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Minerva McGonagall und Albus Dumbledore : Was wäre wenn...

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P12 / Het
Albus Dumbledore Minerva McGonagall
18.07.2014
12.02.2017
8
5.667
4
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50 Reviews
Dieses Kapitel
16 Reviews
 
 
12.02.2017 1.221
 
*sich im Dunkeln ins Zimmer schleich und Kekse mit Zettel auf einen Tisch stell*

Zettel:
 Hey ihr Lieben,
ich schäme mich so sehr, dass so lange nichts mehr kam... Ich wollte unbedingt weiter schreiben, wusste aber nicht genau wie und was. Hoffe, ihr seid mir nicht all zu böse....
Vielen Lieben Dank, für all eure Lieben Kommentare und Nachrichten! Sie haben mich mehr ermutigt weiter zu schreiben!!!! *drück euch* Ein großes DANKE an dich, Maudado! Du hast mich auch mega ermutigt weiter Ideen zu sammeln und weiter zu schreiben!
Auch noch DANKE DANKE DANKE! für die 5271 Aufrufe, 25 Favoeinträge und die 4 Empfehlungen! Ihr seid Klasse!!!
So, und jetzt genug der "Vorrede"!
Viel Spaß beim Lesen!  
 



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"Da vorne ist ein Tor", stellte die Hexe fest. "Und warum bleibst du dann stehen?", lief Albus fast in sie hinein. "Da steht jemand", flüsterte Pomona. "Ja und?" "Wie sollen wir da unbemerkt dran vorbei kommen?", drehte sie sich zu Albus um. Der Zauberer grinste. "Ich hab da so eine Idee", lief er an den Rand des kleinen Waldes, "warte hier!" Stumm tippte Albus sich mit seinem Zauberstab an und ein kalter schauer lief ihm über den Rücken, als er langsam unsichtbar wurde. `Ich hasse dieses Gefühl. Aber ich tue es für Mina´, dachte er sich als er langsam auf das Tor zuging. Er sah kurz zurück zu Pomona, ob sie dort auch wirklich blieb. Und sie tat es. Langsam und lautlos näherte er sich dem Todesser.  Als er nah genug war zückte er seinen Zauberstab und kurz darauf fiel der Todesser um und blieb reglos liegen. Albus sah sich um, ob noch jemand hier war, der ihnen gefährlich werden könnte. Doch er sag niemand mehr. Er machte sich wieder sichtbar und gab Pomona ein Zeichen, dass sie zu ihm kommen konnte. "Auf die Idee wäre ich nicht so schnell gekommen", gab sie zu. "Deshalb sind wir zusammen hier", zwinkerte er, "damit der eine Ideen hat, auf die der andere nicht kommt. So, wie kommen wir jetzt durch das Tor?" Pomona sah ihn fragend an. "Das ist jetzt nicht dein Ernst! Du bist ein Zauberer und frägst, wie man ein Tor öffnet!" Sie sah ihn provozierend an. "Ups", war das einzige, das er erwiderte, während er mit einem "Alohomora" das Tor öffnete. Pomona wollte sich schon auf den Weg durch das Tor machen, als sie von Albus festgehalten wurde. "Was soll das? Ich dachte, wir wollen da rein und Minerva retten!", zischte sie ihn an. "Ja, aber du glaubst doch nicht, dass wir jetzt einfach da hinein spazieren. So kann uns doch jeder sehen", flüsterte er. "Stimmt, da hast du recht. Aber ich kann diesen Zauber doch nicht" Albus lächelte. "Aber ich kann ihn". Kurz darauf liefen sie unsichtbar und schleichend zwischen großen Hecken entlang zum Eingangsportal. "Und wie kommen wir da jetzt rein, Albus? Man wird uns doch sicher entdecken." Der Schulleiter sah sich kurz um und entdeckte einen kleinen Weg, der am Haus entlangführt. "Lass und mal den Weg gehen, der am Haus vorbei führt, vielleicht finden wird einen unbewachten Hintereingang." Pomona sah sich ebenfalls um und entdeckte den Weg, den Albus gemeint hatte. "Alles klar."

Lange konnte sie seine Gegenwart nicht mehr ertragen und es war ihr unerklärlich, warum er sich so zu ihr angezogen fühlte. Vor einigen Jahren wollte er sie noch im Krieg töten und jetzt war er schrecklich anhänglich und noch mehr. Keine Sekunde lies er sie aus den Augen. In seinem Blick konnte sie genau sehen, wie sehr er sie begehrte und versucht sich zurück zu halten. Und dieses Verhalten machte ihr mehr Angst, als wenn er vor ihr stehen und sie umbringen wollen würde. Sie saß mit dem Rücken zur Wand auf dem Bett, möglichst Weit weg von Voldemort, der auf einem Stuhl gegenüber des Bettes saß. So konnte er nicht so schnell zu ihr, wenn er es nicht mehr aushalten würde, sie nur noch anzusehen. Das hoffte sie zumindest. `Albus, bitte hol mich hier raus´, dachte sie sich.

"Autsch! Warum bleibst du einfach stehen, Albus?" Pomona war gegen den unsichtbaren Schulleiter gelaufen. "Schau mal", sagte dieser aufgeregt. "Was soll da sein?" "Hier ist eine Art Falltür. Ich habe so etwas zwar noch nie gesehen, aber es sieht sehr nach einer Tür aus." Pomona ging ein paar Schritte an Albus vorbei und sah es ebenfalls. Unter einem Busch lag eine kleine, hölzerne Tür. Sie bückte sich und öffnete sie, in der Hoffnung, sie wurde nicht einfach aus einem Fenster geworfen, weil sie kaputt ist. Und tatsächlich! Unter der Tür befand sich eine Treppe, die tiefer in die dunkle Erde und schließlich in einen Tunnel führte. "Dann geht es jetzt da runter?", fragte sie. "Ja" war die schlichte Antwort Albus' und gemeinsam gingen sie die Treppe hinunter. Albus sorgte mit einem leisen "Lumos" für ein wenig Licht in dem Tunnel. "Albus, sollen wir uns nicht wieder sichtbar machen?" "Wozu? Wir können hier auch so den Tunnel entlang gehen, ohne das Risiko zu haben, entdeckt zu werden" "Aha. Es ist also ein zu großes Risiko dadurch entdeckt zu werden, dass wir sichtbar sind, als dass wir wegen dem Licht entdeckt werden. Ist klar" kam es sarkastisch von Pomona. " Ja, denn wenn sie nur das Licht sehen, sehen sie nicht gleich, wer das Licht gemacht hat". "Okay, ist jetzt auch egal", sagte Pomona, da sie keine Lust hatte unnötig darüber zu diskutieren. "Lass uns einfach Minerva finden und von hier verschwinden".


Ein Klopfen riss ihn aus seine Gedanken. Wer konnte es wagen, ihn zu stören? Er hatte sich klar damit ausgedrückt, dass er hier niemanden von seine Leuten sehen will. "Herein", störte er leicht gereizt. "Sir?" "Ja, was ist so wichtig, dass ihr meinen Befehlen nicht gehorcht?" Etwas eingeschüchtert von dem bösen Ton seines Herren kam der junge Todesser in den Raum. "Acer ist nicht von seiner Schicht zurück gekehrt", berichtete er. "Ja und?", stöhnte Voldemort genervt. "Wir haben ihn ohnmächtig vor dem großen Tor gefunden." Erschrocken sprang der dunkle Lord von seinem Stuhl auf. "Ist jemand ins Haus gekommen?", fragte er. "Nein, Sir. Niemand von uns hat einen Eindringling gesehen". "Du Idiot! Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass hier einfach jemande herein spaziert! Sucht sofort nach dem Eindringling und achtet auf alles ungewönhliche! Es muss nicht heißen, dass hier niemand ist, nur weil ihr ihn nicht sehen könnt!", sah er den Todesser wütend an. "Aber Sir, wie sollen wir-" "Bleib hier und pass auf sie auf. Ich werde mich selbst um den Eindringling kümmern, du unfähiger Idiot!" Mit diesen Worten rannte er schon fast aus dem Zimmer. Er musste unter allen Umständen verhindern, dass jemand Minerva aus dem Haus holte.

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So, das war endlich Kapitel 9!!!! :-)
Hoffe sehr, es hat euch gefallen!
Kritik und Ideen für das nächste Kapitel sind gerne Willkommen! *smile*

GLG
Minerva Fan
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