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Minerva McGonagall und Albus Dumbledore : Was wäre wenn...

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P12 / Het
Albus Dumbledore Minerva McGonagall
18.07.2014
12.02.2017
8
5.667
4
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50 Reviews
Dieses Kapitel
8 Reviews
 
08.09.2015 1.111
 
*sich kaum trau den Raum zu betreten*  
Hey, hier ist endlich das nächste Kapitel... Es tut mir so leid, dass es so lange gebraucht hat, aber ich hatte irgendwie keine richtigen Ideen.... :-(
Danke an alle, die mir weiterhin Reviews geschrieben, es favorisiert oder gelesen haben.... DANKE!!!!! :-*

Ich hoffe das Kapitel gefällt euch.....

*euch ,von Hagrid gesponserte, Keks, Butterbier und Kürbiskuchen hinstell*

Viel Spaß beim lesen

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Kapitel 7: NENN MICH NICHT SÜßE!


Langsam betrat Albus Minervas Räume.
`Das darf nicht wahr sein!´, dachte er sich verzweifelt, `Was wollen die von Minerva?´  
Unruhig lief er im Zimmer auf und ab.
Er musste herausfinden, was sie mit seiner Kollegin vor haben und wo sie ist.
Wer weiß, was die ihr antun werden.
“Ich muss sie finden!”, sagte er sich halblaut.
“Wen musst du finden? Und warum bist du in Minervas Räumen? Wo ist sie denn überhaupt?”, hörte Albus eine weibliche Stimme hinter sich.
Albus drehte sich um und sah, dass Pomona Sprout im Türrahmen stand und ihn fragend ansah.
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Minerva wollte was sagen, doch sie konnte nicht.
Sie war wie gelähmt.
“Endlich bist du aufgewacht, meine Liebe”, lächelte er böse auf sie herab.
Erschrocken riss sie die Augen auf.
Hatte er sie eben seine `Liebe´ genannt?
Sie musste hier weg und zwar so schnell wie möglich!
Nur wie?
Sie war allein und bewegungsunfähig.
Sie konnte hier niemals alleine entkommen!
“Ihr könnt jetzt gehen”, wandte sich der Zauberer an seine `Helfer´.
Er wartete bis alle den dunklen Raum verlassen hatten.
Dann wandte er sich wieder der bewegungsunfähigen Frau auf dem Bett zu: “Enervate”.  
Schnell stand Minerva auf, setzte sich jedoch wieder, da ihr schwindelig wurde.
Diesen Moment nutzte der Zauberer aus, und hielt Minerva fest, sodass sie ihm nicht davon laufen konnte.
“Lass mich sofort los!”,  versuchte sie sich gegen ihn zu wehren, was ihr jedoch nicht gelang, da er stärker war als sie.
“Beruhig dich, Süße-”, “NENN MICH NICHT SÜßE!”, fiel sie ihm ins Wort.
Erschrocken, dass Minerva so laut sein konnte, lies er sie los.
“UND WAGE ES JA NICHT, MICH NOCH EINMAL ANZUFASSEN!”, versuchte Minerva ihn mit ihrem Blick zu töten.
“Schau mich doch nicht so böse an, meine Liebe”, beobachtete er, wie Minerva reagieren würde.
Minervas Lippen waren zu schmalen Strichen zusammengepresst.
“ICH BIN NICHT-”,wollte Minerva anfangen, als er sie küsste.
Sie versuchte ihn abzuwehren und den Kuss zu beenden, doch das gelang ihr nicht.
Er hielt sie nun eng umschlungen, was ihr gar nicht gefiel, und dachte nicht einmal daran locker zu lassen.
Minerva sah ihn flehend an.
`Bitte hör auf!´, dachte sie sich, `ich kann das nicht!´.
Voldemort entging ihr Blick nicht und so hielt er sie noch fester.
Er lies erst von ihr ab, als einer seiner  Todesser herein stürmte.
"Lord, kommen sie schne-", stoppte er mitten im Satz.
Am liebsten wäre Voldemorts Anhänger im Boden versunken.
Was in diesem Moment wohl das Beste gewesen wäre, da der dunkle Lord nun sehr wütend wurde.
"Wie kannst du es wagen?", brüllte er, "Crucio!"
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"Dann müssen wir sie suchen!", sah Pomona Sprout den Schulleiter ernst an.
"Ja, ich weiß. Aber wo sollen wir anfangen sie zu suchen?", rieb sich der Angesprochene die Schläffen.
Er hatte Pomona alles erzählt was er wusste.
Doch das war nicht wirklich viel gewesen.
"Albus, du hast doch gesagt, dass du die Stimmen von Bellatrix Lestrange und Narcissa Malfoy gehört hast?", hatte die Kräuterkundelehrerin einen plötzlichen Geistesblitz.
"Ja. Und was hilft uns das jetzt weiter?", stellte sich Albus ziemlich dumm an.
"Na, wenn wir die beiden finden, dann finden wir auch Minerva. Die beiden haben nämlich ganz bestimmt von ihr gesprochen!", klärte sie Albus ein wenig auf.
Albus Augen funkelten bei dem Gedanken, dass er nun wissen könnte, wo Minerva hingebracht wurde.
"Dann müssen wir sofort zum Malfoy Manor!", sprang er vom Stuhl auf und wollte schon Minervas Wohnzimmer verlassen, in dem er mit Pomona gesessen hatte.
"Warte! Wir können doch nicht los, ohne einen richtigen Plan zu haben!", stand nun auch Pomona auf und hielt Albus am Arm fest, damit er nicht einfach gehen konnte.
Albus drehte sich zu ihr um und sah ihr in die Augen.
"Wir haben keine Zeit! Bitte! Wir müssen sie finden!".
Sie konnte ein wenig Schmerz in seinen Augen erkennen.
"Sie bedeutet dir viel, nicht wahr?", lies sie ihn los.
"Ja. Ich könnte es nicht ertragen, wenn ihr etwas passiert!"
"Dann lass uns gehen. Den Plan können wir uns ja auch unterwegs überlegen.", lächelte die Hufflepuff- Hauslehrerin.
Albus lächelte sie dankend an.
Zusammen verließen sie das Schloss und liefen Richtung Hogsmeade.
Dort angekommen disapparierten zum gewünschten Ziel: Malfoy Manor.  
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Mit ,vor Schreck geweiteten Augen, musste sie zusehen wie jemand gefoltert wurde.
Auch wenn es ein Todesser war, so etwas würde sie niemandem wünschen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit, für den gefolterten, hob der Dunkle Lord den Zauber auf.
"Und jetzt verschwinde!", flüsterte er gefährlich.
So schnell es ging verlies der Todesser das Zimmer.
Langsam wandte sich Voldemort wieder seinem `Opfer´zu.
Er versuchte sie anzulächeln, was jedoch sehr scheiterte, da er noch nie jemanden in seinem jetzigen `Ich´ angelächelt hatte.
Erschrocken wich Minerva zurück, was sie gar nicht von sich kannte.
Aber diese Person jagte ihr im Moment mehr Angst ein, als in den früheren Kriegen, in denen sie gegen ihn gekämpft hatte.
"Ach meine Liebe...", näherte er sich langsam, "ich wollte nicht, dass du das mit ansiehst. Aber er ist einfach ein Nichtsnutz!"
Minerva wich immer weiter zurück, bis sie gegen die Wand stieß.
Sie musste hier weg! Und zwar so schnell wie möglich!
Nur wie?
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Leise schlichen sie durch die Büsche.
Sie waren mittlerweile am Grundstück, auf dem sich das Haus der Malfoys befand, appariert.
Jetzt mussten sie nur noch aus dem Wald heraus kommen, der ebenfalls auf dem Grundstück war.
"Ich hätte nicht gedacht, dass Lucius so ein großes Grundstück hat", flüsterte Albus.
"Ich auch nicht", flüsterte die Hexe zurück.
"Wie sollen wir Mina hier nur finden?"
"Ich weiß nicht", drehte sich Albus zu seiner Kollegin um.
"Aber ich denke, sie werden Minerva bestimmt im Haus haben."
"Dann müssen wir das jetzt erstmal finden", machten sich die beiden auf den Weg durch den kleinen Wald.
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Ich hoffe, euch hat das Kapitel gefallen und findet es nicht zu kurz...  
Über Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen!
Und nochmal sorry, dass es so lange gedauert hat. *Im Erdboden verschwind*

GLG
Minerva Fan
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