Dormitory du Freak

GeschichteMystery, Romanze / P18
Darren Shan Larten Crepsley
15.07.2014
16.12.2015
5
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15.07.2014 1.231
 
Die ist eine genehmigte Übersetzung aus den Englischen von Dragon Rhapsody aus Fanfiction.net. Ich fand sie einfach schön und wollte sie auch hier veröffentlichen.

Originallink: https://www.fanfiction.net/s/6834710/1/Dormitory-du-Freak

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Übersetzung Englisch – Deutsch

Kapitel I : Willkommen im Wohnheim der Freaks

Ich sah aus dem Fenster des Autos in dem ich saß. Bäume und Sträucher standen an den Seiten und der Schnee war so hoch, dass die Menschen ihn wegschoben. Ein paar Kinder spielten, bauten Schneemänner oder Schneeengel, machten eine Schneeballschlacht oder leckten einfach den Schnee ab. Ich ließ meine Gedanken schweifen, bis das Auto mit quietschenden Reifen stehen blieb. Mein Körper wurde nach vorn gerissen und nur der Sicherheitsgurt hielt mich. Ich blickte auf und sah, dass uns eine schwarze Katze mit leuchtend gelben Augen anstarrte. Sie bewegte sich nicht vom Fleck, auch wenn das Auto wild hupte.

Eine schwarze Katze. Ich würde sagen, mein Tag wird schrecklich werden. Der Fahrer Kurda Smahlt, seufzte und stellte den Rückspiegel auf mich. Er schaute mich an und fragte: “Sind Sie in Ordnung?“

„Alles gut.“ Antwortete ich und starrte wieder in den Spiegel und schaute in seine blauen Augen.

„Diese Katze“ begann er „ist verdammt ärgerlich. Sie wandert immer Ziellos umher und bleibt mitten auf der Straße stehen sobald sich ein Auto nähert.“

„Der Fahrer konzentrierte sich wieder auf die Straße, drückte das Gaspedal durch und fuhr an die Seite. Die Katze starrte uns immer noch an. Ich traf auf ihre Augen und aus irgendeinen Grund lief ein kalter Schauer über meine Knochen.

Das schwarzglänzende Auto fuhr weiter und hielt vor einen riesigen Tor. Nicht nur riesig sondern enorm. Kurda wühlte in seiner Tasche und holte eine Karte hervor. Er scannte sie unter rotem Licht und das Tor öffnete sich knarrend.

Er drückte wieder aufs Gaspedal und fuhr das Auto langsam in den Garten. Ich legte meine Hände ans Fenster, meine Augen hatte ich weit geöffnet und mein Mund gab auch eine Lücke preis. Der Garten war hypnotisierend. Ich begann mich zu Fragen, wie dann erst das Wohnheim von innen aussah.

Ich hörte, dass die Schule besonders ist. Das bedeutet, ich hatte verdammtes Glück hier angenommen worden zu sein. Ich bekam den Übergabeschein von meiner alten Schule und hatte keine Ahnung, wie ich zu dieser Ehre kam. Ich bin nicht besonders schlau oder hell im Kopf, ich habe nur ein absurdes Hobby was das Interesse an Spinnen ist. Ich habe so ein umfangreiches Wissen über sie. Fragt mich jemand nach einer Art so kann ich ihn eine Liste von Informationen darüber geben.

Kurda sagte mir, das jeder hier im Wohnheim eine seltsame Interesse an etwas hat oder einfach nur süß ist. Deswegen sollte ich also nicht besorgt sein.

Er parkte den Wagen vorsichtig unter einen Schneebedeckten Baum. Er nahm den Schlüssel und steckte ihn in seine Jackentasche, schnallte sich ab und stieg aus. Ich öffnete meine Tür und trat vorsichtig auf den Schnee, immer bereit auf das, was noch kommen konnte.

Das erste was ich sah, als die Eingangstür sich öffnete war ein Gemälde mit einen weißen und einen schwarzen Drachen. Sie kringelten sich als wollten sie den anderen an den Hals. Der Hintergrund bei den schwarzen war Sturm und Donner, der bei den weißen war Himmel. Nun erkannte ich die Imitation von Yin und Yang. Daneben stand eine goldene Vase mit Blumenmuster. Die Wände hatten einen Creme Ton und der Boden wurde von einen roten Teppich bedeckt wie in einen Herrenhaus.

Jemand stieß mich an und als ich meinen Kopf zur Seite drehte hätte ich fast geschrien bei den Anblick. Kurda hatte es vorausgesehen und legte eine Hand auf meinen Mund, während der Junge mich verschmitzt ansah.

„Man sollte ihn nicht so Überraschen, Evra.“

„Entschuldigung.“ Lächelte er und kratzte sich, wobei etwas Haut und einige Schuppen abfielen. Ja, Merkwürdig. Seine Hautfarbe war blass grün und er hatte Schuppen. „Ich bin während der freien Zeit wohl eingeschlafen.“ Gähnte er. „Du bist der neue Schüler, Darren Shan? Mein Name ist Evra Von.“

Ich beruhigte mich, als ich merkte, dass der Junge keine bösen Absichten hatte. „Von was?“

„Einfach nur Von.“ Er lächelte. „Komm ich zeig dir die Schule. Es gibt eine Menge Dinge zu sehen. Ich hoffe du musst nicht auf die Toilette, die ist ziemlich weit weg vom Eingang.“

Ich nickte und verbeugte mich vor Kurda. Leise murmelte ich ihm Danke zu und folgte Evra.

Wir gingen die Treppe hinauf und er zeigte auf das große TV-Gerät an der Wand. „Das ist das Brett, für Ankündigungen und Fernsehen, genannt NTV.“ Ich gab ihm einen seltsamen Blick. Diese Schule sieht aus als wäre sie für wohlhabende Studenten. Ich fühlte mich hier fehl. „Achte drauf, dass du hier jeden Tag lang kommst. Diese Schule ist nicht besonders voll und so gibt es keinen großen Ansturm von Studenten an den NTV.“ Sagte er und zeigte auf den Bildschirm. „Erst musst du die Option wählen, dann die und die und dann wählst du deinen Namen. Dann wirst du nach einen Passwort gefragt. Solltest du keins haben, kannst du dir eins holen. Hl dir erstmal alle Bücher, die anstehenden Aufgaben und Hausaufgaben. Hier wird alles aufgeschrieben was man vergisst.“

„Ich bin verloren:“ flüsterte Ich.

„Du wirst dich dran gewöhnen.“ Lachte er und schlug mir auf den Rücken. Wir gingen weiter durch die Schule. Ich lernte eine Menge Dinge von ihm. Z.B. die Nachteilpunkte für nichteinhalten der Regeln, zusätzliche Punkte für gute Noten in Tests und so weiter. Das Bad ist in unsern Zimmern, auf den Gängen gibt es zwei separate.

„Das ist das Büro des Schulleiters.“ Sagte Evra. Er sah nervös aus als er an die Tür klopfte. Eine tiefe Stimme war bald zu hören und bittet uns ein zu treten. Er öffnete leise die Tür sprach sanft und leise.

„Entschuldigen Sie. Dies ist der neue Schüler, Darren Shan.“ Als er das sagte, ging er einen Schritt zurück und ließ mich vor.

Der Schulleiter drehte den Stuhl um und starrte mich von den Zehen bis zu den Haarspitzen an. Sein Blick war Eiskalt und ihn umschloss eine wirklich geheimnisvolle Aura. „Sie können gehen, Evra Von.“

Evra verbeugte sich tief und verließ uns. Er ließ mich allein mit den gruseligen Kerl. „So, sie sind also der neue Schüler namens Darren Shan.“

„J – ja.“ Krächzte ich. Er stand von seinen Stuhl auf, öffnete ein Glas mit Insekten und warf sie in einen Käfig. Ich sah ein paar haarige Beine und dann hörte ich diesen kauenden Ton. Meine Augen funkelten als ich sah, was es war.

Es war eine Spinne.

Und sie war so wunderschön. Niemals zuvor sah ich so eine Art. Weder im Internet noch in Büchern.

Master Shan.“ Flüsterte er und ich schnappte nach Luft, als ich sah, dass er direkt vor mir stand. „Das ist der Schlüssel zu ihrem Zimmer und das ist das Passwort für den NTV.“

„Danke.“ Ich lächelte unruhig und legte eine Hand auf das Papier und den Metallschlüssel. Zuletzt stahl ich mir noch einen Blick auf die Spinne.

„Geh raus.“ Sagte er mit kalten Blick. Ich drehte mich um, meine Gedanken immer noch auf der Spinne. Welche Art war sie? Wie ist ihr Name? Ist sie Giftig? Wo ist sie her?

All diese Fragen flogen wild in meinen Kopf als ich zu meinem Zimmer ging. Mit meinem Wissen konnte ich eigentlich alle Fragen klären aber diesmal konnte ich nichts.

Wollte ich das?

Ja, das wollte ich.
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