt, weshalb ich erst dachte, ob er jetzt ernsthaft mit mir um diese Uhrzeit ausreiten wollte. Er hatte scheinbar meine Verwirrung mitbekommen, das erkannte ich in seinen Augen. „Wir verbringen unser Date an einem Platz, der dir sehr am Herzen liegt“ hatte er gemeint und mich dabei wissend mit einer gewissen Panik angesehen. Es war irgendwie lustig, dass Fritz ausgerechnet vor meinem Pferd Angst hatte. Auch wenn er es eher als Respekt bezeichnen würde. Darum war ich nur noch entzückter, dass er sich mirzuliebe mit meinem Pferd Mühe gab. In der Scheune angekommen setzten wir uns auf eine Picknickdecke, was er bereits alles vorbereitet hatte. Auf dieser Decke befanden sich die leckersten Früchte und eine Schüssel mit zeronnener Schokolade. Er hatte ein Schockoladenfondue geplant? In einem Stall. Mich berührte es, wie sehr er mich bereits schon kannte. Bei meinen Dates mit Stefan hatten wir immer nur die Sachen gemacht, die er immer machen wollte. Aber ich sollte eigentlich nicht verwundert sein. Immerhin konnte man Fritz mit ihm nie vergleichen. Nie. Er würde mich nie so verletzten – jedenfalls ab jetzt nie wieder und das wusste ich. Mein Herz wusste es von Anfang an und auch mein Verstand wusste es von Tag zu Tag immer mehr, dass er mich für lange Zeit noch glücklich machen würde. Und wer weiß – vielleicht sogar für den Rest meines Lebens.


Den restlichen Abend verbrachten wir damit, uns gegenseitig mit Früchten zu füttern. Natürlich blieb der ein oder andere Schokofleck dabei nicht aus. Dennoch hatten wir sehr viel Spaß gemeinsam. Fritz ließ sich wirklich immer wieder was Neues einfallen. Als wir die letzte Erdbeere verspeist hatten, sahen wir uns an. „Spielen wir ein Spiel.“ hatte er nach einiger Zeit der Stille gesagt. Ich runzelte die Stirn und sah ihn fragend an. Wieso um alles in der Welt wollte er denn bitteschön jetzt unbedingt spielen?! Gut man war nie zu alt um Spaß zu haben aber ausgerechnet an unserem Date wollte er spielen?! Doch ich war immer offen für alles also nickte ich. „Gut“ meinte er darauf hin und setze sich so dass er mich noch besser sah. „Das Spiel heißt Frage und Antwort. Die Spielregeln sind einfach, ich stell dir ne Frage und du musst sie ehrlich beantworten. Okay?“ Ich deute ihm dass ich bereit war und war gespannt welche Fragen er mir alle stellen würde. Eines musste man ihm lassen. Ich hatte ihm heute gesagt er solle sich etwas Außergewöhnliches einfallen lassen und das hatte er. Zu Hause musste er sich bereits eine jede Menge Sachen aufgeschrieben haben, die er von mir wissen wollte. Denn er starrte die ganze Zeit immer heimlich auf sein Handy, fast als hätte er diese Fragen dort gespeichert. Über seine Fragen war ich echt sprachlos. Er wollte ja wirklich alles über mich wissen. Selbst Lieblingsfarbe, Lieblingstier  - wobei er sich diese Frage hätte sparen können, Lieblingsband und noch viele andere Sachen, die normalerweise verliebte Teenager fragen würden. Dennoch fand ich es als abwechslungsreich. Was war schon verkehrt daran wenn man ab und zu das Kind in einem mal raus ließ? Ich spielte mit und musste feststellen, dass es ziemlich lustig war alles zu beantworten. Nach etlicher Fragen klatschte ich in die Hände. „So genug ausgehorcht. Jetzt bin ich dran.“ meinte ich und sah ihn selbstsicher an. Jetzt war meine Zeit. Ich merkte dass er nicht ganz begeistert davon war, ich ließ jedoch kein Nein gelten. „Kein aber. Du durftest auch und jetzt darf ich.“ betonte ich noch einmal, damit sich Fritz doch noch einen Ruck gab. Und so war es dann auch. Ich stellte ihm exakt die selben Fragen und musste feststellen dass die Rolle des Fragers besser war als die des Befragten. Es war definitiv besser etwas Peinliches zu erfahren als erzählen zu müssen. Apropo Rolle eine Frage hatte ich da noch. „Wann hattest du deinen ersten Kuss?“ war meine letzte Frage und ich sah ihn bei meiner Fragestellung erwartungsvoll an. Nach einigen Sekunden tippte ich leicht seine Schulter. „Ach komm. Wars denn so schlimm?“ fragte ich mit höherer Stimme und legte theatralisch meine Hand auf mein Herz, was Fritz zum lächeln brachte. „Ne nicht schlimm nur nichts besonderes. Ich war 13 und wir hatten in der Schule Flaschendrehen gespielt. Lara, die beliebteste in unserer Klasse, musste drehen und die Flasche zeigte auf mich. Sie schloss die Augen, spitzte die Lippen und keine 40 Sekunden später war es schon wieder vorbei. Also nicht der Rede wert. Und bei dir?“ hinterfragte er und versuchte so beiläufig wie möglich zu klingen, dennoch konnte ich eine gewisse Neugier heraushören. „Als ich 12 war hatte unsere Schule ein Theater für die Eltern aufgeführt. Es war das Märchen Frosch König. Ich durfte natürlich die wunderschöne Prinzessin spielen. Den Frosch spielte Moritz, ein Junge von meiner Klasse. Eigentlich gab es mehrere die das Tier spielen wollten aber Mo hatte eben am besten gepasst – vom Aussehen her meinte die Lehrerin damals, dass sich Moritz und der Froschkönig ziemlich ähnelten. Nachdem der Frosch dann zurückverwandelt wurde hatte Florian dann die Rolle des Prinzen übernommen. Moritz hatte es in der Schule nie besonders leicht. Die anderen hatten ihn eher gemieden, jedoch nicht wegen seines Aussehens sondern weil er irgendwas an sich hatte, was die Leute abzuschrecken schien. Nur ich hab ihm immer geholfen weil ich im Gegensatz zu den anderen keine Angst vor ihm hatte. Ich mochte ihn aber dennoch hätte ich mir meinen ersten Kuss von jemand anderen als von ihm gewunschen. Aber was will man machen. So schlimm war er jetzt auch nicht. Der Auftritt war dafür ein voller Erfolg.“ Ich sah zu Fritz, der sich ein Lachen verkneifen musste. Das wollte ich ihm auch geraten haben! Ich warf ihm einen gespielt beleidigten Blick zu, weshalb er etwas ernster wurde. „Und zu welcher Kategorie gehöre ich?“ Er sah mich auffordernd an. Mit einem Finger auf dem Mund überlegte ich kurz gespielt und meinte danach mit einem Grinsen. „Hmm. Da bin ich mir jetzt noch nicht so sicher.“  Als ich die Worte ausgesprochen hatte preschten seine Hände sofort nach vorne zu meinem Körper und fingen an mich ordentlich durchzukitzeln. Ich schrie sofort überrascht auf und wandte mich. Doch auch wenn ich mich noch so bemühte ich kam aus seiner Umklammerung nicht heraus. Er kitzelte mich so lange bis er halb auf mir lag, danach hielt er inne und sah mir in die Augen. „Und?“ Ich lächelte etwas fies und meinte. „Jep. Du bist ein Frosch.“ Daraufhin fing er wieder an mich zu kitzeln. „Und? Meinung geändert?“ Gott ich konnte vor lauter Lachen nicht mehr. Aber ich würde definitiv nicht nachgeben. „Ne. Du bist immer noch ein Frosch – aber meiner.“ Ich wand mich noch immer wie wild, doch es nutzte nichts. Da ich schön langsam nicht mehr konnte, ergab ich mich dann schließlich doch. „Okay okay. Du bist der Prinz.“ schaffte ich gerade noch auszusprechen und holte tief Luft, um mich wieder zu beruhigen. „Geht doch.“ meinte er selbstsicher und zufrieden, sah mir dann aber in die Augen. Ich hielt den Atem an, als ich mir der Situation gerade bewusst wurde. Wie konnte die Stimmung nur so schnell umschlagen?! Gerade noch hatten wir herumgealbert und jetzt hatte ich – nur sekunden später – wieder das Gefühl der Verbundenheit. Sein Blick lag auf mir und ich hatte das Gefühl, dass seine Augen aufblitzten. Es dauerte nicht lange um zu wissen, was ihm gerade durch den Kopf ging. Nach unserer Nacht am Teich vor gut drei Monaten hatten wir nicht miteinander und ich konnte ihn verstehen. Denn auch ich wollte ihm endlich wieder so nah sein wie möglich. Wie hypnotisiert starrte ich auf seine Lippen, stellte mir vor, wie sie mich liebkosten, wo sie mich bereits schon überall berührt hatten. Mir entkam bei diesem Gedanken ein kleiner Seufzer, was Fritz als Bestätigung auffasste und seinen Mund auf meinen zubewegte. Immer näher kamen seine Lippen den meinen und ich spürte, dass bei jedem sich schwindende Millimenter mein Herz höher schlug. Kurz bevor sie sie jedoch trafen, drehte ich meinen Kopf zur Seite, sodass er lediglich meine Wange erwischte. Stirnrunzelnd starrte er mich an, glaubte wohl mich falsch verstanden zu haben. Doch dem war nicht so. Langsam schüttelte ich den Kopf und setzte mich auf, um mein Vorhaben nicht doch noch zu vergessen. „Nicht hier. Vicktor würde morgen Früh sonst was von mir denken.“ gab ich zu bedenken und auch wenn ich es mir hier sehr schön vorstellte, so war es leider keine Option. Fritzs Blick wanderte kurz hinter sich zu Votan, ehe er mich wieder ansah und mir zustimmend zunickte. „Hast recht. Ist besser wenn wir keine Zeugen haben.“ Ich zog die Stirn leicht kraus. Meinte er jetzt Vicktor oder Votan? Als ich ein gemurmeltes „Der Gaul ist mir noch immer unheimlich.“ vernahm, schnappte ich hörbar nach Luft. „Was bitte?!“ fragte ich etwas eingeschnappt, doch bevor ich darauf reagieren konnte, war er auch schon aufgestanden und stellte mich selbst auf die Beine, ehe er einen Arm auf meinen Rücken die andere unter meine Kniekehle legte und mich hochhob, um mich mit seinen starken Armen auf mein Zimmer zu tragen.
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