Geisterjäger John Sinclair-Verraten vom Licht, gerettet von der Finsternis

von DarinCean
GeschichteFantasy, Übernatürlich / P18 Slash
John Sinclair Suko
14.07.2014
14.07.2014
1
732
 
Alle Kapitel
2 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
 
Geisterjäger John Sinclair Verraten vom Licht, gerettet von der Finsternis:

Prolog:

Im Himmel beim Thron Gottes…

Gott saß auf seinem Thron aus reinem Licht und sah erbost auf einen seiner treusten Untergebenen. Der Engel, welcher zitternd wie ein Häufchen Elend vor ihm auf einer Wolke kniete, war mucksmäuschenstill, um den Zorn des Allmächtigen nicht noch mehr auf sich zu ziehen, als ohnehin schon. Nun begann Gott leise, aber mit eiskalter Stimme zu sprechen, was sogar noch schlimmer war, als wenn er geschrien hätte. „Du kleiner mickriger Wurm wagst es tatsächlich, mir, dem Allmächtigen, unter die Augen zu treten, um mir zu sagen, dass unsere mächtigste Marionette anfängt selbst zu denken? Sorge sofort dafür, dass John Sinclair nur dass macht, was ich will, Uriel, sonst weißt du, was dich für eine Strafe erwartet. Hast du das verstanden?“ Kreidebleich nickte der Erzengel hastig. Gottes rechter Zeigefinger zuckte, woraufhin den Engel eine Schmerzwelle durchfuhr, die jedes andere Wesen, welches kein Engel oder Dämon war, sofort getötet hätte. Uriel krümmte sich vor Schmerzen, was Gott zufrieden registrierte. Dann schleuderte Gott seinen Untergebenen mit einem einfachen, lässigen Wink seiner linken Hand von der Wolke. Die panischen Schreie des Engels, während er fiel, klangen hierbei wie Musik in Gottes Ohren.

Im Himmel, Stadt der Engel…
Uriel fiel immer tiefer und tiefer. Da er mit dem Gesicht nach unten fiel, sah er genau, dass die Stadt der Engel immer näher kam. Nun konnte er den Platz im Zentrum sehen, auf den er rasend schnell zuhielt. Doch nun stiegen von unten 3 Engel in die Luft, um ihn aufzufangen. Uriel lächelte schwach, während er weiter fiel. Seine 3 Erzengelkollegen Raphael, Michael und Gabriel waren wie immer zum rechten Zeitpunkt am rechten Ort. Die 3 anderen Erzengel teilten sich so auf, dass sie ein Gleichseitiges Dreieck bildeten, dessen Mittelpunkt der fallende Engel war. Jeder von Ihnen sprach nacheinander 13 Worte aus, erst Gabriel, dann Raphael und dann Michael. Daraufhin entstand zwischen ihren Körpern eine Art magisches Sprungtuch in Form eines gleichseitigen Dreiecks, oder jedenfalls die Engelsversion davon, welches Uriel auffing. Als der Fall stoppte, sah Uriel in das freundliche Gesicht von Gabriel, welcher ihm aufhalf. //Was hat denn der alte Sack jetzt schon wieder ausgefressen?// ertönte Gabriels Stimme in Uriels Kopf //Er will, dass ich verhindere, das John die Wahrheit erkennt, Bruder.// antwortete dieser auf dem gleichen Wege, da diese Art der Kommunikation, die einzige war, welche nicht von Gott abgehört werden konnte.//Was fällt diesem kreuzgefickten Hurenschwanzgott eigentlich ein? // fluchte Gabriel telepathisch. Dann beruhigte er sich wieder //Keine Sorge, ich gebe unserem Bruder Mathayus bzw. Matthias, wie man ihn in der Menschenwelt nennt, Bescheid, damit er und unser Erschaffer Luzifer ihre weiteren Schritte planen können. Mein Sohn Okus wird dafür sorgen, dass John anfängt zu zweifeln. // Mit diesen Worten verschwand Gabriel.

In der Menschenwelt, Wohnung von Suko…

Suko saß gerade allein in seinem Wohnzimmersessel und trank einen Tee, welcher ihm von seiner Frau Shao gebracht worden war. Da begann vor ihm die Luft zu flimmern und zu leuchten. Eine Gestalt trat aus dem Oval aus Licht. „Hi, Sohnemann. Störe ich gerade?“ fragte der Erzengel Gabriel, welcher ein schneeweißes Hemd und eine goldene Krawatte zu einer silbernen Bundfaltenhose trug, seinen Sohn Suko grinsend. „Nein du störst überhaupt nicht, Vater, was verschafft mir die Ehre deines Besuches? Habe ich irgendetwas angestellt?“ antwortete Suko mit deutlich amüsiertem Tonfall. „Du doch nicht, Boy. Ich bin gekommen um dir etwas wichtiges zu sagen.“ antwortete Gabriel. Dann wechselte er in die telepathische Sprechweise über. //Du musst dafür sorgen, dass John anfängt zu zweifeln. Er muss endlich die Wahrheit wissen, um gegen Gott agieren zu können. Nur durch die 3 Erben der Macht, kann Gottes Schreckensherrschaft gebrochen werden, und die Welt in einen friedlichen Ort verwandelt werden. Du kennst den genauen Ablauf des Catrovacer-Plans. Also weißt du auch was zu tun ist. Ich muss wieder los, sonst wird der alte Fickfotzenheiland noch misstrauisch. Bis demnächst, Okus.// teilte er seinem Sohn Suko mit. Okay, bis zum nächsten Mal, Gabriel.“ sagte Suko nun leise. Dann verschwand sein Vater genauso wie er gekommen war und kehrte in den Himmel zurück.

TBC...

Freue mich auf Reviews.
Gruß DarinCean
Review schreiben